3D – Blender Demoreel 2014

Blender 3D, eine Animations-Software zum Download für Jedermann, ist leistungsstark und meinem Urteil nach (bisher), nicht allzu schwer zu erlernen. Material und Bücher gibt es zur Software auch massig und das Beste an Blender ist, dass es nichts kostet!

Und wenn man sich das nachstehende Video anschaut, kann man doch einfach nur Lust auf Animationen bekommen, oder? 🙂

Die Macher erweitern die Software kontinuierlich, indem sie eigene Film-Projekte umsetzen, die sie nach Erstellung ins Netz hochladen. Auch wieder kostenlos zur Ansicht.

Fazit: Wer Spaß an der 3D-Arbeit hat, hohe Kosten für marktgebräuchliche Animations-Software scheut, ist mit Blender gut dabei 🙂

Blender’s neuester Film: „Caminandes: Gran Dillama“

Die Blender Foundation (KLICK), die Publisher der 3D-Animationssoftware BLENDER, haben ihren neuesten Film herausgebracht: „Caminandes: Gran Dillama„!

Jeder, der Spaß an der Erstellung von 3D-Objekten oder 3D-Filmen hat, findet in der kostenlosen BLENDER-Software ein unglaublich umfangreiches Tool, um seine Kreativität umzusetzen.

Die Ergebnisse derjenigen, die die Software ständig weiter entwickeln, sind in Abständen von 1-2 Jahren anhand von animierten Filmen zu sehen. Erstaunlich, was dabei herauskommt! Das aktuelle Ergebnis ist eben „Caminandes: Gran Dillama„. In der Regel wird das Programm während/mit der aktuellen Filmproduktion weiter entwickelt. Die nächste Version wird dann voraussichtlich 2.7 sein.

Und jetzt: Viel Spaß beim Anschauen des kleinen, charmanten, spaßigen Films  🙂

Neuer Blender-Film: Tears of Steel

Blender-Animations-Movie: Tears of Steel

Blender…was ist Blender?

Blender ist eine kostenlose Open Source-Animations-Software (KLICK), mit der sich Bilder, Landschaften, Filme…eigentlich alles im virtuellen 3D-Raum erschaffen lässt. Ich habe es mir aus dem Netz geladen und möchte das Programm gerne lernen (wenn ich denn dazu auch mal die Zeit finde!). Denn es bietet eine ganze Menge an Möglichkeiten, für die man ansonsten bei anderen Programmen preislich locker in den vierstelligen Bereich kommt.

Die Ergebnisse sind absolut überzeugend. Es gab bereits einige Kurzfilme, die die Blender Foundation produzierte und den letzten, Sintel, gibt es auch hier im Blog zu sehen (KLICK) 😉 .

Jetzt haben die Produzenten der Software im Rahmen der aktuellen Weiterentwicklung des Programms, denn auch dazu dient die Herstellung der Filme, den nächsten Streifen präsentiert: Tears of Steel.

Wer sich für die Software interessiert, schaut mal auf der Blender-Website vorbei und lädt sich bei Interesse die aktuellste Version der Software (Vers. 2.64) von Oktober 2012 auf den PC (KLICK).

Natürlich gibt es auch Literatur und Video-Lernkurse zu Blender, allerdings nur für die Vorgänger-Version 2.6.

Ich hoffe, ich komme endlich mal dazu, etwas Kreatives mit dem Programm zu basteln. Das wird es dann natürlich hier im Blog zu sehen geben 😉

Reaktiviert: Drei DDD

3D-Software: Blender

Blog-Einträge, die mit „Es war einmal…“ beginnen, haben meist etwas Episches. Fast war ich geneigt, diesen Artikel ebenso zu beginnen, aber, dann war mir das doch zuviel Dramatik 🙂

Es geht um eine 3D-Software und ein Déjà-Vu.

Ende der 90er Jahre des letzten Jahrtausends (da haben wir die Dramatik! 😉 ) kaufte ich mir einen „Power-Rechner“ für Videoschnitt: Ein sage und schreibe 266er Prozessor mit, für heutige Verhältnisse, lächerlichem Arbeitsspeicher, sollte zuverlässig Filme schneiden können…ohne abzustürzen! Unter Windows…damals Ausgabe „98“!

Ich blätterte schlappe 13.000 DM hin und erhielt eine wirkliche Power-Maschine, die mir beim Videoschnitt-Rendering mit zahlreichen Layern trotzdem noch viel zu lange brauchte, nämlich so 5-12 Stunden. Die Enttäuschung war groß, das Programm allerdings, das Media Studio Pro von ULEAD, die absolute Sau 🙂 Der Schnitt war easy, verschiedene Tricks konnten eingebaut werden, ein Titelprogramm sorgte für gute Vor- und Abspänne, nur eben das irre lange Rendering der Final-Datei 🙄 nervte und…hin und wieder die Abstürze, was ich aber dem Betriebssystem zuschrieb!

Dazu hatte ich mir ein 3D-Animations-Programm mit dem Namen „NEO 3D“ gekauft. Es war einfach zu lernen, nur befasste ich mich leider nicht allzu sehr damit, auch wenn es mich faszinierte. Gleichzeitig erfuhr ich von CINEMA 4D (KLICK), einem günstigen, aber äusserst leistungsfähigen 3D-Animations-Programm. Ich leistete mir einen Tageskurs für CINEMA 4D, ließ am Ende des Kurses das selbst erstellte Raumschiff Enterprise um einen Planeten fliegen, was den Trainer zu der Frage veranlasste, wie ich das denn angestellt hätte, was mich nicht gerade wenig stolz sein ließ 😉 Das waren dann auch schon meine Ausflüge in die 3D-Welt.

Und plötzlich, ich war vor einigen Tagen gerade auf der Suche nach Literatur und Video-Schulungen für die Adobe-Programme der CS6, kommt mir ein Videocover mit dem Titel „Blender“ vor die Augen. Kurz gegoogelt, schon war klar, dass Blender ein Open-Source- und damit kostenloses 3D-Animations-Programm ist. Nun sitze ich vor dem Schulungs-Video und ziehe mir die ersten 18 Stunden Video rein 😉 Auch der zweite Teil liegt schon hier, also noch einmal 15 Stunden Video.

Ideen für eigene 3D-Projekte habe ich schon. Allein das ist Motivation genug, das Programm möglichst zügig und intensiv kennen zu lernen. Ich glaube nicht, dass es diesmal nur wieder ein kurzer Ausflug in die 3D-Welt sein wird, außer, ich entdecke, dass ich doch irgendwie zu blöd für Blender bin 😉 Warten wir`s ab…

Übrigens: Die Profis von Blender erstellen in gewissen Abständen einen animierten Film, mit dessen Hilfe sie bei der Produktion das Programm weiter entwickeln. Das letzte Ergebnis ist absolut sehenswert und hat den Titel „Sintel„. Schaut Euch den film hier an, er ist echt klasse: