AUSSTELLUNGEN
IM RUHRGEBIET

Sofern nicht anders genannt, sind die Quellen der Termine IDR / RVR / LWL.
„LDcom“ bezeichnet eigenformulierte Informationen zu den jeweiligen Veranstaltungen.
ACHTUNG: Montags sind Museen in der Regel geschlossen!!!

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Hinweise zu DAUERAUSSTELLUNGEN verschiedener Museen
findest Du am Ende dieser Seite!

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bis 28.Mai 2017, Düsseldorf, Kunstsammlung, K20, Otto Dix – Der böse Blick

(Kunstsammlung.de) Otto Dix (1891–1969), berühmter Maler und berüchtigter Bürgerschreck, verbrachte von Herbst 1922 bis November 1925 intensive Schaffensjahre in Düsseldorf. Als Mitglied der revolutionären Künstlergruppe Das Junge Rheinland entwickelte er seine kritische Handschrift, die ihn in der Kunst des 20. Jahrhunderts unverkennbar macht. Dieser künstlerisch wie menschlich prägenden Phase widmet die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen die Ausstellung Otto Dix – Der böse Blick. Vom 11.02. – 14.05.2017 werden ca. 200 Gemälde, Aquarelle und Grafiken aus nationalen und internationalen Sammlungen im K20 am Grabbeplatz gezeigt. Im Anschluss reist die Ausstellung weiter zur Tate Liverpool.
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bis 20.Mai 2017, Gelsenkirchen, Wissenschaftspark, Fotoausstellung „Bitte warten…“

(Route-Industriekultur.ruhr) Eine Fotoausstellung im Wissenschaftspark Gelsenkirchen setzt sich ab 16. Februar unter dem Titel „Bitte warten…“ mit dem Thema Flucht auseinander
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bis 21.Mai 2017, Hamm, Gustav-Lübcke-Museum, Somderausstellung, „Lieblingsorte – Künstlerkolonien. Von Worpswede bis Hiddensee“

(idr) „Lieblingsorte – Künstlerkolonien. Von Worpswede bis Hiddensee“ lautet der Titel der großen Sonderausstellung im Gustav-Lübcke-Museum in Hamm. Bis 21. Mai sind erstmals sieben norddeutsche Künstleransiedlungen in einer umfassenden Überblicksschau zu sehen mit 80 Bildern von 40 Malern. Um 1900 gründeten sich überall in Deutschland Malerkolonien. Künstler zogen aufs Land, um in der Gemeinschaft Gleichgesinnter zu leben und zu arbeiten. Viele der Ansiedlungen sind heute touristische Ausflugsziele.
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bis 21.Mai 2017, Essen, Museum Folkwang, Maria Lassnig

(idr) Der österreichischen Künstlerin Maria Lassnig (1919-2014) widmet das Museum Folkwang in Essen vom 10. März bis 21. Mai eine Ausstellung. Zentrales Thema ihrer Arbeiten ist die Frage, wie sich das eigene Körperbewusstsein darstellen lässt. Die umfassende Retrospektive zeigt das Spektrum ihres Schaffens anhand von mehr als 40 Gemälden und ausgewählten Filmen. Während ihrer langen Schaffenszeit ändert Lassnig mehrfach ihren Stil, nie aber ihr Sujet. Die Bandbreite reicht von abstrakten Körperumrissen bis hin zu zahlreichen Selbstporträts.
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bis 21.Mai 2017, Essen, Museum Folkwang, Untergeschoss, MASTERS 2017 – Ausstellung von Fotografie-Studenten der Folkwang Universität

(Essen.de) Zum zweiten Mal zeigen Masterstudierende der Fotografie von der Folkwang Universität der Künste im Untergeschoss (UG) des Museum Folkwang Arbeiten aus dem dritten Semester. Die Ausstellung wird am 13. April um 18 Uhr eröffnet und läuft bis zum 21. Mai. Der Eintritt ist frei.
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bis 28.Mai 2017, Hagen, Emil Schumacher Museum, Ausstellung „Orte der Geborgenheit“

(idr) Unter dem Motto „Orte der Geborgenheit“ präsentiert das Emil Schumacher Museum in Hagen ab dem 5. März eine neue Ausstellung. Die Werkschau gibt seltene Einblicke in das private Lebensumfeld Emil Schumachers. Das Haus als Ort der Geborgenheit ist das Hauptmotiv der Ausstellung. Als ein Rückzugsraum für das Individuum ist es zugleich auch Heim der Familie, wo Kinder die Fürsorglichkeit der Eltern erleben, und Ort der Erinnerungen an die Großelterngeneration. Zu sehen ist die Ausstellung bis zum 28. Mai.
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bis 04.Juni 2017, Duisburg, Cubus Kunsthalle, Ausstellungsprojekt „Sieben Särge von Gerhard Rossmann

(idr) „Sieben Särge“ hat der Künstler Gerhard Rossmann für ein Ausstellungsprojekt in der Cubus Kunsthalle in Duisburg gestaltet. Vom 6. Mai bis 4. Juni sind dort handelsübliche Särge ausgestellt, die thematisch mit Landschaften, Ortschaften und Objekten gestaltet wurden. Zu sehen sind „Das jenseitige Tal“, „Blackbox“ und „Der Überlebenssarg“.
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bis 04.Juni 2017, Hagen, Osthaus Museum, Ausstellung „#participate“ des Jungen Museums

(idr) Fotografieren ist im Osthaus Museum Hagen ausdrücklich erwünscht. In der neuen Ausstellung „#participate“ des Jungen Museums (22. Januar bis 4. Juni) sollen Besucher zum Fotohandy greifen und selbst Teil der Kunst werden. Insgesamt 24 interaktive Exponate bilden den Hintergrund für ganz besondere Selfies. So können sich die Museumsbesucher als Teil von Gemälden aus 500 Jahren Kunstgeschichte fotogafieren. Die Schau ermöglicht einen Schritt in die Muschel von Boticellis „Geburt der Venus“ ebenso wie eine Berührung des Fingers in Michelangelos Fresko „Die Erschaffung Adams“.
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bis 05.Juni 2017, Essen, Museum Folkwang, Ausstellung „Ecker Riemer Ruff – Retouched“

(Essen.de) Drei Künstler reflektieren historische Pressefotos in neuen Werken. Der Eintritt ist frei. Vom 20. April bis zum 5. Juni 2017 zeigt das Museum Folkwang neue Arbeiten von Bogomir Ecker, Sebastian Riemer und Thomas Ruff. Innerhalb des kompakten Ausstellungsformats „6 ½ Wochen“ setzen sich die drei Künstler mit Pressefotos aus amerikanischen Zeitungsarchiven der 1920er bis 1970er Jahre auseinander. Die zumeist stark retuschierten Objekte sind Ausgangspunkte unterschiedlicher Reflexionen über das fotografische Bild.
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bis 11.Juni 2017, Duisburg, Lehmbruck Museum, Ausstellung: „Life-Size. Lebensgröße“

(idr) Um die große Themen Liebe, Leben und Tod kreisen die Arbeiten der tschechisch-kanadischen Künstlerin Jana Sterbak. Unter dem Titel „Life-Size. Lebensgröße“ zeigt das Duisburger Lehmbruck Museum vom 11. März bis 11. Juni einen umfassenden retrospektiven Überblick über das Werk einer der bedeutendsten Protagonistinnen der Konzeptkunst. Im Zentrum der Schau steht die Arbeit „Vanitas: Fleischkleid für einen magersüchtigen Albino“, die Sterbak 1987 international bekannt machte. Dafür arbeitet die Künstlerin mit rohem Fleisch.
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bis 11.Juni 2017, Düsseldorf, K21 Ständehaus, Retrospektive von Marcel Broodthaers

(Kunstsammlung.de) Mit „Marcel Broodthaers. Eine Retrospektive“ kommt eine große Überblicksschau über das vielfältige Werk des belgischen Künstlers Marcel Broodthaers (1924–1976) ins K21. Broodthaers, der im Umfeld von Pop, Minimal und Konzeptkunst eine kritische, eigenwillige Position formulierte, fand innerhalb kürzester Zeit in der avantgardistischen Kunstszene großen Anklang mit institutionskritischen, installativen und kinematografischen Arbeiten, die seine zentrale Bedeutung für die bildende Kunst im 20. und beginnenden 21. Jahrhundert begründen. Die über vier Jahre am Museum of Modern Art, New York, und am Museo Nacional Centro de Arte Reina Sofía, Madrid, entwickelte Ausstellung von über 200 Werken unterschiedlichster Medien und Gattungen findet mit der Düsseldorfer Station ihren Abschluss in der Stadt, in der Broodthaers seine kurze, aber höchst produktive künstlerische Karriere vorantrieb. Ein umfangreicher Katalog zur Ausstellung ist bereits erschienen (gebundene Ausgabe, deutsch, 352 Seiten, über 500 meist farbige Abbildungen, zum Preis von 49,90 Euro).
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bis 18.Juni 2017, Duisburg, Museum Küppersmühle, Ausstellung: David Schnell – Fenster

(Innenhafen-Portal.de) Großformatige Leinwandarbeiten von David Schnell (geb. 1971), Maler und Grafiker der „Neuen Leipziger Schule“, stehen im Zentrum der ersten großen Museumsausstellung des Künstlers in der Region.
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bis 18.Juni 2017, Mülheim, Kunstmuseum, Sonderausstellung: „WeltenWanderer – Zwischen den Kulturen“ 

(idr) „WeltenWanderer – Zwischen den Kulturen“ lautet der Titel der neuen Sonderausstellung im Kunstmuseum Mülheim. Vom 19. März bis 18. Juni sind Werke zu sehen, die sich mit transitorischen Bewegungen, dem Leben zwischen den Kulturen sowie mit Erinnerung und Identität auseinandersetzen. Beginnend mit Arbeiten von Oskar Kokoschka schlägt die Schau einen Bogen zur Kunst der Gegenwart.
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bis 18.Juni 2017, Düsseldorf, Museum Kunstpalast, Idea et Inventio. Italienische Zeichnungen des 15. und 16. Jahrhunderts

(SMKP.de) Kaum ein Zeitalter brachte eine solch große Anzahl epochaler Künstler hervor wie das 15. und 16. Jahrhundert in Italien. In der Ausstellung werden Zeichnungen von Künstlern wie Perugino, Raffael und Michelangelo bis hin zu Veronese, Barocci und Vasari gezeigt. Die grundlegenden kulturellen und technischen Veränderungen ihrer Zeit waren für sie ebenso inspirierend wie die Wiederentdeckung antiker Philosophen und Schriftsteller.

Ein intensives Naturstudium und das Interesse an antiken Baudenkmalen und Skulpturen sowie an griechischer und römischer Geschichte und Mythologie beflügelten viele in ihrer künstlerischen Arbeit. Nicht zuletzt verlangte die Gegenreformation nach neuen Motiven und einer eingängigen Bildrhetorik, und Papier wurde für die Künstler der Träger von Botschaften, die nachhaltig die beginnende Neuzeit formten. Eine Auswahl von 100 hochkarätigen Zeichnungen aus der im Museum Kunstpalast betreuten Sammlung der Kunstakademie Düsseldorf vermittelt einen umfassenden Überblick auf diese wegweisende Epoche.
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bis 25.Juni 2017, Bochum, Stadtarchiv/Zentrum für Stadtgeschichte, Ausstellung: „Bildwelten – Weltbilder: Figürliche Wandmalerei der Romanik in Westfalen“

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bis 02.Juli 2017, Düsseldorf, Museum Kunstpalst, SPOT ON: Augenschmaus mit Abraham Mignon, Stillleben des 17. bis 20. Jahrhunderts aus der Sammlung

(SMKP.de) Das prachtvolle „Stillleben mit Fruchtkorb an einer Eiche“ von Abraham Mignon (1640–1679) steht im Mittelpunkt einer Präsentation von Frucht- und Blumenstücken des 17. bis 20. Jahrhunderts, die zum Augenschmaus einladen. Anlass für diese reizvolle Schau ist der Abschluss eines Restitutionsverfahrens.

Die üppige Pracht von Mignons „Waldbodenstück“ bereichert nun auf Dauer die Stillleben-Sammlung des Museum Kunstpalast und ist zusammen mit den virtuosen Werken der flämischen, niederländischen und deutschen Meister des Barock bis Impressionismus neu zu entdecken.
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bis 09.Juli 2017 (ab 2.Mai), Gelsenkirchen, Kunstmuseum, „Bruchstücke eines Traums. Arbeiten des jungen westen auf Papier“

Metropole Ruhr (idr). 70 Jahre ist es her, dass sich im Ruhrgebiet eine Gruppe junger Künstler zusammenfand, um den Aufbruch in die Moderne nach dem Zweiten Weltkrieg mit Leben zu füllen. Unter dem Titel „junger westen“ arbeiteten sie gemeinsam an neuen Ideen. Besonders die Kerngruppe um Thomas Grochowiak, Hans Werdehausen, Gustav Deppe, Heinrich Siempann, Emil Schumacher und Ernst Hermanns machte das Ruhrgebiet so zu einem Zentrum der künstlerischen Avantgarde der 1950er Jahre. Ihnen und dem Jungen Westen widmen sechs RuhrKunstMuseen von Februar 2017 bis April 2018 eine städteübergreifende Ausstellungsreihe.
Beteiligt sind das Märkische Museum Witten mit der Schau „Die Künstlergruppe junger westen 1947 – 1962“ (18. Februar bis 20. August 2017), das Museum DKM, Duisburg, mit „Ernst Hermanns und sechs Preisträger aus siebzig Jahren. 70 Jahre junger westen“ (25. März bis 24. September 2017), das Kunstmuseum Gelsenkirchen mit „Bruchstücke eines Traums. Arbeiten des jungen westen auf Papier“ (2. Mai bis 9. Juli 2017), das Kunstmuseum Bochum mit „Der junge westen“ und sein Nachhall in der Bochumer Kunstsammlung“ (25. Juni bis 13. August 2017), das Campusmuseum der Kunstsammlungen der Ruhr-Universität Bochum mit „Albert Schulze Vellinghausen und die Künstlergruppe junger westen“ (18. Mai bis 1. Oktober 2017) und das Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr mit „Heinrich Siepmann (1904 − 2002)“ (28. Januar bis 2. April 2018). Die Kunsthalle Recklinghausen zeigt eine Hommage zum siebzigsten Gründungsjubiläum unter dem Titel „Die wesentliche Entdeckung der zeitgenössischen Malerei ist die Freiheit. Auf dem Weg zur Avantgarde – Die Künstlergruppe junger westen“ (7. Mai bis 13. August 2017).
Die RuhrKunstMuseen planen in den Sommermonaten Bustouren, die vor allem auch die Kunst im öffentlichen Raum der „jungen westler“ in den Fokus nehmen.
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bis 30.Juli 2017, Essen, Museum Folkwang, Somnderausstellung: sämtliche Editionen von Gerhard Richter

Essen (idr). Das Museum Folkwang in Essen widmet Gerhard Richter, der im Februar seinen 85. Geburtstag feierte, eine große Sonderausstellung. Vom 7. April bis 30. Juli 2017 werden erstmalig seine sämtlichen Editionen in einer Einzelschau gezeigt. Zu sehen sind mehr als 170 Werke, darunter Gemälde, Objekte, Fotografien, Künstlerbücher und Drucke.
Die Editionen bieten einen Überblick über mehr als fünf Jahrzehnte künstlerisches Schaffen. Richter nutzt dieses Konzept seit den Anfangsjahren seiner Laufbahn, um seine Bilder neu zu interpretieren und gleichzeitig zu verbreiten. Er lotet in den Editionen die Möglichkeiten unterschiedlicher Medien und Gattungen aus und hinterfragt dabei sein Selbstverständnis als Künstler.
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bis 30.Juli 2017, Düsseldorf, Museum Kunstpalast, Ausstellung: Cranach. Meister – Marke – Moderne

(SMKP.de) Lucas Cranach der Ältere (1472 – 1553) zählt zu den wichtigsten Vertretern der deutschen Renaissance. Sein Werk beeinflusste Künstler über Jahrhunderte. Im Jubiläumsjahr der Reformation nimmt das Museum Kunstpalast den berühmten Wittenberger Maler und engen Freund Martin Luthers in seiner Ganzheit und Modernität in den Blick.

Die Ausstellung „Cranach. Meister – Marke – Moderne“ zeigt ab dem 8. April 2017 rund 200 Werke aus internationen Museen und Sammlungen und folgt den Spuren Cranachs bis in die Kunst der Gegenwart.
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bis 20.August 2017, Witten, Märkische Museum Witten, Ausstellung „Die Künstlergruppe junger westen 1947 – 1962“ im Rahmen der Ausstellungsreihe „junger Westen“ der RuhrKunstMuseen

Metropole Ruhr (idr). 70 Jahre ist es her, dass sich im Ruhrgebiet eine Gruppe junger Künstler zusammenfand, um den Aufbruch in die Moderne nach dem Zweiten Weltkrieg mit Leben zu füllen. Unter dem Titel „junger westen“ arbeiteten sie gemeinsam an neuen Ideen. Besonders die Kerngruppe um Thomas Grochowiak, Hans Werdehausen, Gustav Deppe, Heinrich Siempann, Emil Schumacher und Ernst Hermanns machte das Ruhrgebiet so zu einem Zentrum der künstlerischen Avantgarde der 1950er Jahre. Ihnen und dem Jungen Westen widmen sechs RuhrKunstMuseen von Februar 2017 bis April 2018 eine städteübergreifende Ausstellungsreihe.
Beteiligt sind das Märkische Museum Witten mit der Schau „Die Künstlergruppe junger westen 1947 – 1962“ (18. Februar bis 20. August 2017), das Museum DKM, Duisburg, mit „Ernst Hermanns und sechs Preisträger aus siebzig Jahren. 70 Jahre junger westen“ (25. März bis 24. September 2017), das Kunstmuseum Gelsenkirchen mit „Bruchstücke eines Traums. Arbeiten des jungen westen auf Papier“ (2. Mai bis 9. Juli 2017), das Kunstmuseum Bochum mit „Der junge westen“ und sein Nachhall in der Bochumer Kunstsammlung“ (25. Juni bis 13. August 2017), das Campusmuseum der Kunstsammlungen der Ruhr-Universität Bochum mit „Albert Schulze Vellinghausen und die Künstlergruppe junger westen“ (18. Mai bis 1. Oktober 2017) und das Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr mit „Heinrich Siepmann (1904 − 2002)“ (28. Januar bis 2. April 2018). Die Kunsthalle Recklinghausen zeigt eine Hommage zum siebzigsten Gründungsjubiläum unter dem Titel „Die wesentliche Entdeckung der zeitgenössischen Malerei ist die Freiheit. Auf dem Weg zur Avantgarde – Die Künstlergruppe junger westen“ (7. Mai bis 13. August 2017).
Die RuhrKunstMuseen planen in den Sommermonaten Bustouren, die vor allem auch die Kunst im öffentlichen Raum der „jungen westler“ in den Fokus nehmen.
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bis 13.August (ab 25.Juni), Bochum, Kunstmuseum Bochum mit „Der junge westen“ und sein Nachhall in der Bochumer Kunstsammlung“

Metropole Ruhr (idr). 70 Jahre ist es her, dass sich im Ruhrgebiet eine Gruppe junger Künstler zusammenfand, um den Aufbruch in die Moderne nach dem Zweiten Weltkrieg mit Leben zu füllen. Unter dem Titel „junger westen“ arbeiteten sie gemeinsam an neuen Ideen. Besonders die Kerngruppe um Thomas Grochowiak, Hans Werdehausen, Gustav Deppe, Heinrich Siempann, Emil Schumacher und Ernst Hermanns machte das Ruhrgebiet so zu einem Zentrum der künstlerischen Avantgarde der 1950er Jahre. Ihnen und dem Jungen Westen widmen sechs RuhrKunstMuseen von Februar 2017 bis April 2018 eine städteübergreifende Ausstellungsreihe.
Beteiligt sind das Märkische Museum Witten mit der Schau „Die Künstlergruppe junger westen 1947 – 1962“ (18. Februar bis 20. August 2017), das Museum DKM, Duisburg, mit „Ernst Hermanns und sechs Preisträger aus siebzig Jahren. 70 Jahre junger westen“ (25. März bis 24. September 2017), das Kunstmuseum Gelsenkirchen mit „Bruchstücke eines Traums. Arbeiten des jungen westen auf Papier“ (2. Mai bis 9. Juli 2017), das Kunstmuseum Bochum mit „Der junge westen“ und sein Nachhall in der Bochumer Kunstsammlung“ (25. Juni bis 13. August 2017), das Campusmuseum der Kunstsammlungen der Ruhr-Universität Bochum mit „Albert Schulze Vellinghausen und die Künstlergruppe junger westen“ (18. Mai bis 1. Oktober 2017) und das Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr mit „Heinrich Siepmann (1904 − 2002)“ (28. Januar bis 2. April 2018). Die Kunsthalle Recklinghausen zeigt eine Hommage zum siebzigsten Gründungsjubiläum unter dem Titel „Die wesentliche Entdeckung der zeitgenössischen Malerei ist die Freiheit. Auf dem Weg zur Avantgarde – Die Künstlergruppe junger westen“ (7. Mai bis 13. August 2017).
Die RuhrKunstMuseen planen in den Sommermonaten Bustouren, die vor allem auch die Kunst im öffentlichen Raum der „jungen westler“ in den Fokus nehmen.
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bis 27.August 2017, Essen, Zollverein, Areal A, Schacht XII, Halle 5, Ausstellung „GRÜN IN DER STADT ESSEN. MEHR ALS PARKS UND GÄRTEN“ zeigt Grün in der Stadt Essen

(Essen-Marketing.de) Im Jahr der „Grünen Hauptstadt Europas – Essen 2017“ bietet die Sonderausstellung „Grün in der Stadt Essen. Mehr als Parks und Gärten“ vom 21. Mai bis zum 27. August auf Zollverein anhand von Plänen, Modellen, Fotografien, Filmen, Pflanzenherbarien, Tierpräparaten und vielem mehr einen spannenden Einblick in die Grünflächengestaltung der Stadt Essen. Die Besucher erfahren interessante Details über die Schloss- und Industriellenparks, Kaiser-, Stadt-, Volks- und Kleingärten, über Wasserlandschaften und Gartenschauen sowie über die Wälder und Naturschutzgebiete der Region.
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bis 03.September 2017, Bottrop, Quadrat-Josef-Albers-Museum, Ausstellung „Tobias Pils. Untitled (Room) & Marfa Paintingsin“

(idr) Ab dem 21. Mai präsentiert sich der österreichische Maler Tobias Pils zum ersten Mal mit seinen Werken unter dem Titel „Tobias Pils. Untitled (Room) & Marfa Paintingsin“ in einem deutschen Museum. Mit seiner Kunst hat sich Pils bereits in Europa und in den USA einen Namen gemacht und wird nun bis zum 3. September 2017 im Josef Albers Museum in Bottrop ausstellen. Dabei präsentiert er zwei Werkgruppen: Einen Raum mit 20 Tafeln, der für die Art Basel konzipiert wurde, und eine Gruppe von 12 Bildern, die vor der Landschaft in Südwest-Texas entstanden ist.
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bis 03.September 2017, Essen, Ruhr Museum, Ausstellung „Ausgegraben“, archäologische Sammlung

(Essen-Marketing.de) In der Reihe der Sammlungsausstellungen zeigt das Ruhr Museum vom 28. September 2016 bis zum 3. September 2017 unter dem Titel „Ausgegraben“ die Glanzstücke seiner Archäologischen Sammlung. Aufgrund ihrer facettenreichen Geschichte und der großen Bandbreite der Exponate ist die Sammlung des Ruhr Museums einzigartig in Nordrhein-Westfalen.

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bis 03.September (MKM) / 29.Oktober 2017 Lehmbruck (je ab 07.Juli), Duisburg, Lehmbruck Museum/MKM Museum Küppersmühle, Ausstellung: Ironisch und skurill: Zwei Duisburger Museen zeigen Arbeiten von Erwin Wurm

Duisburg (idr). Der Meister der ironischen Abgründe und des skurrilen Humors kommt nach Duisburg: In einer gemeinsamen Ausstellung zeigen das Lehmbruck Museum und das MKM Museum Küppersmühle ab dem 7. Juli Werke des österreichischen Künstlers Erwin Wurm. Präsentiert werden Skulpturen, Fotografien, Wandarbeiten, Strickbilder und Rauminstallationen.
„Vor mir ist nichts sicher“, sagt Erwin Wurm über sich selbst und hat es sich zur Aufgabe gesetzt, die Skulptur an ihre Grenzen zu führen – und darüber hinaus. Zu seinen Werke zählen bestrickte Wände, „verfettete“ Skulpturen und Selbstportraits aus Essiggurken. Oft entzieht er Alltagsgegenständen den Nutzwert und interpretiert bekannte Formen neu.
Die Schau läuft bis zum 3. September im MKM Museum Küppersmühle und im Lehmbruck Museum bis zum 29. Oktober.
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bis 03.September 2017, Dortmund, U, Ausstellungsfestival „Womit rechnest Du?“

Dortmund (idr). Ein Festival für Mathe? Damit müssen Besucher des Dortmunder U ab dem Wochenende rechnen. Vom 20. Mai bis zum 3. September läuft hier das Ausstellungsfestival „Womit rechnest Du?“.
Drei unabhängige Mitmach-Ausstellungen sind zu sehen: „Matheliebe“ nähert sich dem trockenen Thema spielerisch. Die Besucher entdecken in acht Bereichen die spannende Welt der Mathematik interaktiv mit Animationen, Stationen zum Ausprobieren sowie mit Modellen und geometrischen Objekten zum Anfassen.
Die Schau „Match Maker“ zeigt Werke des niederländischen Medienkünstlers Geert Mul. Seine Videos, Fotografien, Installationen und audiovisuelle Performances verändern sich und reagieren auf den Betrachter.
Der „Fulldome“ schließlich präsentiert sich als begehbare Kuppel mit einer audiovisuellen 360-Grad-Projektion. Entwickelt wurde sie vom Medienlabor kiU der Fachhochschule Dortmund. Mathematische Funktionen wie Kreisberechnungen, Kreisteilungen, Wellenfunktionen, Sinusfunktionen und unendliche, irrationale und transzendente Zahlen wie Pi werden hier sichtbar gemacht. Abstrakte Darstellungen wie Graphen und Kurven vermischen sich mit Naturelementen.
Der Eintritt in die Ausstellungen ist frei.
Kooperationspartner des Ausstellungsfestivals sind das Stedelijk Museum Schiedam, die Fachhochschule Dortmund, das Liechtensteinsche Landesmuseum und die Stiftung Matheliebe.
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bis 04.September 2017, Unna, Zentrum für Internationale Lichtkunst, Werke der Finalisten des zweiten International Light Art Award 2017

(idr) Ein Kronleuchter, der, wie von der Decke gefallen, im Raum liegt, 200 rotierende, schwarz-weiß karierte Lampen sowie ein übergroßer elektrischer Schalter – das präsentieren die drei Finalisten des zweiten International Light Art Award 2017. Ab Samstag, 22. April, 13 Uhr, zeigen Tilman Küntzels aus Deutschland, die Künstlergruppe Vroegop/Schoonveld aus den Niederlanden und Satoru Tamura aus Japan bis zum 4. September ihre Werke im Zentrum für Internationale Lichtkunst in Unna.
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bis 17.September 2017, Oberhausen, Schloss Oberhausen, Ludwiggalerie zeigt umfangreiche Shaw-Retrospektive

Oberhausen (idr). Mit der Ausstellung „Finding the Unexpected. Sam Shaw. 60 Jahre Fotografie“ widmet sich die Ludwiggalerie Schloss Oberhausen einem der wichtigen amerikanischen Fotografen des 20. Jahrhunderts. Die umfangreiche Präsentation beleuchtet vom 21. Mai bis 17. September das vielseitige Werk des in New York geborenen Fotografen, der u.a. Marilyn Monroe mit ihrem hochfliegenden Plisseerock aus „Das verflixte 7. Jahr“ ablichtete. Die Retrospektive, die in Zusammenarbeit mit den Shaw Family Archives, New York, entstand, zeigt rund 230 Schwarz-Weiß-Fotografien. Neben den Klassikern sind thematische Schwerpunkte aus seinem 60-jährigen Schaffen herausgearbeitet zu Bereichen wie Sport, Porträt, Verbrechen oder Film.
Bekanntheit erlangte Shaw mit der Reportage „How America Lives“, die den amerikanischen Alltag der 1940er Jahre zeigt, fernab vom Glanz und Glamour seiner späteren Hollywoodaufnahmen. Die Porträts von Stars, Künstlern und Intellektuellen dieser Zeit füllten die Titelseiten von Magazinen bestimmen bis heute das allgemeine Bildgedächtnis.
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bis 24.September 2017, Duisburg, Museum DKM, „Ernst Hermanns und sechs Preisträger aus siebzig Jahren. 70 Jahre junger westen“

Metropole Ruhr (idr). 70 Jahre ist es her, dass sich im Ruhrgebiet eine Gruppe junger Künstler zusammenfand, um den Aufbruch in die Moderne nach dem Zweiten Weltkrieg mit Leben zu füllen. Unter dem Titel „junger westen“ arbeiteten sie gemeinsam an neuen Ideen. Besonders die Kerngruppe um Thomas Grochowiak, Hans Werdehausen, Gustav Deppe, Heinrich Siempann, Emil Schumacher und Ernst Hermanns machte das Ruhrgebiet so zu einem Zentrum der künstlerischen Avantgarde der 1950er Jahre. Ihnen und dem Jungen Westen widmen sechs RuhrKunstMuseen von Februar 2017 bis April 2018 eine städteübergreifende Ausstellungsreihe.
Beteiligt sind das Märkische Museum Witten mit der Schau „Die Künstlergruppe junger westen 1947 – 1962“ (18. Februar bis 20. August 2017), das Museum DKM, Duisburg, mit „Ernst Hermanns und sechs Preisträger aus siebzig Jahren. 70 Jahre junger westen“ (25. März bis 24. September 2017), das Kunstmuseum Gelsenkirchen mit „Bruchstücke eines Traums. Arbeiten des jungen westen auf Papier“ (2. Mai bis 9. Juli 2017), das Kunstmuseum Bochum mit „Der junge westen“ und sein Nachhall in der Bochumer Kunstsammlung“ (25. Juni bis 13. August 2017), das Campusmuseum der Kunstsammlungen der Ruhr-Universität Bochum mit „Albert Schulze Vellinghausen und die Künstlergruppe junger westen“ (18. Mai bis 1. Oktober 2017) und das Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr mit „Heinrich Siepmann (1904 − 2002)“ (28. Januar bis 2. April 2018). Die Kunsthalle Recklinghausen zeigt eine Hommage zum siebzigsten Gründungsjubiläum unter dem Titel „Die wesentliche Entdeckung der zeitgenössischen Malerei ist die Freiheit. Auf dem Weg zur Avantgarde – Die Künstlergruppe junger westen“ (7. Mai bis 13. August 2017).
Die RuhrKunstMuseen planen in den Sommermonaten Bustouren, die vor allem auch die Kunst im öffentlichen Raum der „jungen westler“ in den Fokus nehmen.
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bis 01.Oktober 2017, Essen, Schloss Borbeck, „WDR Big Band – Diary of a Band“ Fotografien von Ines Kaiser

(Essen.de) Nicht nur die WDR Big Band, sondern auch zahlreiche andere Jazz-Stars traf Ines Kaiser vor und hinter der Bühne während der WDR Big Band Auftritte, die sie seit 20 Jahren dokumentiert. Entstanden ist ein Stück Zeitgeschichte des Jazz, das Tagebuch einer begeisterten Jazzliebhaberin und Fotografin. Der Eintritt ist frei.
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bis 01.Oktober 2017, Bochum, Campusmuseum der Kunstsammlungen der Ruhr-Universität Bochum mit „Albert Schulze Vellinghausen und die Künstlergruppe junger westen“

Metropole Ruhr (idr). 70 Jahre ist es her, dass sich im Ruhrgebiet eine Gruppe junger Künstler zusammenfand, um den Aufbruch in die Moderne nach dem Zweiten Weltkrieg mit Leben zu füllen. Unter dem Titel „junger westen“ arbeiteten sie gemeinsam an neuen Ideen. Besonders die Kerngruppe um Thomas Grochowiak, Hans Werdehausen, Gustav Deppe, Heinrich Siempann, Emil Schumacher und Ernst Hermanns machte das Ruhrgebiet so zu einem Zentrum der künstlerischen Avantgarde der 1950er Jahre. Ihnen und dem Jungen Westen widmen sechs RuhrKunstMuseen von Februar 2017 bis April 2018 eine städteübergreifende Ausstellungsreihe.
Beteiligt sind das Märkische Museum Witten mit der Schau „Die Künstlergruppe junger westen 1947 – 1962“ (18. Februar bis 20. August 2017), das Museum DKM, Duisburg, mit „Ernst Hermanns und sechs Preisträger aus siebzig Jahren. 70 Jahre junger westen“ (25. März bis 24. September 2017), das Kunstmuseum Gelsenkirchen mit „Bruchstücke eines Traums. Arbeiten des jungen westen auf Papier“ (2. Mai bis 9. Juli 2017), das Kunstmuseum Bochum mit „Der junge westen“ und sein Nachhall in der Bochumer Kunstsammlung“ (25. Juni bis 13. August 2017), das Campusmuseum der Kunstsammlungen der Ruhr-Universität Bochum mit „Albert Schulze Vellinghausen und die Künstlergruppe junger westen“ (18. Mai bis 1. Oktober 2017) und das Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr mit „Heinrich Siepmann (1904 − 2002)“ (28. Januar bis 2. April 2018). Die Kunsthalle Recklinghausen zeigt eine Hommage zum siebzigsten Gründungsjubiläum unter dem Titel „Die wesentliche Entdeckung der zeitgenössischen Malerei ist die Freiheit. Auf dem Weg zur Avantgarde – Die Künstlergruppe junger westen“ (7. Mai bis 13. August 2017).
Die RuhrKunstMuseen planen in den Sommermonaten Bustouren, die vor allem auch die Kunst im öffentlichen Raum der „jungen westler“ in den Fokus nehmen.
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bis 01.Oktober 2017, Bochum, Zeche Hannover, Ausstellung „Das große Warten“

(Route-Industriekultur.de) „Das große Warten“ heißt eine Ausstellung mit Schwarz-Weiß-Aufnahmen der Herner Fotografin Brigitte Kraemer, die der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) seit Ende April in seinem Industriemuseum Zeche Hannover in Bochum präsentiert
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bis 08.Oktober 2017, Dortmund, LWL-Industriemuseum Zeche Zollern zeigt Ruhrgebietsfotos von Erich Grisar

Dortmund (idr). Mehr als 4.200 Negative und Glasplatten mit Aufnahmen des Fotografen und Schriftstellers Erich Grisar schlummern im Dortmunder Stadtarchiv. Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) präsentiert jetzt in seinem Industriemuseum Zeche Zollern in Dortmund einen Teil dieses Schatzes. Vom 24. Februar bis 8. Oktober ist eine Auswahl von 200 Schwarz-Weiß-Fotos Grisars aus dem Revier der späten 1920er und frühen 1930er Jahre zu sehen. Ergänzt wird die Präsentation u.a. durch Aufnahmen zeitgenössischer Fotografen wie Heinrich Hauser, Heinrich Zille und August Sander.
Die Schau ist Ergebnis eines Kooperationsprojektes von Ruhr Museum, LWL-Industriemuseum, Stadtarchiv Dortmund, LWL-Literaturkommission, Fritz-Hüser-Institut und Stiftung Geschichte des Ruhrgebietes.
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bis 08.Oktober 2017, Essen, Villa Hügel, Krupp Stiftung stellt historische Briefe aus: „Humboldt dankt, Adenauer dementiert“

Essen (idr). „Humboldt dankt, Adenauer dementiert“ – unter diesem Titel zeigt die Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung im kommenden Jahr erstmals bedeutende Schriftstücke aus dem Bestand des Historischen Archivs Krupp. 44 historische Dokumente sind ab dem 25. März 2017 in der Villa Hügel zu sehen – darunter ein Dankesschreiben des Forschers und Entdeckers Alexander von Humboldt für erhaltene Geburtstagsgrüße, ein Brief Kaiser Wilhelms II. an die erst 16-jährige Konzernerbin Bertha Krupp oder auch ein Schreiben Konrad Adenauers an Berthold Beitz. Zu sehen ist die Schau bis zum 8. Oktober 2017.
Die Ausstellung gehört zu einer Reihe von Veranstaltungen und Förderaktivitäten, mit denen die Stiftung an ihre Gründung durch Alfried Krupp von Bohlen und Halbach (13. August 1907 – 30. Juli 1967) und an den Beginn ihrer Tätigkeit im Jahr 1968 erinnert.
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bis 22.Oktober 2017 (ab 24.Mai), Herne, LWL-Museum für Archäologie, Landesausstellung „Revolution Jungsteinzeit“

Herne (idr). Der Einfluss dieser Epoche war entscheidend für die Menschheitsgeschichte: Die Landesausstellung „Revolution Jungsteinzeit“ legt den Fokus auf die prägende Wendung, als der Mensch vor rund 12.000 Jahren sesshaft wurde. Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) präsentiert die Schau vom 24. Mai bis 22. Oktober im LWL-Museum für Archäologie in Herne.
Gut 900 Fundstücke lassen die Zeit von Ötzi und Stonehenge wieder auferstehen. Mitmachstationen laden ein, zum Ursprung der heutigen Zivilisation zurückzukehren. Dabei erfährt der Besucher, wie in der Jungsteinzeit zahlreiche gesellschaftliche und technische Entwicklungen, aber auch Probleme begannen, die das Leben heute noch prägen. Klimawandel, Überbevölkerung und falsche Ernährung sind Fragen, die schon damals aufkamen.
In einem zweiten Teil zeigt die Ausstellung archäologische Funde Nordrhein-Westfalens – vom 120 Millionen Jahre alten Flugsaurier bis zu mittelalterlichen Schwertern.
Die Landesausstellung ist ein Kooperationsprojekt zwischen dem LWL-Museum für Archäologie Herne, dem LVR-LandesMuseum Bonn und dem Lippischen Landesmuseum Detmold. Nach Präsentationen in Bonn und Detmold ist Herne die letzte Station der Schau.
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29.Oktober 2017 Lehmbruck (ab 07.Juli), Duisburg, Lehmbruck Museum/MKM Museum Küppersmühle, Ausstellung: Ironisch und skurill: Zwei Duisburger Museen zeigen Arbeiten von Erwin Wurm

Duisburg (idr). Der Meister der ironischen Abgründe und des skurrilen Humors kommt nach Duisburg: In einer gemeinsamen Ausstellung zeigen das Lehmbruck Museum und das MKM Museum Küppersmühle ab dem 7. Juli Werke des österreichischen Künstlers Erwin Wurm. Präsentiert werden Skulpturen, Fotografien, Wandarbeiten, Strickbilder und Rauminstallationen.
„Vor mir ist nichts sicher“, sagt Erwin Wurm über sich selbst und hat es sich zur Aufgabe gesetzt, die Skulptur an ihre Grenzen zu führen – und darüber hinaus. Zu seinen Werke zählen bestrickte Wände, „verfettete“ Skulpturen und Selbstportraits aus Essiggurken. Oft entzieht er Alltagsgegenständen den Nutzwert und interpretiert bekannte Formen neu.
Die Schau läuft bis zum 29.Oktober im Lehmbruck Museum.
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bis 29.Oktober 2017, Bochum, Zeche Hannover zeigt Geschichten westfälischer Auswanderer

Bochum (idr). „Vom Streben nach Glück“ erzählt die neue Ausstellung im LWL-Industriemuseum Zeche Hannover in Bochum. Im Fokus stehen die Biografien westfälischer Auswanderer des 19. und 20. Jahrhunderts. Mehr als 300.000 Menschen hatten damals ihre Heimat verlassen, um in Amerika ein besseres Leben zu beginnen. Von ihren Hoffnungen, ihren Beweggründen, ihren Erlebnissen und Bemühungen, sich eine neue Existenz aufzubauen, erzählt die Schau, die vom 31. März bis zum 29. Oktober in Bochum zu sehen ist.
Zu sehen sind neben Fotos und Postkarten persönliche Gegenstände der Auswanderer. Darunter ist auch ein Silberlöffel, den der Bochumer Wilhelm Kabeisemann auf seiner Überfahrt 1853 in die neue Heimat bei sich trug. Wie viele Westfalen siedelte sich auch die Familie Kabeisemann im Mitteleren Westen an, in Winneshiek (Iowa). Wilhelm Kabeisemann hatte vor seiner Ausreise in Bochum eine Brauerei betrieben. Noch heute leben Nachfahren der Kabeisemanns sowohl in den USA als auch in Deutschland.
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bis 31.Oktober 2017, Essen, Ruhr Museum auf Zollverein, Ausstellung „Der geteilte Himmel“

(idr) „Der geteilte Himmel“ lautet der Titel einer großen Ausstellung im Essener Ruhr Museum, die am 3. April startet. Die Schau zeigt bis zum 31. Oktober die Entwicklung der Religionen und Konfessionen an Rhein und Ruhr vom Spätmittelalter bis heute auf. Knapp 1.000 zum Teil erstmals gezeigte Exponate aus über 150 Museen, Kirchen, Bibliotheken und Archiven veranschaulichen die politischen, sozialen und kulturellen Aspekte dieser Geschichte. Die Ausstellung ist der Höhepunkt des gemeinsamen Programms von Forum Kreuzeskirche Essen, Martin Luther Forum Ruhr und Ruhr Museum zum 500. Reformationsjubiläum.
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bis 30.November 2017, Oberhausen, Gasometer, „Wunder der Natur“ ist die erfolgreichste Ausstellung im Gasometer / Verlängerung bis 30. November 2017

Oberhausen (idr). Die aktuelle Ausstellung „Wunder der Natur“ im Gasometer Oberhausen hat am Wochenende die 500.000 Besucher-Marke geknackt. Sie ist damit die erfolgreichste Schau in dem Industriedenkmal. Aufgrund des großen Erfolges wird die Ausstellung jetzt um eine Saison bis zum 30. November 2017 verlängert.
Seit März zeigt die Ausstellung das Wachsen und Werden auf der Erde. Rund 150 einzigartige großformatige Bilder international renommierter Naturfotografen und Filmausschnitte zeigen die schöpferischen Kräfte des Lebens. Höhepunkt ist die Erde selbst: Eine 20 Meter große Nachbildung schwebt im 100 Meter hohen Luftraum des Gasometers.
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bis 07.Januar 2018, Mülheim, Kunstmuseum, Studio-Ausstellung: „Emil Nolde zum 150. Geburtstag“

(idr) Mit der Studioausstellung „Emil Nolde zum 150. Geburtstag“ erinnert die Stiftung Sammlung Ziegler im Kunstmuseum Mülheim an den deutsch-dänischen Künstler, der zu den einflussreichsten Vertretern des deutschen Expressionismus zählt. Mehr als 40 Arbeiten aus den Beständen der Stiftung und des Kunstmuseums sind vom 7. Mai bis 7. Janaur zu sehen, darunter Ansichten entlegener Landschaften, leuchtende Blumenstillleben und exotischen Tierdarstellungen. Neben Noldes Bildern werden 15 Arbeiten von Ernst Ludwig Kirchner, Alexej Jawlensky, Erich Heckel, August Macke und Franz Marc gezeigt.
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bis 14.Januar 2018 (ab 20.Oktober 2017), Essen, Museum Folkwang, Ausstellung Balthasar Burkhard

(Essen.de) Vom 20. Oktober 2017 bis zum 14. Januar 2018 widmet das Museum Folkwang dem Schweizer Künstler Balthasar Burkhard (1944-2010) eine große Ausstellung. Die über 300 Arbeiten umfassende Ausstellung ist dabei die erste große museale Würdigung Burkhards in Deutschland. Die Retrospektive zeichnet die vielfältigen Aspekte seines Werkes nach: Burkhards Anfänge als Reportagefotograf, seine Rolle als Chronist der Kunstszene ebenso wie seine Emanzipation als Fotokünstler.
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bis 02.April (ab 28.Januar 2018), Mülheim, Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr, „Heinrich Siepmann (1904 − 2002)“

Metropole Ruhr (idr). 70 Jahre ist es her, dass sich im Ruhrgebiet eine Gruppe junger Künstler zusammenfand, um den Aufbruch in die Moderne nach dem Zweiten Weltkrieg mit Leben zu füllen. Unter dem Titel „junger westen“ arbeiteten sie gemeinsam an neuen Ideen. Besonders die Kerngruppe um Thomas Grochowiak, Hans Werdehausen, Gustav Deppe, Heinrich Siempann, Emil Schumacher und Ernst Hermanns machte das Ruhrgebiet so zu einem Zentrum der künstlerischen Avantgarde der 1950er Jahre. Ihnen und dem Jungen Westen widmen sechs RuhrKunstMuseen von Februar 2017 bis April 2018 eine städteübergreifende Ausstellungsreihe.
Beteiligt sind das Märkische Museum Witten mit der Schau „Die Künstlergruppe junger westen 1947 – 1962“ (18. Februar bis 20. August 2017), das Museum DKM, Duisburg, mit „Ernst Hermanns und sechs Preisträger aus siebzig Jahren. 70 Jahre junger westen“ (25. März bis 24. September 2017), das Kunstmuseum Gelsenkirchen mit „Bruchstücke eines Traums. Arbeiten des jungen westen auf Papier“ (2. Mai bis 9. Juli 2017), das Kunstmuseum Bochum mit „Der junge westen“ und sein Nachhall in der Bochumer Kunstsammlung“ (25. Juni bis 13. August 2017), das Campusmuseum der Kunstsammlungen der Ruhr-Universität Bochum mit „Albert Schulze Vellinghausen und die Künstlergruppe junger westen“ (18. Mai bis 1. Oktober 2017) und das Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr mit „Heinrich Siepmann (1904 − 2002)“ (28. Januar bis 2. April 2018). Die Kunsthalle Recklinghausen zeigt eine Hommage zum siebzigsten Gründungsjubiläum unter dem Titel „Die wesentliche Entdeckung der zeitgenössischen Malerei ist die Freiheit. Auf dem Weg zur Avantgarde – Die Künstlergruppe junger westen“ (7. Mai bis 13. August 2017).
Die RuhrKunstMuseen planen in den Sommermonaten Bustouren, die vor allem auch die Kunst im öffentlichen Raum der „jungen westler“ in den Fokus nehmen.
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bis 19.April 2018, Bochum, Bergbau-Museum, Sonderschau „Packendes Museum – Das DBM im Aufbruch“

Bochum (idr). Trotz des großangelegten Umbaus bleibt das Deutsche Bergbau-Museum geöffnet. Bis Mitte 2018 wird wegen der Neukonzeption der Dauerausstellung und der Sanierung des Hauptgebäudes kein normaler Betrieb möglich sein. Diese Zeit wollen die Museumsmacher mit einer Sonderschau überbrücken. Vom 8. November bis zum 19. April 2018 ist im Erweiterungsbau DBM+ die Ausstellung „Packendes Museum – Das DBM im Aufbruch“ zu sehen. Hier arbeitet das Haus seine Geschichte und seine Zukunft auf: Was waren wir? Wer sind wir? Wie werden wir sein? Diese Fragen soll die Schau beantworten. Dabei ist sie so gestaltet, dass die Besucher sich zwischen Kisten und Packpapier wie inmitten eines Umzugs fühlen.
Die Sanierung umfasst auch die Erneuerung der Rundgänge für die Dauerausstellung. Anschauungsbergwerk und Seilfahrtsimulator stehen den Besuchern aber weiterhin offen.
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bis 30.Juni 2018 (ab 11.Juni 2017) , Bochum, Stadtarchiv/Zentrum für Stadtgeschichte, Ausstellung: „Hundert und sieben Sachen. Bochumer Geschichte in Objekten und Archivalien“

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bis August 2018, Düsseldorf, Kunstsammlung – K20, Labor, Neues Projekt „Wegen Umbau geöffnet“. Eine Kunstsammlung wird neu verhandelt

(Kunstsammlung.de) Im Projekt »Wegen Umbau geöffnet«, das von Januar 2017 bis August 2018 im Labor im K20 stattfindet, setzen sich Besucher/innen und Museumsinteressierte mit Kunstwerken der Moderne und Fragen des kunsthistorischen Kanons auseinander. Als Fokusgruppen arbeiten sie in einer hierfür entworfenen Ausstellungsarchitektur und entwickeln eigene Zugänge zu von ihnen ausgewählten Werken. In einer Reihe von Workshops untersuchen sie Inhalte, Präsentations- und Vermittlungsformen und kommentieren diese. Schließlich präsentieren sie dem Museum und dem Publikum ihre Perspektiven in Form einer Ausstellung und laden zur weiteren Diskussion ein. »Wegen Umbau geöffnet« ist Teil des mehrjährigen Forschungsprojekts museum global.
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DAUER-AUSSTELLUNGEN

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Bochum, Stadtarchiv/Zentrum für Stadtgeschichte, Ausstellung „Bochum – Das Fremde und das Eigene“

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Duisburg, Lehmbruck Museum, Ausstellung: „Neuaufgestellt!“

(idr) Meilensteine der Kunstgeschichte von der Arte Povera über Minimal Art bis zur Pop Art sowie Meisterwerke des Expressionismus sind ab dem 3. Dezember 2016 unter dem Titel „Neuaufgestellt!“ im Duisburger Lehmbruck Museum zu sehen. Die Museumssammlung wird im 1987 errichteten Neubau gezeigt, der nun wieder mit allen Ebenen als Ausstellungsfläche geöffnet ist. Teil der Neupräsentation sind raumgreifende Installationen und Skulpturen von Andy Warhol, Anish Kapoor, Donald Judd, Nam June Paik, Christo und Joseph Beuys.
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Bochum, Stadtarchiv-Bochumer Zentrum für Stadtgeschichte, Ausstellung: mo(me)ntan – Fotografien von Michael Grosler

(Route der Industriekultur) In über 30 Aufnahmen hält der Bochumer Fotograf Michael Grosler die vergängliche Symbiose von Architektur und Landschaft fest. Alle Fotos entstanden auf dem geschichtsträchtigen ehemaligen Industriegelände „Rombacher Hütte“.
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Essen, Haus der Essener Geschichte/Stadtarchiv, „Essen – Geschichte einer Großstadt im 20. Jahrhundert“

(Essen.de) Die hoch gelobte Dauerausstellung „Essen – Geschichte einer Großstadt im 20. Jahrhundert“ im Haus der Essener Geschichte/ Stadtarchiv, die einen weiten Bogen vom Kaiserreich bis heute spannt und einen umfassenden Überblick über die letzten 100 Jahre bietet, ist ab Juni 2014 wieder geöffnet und zwar jeden Donnerstag von 14 bis 18 Uhr. Alle an der Essener Stadtgeschichte Interessierten können sich dann die zahlreichen Objekte und Archivalien anschauen und sich den Medien-, Film- und Hörstationen widmen.
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Eisenbahn-Modelllandschaft „OKtoRail“ in der Gruga

Essen (idr). Anfang Juni 2014 öffnet die Eisenbahn-Modelllandschaft OKtoRail in der Essener Gruga. Zwei Jahre nach der Schließung der Modellbahnwelt in der Neuen Mitte Oberhausen gibt es im Ruhrgebiet damit wieder eine große Eisenbahn-Miniaturwelt zu sehen. Rund 80 Züge aus allen Epochen der Deutschen Bahn werden bald auf 2,7 Gleiskilometern in der Gruga-Orangerie ihre Runden drehen. Im Mittelpunkt der Anlage steht die Geschichte des Ruhrgebietes mit der Förderung von Kohle und der Produktion von Stahl. Etappenweise – zu sehen ist unter anderem eine süddeutsche Automobilfabrik – wird dann die Weiterverarbeitung des Rohstoffs zum Endprodukt gezeigt. Dabei verändert sich nicht nur die Landschaft, sondern auch der Zeitraum, der sich von 1965 bis in die Gegenwart erstreckt. Der Schwerpunkt von OKtoRail soll auf dem außerschulischen Lernen liegen. Spezielle Führungen richten sich darum an Kinder und Schulklassen. Einzelne Züge und Szenen werden die Besucher selbst steuern können. Infos: www.oktorail.de

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Duisburg, Innenhafen, „Kunst-U-Boot“

INFO

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Witten, Zeche Nachtigall, Schrottplatz, Ruine, Denkmal – Teil der Daueraustellung wieder zu sehen

Witten (lwl). Die Ausstellung „Die Zeche Nachtigall – Schrottplatz, Ruine Denkmal“ im Wittener Industriemuseum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) ist wieder zugänglich (13.11.2013). „In den letzten sechs Jahren fanden bei uns regelmäßig Sonderausstellungen statt. Daher war dieser Teil der Dauerausstellung lange nicht zu sehen“, so LWL-Museumsleiter Michael Peters. Weiterlesen…

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Hagen, Hagener Museumsbunker macht Bombennächte erlebbar

Hagen (idr). Wie die Menschen die Bombennächten des Zweiten Weltkrieges erlebt haben, können Besucher des gerade eröffneten Museumsbunkers in Hagen nachfühlen. Der Hochbunker befindet sich weitgehend im Zustand von 1945. Zu besichtigen ist u.a. einer der sechs Quadratmeter großen Räume, in dem jeweils eine ganze Familie das Kriegsende erlebte. Auch das originalgetreu eingerichtete Büro des Bunkerwartes ist für Besucher geöffnet, inklusive Radiogerät und Telefon aus der damaligen Zeit. Der Bunker wurde nach den Erinnerungen von Zeitzeugen hergerichtet. In einem anderen Raum werden Luftaufnahmen gezeigt, die die Zerstörung der Stadt am Ende des Krieges dokumentieren. Hagen war zu 70 Prozent zerbombt. In Planung sind Filmvorführungen über den Bombenkrieg. Die Ausstellung soll einen realistischen Eindruck vom Leben im Hagener Bunker während des Krieges vermitteln. Sie ist nach Angaben der privaten Betreiber NRW-weit einzigartig. Besuche sind nach Terminabsprache unter 02331/4893855 oder info@bunker-hagen.de möglich. Infos: www.bunker-hagen.de

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Oberhausen, Marina (am CentrO), „Top Secret“-Dauerausstellung

Oberhausen (idr). Oberhausen wird zur Spionage-Hochburg. An der Marina auf dem Gelände der Neuen Mitte Oberhausen eröffnete die Erlebnis-Ausstellung „Top Secret“. Auf mehr als 2.000 Quadratmetern dreht sich alles um Geheimdienste, Spione, Codes und geheime Aktionen. Mit mehr als 3.000 Exponaten soll die Daueraustellung die weltweit umfangreichste Schau zu diesem Thema werden, verspricht der Veranstalter.

„Top Secret“ soll nicht nur Geschichte und Gegenwart der Spionage und die Entwicklung der Geheimdienste zeigen, sondern auch aktuelle Themen aufgreifen. Man wolle die Ausstellung stetig an aktuelle Themen anpassen und z.B. Themenbereiche wie Abhörskandale aufnehmen, so der Betreiber.

Zu sehen sind Exponate wie Abhörgeräte oder Chiffriermaschinen, ausgefallene Film-Requisiten, aber auch interaktive Objekte, mit denen Besucher z.B. Codes dechiffrieren können.

Infos

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Nordrhein-Westfalen, „literaturland westfalen“

Metropole Ruhr/Westfalen (idr). Von Recklinghausen bis Höxter, von Siegen bis Münster: Seit September 2012 präsentiert sich das „literaturland westfalen“ ein Jahr lang mit neuen Veranstaltungsreihen. Regionale und internationale Autoren werden im Rahmen eines Literaturfestivals an verschiedenen Orten Lesungen, Literaturgespräche oder Poetry-Slams veranstalten.

Über 40 Kooperationspartner arbeiten in diesem Netzwerkprojekt unter Federführung des Westfälischen Literaturbüros in Unna e. V. zusammen, um die facettenreiche Literaturlandschaft Westfalens in den Fokus zu rücken. Entwickelt und organisiert wird das „literaturland“ vom Westfälischen Literaturbüro in Unna, finanziell steht die LWL-Kulturstiftung zur Seite.

Weitere Informationen unter www.wlb.de

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bis 2020, Gelsenkirchen-Ückendorf, „Vis-à-Vis“ – erstes Fotofassadenkunstwerk im Ruhrgebiet

(Quelle: bildsprachen.de, siehe Link am Ende des Textes) Seit dem 27. November 2010 ist das Ruhrgebiet um eine außergewöhnliche Fotoinstallation reicher. Mitten in dem neuen Kreativquartier „Galeriemeile Gelsenkirchen“ werden nun Besucher des Stadtteils von dem zweiteiligen Fotokunstwerk „Vis-á-Vis“ der Fotografinnen Annette Jonak und Valerie Schmidt empfangen.

Das Objekt, das an die Seitenfassade eines Wohngebäudes in der Bochumer Straße 46 montiert wurde, ist das Ergebnis ihrer Auseinandersetzung mit den Anwohnern in der Nähe. „Miteinander ins Gespräch kommen“ ist der zentrale Wunsch unter den Nachbarn. >

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Düsseldorf, museum kunst palast: Wiedereröffnung und Neupräsentation der SAMMLUNG

(Newsletter des Museums) Mit der Neupräsentation richtet sich der Blick auf das über 200 Jahre gewachsene Profil der Sammlung mit ihren kurfürstlichen Wurzeln im 17. Jahrhundert, Akademiesammlung, der Graphischen Sammlung, der Sammlung des ehemaligen Kunstgewerbemuseums, dem Glasmuseum bis hin zu Moderne und zeitgenössischer Kunst. Dabei werden markante Schwerpunkte wie gotische Skulpturen, die Malerei der Niederländer und Italiener des 15. bis 18. Jahrhunderts, von der Romantik bis zum Realismus, inklusive der Düsseldorfer Malerschule, der deutsche Expressionismus bis zur aktuellen Kunst nach 1945 sowie nationale und internationale Künstler wie Bellini, Beuys, Böcklin, Cranach, C.D. Friedrich, Gursky, Kirchner, Lichtenstein, Nolde, Richter, Stella eine zentrale Rolle spielen.

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Gelsenkirchen, Schloss Horst, „Leben und Arbeiten in der Renaissance“

Im Gelsenkirchener Schloss Horst gibt es eine neue Dauerausstellung „Leben und Arbeiten in der Renaissance“. Gezeigt werden historische Bauakten, die einen einzigartigen Einblick in eine Großbaustelle um 1550 bieten.

Infos: www.schloss-horst.de

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Alle hier aufgeführten Termine sind ohne Gewähr!
Bitte informiere Dich sicherheitshalber am geplanten Besuchstag noch einmal
über die Ausstellung auf der verlinkten Website (soweit angegeben).