Blog-Umbau: Aktualisierung der Titelbilder meiner Beiträge

Der Blog-Umbau schreitet voran! Lest hier, woran ich aktuell arbeite.

Wenn Ihr meint, ein neues Theme für einen WordPressBlog wäre nach der Installation schon alles, was Ihr dafür tun müsst……….habt Ihr Euch geschnitten! 😛

Ich war so schlau, mir ein Theme zu wählen, das nicht nur von der Einrichtung her, einen doch bedeutenden Zeitaufwand erfordert. Zudem muss ich nun JEDEM meiner verbliebenen Blog-Artikel, die thematisch zu der Neuausrichtung meines Web-Auftritts passten, ein Titelfoto verpassen! Das sind derzeit schlappe 268 Beiträge = 268 Titelbilder! Etwas mehr als die Hälfte habe ich in den letzten beiden Tagen geschafft.

Basisbild für meine Film-Kritiken
Hier seht Ihr zum Beispiel das Basisbild für meine Film-/Kino-Kritiken. Da muss ich nur noch den Filmtitel einsetzen und schon kann ich das Bild als Titelpic hochladen.

Was mit diesem Blog passiert, wenn ich einem Beitrag KEIN Bild zuordne, seht Ihr auf der ersten Seite. Da werden zu manchen Überschriften schwarze Felder angezeigt und dies sind die Platzhalter für ein Titel-Foto/-Bild. Da es dazu aber noch keines gibt, wird eben ein langweiliges und nicht sehr schön aussehendes, schwarzes Farbfeld angezeigt. Und das sieht nun wirklich nicht schön aus… Aber so ist das Theme, das ich mir ja selbst gewählt habe, eben aufgebaut und ich finde, gerade die Titelfotos und -bilder machen diesen Blog dann bunt.

Dass für die Erstellung der Bilder eine immense Zeit drauf geht, könnt Ihr Euch vorstellen. Und eigentlich habe ich die momentan gar nicht, aber ich möchte den Umbau meiner Website ENDLICH abschließen, da ich nicht noch eine Baustelle im (beruflichen) Leben brauche 😉 .

Gestern und heute habe ich jeweils 6 bzw. 7 Stunden daran gesessen, passende Bilder/Fotos für den jeweiligen Beitrag auszuwählen bzw. zu erstellen. Zudem mussten auch all die Fotos, die in Beiträgen eingepflegt waren, neu hochgeladen und beschriftet werden. Alter Schwede, ist das eine Schufterei!

Nein, ich beschwere mich nicht, sondern ganz im Gegenteil: Ich freue mich, weil diese Tätigkeit einen Arbeitsfluss bedeutet, der mir sehr gut tut.

Es wird noch ein paar Tage dauern, bis ich alle Artikel bestückt habe. Danach müssen noch die Übersichtsseiten der Themenbereiche ein neues Outfit erhalten und dan…IST DER UMBAU meines WordPress-Blogs ABGESCHLOSSEN! 🙂

Ihr seht, die Arbeit geht voran und ich sehe Licht am Horizont… :mrgreen:

Neu-Auswahl des WordPress-Themes: Von SENSE zu THE REX

The Rex - WordPress-Theme von Themeforest.com

Ja, ich weiss! Ich hatte Euch vor gar nicht allzu langer Zeit, genauer gesagt, vor ein paar Tagen 😉 , mein neues WordPressTheme für diesen Blog vorgestellt. Ich fand es ideal für meine Zwecke, war aber so 100%-ig noch nicht damit zufrieden. Deshalb zögerte ich mit dem Kauf. Das gewisse Etwas, der Kick, das Besondere fehlte mir noch und so schien mir der Preis auch etwas zu hoch zu sein. Genau definieren, was ich an SENSE zu bemängeln hatte, war mir nicht möglich, bis…ich auf das Theme stieß, das ich nun statt des SENSE gewählt habe.

Es heisst THE REX (KLICK) und schaut man es sich genauer an, sind zahlreiche Parallelen zu SENSE zu entdecken, was nicht verwundern muss, denn THE REX ist vom gleichen Programmierer/Anbieter. Und dennoch gefällt mir die Struktur, als auch die gesamte Umgebung, besser, als bei SENSE. Es ist, zumindest aus meiner Sicht, feiner und kommt insgesamt näher an das heran, was ich mir vorstelle.

Eine weitere Suche wird es nun nicht geben, denn dieses WordPressTheme ist es nun :mrgreen: !

Mein neues Theme für diesen WordPress-Blog

Neues Theme für meinen Blog

Die Auswahl meines neuen WordPress-Themes gestaltete sich nicht einfach. Am Ende blieben zwei Varianten über, die ich hier kurz vorstellen möchte.
In erster Linie fasse ich jetzt meine Gedanken zusammen und am Ende dieses Artikels werde ich wissen, welches Theme ich letztendlich für Little-Devil.com kaufe.

Letztendlich sind von vier interessanten Themes noch zwei übrig geblieben. Beide habe ich auf Themeforest.com gefunden:

BuzzMag (KLICK) ist ein wirklich interessantes Teil, weil es zwar als Mag rüber kommt, es eigentlich aber erfrischend anders ist. Im oberen Bereich finden sich unter der Menüleiste 6 Artikel, die vor einem Monat veröffentlicht wurden (ich schätze mal, dass sich das so einstellen lässt) und die asynchron nebeneinander positioniert sind und so das Erscheinen der Startseite auflockern. Darunter folgt ein Werbebanner und darunter ist eine Menüleiste positioniert. 5 Auswahlpunkte stehen zur Verfügung, davon drei mediale (Video/Audio/Gallery) sowie „Trending“ und „Latest“ (Posts). Klickt man auf diese Punkte, bekommt der User die Beiträge zu den jeweiligen Menüpunkten angezeigt. Das finde ich ein nettes Feature.

An die eigentlichen Kategorien kommt man über die Menüleiste am obersten Bildrand der Seite. Die Unterpunkte der Kategorie sind ebenfalls in einer weiteren Menüleiste aufgeführt und werden von Bildern, die einem Artikel zugeordnet sind unterstützt. Auch diese Leiste finde ich gelungen. Rechts davon finden sich noch die Social-Media-Icons.

Außerdem verfügt BuzzMag über einen Newsletter-Anmelder und ein zusätzliches Seitenmenü, das ausgeklappt oder eingefahren werden kann. Somit ist die Navigation aus meiner Sicht gut strukturiert.

Im Großen und Ganzen finde ich dieses Theme sehr gelungen. Gehe ich allerdings in die Unterseiten, wird mir die Struktur ein wenig zu … konventionell. Das was mir auf der ersten Seite an Kreativität versprochen wird, finde ich auf den Unterseiten nicht mehr umgesetzt. Dennoch fand ich die Aufmachung der Startseite so interessant, dass BuzzMag ins „Finale“ gelangte 😉 .

Auch der Preis von BuzzMag (KLICK) ist interessant: 20 USD unter dem Normalpreis, also aktuell 39 $, da dieses Theme noch extrem „frisch“ im Angebot ist (seit Januar 2017!).

SENSE (KLICK) ist das zweite Theme, auf das ich final mein Auge geworfen habe. Auch hier startet die Seite oben mit einem Menü, neben dem die Social-Media-Icons zu finden sind. Darunter lassen sich ein Logo und ein Banner einbauen. Ein weiteres Menü folgt und wenn man mit der Maus über die einzelnen Punkte fährt, erhält man eine Vorschau. Auch hier sind die Artikel der einzelnen Kategorien mit Bildern aufgeführt, die sich allerdings, im Gegensatz zu BuzzMag, in der Menü-Vorschau vertikal scrollen lassen.

Unter dem Menü folgen bei SENSE drei größere Bilder mit den zugehörigen Artikeln und darunter beginnt die Übersicht der Themen (unterstützt von jeweils einigen Artiekeln), die vertikal tiefer in die Seite führen. Zwischen den Kategorien finden sich immer wieder horizontal scrollbare Bilder-/Artikelreihen.
Die Vorschau-Artikel/-bilder lassen sich in den einzelnen Kategorien unterschiedlich anordnen, was zu einer visuellen Abwechslung und einer Auflockerung der Seite führt. Gefällt mir sehr gut. S o war das bei BuzzMag nicht zu sehen.

Einen E-Mail-Subscriber finde ich bei SENSE nicht, dafür aber einen für den RSS-Feed und auch die Einbindung der Tweets eines Twitter-Accounts in die Seite ist machbar. Bei diesem Theme finde ich den Einsatz von Werbe-Bannern nicht so optimal gestaltet wie bei BuzzMag.

Gehe ich bei SENSE aber in die Artikelseiten, so gefällt mir diese Präsentation WESENTLICH besser als bei BuzzMag! Sie wirken lebendiger, weil sie mehr bieten. Das Titelfoto der Artikel kann ich mit einem Parallax-Scrollen unterlegen, was einfach nobler ausschaut. Auch finde ich die Aufteilung der Komponenten, die im Anschluss an den Artikel im weiteren Verlauf der Seite vertikal angeordnet sind, aufgeräumter und deutlicher als bei BuzzMag.

Schließlich lassen sich bei SENSE auch Foren einbinden und betreiben sowie Ratings für die einzelnen Artikel von den Lesern abgeben. Ganz günstig ist SENSE allerdings nicht. Mit 59 $ wäre ich dabei. Interessant finde ich aber auch, dass es seit März 2015 verfügbar ist und seitdem bereits 941 Mal verkauft wurde. Auch ist das Rating ausgezeichnet: 70 User haben das Theme bewertet und im Durchschnitt gibt es 4,93 von 5 Punkten (KLICK) !

FAZIT:

Nachdem ich mir diesen Blog-Artikel noch einmal durchgelesen habe, komme ich zu dem Schluss, das ich mich für

S E N S E

entscheide! Ausschlaggebend dafür sind die vielen Vorteile für einen Einsatz auf Little-Devil.com gegenüber BuzzMag, bei dem mich eigentlich nur die optimale Positionierung der Werbebanner, der Newsletter-Subscriber und vor allem die Anordnung der 6 Bilder/Artikel im oberen Bereich der Startseite überzeugen. In allen anderen Punkten sehe ich SENSE für meine Zwecke vorn, auch weil es, aus meiner Sicht, ein klareres Magazin ist.
Allerdings werde ich noch ein wenig mit dem Kauf warten, denn wenn ich mich recht erinnere, gab es dieses Theme gestern Nacht einige USD günstiger. Vieleicht mache ich ja noch ein Schnäppchen 😉 Und wenn nicht, denke ich, ist dieses Theme jeden Dollar/EURO wert, denn es ist optimal für den Einsatz in meinem Blog und genau das Theme, das ich gesucht habe.

Und…wie gefällt Dir SENSE? Oder hast Du sogar noch ein Theme, dass mir besser gefallen könnte? Poste gerne Deine Meinung.

Der Umbau meines WordPress-Blogs – Von der Idee zur Umsetzung

Der Umbau meines Blogs: Von der Idee zur Umsetzung!

Im Rahmen der thematischen Neuausrichtung meines WordPress-Blogs auf kreative, digitale Inhalte, habe ich mich jetzt auch für ein neues Theme entschieden. Dies finde ich nicht nur edler als das bisherige, es ermöglicht mir auch eine bessere visuelle Umsetzung der neuen Thematik meines Blogs. Außerdem mache ich damit definitiv einen Schnitt mit der Vegangenheit, als ich hier noch persönliche und politische Beiträge veröffentlichte.

Warum ich gerade dieses Theme wählte und wie ich die Umgestaltung meines Blogs anging, lest Ihr im Anschluss.

Wer seit Jahren einen Blog im Internet betreibt und auf diesen in sozialen Medien immer wieder hin weist, der hat eine Menge Arbeit, wenn er sich dazu entschließt, das Thema dieser Publikation zu ändern. Ich wollte weg von persönlichen und politischen Einträgen und meiner Arbeit mehr Raum bieten. Auf Instagram lernte ich, dass Bewertungen, ob positiv oder negativ, mich voran bringen und so lag es nahe, meine kreativen Ergebnisse mit Hilfe meines Blogs zu pushen.

Ein Kreativer hat diverse Möglichkeiten sich auszudrücken. Manche haben Galerien von erstellten Fotos und (digitalen) Arbeiten, andere produzieren Videoclips, die erläutern, auf welchem Weg eine Arbeit erstellt wurde und natürlich gibt es auch noch die Schreiblinge, die etwas zu Papier schriftlich in digitalen Notizbüchern, modern gesprochen, in einem Blog, posten. Für die Zukunft plane ich allerdings auch den Einsatz der beiden erstgenannten Elemente.

Natürlich soll ein Blog nach aussen hin ansprechend sein und die Besucher/innen sollen sich „wohlfühlen“, wenn sie Beiträge nach für sie interessanten Inhalten durchsuchen. Aber ein Sammelwerk von Artikeln, die unter einem Oberbegriff und vielen Unterkategorien zu finden sind, muss auch gut organisiert sein. Beiträge zu einem Thema mit bestimmten Keywords (Schlüssel- bzw. Suchwörtern), dürfen nicht im Dickicht einer Website untergehen und verschwinden. Daher habe ich mir zuerst überlegt, WAS soll in Zukunft das Oberthema meines Blogs sein?

In der aktuellen Planungsphase ist DIGITALE KREATIVITÄT zunächst einmal der Oberbegriff. Das ist eine ungemein umfassende Beschreibung des neuen Themas, die zur detaillierten Erläuterung Unterkategorien braucht, damit die Thematik klarer wird. Also erstellte ein Gerüst mit Begriffen, die die einzelnen Themenbereiche beschreiben sollen:
MOBIL, KREATIV, 3D, FOTO, VIDEO, RUHRGEBIET, WEBSITE, KONTAKT.
Das sind noch nicht die endgültigen Bezeichnungen, denn den ein oder anderen Bereich werde ich wohl noch zusammenfassen.

Wichtig ist zunächst, dass ich anhand dieser Begriffe weiss, wie ich meinen Blog zu unterteilen habe und unter welchem Begriff ich zukünftig die einzelnen Beiträge thematisch ablegen/veröffentlichen werde. Daraus ergibt sich schließlich die Aufteilung der Blog-Struktur, die damit fast automatisch das benötigte Theme, also die visuelle Oberfläche des WordPress-Blogs nach ausen hin, definiert.

Für mich war klar, dass bei der Vielfalt an Unterkategorien ein Theme her muss, bei dem die Besucher schnell und unkompliziert das finden, was sie am meisten interessiert. Also schien mir die „MAGAZIN“-Form die idealste zu sein. Diese Themes sind gut strukturiert, bieten eine optimale Übersichtlickeit der Themen und damit erfüllen sie genau die Voraussetzungen, die sich aus meiner Organisationsstruktur für den künftigen Blog ergeben.

Nun habe ich natürlich die Möglichkeit, so ein Theme selbst zu erstellen, was allerdings ein gewisses Maß an Erfahrung voraussetzt, wenn man ein gutes, stabiles und belastbares WordPress-Theme nutzen will. Diese Erfahrung fehlt mir einerseits, andererseits habe ich momentan auch keine Zeit, mich daran zu setzen. Die einfachste Methode, zu einem neuen Theme zu kommen, ist, sich auf Seiten umzuschauen, wo Programmierer ihre Arbeiten anbieten. Da gibt es freie, also kostenlose Themes und natürlich auch viele, für die man ein bisschen ins Portemonnaie greifen muss.

Ganz ehrlich: Ich nutzte für Little-Devil.com bisher immer kostenlose, aber so richtig optimal fand ich keines, auch wenn ich mich mit dem gegebenen zufrieden gab. Da ich den kommenden, neu aufgestellten Blog aber ernsthafter und professioneller präsentieren möchte, habe ich mich jetzt ausschließlich auf den Seiten umgeschaut, die WordPress-Themes zum Kauf anbieten.

Da ich ja meist zum Pefektionismus neige, dauerte die Suche natürlich entsprechend lange. Zunächst googelte ich nach Theme-Anbietern (WordPress, Theme), schrieb mir fünf Adressen auf (Eins Zwei Drei Vier Fünf) und wählte, nach dem ersten Überblick, den wohl größten der 5 aus: Themeforest.com! Oben links klickte ich auf WORDPRESS, dann in der Kategorie-Auswahl links auf „BLOG / MAGAZINE“. Und schließlich, wenn Ihr genug Ausdauer und Atem habt, könnt Ihr aus über 1.800 Themes auswählen, viel Spaß :mrgreen: . Bis Seite 6 klickte ich fast jedes Theme an, las mir durch, was dazu geschrieben stand und klickte mich dann durch die LIVEPREVIEWS, die einem so ein Theme in Aktion zeigen. Nach zwei halben Nachtschichten und einer Final-Auswahl hatte ich mein Theme gefunden 😉 . Wichtig war mir, dass es responsive ist und eine möglichst aktuelle Bearbeitung im Datum erkennbar war. Das es bei den neuesten Themes eine massive Preis-Reduzierung gab, beachtete ich natürlich auch. Aber auch die Bewertungen bisheriger Käufer fand ich wichtig und auch das, was sie dazu geschrieben hatten. Ja, eine GANZE MENGE Zeitaufwand und Konzentration erforderte das!

Als nächstes wird das Theme installiert und dann steht mir die anstrengendste Aufgabe noch bevor: Über die vielen Einstellungsmöglichkeiten im Background von WordPress, bestimme ich schließlich das finale Aussehen des Themes und damit meines Blogs, bevor ich ihn mit Inhalten bestücken kann. Das wird noch was 🙂 . Aber ich sehe es nicht als „Arbeit“, sondern wirklich als Spaß, denn ich habe das Ergebnis im Auge, nicht den Weg dahin 😛 .

Und wenn das erledigt ist, erstrahlt mein Blog endgültig im neuen Glanz und mit völig neuen Themen aus der Welt eines Digital Creative`s. Wenn Dich dieser Weg weiter interessiert, bleib`dabei 😉 .