Gesucht: Neuer Mobilfunk-Anbieter – Duell O2 vs. Vodafone (2)

Auf der Suche nach einem neuen Mobilfunk-Anbieter: O2 vs Vodafone (2)

Weiter geht es mit meinem Duell der beiden Mobilfunk-Anbieter O2 und Vodafone! Dazu testete ich nun die Verfügbarkeit des mobilen Internets.

Ich habe bei O2 einige empfangsschwache bzw. empfangsarme Zonen ausgemacht. Diese fahre ich nun mit der Vodafone-Karte ab.

Eine solche Zone ist bereits meine Wohnung. Während ich im Wohnzimmer kontinuierlichen Internet-Empfang habe, sieht es in der Küche schon ganz anders aus. Da reisst der Empfang mit O2 immer wieder ab. Nach der Karte der Verfügbarkeit des O2-Internets, liegt meine Wohnung genau an einer Grenze von schnellem Internet zu einer weniger gut ausgebauten Zone. Es nervt spätestens dann, wenn ich das Smartphone als Navi nutzen möchte und auf Google Maps eine zu fahrende Strecke eingebe und diese hinter dem Haus aktivieren will. Es geht dort fast nie.
Ebenso reisst das Telefonieren in meiner Küche immer wieder ab, während es im Wohnzimmer kein Problem ist. Auch mit dem Notebook im Garten zu arbeiten, geht mit dem O2-Internet fast gar nicht bzw. macht schlicht keinen Spaß 🙁 .

Zunächst gab es den „Wohnungs-Check“ 😉 !

Die Vodafone-Karte steckte in meinem LG G3, die von O2 hatte ihren Platz im HTC ONE X. Beim Test im Wohnzimmer und in der Küche, schwankte zwar bei beiden der Empfang, allerdings lag die angezeigte Stärke des Empfangs bei Vodafone stets höher, bei 3-5 Balken, O2: 2-3 Balken. Insgesamt zeigte das Vodafone-Smartphone beim abendlichen Surfen im Wohnzimmer eine beständigere Kontinuität beim Empfang an, als das O2-Smartphone.
Daher ergibt in meiner Wohnung beim Vergleich des mobilen Internet-Empfangs folgendes Ergebnis für mich:

O2 vs Vodafone: 0:1

Weiter ging es mit dem Empfangs-Check outdoor. Wenn ich mit der Bahn vom Ruhrgebiet nach Düsseldorf fuhr, zeigten sich mit dem O2-Smartphone immer wieder dieselben Empfangslücken:

  1. S-Bahn (S1)-Fahrt von Bochum-Langendreer-West zum Hauptbahnhof in Bochum
  2. Regional-Express (RE) von Bochum Hauptbahnhof nach Essen: Empfangsprobleme rund um Wattenscheid
  3. Regional-Express (RE) von Essen HBF nach Duisburg HBF: Empfangsprobleme rund um Mülheim HBF
  4. Regional-Express (RE) von Duisburg HBF nach Düsseldorf HBF: Empfangsprobleme rund um den Flughafen Düsseldorf

Da twitterst du, schreibst Messages oder aktualisierst den Blog und plötzlich kommt eine Fehlermeldung. Zügiges, kontinuierliches Arbeiten im Internet, war für mich auf der Strecke, die ungefähr 50-65 Minuten dauert, leider nie möglich. Und mit Vodafone?

Los ging es am Donnerstagvormittag mit einem Trip nach Bochum (siehe 1.). Zwar sanken auf dieser Fahrt die Empfangsbalken auch ab, es gab aber kontinuierlich eine Verbindung. Bei O2 hakte sehr oft die Verbindung und das Abrufen von Informationen aus dem mobilen Internet war oft nicht möglich. Mit Vodafon wurde jeder Tweet auf Strecke 1 abgesetzt, sogar spürbar schneller als bei O2! Bei der fortgesetzten Fahrt (siehe 2.) hatte ich auch rund um Wattenscheid KEINE Empfangsprobleme mit Vodafone.
Mein Fazit Strecke 1: O2 vs Vodafone: 0:1

Die Strecken 1 bis 4 fahre ich immer durch, wenn wir in Düsseldorf etwas unternehmen. Das kommt etwa drei bis viermal im Monat vor, wenn ich eine Fahrkarte habe. Heute war es wieder soweit und ich nahm, zum direkten Vergleich, beide Smartphones mit (O2 und Vodafone).

Das Ergebnis meines Tests ist teilweise ernüchternd! Auch bei Vodafone bricht die Verbindung zum Internet, wie bei O2, kurz hinter Wattenscheid auf dem Weg nach Essen ab. Desweiteren gab es ein längeres Funkloch zwischen Mülheim und Duisburg Hbf. In Duisburg war der allgemeine Empfang nicht sehr stark.
Dafür gab es zwischen Duisburg und Düsseldorf-Flughafen einen korrekten Empfang und keine Probleme, wie bei O2. Allerdings war das Netz, auf der Rückfahrt aus Düsseldorf kommend, kurz vor dem Flughafen wieder weg. Auch rund um Wattenscheid hatte ich jetzt kein Netz.

MEIN FAZIT…gibt es dann morgen 😉

 

 

Gesucht: Neuer Mobilfunk-Anbieter – Duell O2 vs. Vodafone (1)

Auf der Suche nach einem neuen Mobilfunk-Anbieter: O2 vs Vodafone (1)

Es ist soweit: Meine Vodafone-Mobilfunk-Karte ist gestern eingetroffen und ich habe sie heute in meinem LG G3 aktiviert! Die bisherige O2-Karte packte ich in mein HTC ONE X.

Seit über zehn Jahren bin ich bei O2 und war mit diesem Anbieter eigentlich größtenteils zufrieden. Handytelefonie und SMSes nutze ich seit Jahren als Flat und das zu einem wirklich guten Kurs. Ich habe zur Hauptkarte zusätzlich 2 weitere SIM-Karten. Die eine ist für mein Tablet, die andere für ein zweites Smartphone. Für das mobile Internet habe ich ein monatliches Kontingent von 4 GB Datenvolumen.
Wenn ich schreibe „größtenteils zufrieden“, hat die/der aufmerksame Leser/in bereits festgestellt, dass da irgendetwas ist, was mich stört. Genau! Ich finde nämlich, dass ich in einem Ballungsgebiet, wie dem Ruhrgebiet, in dem ich lebe und unterwegs bin, bei weitem viel zu viele Lücken im mobilen Internet-Empfang habe. Lange konnte ich damit leben, aber inzwischen nervt es mich gewaltig.

Wieso Vodafone?

T-Mobile war mir schon immer zu teuer. Vor ein paar Jahren lagen die T-Tarife immer gut 10,00 € über denen von O2, ähnlich war es bei Vodafone. Bei letzterem hat sich allerdings etwas getan und die Tarife sind nun näher an die von O2 herangerückt. Bei meinem Vergleich vor etwa drei Wochen, blieb das magentafarbene „T“ einmal mehr auf der Strecke. Ist mir immer noch zu teuer für zu wenig Leistung, im Vergleich zu den beiden anderen großen Anbietern! So blieben nur O2 und Vodafone.

Im Herbst kam der aktuellste Test der Mobilfunk-Netze auf den Markt und da schnitt Vodafone in den meisten, und für mich wichtigsten Bereichen, am besten ab. Da mein O2-Vertrag im März 2017 ausläuft und damit eine Entscheidung anstand, verglich ich die Tarife der beiden Anbieter.

Wichtig war mir jetzt nicht mehr UNBEDINGT der Preis, vielmehr die Netzverfügbarkeit und damit die Zuverlässigkeit!

Kriterien!

  • Im Mittelpunkt steht für mich, an möglichst vielen Orten eine Verbindung zum Internet zu haben.
  • Ideal wäre auch, eine oder zwei SIM-Karten zusätzlich zu meinem Tarif zu bekommen.
    Weiterhin ist mir die Größe des Datenvolumens wichtig, da ich eben relativ häufig und viel im mobilen Web surfe (Twittern, Instagram, Info-Seiten besuchen…Ihr kennt das 😉 ).
  • Wenn der Preis günstig ist, freue ich mich natürlich auch noch :mrgreen: !
  • Ein neues Smartphone brauche ich (derzeit) nicht. Das LG G3 läuft ausgezeichnet und ich bin sehr zufrieden mit dem Gerät

Vergleich von O2 zu Vodafone:

Bei O2 habe ich den alten „O2 Blue All-in XL“-Tarif. Inklusive der 2 Zusatz-SIM-Karten zahle ich seit Dezember 2016 44,99 €. Zuvor hatte ich von einigen Goodies profitiert, die ich bei der letzten Verlängerung ausgehandelt hatte.

Inzwischen hat O2 neue Tarife kreiert, die sich „O2 Free …“ nennen (KLICK HIER). Dabei lässt sich mein alter Vertrag am ehesten mit dem „O2 Free L„-Tarif vergleichen:
12 Monate für je 39,99 €, danach 44,99 € (Stand: 03.01.2017).

Vodafone hat ebenfalls neue Tarife, die sich „Red …“ nennen (KLICK HIER). Von diesen ist der „Red M„-Tarif am ehesten mit meinem alten O2-Vertrag vergleichbar.

Nach intensiver Recherche, auch im Kleingedruckten 😉 , kam ich zu dem Ergebnis, dass die Tarife sich leider nicht direkt miteinander vergleichen lassen, weil sie nicht exakt dasselbe bieten.
Warum ich mich aber jetzt für Vodafone entschieden habe:

  • der Preis: 39,99 € monatlich, abzüglich 10% Online-Rabatt für die gesamte Laufzeit = 35,99 €
  • als Neukunde: 3 Monate keine Grundgebühr, Anschlussgebühr einmalig 34,99 €, faktisch also 2 Monate keine Grundkosten
  • der Tarif ohne Smartphone verdoppelt das monatliche Datenvolumen von 3 auf 6 GB für die Vertragslaufzeit
  • angegebene Geschwindigkeit: 4G / LTE mit 375 Mbit/sec. (J A , ich weiss 😉 )
  • EU-Roaming inklusive

Damit ist der VodafoneRed M“ für mich, auch von den Kosten her, attraktiver als der „Free L“ von O2! Mit EINER Ausnahme:
Möchte ich zusätzliche SIM-Karten bei Vodafone, sind die wirklich so dreist, mir für JEDE weitere Karte die jeweilige volle Anschlussgebühr in Höhe von 34,99 € berechnen zu wollen! DAS GEHT GAR NICHT, liebe Redies!!! 🙁 👿 😥 😯 😡
Daher habe ich darauf verzichtet. Wenn ich mobil mit meinem Tablet surfen möchte, kaufe ich mir eine separate Karte von Blau, Aldi oder Kaufland etc. (kommt auf den kooperierenden Netz-Anbieter an!), von der ich das Guthaben absurfe und gut is!

Und…laut Test ist das Netz von Vodafone spürbar besser, was mir inzwischen auch User auf Twitter bestätigten, die ebenfalls Vergleichsmöglichkeiten hatten.

Ob ich O2 nun wirklich den Rücken kehren werde, hängt letztlich von meinen persönlichen, nicht wissenschaftlichen und rein als User gemachten und bewerteten Tests ab, die ich heute gestartet habe. Diese werden meine Entscheidung ganz allein beeinflussen. Sollte das Vodafone-Netz nicht gravierend besser sein, als das von O2 (in Verbindung mit dem ehemaligen E-Plus-Netz), gibt es nicht wirklich einen Grund für mich, den Anbieter zu wechseln.

Allerdings ärgert mich auch immer wieder, was neuen Kunden alles an Goodies geboten wird, um sie in den Kundenstamm aufnehmen zu können. Die Bestandskunden haben nicht selten das Nachsehen und werden, aus meiner Sicht, nicht nur benachteiligt, sondern dadurch auch stiefmütterlich behandelt!

Über meine Test-Ergebnisse lest Ihr zeitnah mehr in meinem nächsten Blog-Beitrag zum Thema 😉

Welche Erfahrungen habt Ihr mit den beiden Anbietern und dem „T“ gemacht? Ich meine nicht den „Service“, der scheinbar bei allen Anbietern kritisiert wird :mrgreen: , sondern rein das Angebot, wie z.B. die Netzabdeckung? Schreibt es mir ins Kommentarfeld 😉

Neue Tarife bei Unitymedia – Warum ein Upgrade lohnen kann

Ein Werbebrief von Unitymedia. Bin Kunde bei denen. Eigentlich mag ich solche Briefe wirklich nicht. Aber…manchmal steckt in so einem Schreiben ein Angebot, das ich nicht nur sinnvoll, sondern auch kaufenswert finde!

Mein Internet (120 Mbit) beziehe ich in einem Paket zusammen mit dem Telefon-Anschluss (Festnetz mit Flatrate ins Festnetz) und digitalen Fernsehen (HD und viele kleine Spartensender) von Unitymedia. Und ich bin zufrieden: Ausfälle gibt es nur sehr selten und ich habe Kundenberater, die absolut T O P sind und mir bei Problemen schnell, professionell und unkompliziert helfen, was für mich ja auch aus beruflicher Sicht wichtig ist!

Der Werbebrief machte mich auf die neuen Tarife von Unitymedia aufmerksam. Beim Vergleich mit meinem alten Tarif, merkte ich, dass es sich lohnt, in einen der neuen Tarife upzugraden. In meinem Fall in den 3play PREMIUM 200 (KLICK).

Für nur 5,00 € mehr im Monat bekomme ich das Internet mit 200 Mbit down und bis zu 10 Mbit up, einen HD-Rekorder, statt wie bisher nur einen Empfänger, den Zugang zu Maxdome (Wert knapp 8,00 € im Monat) und habe nur noch ein Gerät für alles, statt bisher drei! Einziger Wermutstropfen: Die Aktivierungsgebühr beträgt knapp 50,00 €. Okay, ist verkraftbar! 😉

So fuhr ich gestern also zum Kundenberater meines Vertrauens und ließ den Tarif umstellen. Heute schon bekam ich die Nachricht, dass die Hardware an mich raus geht und wenn ich Glück habe, kann ich das neue Paket schon am Wochenende nutzen. Das ist schnell!

Ich hoffe, dass die Umstellung mit der Box unkompliziert ist und gut klappt. Das war in der Vergangenheit schon mal ein Problem, aber ich hoffe einfach mal, dass es diesmal easy geht, zumal es ja nur noch EINE Box ist, die angeschlossen werden muss 🙂 .

Manchmal lohnt es sich eben doch, Werbebriefe zu lesen :mrgreen:

Hack bei Adobe bedrohlicher als gedacht

Adobe-Konten gehackt

Anfang Oktober wurden bei Adobe die Server gehackt und Millionen von Daten geklaut. Welche genau vermochte die weltgrößte Firma für Kreativ-Software damals noch nicht genau zu sagen. Auch war es immer schwammig, ob nun nur die Log-In-Daten oder auch die Zahlungsdaten (Kreditkarte, Bankverbindungen) geklaut worden sind. Ich hatte ja mit DIESEM ARTIKEL bereits darauf hin gewiesen.

Nun gibt es neue Erkenntnisse und zugleich gute Tipps von der Zeitschrift t3n KLICK HIER. Darauf habe ich reagiert und mein Passwort bei Adobe einer Verbesserung unterzogen, besser ist besser.

Tja, bleibt nur zu hoffen, dass das nun reicht und ansonsten keine unangenehmen Folgen zu befürchten sind…

Adobe-Konten gehackt

Adobe-Konten gehackt

Heute morgen las ich auf Twitter, dass bei Adobe.com, dem weltgrößten Anbieter von Kreativ- und Design-Software (Photoshop, Dreamweaver etc.) und der Creative Cloud, 2,9 Millionen Nutzerkonten gehackt worden sind (KLICK). Eventuell wurden auch hinterlegte Zahlungsdaten, E-Mail-Adressen und der Name des Nutzers öffentlich.

Nach dem Check meines E-Mail-Postfachs, lag auch schon die Nachricht von Adobe vor. Den genauen Wortlaut könnt Ihr H I E R (deutsche Version!) nachlesen. Dazu hat Adobe Infos mit Sicherheitshinweisen auf eine Seite ins Web gestellt, die Ihr H I E R nachlesen könnt.

Meine Kreditkarte ist inzwischen gesperrt und ich stelle die Zahlung auf eine Prepaid-Karte um, ist mir sicherer! Wenn Du auch eine Prepaid-Kreditkarte brauchst, kontaktiere mich (KLICK). Bringt jedem von uns 5,00 € 😉 .

Leider kann wohl kein Unternehmen einem solchen Hacker-Angriff entgehen. Das gehört in unserer Zeit eben zu den modernen Diebstählen. Doof, aber ist so…

Abschied von Foursquare & Gowalla

Internet, Foursquare und Gowalla-Abschied

Spaß im Internet bedeutet auch, die Angebote von Dienstleistern zu nutzen, die man im Allgemeinen unter Social Media oder Geodaten-basierte Dienste einordnet. Twitter, Facebook und Co zählen zu erstgenannten, Foursquare (klick) und Gowalla (klick) zu letzteren.

Foursquare fand ich irgendwie reizvoll und klasse, es machte Spaß, der Welt mit zu teilen, wo ich mich gerade aufhalte. Als Belohnung erhielt ich sogenannte Badgets, virtuelle Auszeichnungen oder Pokale, die mir in Bildform angezeigt wurden. Der Höhepunkt des Glücksgefühls, naja okay, etwas hoch gegriffen 😆 , ist aber Mayor einer eingetragenen Location zu werden und damit jener zu sein, der diese Location am häufigsten besucht. Normalerweise sollte mir das in der Location Vorteile bringen, allerdings haben die meisten das noch nicht ganz verstanden. In einigen Kneipen wird dem Mayor zum Beispiel ein Freigetränk angeboten oder sonst eine Vergünstigung. Kann also ganz nett sein, bei jedem Besuch einer Location das Smartphone und Foursquare zu aktivieren und den Besuch dort zu verzeichnen.

Ooooops…merkt Ihr was?

Damit wäre also jeder Aufenthalt, der eingetragen ist, auch tatsächlich öffentlich verzeichnet. Als mich ein anderer User vom Foursquare-Thron des Mayors bei der Aroma-Bar in Düsseldorf stieß, was mich schon ein bissel ärgerte 😉 , schaute ich mir das Profil des „Konkurrenten“ an. Ich konnte mir anhand seiner Einträge ein umfassendes Bild von ihm machen, wie er seine Freizeit verbringt, was er macht, wo er hin geht, was ihn also interessiert.In dem Moment wurde mir klar, dass neben dem Spaß an diesen Diensten, auch ein Risiko bei der Nutzung besteht. Der gläserne User und Mensch. Verbunden mit einem Facebook-Profil lässt sich so das umfangreiche Profil eines Menschen erstellen. Kann man das ernsthaft wollen???

Wie weit soll „Internet-Spaß“ gehen???

Als ich Anfang des Jahrtausends meine 24-Stunden-Webcams laufen lief, gab es nur wenige Menschen, die ebenfalls ihr Leben via Internet beobachten ließen. Irgendwann machte mir das aus diversen Gründen keinen Spaß mehr, also stoppte ich das Projekt. Den Blog behielt ich allerdings bei, bis ich im Jahr 2008 auf WordPress umstieg. Daran habe ich auch weiterhin Spaß. Mit der Sichtung des Profils meines Konkurrenten, sah ich mich an die Webcam-Zeiten erinnert und mir wurde klar, dass ich das SO nicht will!

Ein weiterer Grund, mich bei Foursquare und Gowalla abzumelden war aber auch, dass der überwiegende Teil meines Bekanntenkreises da gar nicht mitmacht. Die Teilnahme bei Foursquare macht natürlich nur Sinn, wenn Freunde wissen, wo man gerade steckt und so ein spontanes Treffen machbar ist. Im Grunde genommen war die Nutzung von Foursquare und Gowalla also für mich überflüssig und sinnlos und von daher war die Aufgabe der Teilnahme an diesen Diensten konsequent.

Naja, Spaß gemacht hat es dennoch :mrgreen: . Schade…

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