HDR-Bild – Düsseldorfer Skyline

HDR-Foto von der Düsseldorfer Skyline

Hab‘ mal wieder ein bisschen mit meinem HDR-Programm rumgespielt. Die Quali gefällt mir nicht so gut, aber das Motiv dafür, weshalb ich das auch hier in meinen Blog setze.

HDR-Foto von der Düsseldorfer Skyline
HDR-Foto von der Düsseldorfer Skyline

Die Basis für das Bild ist ein Handy(Smartphone)-Foto, das ich mit meinem alten Bildbearbeitungs-Programm einmal heller mit weniger Kontrast und einmal dunkler mit mehr Kontrast abgespeichert habe. Die drei Bilder habe ich dann in Photomatix Pro geladen und mit den Schiebereglern das Bild wie abgebildet manipuliert.

Demnächst werden die Bilder, zumindest gehe ich davon aus, besser, weil ich mit der neuen Kamera auch im RAW-Format knipsen und speichern kann. Dieses Format lässt sich viel besser weiter verarbeiten, weil dabei jedes Bild eine immense Datenmenge hat und die Verluste begrenzt sind.

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Die Qual der Wahl – Der lange Weg zu meiner neuen DSLR-Kamera

Canon EOS 550D

VORGESCHICHTE

Erstaunlich, wieviel Zeit ich rückblickend dafür aufgewendet habe, die für mich optimale Kamera zu finden. Aber im Verlauf dieser langen Intensiv-Suche (im Internet und in diversen Fachzeitschriften, letzteres mittels Blättern während meiner Einkäufe :mrgreen: ) habe ich mir schon einiges an Fachwissen aneignen können und viele Modelle kennen gelernt. Das lohnte sich, es war definitiv keine verschwendete Zeit!

FRÜH-ERFAHRUNGEN

Es ist lange her, sehr lange, dass ich eine Spiegelreflex-Kamera (von RICOH, KR10 Super) mein eigen nennen durfte. „Damals“ waren es tatsächlich noch Negative für Papierfotos, die man mit so einem Ding produzierte. Ich allerdings bevorzugte Dias, da die schön groß auf eine Leinwand geworfen, irgendwie dem Film nahe kamen, welcher meine eigentliche Leidenschaft war. Außerdem mochte ich es lieber, aus dem „Bilder gucken“ etwas Gemeinsames, einen Event im Freundeskreis zu machen, bei dem jeder gleichzeitig schauen konnte und das Motiv in entsprechend lustiger Runde gleich von Jedermann bewertet werden konnte 😉 .

Spätestens während meiner Studienfahrt nach Rom, bei der für einen Schulfreund und mich das Fotografieren im Mittelpunkt stand (weshalb wir wohl in 11 Tagen fast alle Sehenswürdigkeiten der Stadt abgeklappert hatten 😛 ) und 300 Dias das Ergebnis meiner touristischen Rom-Erforschung waren, hatte ich am Fotografieren einen Narren gefressen. Leider waren meine Berufe nicht fotokompatibel, sodass ich danach das Knipsen auf einige kleine Anlässe oder Reisen reduzierte.

DIE ERSTE DIGI-CAM

Dann kam meine erste Digital-Kamera, eine Canon A40 mit sagenhaften 2 Megapixeln 😆 Das war damals viel! Und damit begann der Spaß, die Bilder auf dem Rechner zu bearbeiten, um möglichst gute Ergebnisse erzielen zu können. Meinem immensen Anspruch an Qualität konnten sie aber (fast) nie entsprechen, was mich auf Dauer deprimierte. Die Kamera war merklich zu schwach und hatte zu wenige Funktionen, obwohl sie schon eine Menge Einstellmöglichkeiten hatte. Die Lust zum Knipsen sank…

HANDYCAMS

…bis das erste Smartphone (Samsung M8800PIXON) mit einer 8 Megapixel-Kamera auf den Markt kam. Her damit 🙂 Und los ging es wieder. Das Smartphone hatte klasse Möglichkeiten, war in der Optik aber wohl begrenzt, denn die Quali war wieder nicht so, wie „Vatta“ sich das wünschte 🙄 .
Das neue Smarty, das HTC Desire, war zwar nicht übel, kam aber rein bildtechnisch, meinem Empfinden nach, nicht so richtig an das Samsung heran.

WIEDERAUFLEBEN DER FOTOGRAFIERLUST

Dann trafen zwei Faktoren aufeinander:

Ich lernte eine sympathische Frau kennen ( 😉 ), die mit einer einfachen Kamera schöne Bilder hin bekommt und der, zudem ausgestattet mit einem guten Auge für attraktive Motive, der Spaß am Fotografieren wirklich anzumerken ist.

Ich bemerkte, dass man mit guten Fotos im Internet Geld verdienen kann.

Zwei wirklich charmante Motivationsfaktoren, die mit der Zeit den Gedanken in mir wachsen ließen, mein altes Hobby intensiver aufleben zu lassen und den Spaß daran wieder zu intensivieren. Jetzt begann das Handyknipsen mich zu nerven! Das bedeutete, eine neue, wesentlich bessere Kamera musste her. Ohne mir ein hohes Budget vorzugeben, machte ich mich auf die Suche nach der für mich optimalen Kamera. Etwa 6 Wochen habe ich gebraucht, um zum Ziel zu kommen. Dafür habe ich allerdings beim Kauf Geld gespart und in diesem Bereich, eine der wohl besten Kameras auf dem Markt, bekommen!

VORAUSSETZUNGEN UND INDIVIDUELLE „SYSTEMANFORDERUNGEN“

Ich war damals mit der Canon A40 zunächst zufrieden. Der Schwachpunkt lag meiner Ansicht nach in der geringen Megapixel-Anzahl, was eine weitere Bearbeitung am PC oder gar als Ausdruck auf Papier, äußerst begrenzte. Besonders zahlreiche Aufnahmen meiner Nizza-Reisen, sind so heute nur noch für Veröffentlichungen im Internet interessant. Also müssen schon mal mehr Megapixel her!

Die Smartphones bewiesen mir allerdings, dass Megapixel allein keine Wunderkamera hervor bringen können. Eine gute Optik bzw. ein ausgezeichneter Foto-Sensor, gehören zu einer anspruchsvolleren Kamera dazu, was den Preis natürlich nach oben treibt. Könnte ich mit 300,00 € bis 350,00 € noch auskommen???

.RAW Dieses Speicherformat muss die Kamera können! Zudem müssen Serienaufnahmen im RAW-Format möglich sein, damit ich mir die Zwischenbearbeitung der Bilder und der Eigenerstellung von Bilderserien (heller/mehr Kontrast, dunkler/weniger Kontrast) am PC sparen kann. Das RAW-Format hat eine immense Datenmenge pro Bild, dafür ist es bei der Verarbeitung verlustärmer. Außerdem ist es ideal für die Weiterverarbeitung in Photomatix PRO, einer Software, mit der überragende Bilder mittels Zusammenführung mehrerer Fotos des gleichen Motivs, in der Nachbearbeitung erstellt werden können.

Das RAW-Format erfordert eine weitere, neue Komponente: Die Speicherkarte muss eine schnelle sein und entsprechend groß genug. 16 GB SDHC mit rasender Schreibgeschwindigkeit, sorgen nicht nur für die ideale Sicherung der Fotos, sondern auch für eine schnelle Übertragung der Daten auf den PC!

Und schließlich…sollte ich mich etwa tatsächlich dadurch einschränken lassen, dass ich nur auf eine einzige, fest installierte Optik setzen kann??? Ich wollte Objektive wechseln, das System ausbauen können. Somit fielen Kompakt- und Bridge-Kameras (eine „Kompakt-Kamera“ mit großem Gehäuse und festem Objektiv) endgültig weg. Die Budgetgrenze musste wohl oder übel nach oben ausgebaut werden, wenn ich eine „anständige“ Kamera wollte… Ca. 500,00 € räumte ich mir nun ein.

Jetzt blieb nur noch die Begrenzung durch ein mir selbst vorgegebenes Budget. Wollte ich eine DSLR-Einstiegs-Kamera oder ein Modell, das zwischen Profi und semiprofessionell liegt? Und wie groß ist der Preisunterschied? Lohnt ein günstigeres Modell oder bringen mich 100 € mehr schon in die nächst höhere Klasse? Eine Menge Arbeit und viel Lesen lag vor mir.

KAMERA-VERGLEICH NIKON

Ich begann mit einem Vergleich der Nikon D3100 und der Nikon D5100. Fragt mich jetzt nicht mehr, wie ich gerade auf die kam. Ich glaube, ich gab einfach „DSLR-Kamera“ bei Google ein 😉 . Irgendwie und irgendwo musste ich ja anfangen.
Bei den Kritiken hielt ich mich an die Kunden-Rezensionen auf Amazon.de. Die finde ich immer sehr informativ und zwischendrin kann der ein oder andere Hinweis eines Käufers sehr hilfreich sein. Am Ende fragte ich mich, ob ich mich wirklich längerfristig mit der „kleineren“ Nikon D3100 begnügen könnte oder ob ich nicht doch ein- oder zweihundert Euro mehr investieren sollte, um direkt stark einsteigen zu können.

QUALITÄTSANSPRUCH

Geht es um den Aspekt des Geldverdienens, begnüge ich mich nicht mit der Möglichkeit, lediglich einfache oder schlicht schöne Aufnahmen machen zu können, sie müssen außergewöhnlich sein, Tiefe haben. Ansonsten hebe ich mich ja nicht von anderen Fotografen ab und dann sollte ich es doch besser gleich sein lassen. Zwar finde ich in erster Linie „das Auge“ eines Fotografen wichtig, aber was nützt das beste „Auge“, wenn die genutzte Technik die gewollten kreativen (Einstellungs-)Optionen begrenzt oder gar verhindert?

Ich wollte eine Kamera mit möglichst vielen manuellen Einstellmöglichkeiten. Viele arbeiten gerne mit der Automatik, aber erst die individuellen Einstellungen an der Kamera, geben dem Bild die eigene Prägung des Fotografen und bringen mit vielerlei experimentieren den richtigen Spaß an der Sache und die Erfahrung im Umgang mit der Kamera. Die bis dato ausgewählten Modelle stellte ich immer und immer wieder gegenüber, verglich sie. Dann ein Blick auf mein Bankkonto seufz . Es gab Grenzen…

KAMERA-VERGLEICH CANON

In einer Rezension kam ich meinem Ziel, das für mich optimale Gerät zu finden, einen entscheidenden Schritt näher. Das Referenzmodell in Sachen DSLR-Kamera ist scheinbar die Canon EOS600D. Kaum eine Kamera wird höher gelobt als diese, las ich unter anderem in Fachzeitschriften für Fotografen. Der Preis war für mich aber unerschwinglich oder besser, ich war nicht bereit, so dermaßen viel Geld dafür auszugeben. Die Schmerzgrenze nach oben war gefunden! Aber mit Canon hatte ich nun eine, in der Qualität ebenbürtige Vergleichsmöglichkeit zu den Nikon-Modellen. Wieder begann ich mit den Einsteiger-Modellen und arbeitete mich langsam in höher Sphären vor.

Die EOS 1100D ist ein wirklich attraktives Modell von Canon und sie war, aufgrund des moderaten Preises, lange mein Favorit! Aufgrund des relativ geringen Preisunterschiedes zum nächst höheren Modell, überlegte ich mir, was noch „machbar“ sein könnte 😉 .

HOORAY…GEFUNDEN!

In dieser Preisklasse kam die Nikon D5100 wieder ins Spiel. Ich entschloss mich, jetzt den Preis erst einmal ausser Acht zu lassen und mich auf die technischen Möglichkeiten zu konzentrieren.
Und in einer der unendlich vielen Rezensionen zu dieser Kamera, fand ich den Weg zur Canon EOS550D! Zunächst verglich ich sie mit dem Vorgängermodell, dann mit der Canon EOS600D, schließlich mit der obigen Nikon. Aber nein, meine Begeisterung war geweckt, ich hatte mich spontan „verliebt“! Sie hat alles, was ich mir bei einer Cam wünsche. Hinzu kommt, dass sie scheinbar das, von allen bisher gelesenen Kundenmeinungen, egal ob Amateure oder Profis, beste Bild liefern soll. BINGO! Und wieder bin ich bei Canon gelandet 🙂 Der Preis allerdings strapazierte mein Budget!

WIE LEISTE ICH MIR DAS, WAS ICH MIR NICHT LEISTEN KANN/WILL?

Okay. Problem: Wie komme ich nun möglichst günstig an dieses Kamera? 650,00 € für das einfache Kit, wie bei Amazon gelistet (und es war schon einer der günstigeren Preise!), wollte ich nicht ausgeben.
Ganz einfach: Sie muss ja gar nicht neu sein 🙂 Außerdem muss es auch kein „Kit“ sein, also eine Kamera inklusive Objektiv. Zumal das mit der Kamera verbundene Objektiv eh schnell ausgereizt ist. Ein gebrauchtes Kamera-Gehäuse, also die eigentliche Grundeinheit ohne Objektiv, und ein gutes, gebrauchtes oder günstiges Objektiv mit einer größeren Brennweite, das waren jetzt meine Ziele. Dabei helfen in Kombination immer Amazon und eBay.

DER KAUF

Gestern kaufte ich das Kameragehäuse Canon EOS550D und ersteigerte das  Objektiv bei Amazon bzw. eBay. Der Gesamtpreis liegt nun schlappe 100,00 € unter dem Normalpreis, zu dem die Kamera bei Amazon derzeit angeboten wird. Yeah, und das Budget habe ich in etwa eingehalten. Was will ich mehr :mrgreen: ??? Auch hier benötigte ich neben Geduld auch mehrere Anläufe. Bei eBay steigerte ich bei einem gebrauchten Objektiv mit, das am Ende sogar teurer war, als das Neuteil bei Amazon. Schräg, oder??? Mein Maximalpreis wurde deutlich überschritten. Eine Preisübersicht oder ein Preisvergleich ist deshalb immer sehr lohnenswert und ratsam.

Das Objektiv habe ich gestern in Köln abgeholt. Zwar ist es erstmal das Normal-Objektiv, aber in den nächsten Monaten kann ich mir nach der Einarbeitung immer noch ein größeres Teil kaufen. Außerdem ist eine kleine Auswahl beim Fotografieren eh sinnvoll.

Was ich jetzt noch dazu holen werde, ist das Buch zur Kamera vom Galileo-Verlag. Bücher der Reihe bevorzuge ich auch beim Web-Design und ich denke, wer sich in diese Kamera einarbeiten will, stößt durch die reine Praxisarbeit schnell an Grenzen. Tipps von Fachleuten kann man immer gebrauchen 😉 .

FAZIT / ZUSAMMENFASSUNG

Wie bei jeder größeren „Investition“ durchwühle ich zu Beginn immer das Web. Amazon-Rezensionen geben Aufschluss über die Qualität von Geräten, eBay hilft bei einer einigermaßen fairen Preisfindung. Über Rezensionen wird man oft auf weitere Produkte aufmerksam. Dazu ist ein Blick in aktuelle Fachzeitschriften sehr ratsam. Das alles sorgt für umfassende Informationen, die sehr nützlich sein können. Anderseits ist der Kauf somit natürlich recht zeitintensiv. Aber glaubt mir, diese Investition und eine Portion Geduld lohnt sich! So habe ich es auch schon mit meinem Smartphone im letzten Jahr gemacht und ich bin mit dem HTC Desire sowas von zufriedenund es ist einfach genial! Dasselbe erhoffe ich mir jetzt von der Canon-Kamera…

ZUM SCHLUSS…

Die Versandbestätigung für die Kamera ist gestern schon per E-Mail gekommen. Hoffentlich erreicht mich die Cam noch vor oder am Weekend 🙂  . Dann freue ich mich auf die ersten Aufnahmen mit der EOS 550D und natürlich bin ich auch schon extrem gespannt. Motive im Ruhrgebiet gibt es ja zur Genüge, allerdings sollte das Wetter endlich mitspielen, um in den frühen Morgen- oder Abendstunden das perfekte Licht zu bekommen 😉

Ich blogge dazu hier natürlich weiter…

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Meine ersten HDR-Bilder

Hmmm, so richtig zufrieden bin ich mit dem ein oder anderen Ergebnis noch nicht, aber fürs erste Mal will ich mal nicht allzu selbstkritisch sein 😉 Allerdings: Richtig geile HDR-Bilder sehen anders aus und bedürfen wohl einer aufwändigeren Aufnahme. Mehr dazu im folgenden Text:

Gestern habe ich mit ein paar Bildern mal das neue Programm PHOTOMATIX PRO gecheckt und experimentiert. Also die Anwendung ist wirklich easy, zumindest wenn man weiss, was man mit welchem Schieberegler anrichtet 🙂 Aber das fand ich durch schlichtes Ausprobieren, zumindest für diesen Testzweck, auf die Schnelle heraus 😉

So ein HDR-Bild lebt ja davon, dass es aus mehreren Bildern mit unterschiedlicher Blendeneinstellung bei gleicher Belichtungszeit, zusammengesetzt wird. Nun habe ich aber nicht extra drei Bilder von einem Motiv in meinem Archiv. Also dachte ich mir, nehme ich eins meiner Pics, verstärke den Kontrast und die Helligkeit beim ersten, mache das beim zweiten genauso, nur nehme ich die Helligkeit raus und schon habe ich mit dem Originalbild drei Bilder, die ich zusammenfügen kann.

Erledigt habe ich diese Vorarbeit mit Ulead’s PHOTO IMPACT, das ich bisher für schnelle und einfache Web-Foto-Arbeiten nutze und das leicht erlernbar ist…nein „war“ (ULEAD wurde von Corel übernommen und leider wurden dort nicht alle ULEAD-Produkte weiterentwickelt 🙁 )

Natürlich kann es auch am Ausgangsmaterial liegen, dass die Ergebnisse nicht ganz so aussehen, wie ich mir das vorgestellt habe, aber schaut selbst 😉

Die Basis-Aufnahmen sind schon etwas älter und wurden mit der, heute nicht mehr ganz so frischen  Powershot A40, 2.1 Megapixel-Kamera von Canon erstellt.

Als erstes ein Bild aus den Straßen Nizza’s, das mir als Grundmotiv schon sehr gut gefiel:

Strasse in der Altstadt von Nizza, Ausgangsbild

Das Ergebnis war dann mit verstärkten Farben und Kontrasten das Folgende:

Strasse in der Altstadt in Nizza, HDR, bearbeitet

Die Programm-Einstellungen sind irre vielfältig und ich hätte wohl locker vier bis fünf  verschiedene Versionen speichern können 🙂

Als nächstes ein Bild von einer Felsenbucht im Norden Sardiniens 😉

Felsen auf Sardinien, Ausgangbild

Und danach 2 Versionen des HDR-Bildes, eines in Scharz-Weiss…naja…

Küstenfelsen auf Sardinien, HDR-Bild, schwarz-weiss

…und das nächste in Farbe 😉

Küstenfelsen auf Sardinien, HDR in Farbe

Dann nochmal ein Bild aus der gleichen Region. Das Ausgangsbild finde ich schon sehr kontrastreich und nett. Die schon recht tiefstehende Sonne kann man nicht an den Farben, sondern nur an den fallenden Schatten auf den Felsen erahnen:

Felsen auf Sardinien, Ausgangsbild

 

…aber als bearbeitetes HDR-Bild kommt das reale Licht tatsächlich viel besser zur Geltung:

HDR-Bild, jetzt ist der Felsen im realen Licht zu sehenUnd abschließend noch eine Aufnahme von einem Sonnenuntergang, ebenfalls auf Sardinien:

Sonnenuntergang auf Sardinien

Mit dem HDR-Programm bekam ich dann dieses Bild als Ausgabe:

HDR-Bild, Sonnenuntergang auf SardinienOkay, soweit die ersten Ergebnisse.
Ob sich so ein Programm lohnt, muss jeder für sich entscheiden. Die Bild-Herstellung ist sicher schon aufwändig, soll das Programm optimal genutzt werden und das Motiv muss wirklich ein ruhendes sein. Hinzu kommt die zeitliche Investition der Bearbeitung, aber ganz ehrlich: Ich finde, der Spaß an der Arbeit und das Ergebnis, lohnen die Mühe allemal 😉

Und jetzt…Eure Kommentare, Kritiken und Meinungen? Her damit 😉 Nur nicht zurückhalten…
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HDR-Foto-Programm zum Schnäppchenpreis

Seit Jahren interessiere ich mich für das Programm PHOTOMATIX PRO aus dem Franzis-Verlag, zur Erstellung von HDR-Bildern . Es soll eines der besten sein und im MediaMarkt sah ich letzte Woche einen Preis für die aktuelle Version 3.2 in Höhe von 98,00 €. Das ist schon heftig…

Dann schaute ich bei eBay nach und ich fand einen Anbieter, der nach einem Wasserschaden (so zumindest seine Begründung) PHOTOMATIX für knapp einen Drittel des Preises anbot. Klar gab es Haken an der Sache:

1. Es gab nur die CD in einer Hülle, ohne den Verpackungs-Karton und ohne ein Begleitbuch

2. Es war die Version 2.4 der Software

Naja, nicht sehr attraktiv…meint Ihr 😉

Aber jetzt: Der Verkauf beinhaltet das kostenlose Update zur aktuellen Version 3.2 😆  Und da ist es mir doch völlig Schnuppe, ob ich den Karton habe oder nicht 😉 Jetzt habe ich das volle Programm der aktuellsten Version…

So, jetzt wisst Ihr, was ein Internet-Schnäppchen ist 😈