YOUTUBE – Das Ende des leichten Geldverdienens

Youtube - Das Ende des leichten Geldverdienens

Internet-Verbindung…Webcam…Drauflos quatschen…Youtube-Seite öffnen…Profil erstellen…und schon kann es losgehen mit dem Geld verdienen! Was sich so easy liest, war auch mal so easy.

Ob damals oder heute, manch einen veröffentlichten Inhalt, den wir uns auf der Video-Plattform Youtube anschauen müssen können, ist dermaßen unterirdisch, dass ich mich frage, ob diese Menschen mit ihrer Zeit nichts anderes anzufangen haben?

Vielen Youtubern geht es ums Geld verdienen, keine Frage. Sie wünschen sich den Erfolg eines Dner, Julian Bam oder Casey Neistat für sich. Wer nicht? 😉 Aber bei vielen Produzenten bleibt oft die Qualität auf der Strecke und bei manch einem frage ich mich, ob er/sie es wohl auch schon (natürlich erfolglos) bei DSDS versucht hat? Es sind die Peinlichen, jene, die an Selbstüberschätzung leiden und glauben, eine Webcam reiche schon für einen Erfolg, und die Welt hätte nur auf sie gewartet!

Geld verdienen mit Youtube-Videos konnte so leicht sein! Du musstest „nur“ als Partner des Streaming-Dienstes anerkannt werden und schon konnte der Rubel (EURO) rollen!

ODER?

Letztens sah ich ein Video, in dem „Die KREW“ Neustartern empfiehlt, einfach zu starten…zu machen…nicht lange darüber nachzudenken, was man wie uploaden sollte. Ein Konzept ausarbeiten? Wozu??? Eigentlich sollte man einfach loslegen, ausprobieren, aus Fehlern lernen und sich so auf Youtube entwickeln, so die KREW. Anderenfalls würde man wahrscheinlich nie starten…

Eigentlich ein guter Tipp, will man doch, je älter und erfahrener man(n) ist, bei neuen Projekten nichts (mehr) falsch machen und möglichst gleich durchstarten. Dass das vielfach eine Illusion ist, kenne ich von vielen gut durchdachten StartUps, die, egal wie gut und professionell sie auch vorbereitet waren, dennoch am Interesse der Verbraucher vorbei entwickelt hatten.

Auch ich stelle mir derzeit die Frage, wie ich am besten auf Youtube starten könnte. Die Film-Ausrüstung habe ich zusammen, eigentlich könnte es gleich losgehen.

Aber:

  • Welche Inhalte will ich produzieren?
  • W I E will ich sie präsentieren?
  • Brauche ich dazu ein Konzept oder „laber“ ich einfach drauf los und sage, was mir gerade in den Sinn kommt?
  • Brauche ich zu Beginn schon einen Jingle und mit welcher Musik unterlege ich meinen Clip?
  • Wie soll der „Look“ sein, also z.B. die Farbgebung und der Auftritt überhaupt?

Ja, solche Gedanken mache ich mir als jemand, der an sich selbst einen hohen Anspruch stellt und der mit seinen Produkten erfolgreich sein will. Sonst kann ich es auch sein lassen!

Und ausgerechnet jetzt kommt Youtube mit Neuerungen bei der Bewertung von Content seiner Partner und der Bewertung von Partnerschaften für Neu-Einsteiger bzw. „kleineren“ YT-Stars:

LIES HIER (Artikel der Zeitschrift t3n)

Wer bisher dachte

„Och, ich mach dann mal n Video, lade es bei YT hoch und schon verdiene ich als Star Tausende von Euros“

der muss wohl ab spätestens März umdenken!

So gut der Ansatz der YT-Blogger „Die KREW“ auch sein mag, einen ungeplanten Start beim Video-Online-Dienst durchzuführen, so wenig taugt dieser Vorschlag also wahrscheinlich in der Zukunft.

Natürlich setzen sich auch Youtuber mit den Änderungen des Video-Dienstes kritisch auseinander, wie dieser hier:

Ich sehe es eher so, dass mit den nun kommenden Veränderungen bei YT durchaus jene einen Vorteil haben können, die in ihren Clips auf Qualität setzen! Und damit scheint es wohl doch besser zu sein, sich von Anfang an darüber im Klaren zu sein, wie man auftreten und was man vermitteln will und mit welchem Style man sich präsentieren möchte.

Okay, meine Idee eines Konzepts verzögert sicher das Erscheinen meiner ersten Videos bei Youtube, aber dafür bietet das gut durchdachte Konzept hinterher einen Leitfaden, der neue Videos schneller folgen lassen sollte.

Und wie seht Ihr die neuen „Spielregeln“ bei YT? Eher Positiv oder doch negativ? Schreibt Eure Meinung ins Kommentarfeld.

Zwei außergewöhnliche Ruhrgebiet-Zeitraffer-Videos

Also diese beiden ZeitrafferRuhrgebiet-Videos muss ich hier im Blog auf jeden Fall präsentieren, allein schon, um sie mir zu erhalten und ab und zu ansehen zu können 🙂 . Zum anderen, damit mehr Menschen diesen visuellen Genuss mit mir teilen können.

Das erste RuhrgebietVideo ist von „RAWpott“ (Nickname auf YouTube und Twitter), der zudem echt tolle Fotos im RAW-Format auf seiner Website präsentiert (KLICK HIER).

Mir gefallen diese unglaublich stimmungsvollen Aufnahmen, die mich dazu animieren, ein solches Projekt auch einmal umsetzen zu wollen. Natürlich benötigt man dazu die Kenntnis, wo man die schönsten Perspektiven auf unsere Region hat 😉 .

Wie zeit- und arbeitsintensiv dieses ZeitrafferVideo war, was es für mich umso wertvoller und beeindruckender macht, steht in der Beschreibung zu dem Clip unter dem Video auf seiner YouTube-Seite (KLICK HIER).

Das zweite Zeitraffer-Video über das Ruhrgebiet, das ich hier vorstellen möchte und das mich nicht weniger beeindruckte, ist von „Pottpix“ (unter dem Nick auf YouTube und Twitter (@PottPix). Zwar sieht seine Website eher spartanisch aus (KLICK HIER), aber dafür gibt es extrem klasse Fotos auf seiner Flickr-Seite (KLICK HIER).

Beide Ruhrgebiet-Videos zeigen einmal mehr, welch schöne Seiten unsere Region hat und welche herrlichen Motive die Industrie-Vergangenheit liefern kann, wenn sie nur liebevoll genug in Szene gesetzt werden.

Sie zeigen aber auch, wie kreativ und positiv man die Region darstellen kann 😉 . Danke an beide für diesen außergewöhnlichen Videogenuss 🙂 .

Videodreh mit der DSLR-Kamera – Vor- und Nachteile im Video

Videos mit einer normalen Spiegelreflex- bzw. DSLR-Kamera zu drehen, ist nicht ganz einfach, bringt aber von der Bildqualität her, erstaunliche Ergebnisse.

Ich habe es vor ein paar Monaten mal probiert. Der Autofokus ist bei meiner Kamera (Canon EOS550D) für Video leider nicht verwendbar, weil das Zoom-Geräusch im Ton deutlich zu hören ist. So muss ich mir vorher einen Platz suchen, wo ich bei der Aufnahme stehen werde, diesen mit dem manuellen Zoom scharf stellen und bei einem Szenenwechsel alle Einstellungen wieder erneuern. Sehr aufwändig zwar, aber für meine Belange reicht es zur Zeit noch aus.

Auf YouTube fand ich heute ein Video, in dem noch weitere interessante Vor- und Nachteile beim Filmen mit der DSLR-Kamera beschrieben werden.

Das im Video gezeigte Buch „Die Videoschnitt-Schule“ findet Ihr übrigens hier:

Und wer schließlich nach dem Dreh seine Videos noch professionell schneiden und mit vielen Effekten versehen möchte, kann dies ausgezeichnet in Adobe Premiere Pro erledigen. Dazu hilft das folgende Video-Seminar beim Einstieg. Ich habe dasselbe für Premiere Pro CC und komme damit gut zurecht. Gut für alle, die nicht gerne lesen 😉

Herbst-Video

Hab‘ wieder mal ein total schönes Herbst-Video gefunden (leider nicht von mir!). Gedreht wurde es mit der Canon EOS 600D und die Aufnahmen und Farben sorgen für eine beeindruckende Stimmung, die ich Euch nicht vorenthalten wollte 😉

Film-Empfehlung: Not yet a hero

JuBaFilms: Not yet a hero

Der neueste Clip von JuBaFilms (KLICK) „Not yet a hero“ ist raus und wieder ist es eine erfrischende Mischung aus Fun, Bboying und Kunst, gepfeffert mit einigen netten Special Effects 🙂 .

Wie so oft wirkt auch dieser Film sehr professionell gemacht. Witzig finde ich, wie das Bboying in die Handlung integriert wurde. Was heißt „integriert“? Der Film hat das Bboying zum Thema und die Darsteller werden (fast) zum Nebenprodukt 😉 . Klasse!

 

P.S.: Und wer mehr vom BBoying sehen will, nutzt einfach die folgende Produkt-Empfehlung 😉 :