AUSSTELLUNGEN
IM RUHRGEBIET

Sofern nicht anders genannt, sind die Quellen der Termine IDR / RVR / LWL.
„LDcom“ bezeichnet eigenformulierte Informationen zu den jeweiligen Veranstaltungen.
ACHTUNG: Montags sind Museen in der Regel geschlossen!!!

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Hinweise zu DAUERAUSSTELLUNGEN verschiedener Museen
findest Du am Ende dieser Seite!

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bis 24.September 2017, Duisburg, Museum DKM, „Ernst Hermanns und sechs Preisträger aus siebzig Jahren. 70 Jahre junger westen“

Metropole Ruhr (idr). 70 Jahre ist es her, dass sich im Ruhrgebiet eine Gruppe junger Künstler zusammenfand, um den Aufbruch in die Moderne nach dem Zweiten Weltkrieg mit Leben zu füllen. Unter dem Titel „junger westen“ arbeiteten sie gemeinsam an neuen Ideen. Besonders die Kerngruppe um Thomas Grochowiak, Hans Werdehausen, Gustav Deppe, Heinrich Siempann, Emil Schumacher und Ernst Hermanns machte das Ruhrgebiet so zu einem Zentrum der künstlerischen Avantgarde der 1950er Jahre. Ihnen und dem Jungen Westen widmen sechs RuhrKunstMuseen von Februar 2017 bis April 2018 eine städteübergreifende Ausstellungsreihe.
Beteiligt sind das Märkische Museum Witten mit der Schau „Die Künstlergruppe junger westen 1947 – 1962“ (18. Februar bis 20. August 2017), das Museum DKM, Duisburg, mit „Ernst Hermanns und sechs Preisträger aus siebzig Jahren. 70 Jahre junger westen“ (25. März bis 24. September 2017), das Kunstmuseum Gelsenkirchen mit „Bruchstücke eines Traums. Arbeiten des jungen westen auf Papier“ (2. Mai bis 9. Juli 2017), das Kunstmuseum Bochum mit „Der junge westen“ und sein Nachhall in der Bochumer Kunstsammlung“ (25. Juni bis 13. August 2017), das Campusmuseum der Kunstsammlungen der Ruhr-Universität Bochum mit „Albert Schulze Vellinghausen und die Künstlergruppe junger westen“ (18. Mai bis 1. Oktober 2017) und das Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr mit „Heinrich Siepmann (1904 − 2002)“ (28. Januar bis 2. April 2018). Die Kunsthalle Recklinghausen zeigt eine Hommage zum siebzigsten Gründungsjubiläum unter dem Titel „Die wesentliche Entdeckung der zeitgenössischen Malerei ist die Freiheit. Auf dem Weg zur Avantgarde – Die Künstlergruppe junger westen“ (7. Mai bis 13. August 2017).
Die RuhrKunstMuseen planen in den Sommermonaten Bustouren, die vor allem auch die Kunst im öffentlichen Raum der „jungen westler“ in den Fokus nehmen.
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bis 24.September 2017, Dortsen, Jüdisches Museum Westfalen beleuchtet Luthers Blick auf das Judentum

Dorsten (idr). „Martin Luther und das Judentum“ lautet der Titel der Ausstellung, die das Museum in Dorsten vom 13. August bis 24. September zeigt. 2017 feiern evangelische Kirchen und Christen 500 Jahre Reformation. In diesem Rahmen beschäftigt sich auch das Jüdische Museum Westfalen (JMW) mit Luther und seinem komplizierten Verhältnis zum Judentum.
So habe er in der Anfangszeit der Reformation dafür plädiert, die Juden menschlich zu behandeln. Später jedoch habe er sie beschimpft und sogar zu Gewalt aufgerufen – wie z.B. in der 1543 erschienen Schrift „Von den Juden und ihren Lügen“. Das jüdische Selbstbild blieb in der Folge bedeutungslos, obwohl Jesus, wie Luther anfangs betonte, „ein geborner Jude“ gewesen sei.
Nach dem Holocaust begann die Auseinandersetzung mit diesem schwierigen Erbe. So wird die Ausstellung von der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz und dem Touro College Berlin getragen. Auf den Ausstellungstafeln werden jüdische und christliche Perspektiven gegenübergestellt.
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bis 30.September 2017, Gelsenkirchen, Wissenschaftspark, Foto-Ausstellung: Pixelprojekt_Ruhrgebiet nimmt 21 neue Fotoserien auf

Gelsenkirchen (idr). 21 Fotoserien von 18 Fotografen ergänzen in diesem Jahr die Sammlung des Pixelprojekts_Ruhrgebiet, das sich als fotografisches Gedächtnis der Region versteht. Damit wächst der Bilderbestand auf mehr als 9.000 Bilder in 477 Serien. Jenseits des Mainstreams setzen sich die Neuaufnahmen mit historischen und aktuellen Aspekten der Metropole auseinander. Ausschnitte aller Serien sind vom 8. Juni bis 30. September im Wissenschaftspark Gelsenkirchen zu sehen.
Einen Schwerpunkt bildet in diesem Jahr das Thema Flüchtlinge: Brigitte Kraemer beleuchtet in der Serie „Das große Warten – Geflüchtete im Ruhrgebiet“ die regionale Migrationsgeschichte. Auch Alexandra Breitenstein und Jutta Schmidt nehmen sich der Thematik mit den Serien „Home Stories – Unsere neuen Nachbarn“ sowie „4 Tonnen Luft“ der Thematik an.
Die gesamte Bildersammlung des Pixelprojekts_Ruhrgebiet wird im Internet gezeigt.
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bis 01.Oktober 2017, Essen, Schloss Borbeck, „WDR Big Band – Diary of a Band“ Fotografien von Ines Kaiser

(Essen.de) Nicht nur die WDR Big Band, sondern auch zahlreiche andere Jazz-Stars traf Ines Kaiser vor und hinter der Bühne während der WDR Big Band Auftritte, die sie seit 20 Jahren dokumentiert. Entstanden ist ein Stück Zeitgeschichte des Jazz, das Tagebuch einer begeisterten Jazzliebhaberin und Fotografin. Der Eintritt ist frei.
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bis 01.Oktober 2017, Bochum, Campusmuseum der Kunstsammlungen der Ruhr-Universität Bochum mit „Albert Schulze Vellinghausen und die Künstlergruppe junger westen“

Metropole Ruhr (idr). 70 Jahre ist es her, dass sich im Ruhrgebiet eine Gruppe junger Künstler zusammenfand, um den Aufbruch in die Moderne nach dem Zweiten Weltkrieg mit Leben zu füllen. Unter dem Titel „junger westen“ arbeiteten sie gemeinsam an neuen Ideen. Besonders die Kerngruppe um Thomas Grochowiak, Hans Werdehausen, Gustav Deppe, Heinrich Siempann, Emil Schumacher und Ernst Hermanns machte das Ruhrgebiet so zu einem Zentrum der künstlerischen Avantgarde der 1950er Jahre. Ihnen und dem Jungen Westen widmen sechs RuhrKunstMuseen von Februar 2017 bis April 2018 eine städteübergreifende Ausstellungsreihe.
Beteiligt sind das Märkische Museum Witten mit der Schau „Die Künstlergruppe junger westen 1947 – 1962“ (18. Februar bis 20. August 2017), das Museum DKM, Duisburg, mit „Ernst Hermanns und sechs Preisträger aus siebzig Jahren. 70 Jahre junger westen“ (25. März bis 24. September 2017), das Kunstmuseum Gelsenkirchen mit „Bruchstücke eines Traums. Arbeiten des jungen westen auf Papier“ (2. Mai bis 9. Juli 2017), das Kunstmuseum Bochum mit „Der junge westen“ und sein Nachhall in der Bochumer Kunstsammlung“ (25. Juni bis 13. August 2017), das Campusmuseum der Kunstsammlungen der Ruhr-Universität Bochum mit „Albert Schulze Vellinghausen und die Künstlergruppe junger westen“ (18. Mai bis 1. Oktober 2017) und das Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr mit „Heinrich Siepmann (1904 − 2002)“ (28. Januar bis 2. April 2018). Die Kunsthalle Recklinghausen zeigt eine Hommage zum siebzigsten Gründungsjubiläum unter dem Titel „Die wesentliche Entdeckung der zeitgenössischen Malerei ist die Freiheit. Auf dem Weg zur Avantgarde – Die Künstlergruppe junger westen“ (7. Mai bis 13. August 2017).
Die RuhrKunstMuseen planen in den Sommermonaten Bustouren, die vor allem auch die Kunst im öffentlichen Raum der „jungen westler“ in den Fokus nehmen.
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bis 01.Oktober 2017, Bochum, Zeche Hannover, Ausstellung „Das große Warten“

(Route-Industriekultur.de) „Das große Warten“ heißt eine Ausstellung mit Schwarz-Weiß-Aufnahmen der Herner Fotografin Brigitte Kraemer, die der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) seit Ende April in seinem Industriemuseum Zeche Hannover in Bochum präsentiert
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bis 01.Oktober 2017, Düsseldorf, Museum Kunstpalast, Ausstellung: Andreas Achenbach. Revolutionär und Malerfürst

(SMKP.de) Das Museum Kunstpalast widmet Andreas Achenbach (1815 –1910) als einem der bedeutendsten Vertreter der Düsseldorfer Malerschule eine ungewöhnliche Ausstellung mit größtenteils unveröffentlichten Werken und Lebensdokumenten. Die ausgestellten Gemälde, Zeichnungen, Druckgraphiken, Skizzenbücher, Briefe und Dokumente stammen aus einer privaten Sammlung, die über Jahre von einem ausgewiesenen Achenbach-Kenner zusammengetragen wurde.

Die Ausstellung regt dazu an, dieses große Malergenie des 19. Jahrhunderts unter neuen Vorzeichen zu entdecken und als eine Künstlerpersönlichkeit zwischen den gegensätzlichen Polen Revolutionär und Malerfürst neu zu bewerten.
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29.September bis 07.Oktober 2017, Essen, Campus Welterbe Zollverein, Folkwang Finale 2017 im SANAA-Gebäude

(Essen.de) Pünktlich zum Start des Wintersemesters 2017/18 ist es wieder soweit: Der Fachbereich Gestaltung der Folkwang Universität der Künste lädt von Freitag, 29. September, bis Samstag, 7. Oktober, zum Folkwang Finale (Jahresausstellung des Fachbereichs Gestaltung). Der Eintritt ist frei.
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bis 08.Oktober 2017, Dortmund, LWL-Industriemuseum Zeche Zollern zeigt Ruhrgebietsfotos von Erich Grisar

Dortmund (idr). Mehr als 4.200 Negative und Glasplatten mit Aufnahmen des Fotografen und Schriftstellers Erich Grisar schlummern im Dortmunder Stadtarchiv. Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) präsentiert jetzt in seinem Industriemuseum Zeche Zollern in Dortmund einen Teil dieses Schatzes. Vom 24. Februar bis 8. Oktober ist eine Auswahl von 200 Schwarz-Weiß-Fotos Grisars aus dem Revier der späten 1920er und frühen 1930er Jahre zu sehen. Ergänzt wird die Präsentation u.a. durch Aufnahmen zeitgenössischer Fotografen wie Heinrich Hauser, Heinrich Zille und August Sander.
Die Schau ist Ergebnis eines Kooperationsprojektes von Ruhr Museum, LWL-Industriemuseum, Stadtarchiv Dortmund, LWL-Literaturkommission, Fritz-Hüser-Institut und Stiftung Geschichte des Ruhrgebietes.
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bis 08.Oktober 2017, Essen, Villa Hügel, Krupp Stiftung stellt historische Briefe aus: „Humboldt dankt, Adenauer dementiert“

Essen (idr). „Humboldt dankt, Adenauer dementiert“ – unter diesem Titel zeigt die Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung im kommenden Jahr erstmals bedeutende Schriftstücke aus dem Bestand des Historischen Archivs Krupp. 44 historische Dokumente sind ab dem 25. März 2017 in der Villa Hügel zu sehen – darunter ein Dankesschreiben des Forschers und Entdeckers Alexander von Humboldt für erhaltene Geburtstagsgrüße, ein Brief Kaiser Wilhelms II. an die erst 16-jährige Konzernerbin Bertha Krupp oder auch ein Schreiben Konrad Adenauers an Berthold Beitz. Zu sehen ist die Schau bis zum 8. Oktober 2017.
Die Ausstellung gehört zu einer Reihe von Veranstaltungen und Förderaktivitäten, mit denen die Stiftung an ihre Gründung durch Alfried Krupp von Bohlen und Halbach (13. August 1907 – 30. Juli 1967) und an den Beginn ihrer Tätigkeit im Jahr 1968 erinnert.
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bis 08.Oktober  2017, Hattingen, Industriemuseum Henrichshütte, Ausstellung „Arbeitskämpfe“

Hattingen (lwl). Am Mittwoch (24.5.) eröffnet der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) in seinem Industriemuseum Henrichshütte Hattingen die Ausstellung „Arbeitskämpfe“ (bis 8. Oktober). Im Foyer zeigt der LWL über 80 Fotografien von Michael Kerstgens. Die Arbeiten entstanden zwischen 1984 und 2013 in England, Wales, im Rheinland und in Westfalen.
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bis 08.Oktober 2017, Hattingen, Industriemuseum Henrichshütte, Ausstellung „Berührte Landschaften“ des Fotografen Udo Kreikenbohm

(idr) „Berührte Landschaften“ zeigen die Bilder von Fotograf Udo Kreikenbohm, die vom 23. Juni bis 8. Oktober im LWL-Industriemuseum Henrichshütte in Hattingen zu sehen sind. Die Sonderausstellung präsentiert rund 60 Fotografien abseits der touristischen Ziele und Ruhrgebietsklischees. Vielmehr werden ganz alltägliche Orte gezeigt, wie sie Menschen beim Blick aus dem Küchenfenster und auf dem Weg ins Büro begegnen.
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bis 08. Oktober 2017, Essen, Museum Folkwang, Ausstellung: 6 ½ Wochen – Jorieke Tenbergen. CAUTION! CONTAMINATED CONTEXT II

(Museum-Essen.Folkwang.de) Unter dem Titel 6 ½ Wochen präsentiert das Museum Folkwang fünf Mal pro Jahr für jeweils 45 Tage Arbeiten junger Künstlerinnen und Künstler. Jorieke Tenbergen verbindet ihre aus Printmedien und digitalen Kanälen gesammelten Eindrücke mit Haute Couture-Herrenkollektionen. Relativität und Verschiebung von Inhalten wie Sinnzusammenhängen sind Angelpunkte des künstlerischen Schaffens der jungen Künstlerin. In der vierten Ausgabe der Ausstellungsreihe 6 ½ Wochen zeigt Tenbergen ihre neueste Arbeit.
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bis 08.Oktober 2017, Hattingen, Stadtmuseum, Ausstellung „Mare nostrum. Vom Verschwinden“ würdigt ertrunkene Flüchtlinge

Hattingen (idr). „Mare nostrum. Vom Verschwinden“ ist die Ausstellung im Stadtmuseum Hattingen betitelt, die vom 8. September bis zum 8. Oktober Flüchtlinge in den Mittelpunkt stellt, die ihre Flucht übers Mittelmeer nicht überlebten. Die in Wetter lebende Künstlerin Rita Viehoff gibt den Menschen mit ihren Arbeiten auf Leinwand, Kunststoff und Papier Gesichter und beleuchten auch das Verhältnis der Menschen in Europa zu den Flüchtlingen. Bildhauer Holger Hülsmeyer aus Schwerte hat etwa 50 Einzelfiguren aus Holz geschaffen, die in die drangvolle Enge eines Flüchtlingsbootes gepresst sind, das ihnen als letzte Rettung erscheint.
Zur Eröffnung spricht der Rundfunk- und Fernsehmoderator Matthias Bongard (u.a. „WestArt“ im WDR), der einen Teil des Jahres auf einer griechischen Insel lebt. Unter dem Titel „Ein Morgenspaziergang am Strand von Samos“ beschreibt er mit scharfem wie subjektiven Blick, was sich auf der Insel in den letzten zwei Jahren verändert hat.
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bis 15.Oktober 2017, Düsseldorf, K20 Grabbeplatz, Art et Liberté – Umbruch, Krieg und Surrealismus in Ägypten (1938–1948)

(Kunstsammlung.de) Mit mehr als 200 Leihgaben aus rund 50 Sammlungen in zwölf Ländern, darunter Gemälde und Grafiken, Fotografien, Filme, Bücher und Dokumente, wird zum ersten Mal überhaupt die Geschichte der heute fast vergessenen ägyptischen Künstlergruppe Art et Liberté („Kunst und Freiheit“, „jama’at al-fann wa al-hurriyyah“) präsentiert. Das surrealistische Kollektiv aus Schriftstellern und bildenden Künstlern formierte sich kurz vor dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs im vom britischen Empire kontrollierten Königreich Ägypten im Kampf gegen Faschismus, Nationalismus und Kolonialismus. Beteiligte Künstler und Künstlerinnen wie Hassan el-Telmisani, Inji Efflatoun, Fouad Kamel, Amy Nimr, Samir Rafi oder Ramses Younane bringen in ihren Werken das politische, ästhetische und soziale Engagement der Gruppe zum Ausdruck.
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bis 22.Oktober 2017, Herne, LWL-Museum für Archäologie, Landesausstellung „Revolution Jungsteinzeit“

Herne (idr). Der Einfluss dieser Epoche war entscheidend für die Menschheitsgeschichte: Die Landesausstellung „Revolution Jungsteinzeit“ legt den Fokus auf die prägende Wendung, als der Mensch vor rund 12.000 Jahren sesshaft wurde. Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) präsentiert die Schau vom 24. Mai bis 22. Oktober im LWL-Museum für Archäologie in Herne.
Gut 900 Fundstücke lassen die Zeit von Ötzi und Stonehenge wieder auferstehen. Mitmachstationen laden ein, zum Ursprung der heutigen Zivilisation zurückzukehren. Dabei erfährt der Besucher, wie in der Jungsteinzeit zahlreiche gesellschaftliche und technische Entwicklungen, aber auch Probleme begannen, die das Leben heute noch prägen. Klimawandel, Überbevölkerung und falsche Ernährung sind Fragen, die schon damals aufkamen.
In einem zweiten Teil zeigt die Ausstellung archäologische Funde Nordrhein-Westfalens – vom 120 Millionen Jahre alten Flugsaurier bis zu mittelalterlichen Schwertern.
Die Landesausstellung ist ein Kooperationsprojekt zwischen dem LWL-Museum für Archäologie Herne, dem LVR-LandesMuseum Bonn und dem Lippischen Landesmuseum Detmold. Nach Präsentationen in Bonn und Detmold ist Herne die letzte Station der Schau.
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29.Oktober 2017 Lehmbruck (ab 07.Juli), Duisburg, Lehmbruck Museum/MKM Museum Küppersmühle, Ausstellung: Ironisch und skurill: Zwei Duisburger Museen zeigen Arbeiten von Erwin Wurm

Duisburg (idr). Der Meister der ironischen Abgründe und des skurrilen Humors kommt nach Duisburg: In einer gemeinsamen Ausstellung zeigen das Lehmbruck Museum und das MKM Museum Küppersmühle ab dem 7. Juli Werke des österreichischen Künstlers Erwin Wurm. Präsentiert werden Skulpturen, Fotografien, Wandarbeiten, Strickbilder und Rauminstallationen.
„Vor mir ist nichts sicher“, sagt Erwin Wurm über sich selbst und hat es sich zur Aufgabe gesetzt, die Skulptur an ihre Grenzen zu führen – und darüber hinaus. Zu seinen Werke zählen bestrickte Wände, „verfettete“ Skulpturen und Selbstportraits aus Essiggurken. Oft entzieht er Alltagsgegenständen den Nutzwert und interpretiert bekannte Formen neu.
Die Schau läuft bis zum 29.Oktober im Lehmbruck Museum.
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bis 29.Oktober 2017, Bochum, Zeche Hannover zeigt Geschichten westfälischer Auswanderer

Bochum (idr). „Vom Streben nach Glück“ erzählt die neue Ausstellung im LWL-Industriemuseum Zeche Hannover in Bochum. Im Fokus stehen die Biografien westfälischer Auswanderer des 19. und 20. Jahrhunderts. Mehr als 300.000 Menschen hatten damals ihre Heimat verlassen, um in Amerika ein besseres Leben zu beginnen. Von ihren Hoffnungen, ihren Beweggründen, ihren Erlebnissen und Bemühungen, sich eine neue Existenz aufzubauen, erzählt die Schau, die vom 31. März bis zum 29. Oktober in Bochum zu sehen ist.
Zu sehen sind neben Fotos und Postkarten persönliche Gegenstände der Auswanderer. Darunter ist auch ein Silberlöffel, den der Bochumer Wilhelm Kabeisemann auf seiner Überfahrt 1853 in die neue Heimat bei sich trug. Wie viele Westfalen siedelte sich auch die Familie Kabeisemann im Mitteleren Westen an, in Winneshiek (Iowa). Wilhelm Kabeisemann hatte vor seiner Ausreise in Bochum eine Brauerei betrieben. Noch heute leben Nachfahren der Kabeisemanns sowohl in den USA als auch in Deutschland.
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bis 31.Oktober 2017, Duisburg, Lehmbruck Museum, Studio-Ausstellung zum 25.Geburtstag der Landmarke Rheinorange

(idr) 25 Meter hoch und orange leuchtend markiert eine Stahlstele den Ort in Duisburg, an dem die Ruhr in den Rhein fließt. Seit 1992 steht dort die Skulptur Rheinorange des Kölner Bildhauers Lutz Fritsch. Zum 25. Geburtstag der Landmarke eröffnet das Duisburger Lehmbruck Museum am 16. September eine Studio-Ausstellung, die die Entstehung von Rheinorange dokumentiert. Die Schau läuft bis zum 31. Oktober. Am 17. September findet an der Plastik ein Bürgerfest statt.
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bis 31.Oktober 2017, Essen, Ruhr Museum auf Zollverein, Ausstellung „Der geteilte Himmel“

(idr) „Der geteilte Himmel“ lautet der Titel einer großen Ausstellung im Essener Ruhr Museum, die am 3. April startet. Die Schau zeigt bis zum 31. Oktober die Entwicklung der Religionen und Konfessionen an Rhein und Ruhr vom Spätmittelalter bis heute auf. Knapp 1.000 zum Teil erstmals gezeigte Exponate aus über 150 Museen, Kirchen, Bibliotheken und Archiven veranschaulichen die politischen, sozialen und kulturellen Aspekte dieser Geschichte. Die Ausstellung ist der Höhepunkt des gemeinsamen Programms von Forum Kreuzeskirche Essen, Martin Luther Forum Ruhr und Ruhr Museum zum 500. Reformationsjubiläum.
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bis 31.Oktober 2017, Hagen, Freilichtmuseum, Sonderausstellung „Läuft wieder” über Kfz-Werkstätten

(Route-Industriekultur.de) „Läuft wieder” lautet der Titel der Sonderausstellung im Freilichtmuseum Hagen. Vom 21. Mai bis zum 31. Oktober sind hier über 200 Objekte wie in einer Kfz-Werkstatt der 1960er-Jahre inszeniert.
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bis 05.November 2017, „Triumph ohne Sieg. Roms Ende in Germanien“ : LWL-Museum präsentiert Ausstellung über Roms Ende in Germanien

Haltern (idr). Dem Ende der römischen Herrschaft in Germanien widmet das Halterner Römermuseum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) eine Sonderausstellung. Unter dem Titel „Triumph ohne Sieg. Roms Ende in Germanien“ präsentiert die Schau vom 2. Juni bis zum 5. November mehr als 250 Kunstwerke und Artefakte aus Italien, Kroatien, der Schweiz, Slowenien, Ungarn und der Vatikanstadt.
Ausgangspunkt der Ausstellung ist der Triumphzug, den Kaiser Tiberius vor 2.000 Jahren für den Feldherrn Germanicus ausrichtete. Damit beendete er den teuren und verlustreichen Krieg und wandelte ihn in einen Sieg um. Diese Wende bestimmte für die nächsten Jahrhunderte maßgeblich die Entwicklung der Gebiete westlich und östlich des Rheins. Im Westen hielt die römische Kultur weiter ihren Einzug, östlich des Flusses blieb die germanische Bevölkerung in ihren Stammesstrukturen gefangen.
Die Schau lenkt den Blick auf die militärischen und politischen Entwicklungen in Germanien und die Zeit vor dem vermeintlichen Sieg des Germanicus. Außerdem widmet sich die Ausstellung der Frage, wer, wann und aus welchem Anlass im antiken Rom einen Triumphzug abhalten durfte. Und sie befasst sich damit, was mit Aliso, dem heutigen Haltern am See, geschehen wäre, wenn die Römer sich nicht zurückgezogen hätten.
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bis 05.November 2017, Dortmund, Museum für Kunst und Kulturgeschichte, Ausstellung „Manu Factum“

(idr) Herausragendes Kunsthandwerk präsentiert die Ausstellung „Manu Factum“, die vom 10. September bis 5. November im Museum für Kunst und Kulturgeschichte Dortmund läuft. Zu sehen sind insgesamt 135 Exponate, die das Land NRW in den vergangenen Jahren mit dem Staatspreis Manu Factum ausgezeichnete. Die Arbeiten sind sechs Themengruppen zugeordnet: Möbel, Skulpturen, Schmuck, Kleidung, Medien und Wohnen.
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bis 05.November 2017, Duisburg, MKM Museum Küppersmühle, Retrospektive des Künstlers Karl Fred Dahmen: „Das Prinzip Landschaft“

Duisburg (idr). Unter dem Titel „Das Prinzip Landschaft“ zeigt das MKM Museum Küppersmühle in Duisburg die bislang umfangreichste Retrospektive des Künstlers Karl Fred Dahmen. Vom 22. September bis 5. November sind mehr als 100 Werke des Pioniers der deutschen Nachkriegskunst zu sehen. Anlass ist der 100. Geburtstag des Künstlers, der 1981 starb.
Präsentiert werden Gemälde, Collagen, Objekte und Installationen aus vier Jahrzehnten, mit denen der Documenta-Teilnehmer Dahmen einen grundlegenden künstlerischen Neuanfang nach der Zäsur durch die Nazi-Diktatur verfolgte. Der Künstler verstand „Abstraktion als Weltsprache“ und schuf ein vielseitiges Werk, das die Ausstellung in großer Bandbreite präsentiert.
Die Ausstellung ist eine Kooperation mit dem Leopold-Hoesch-Museum in Düren, wo Dahmens grafisches Werk zu sehen sein wird.
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bis 12.November 2017, Dortmund, U, Ausstellung „Emerging Artists Dortmund“

(idr) Die Ausstellung „Emerging Artists Dortmund“ ist seit 2015 die Biennale für Dortmunder Künstlerinnen, Künstler und Kreative im Dortmunder U. Vom 16. September bis zum 12. November stehen nicht nur die elf von einer internationalen Jury ausgewählten Künstler, sondern auch die an der Gestaltung beteiligten Dortmunder Grafiker, Szenografinnen und Fotografinnen im Mittelpunkt.
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bis 19.November 2017, Recklinghausen, Kunsthalle Recklinghausen, Ausstellung „Rosemarie Koczy“

(idr) Die Aufarbeitung des Holocaust stand für Rosemarie Koczy seit Mitte der 70er Jahre im Mittelpunkt ihres Schaffens. Bis zum Tod der 1939 in Recklinghausen geborenen Künstlerin, die selbst als Kind deportiert wurde, entstanden mehr als 12.000 Tuschezeichnungen, mit denen sie der Opfer der Shoa gedachte und die sie rückseitig mit stets demselben Text versah: „Ich webe Euch ein Leichentuch.“ Die Kunsthalle Recklinghausen widmet der Künstlerin, die lange Zeit in New York arbeitete, vom 27. August bis 19. November eine Ausstellung, in der rund 100 ihrer Werke gezeigt werden.
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bis 26.November 2017, Oberhausen, Haus Ripshorst, Fotoausstellung „Emscherfotografen – Leben im Neuen Emschertal“

Oberhausen (idr). „Emscherfotografen – Leben im Neuen Emschertal“ lautet der Titel einer Sonderausstellung, die vom 9. September bis 26. November im Besucherzentrum Emscher Landschaftspark Haus Ripshorst des Regionalverbandes Ruhr (RVR) zu sehen ist. Die Fotoschau zeigt den Umbau der Region und die Veränderung der Flusslandschaft und erzählt Geschichten über das Leben der Menschen. Die Bilder der 15 Fotografen entstanden im Rahmen einer Kooperation zwischen der Volkshochschule Essen und der Emschergenossenschaft.
Die Fotoausstellung ist dienstags bis sonntags und feiertags bis Oktober von 10 bis 18 Uhr geöffnet, im November schließt sie eine Stunde früher. Der Eintritt ist frei.
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bis 30.November 2017, Oberhausen, Gasometer, „Wunder der Natur“ ist die erfolgreichste Ausstellung im Gasometer / Verlängerung bis 30. November 2017

Oberhausen (idr). Die aktuelle Ausstellung „Wunder der Natur“ im Gasometer Oberhausen hat am Wochenende die 500.000 Besucher-Marke geknackt. Sie ist damit die erfolgreichste Schau in dem Industriedenkmal. Aufgrund des großen Erfolges wird die Ausstellung jetzt um eine Saison bis zum 30. November 2017 verlängert.
Seit März zeigt die Ausstellung das Wachsen und Werden auf der Erde. Rund 150 einzigartige großformatige Bilder international renommierter Naturfotografen und Filmausschnitte zeigen die schöpferischen Kräfte des Lebens. Höhepunkt ist die Erde selbst: Eine 20 Meter große Nachbildung schwebt im 100 Meter hohen Luftraum des Gasometers.
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bis 03.Dezember 2017, Hagen, Osthaus Museum, Ausstellung: Andrés Garcia Ibanez – „Poesie des Realen“

(idr) Das Osthaus Museum Hagen richtet als erstes deutsches Museum eine große Ausstellung mit den Werken des spanischen Künstlers Andrés Garcia Ibanez aus. Unter dem Titel „Poesie des Realen“ sind vom 17. September bis 3. Dezember Porträts und szenische Darstellungen zu sehen. Seine Bilder beschäftigen sich mit Spott und Ironie mit dem Innenleben der spanischen Gesellschaft: Königshaus, Kirche, Fremdenlegion und Heldentum sind wichtige Konstanten in seiner Kunst. Seine Kritik gilt vor allem der gesellschaftlichen Heuchelei.
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bis 07.Januar 2018, Bottrop, Josef Albers Museum Quadrat, Foto-Ausstellung: Axel Hütte. Frühwerk

(idr) Eine Sonderausstellung im Quadrat Bottrop zeigt das Frühwerk des Fotografen Axel Hütte. Vom 24. September bis 7. Januar liegt der Fokus auf den Anfängen des Bernd Becher-Schülers. Zu sehen sind Arbeiten aus den Jahren von 1978 bis 1995. Neben Portraits von Kollegen in Düsseldorf und Köln, die erstmals in größerem Umfang vorgestellt werden, interessierten Hütte damals insbesondere architektonische Formationen.

(L-D.com) Gleichzeitig findet im Museum Kunstpalast in Düsseldorf die Foto-Ausstellung „Axel Hütte. Night and Day“ statt (KLICK).
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bis 07.Januar 2018, Essen, Museum Folkwang, Ausstellung „Alexander Kluge.Pluriversum“

Essen (idr). Die Ausstellung „Alexander Kluge.Pluriversum“ (bis 7. Januar 2018) präsentiert die virtuosen filmischen Bildmontagen des Filmemachers zusammen mit Objekten, darunter eine Fotografie von Thomas Demand und Glasplatten von Kerstin Brätsch. In sechs multimedialen Räumen gewährt Kluge Einblicke in sein umfangreiches, zwischen 1985 und 2007 entstandenes Archiv kurzer Filmsequenzen, aus denen er Material für neue Filme schöpft.
Ein hochkarätiges Begleitprogramm umrahmt die Ausstellung: Zu Gast bei sechs Veranstaltungen – darunter Diskussionen und Lesungen ebenso wie theatralische Abende – sind u.a. Helge Schneider und Hannelore Hoger. Die Ausstellung wird gefördert von der Kulturstiftung des Bundes und des Kunststiftung NRW.
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bis 07.Januar 2018, Mülheim, Kunstmuseum, Studio-Ausstellung: „Emil Nolde zum 150. Geburtstag“

(idr) Mit der Studioausstellung „Emil Nolde zum 150. Geburtstag“ erinnert die Stiftung Sammlung Ziegler im Kunstmuseum Mülheim an den deutsch-dänischen Künstler, der zu den einflussreichsten Vertretern des deutschen Expressionismus zählt. Mehr als 40 Arbeiten aus den Beständen der Stiftung und des Kunstmuseums sind vom 7. Mai bis 7. Janaur zu sehen, darunter Ansichten entlegener Landschaften, leuchtende Blumenstillleben und exotischen Tierdarstellungen. Neben Noldes Bildern werden 15 Arbeiten von Ernst Ludwig Kirchner, Alexej Jawlensky, Erich Heckel, August Macke und Franz Marc gezeigt.
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bis 07.Januar 2018 (ab 20.Oktober 2017), Düsseldorf, Museum Kunstpalast, Ausstellung: Magische Natur – Carl Wilhelm Kolbe d. Ä., Franz Gertsch, Simone Nieweg, Natascha Borowsky

(SMKP.de) Vier auf den ersten Blick sehr unterschiedliche Künstler haben eins gemeinsam: die Inspirationsquelle Natur. Es geht ihnen allerdings nicht darum, das, was sie sehen, abzubilden, sondern eigene, neuartige Bilder zu schaffen, die sich durch eine gewisse „Künstlichkeit“ auszeichnen – Natur wird unter ihren Händen geheimnisvoll.
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bis 14.Januar 2018, Mülheim, Kunstmuseum, Sonderausstellung: „Fern der großen Städte“

(idr) „Fern der großen Städte“ lautet der Titel einer Sonderausstellung zum Expressionismus der 1920er-Jahre, die vom 24. September bis 14. Januar im Kunstmuseum Mülheim läuft. Nach dem revolutionären Aufbruch in den Jahren von 1905 bis 1913 konnte sich der Expressionismus nach dem Ersten Weltkrieg als museale Kunst etablieren. Mit rund 60 Werken widmet sich das Museum dem späten Expressionismus der Weimarer Republik. Präsentiert werden Gemälde, Zeichnungen, Aquarelle und Grafiken der führenden „Brücke“-Künstler sowie jüngerer Kollegen und Weggefährten.
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bis 14.Januar 2018 (ab 20.Oktober 2017), Essen, Museum Folkwang, Ausstellung Balthasar Burkhard

(Essen.de) Vom 20. Oktober 2017 bis zum 14. Januar 2018 widmet das Museum Folkwang dem Schweizer Künstler Balthasar Burkhard (1944-2010) eine große Ausstellung. Die über 300 Arbeiten umfassende Ausstellung ist dabei die erste große museale Würdigung Burkhards in Deutschland. Die Retrospektive zeichnet die vielfältigen Aspekte seines Werkes nach: Burkhards Anfänge als Reportagefotograf, seine Rolle als Chronist der Kunstszene ebenso wie seine Emanzipation als Fotokünstler.
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bis 14.Januar 2018, Essen, Museum Folkwang, Ausstellung: Niklaus Troxler Jazz’n’more – Plakate

(Museum-Folkwang.essen.de) Niklaus Troxler (*1947) ist für seine Jazz-Plakate international bekannt. Zunächst entstanden seine Plakate für das Festival im schweizerischen Willisau, doch schon bald wurde er zum gefragtesten Bildgeber der gesamten (Free-Jazz) Szene. Seine Handschrift ist unverwechselbar und kraftvoll – und das trotz ständiger Variationen in Form, Farbe und Typografie.
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bis 14.Januar 2017 (29.September), Essen, Museum Folkwang, Ausstellung: Catharina van Eetvelde, Ilk

(Museum-Folkwang.Essen.de) Seit 2004 entwickelt Catharina van Eetvelde (*1967) eine herausragende und zukunftsweisende zeichnerische Position. Zeichnen ist für sie nicht allein eine künstlerische Aktivität, sondern eine geistige Haltung, mit der sie sich in Beziehung zur Welt setzt, im Speziellen zu den Naturwissenschaften. Mit ihrem anthropologischen Ansatz kombiniert van Eetvelde Zeichnungen mit Textfragmenten und Fotografien, aber auch mit dreidimensionalen Objekten. Dabei wirft sie Fragen nach der Repräsentation von Natur und nach der Produktion von Wissen auf.
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bis 14.Januar 2018, Düsseldorf, Museum Kunstpalast, Ausstellung: Axel Hütte. Night and Day

(SMKP.de) Axel Hütte (*1951) gehört zu den wichtigsten Vertretern der Düsseldorfer Fotoschule und gilt seit langem als Meister der Landschaftsfotografie.

Rund 70 großformatige Fotografien sind in der alle Kontinente umfassenden Ausstellung zu sehen: Ob Aufnahmen aus der afrikanischen Wüste, dem antarktischen Eismeer oder Nachtbilder von MegacitiesAxel Hütte zeigt Augenblicke des Erstaunens und Innehalten, er lädt den Betrachter ein, genauer hinzuschauen.

Die Eröffnung findet am Freitag, den 22.9.2017, 19 Uhr statt.
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bis 21.Januar 2018, Herne, Schloss Strünkede, Sonderausstellung: „Zwischen allen Stühlen – kleine Geschichte der Sitzkultur“

(idr) Die Sonderausstellung „Zwischen allen Stühlen – kleine Geschichte der Sitzkultur“ präsentiert das Herner Schloss Strünkede vom 25. Juni bis 21. Januar im Rittersaal. Zu sehen sind Sitzmöbel vom Schemel bis zum Thron, vom Ohrensessel bis zum orientalischen Sitzkissen.
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bis 21.Januar 2018, Hagen, Emil Schumacher Museum, Ausstellung „Peter Brüning – Das Potential des Informel“

(idr) In einer umfangreichen Retrospektive präsentiert das Emil Schumacher Museum in Hagen „Peter Brüning – Das Potential des Informel“. Brüning, Gründungsmitglied der „Gruppe 53“ gilt als einer der herausragenden Repräsentanten der lyrischen Abstraktion. In Serien arbeitend und immer neuen künstlerischen Erfahrungen nachspürend, schuf er in rund 15 Jahren ein Gesamtwerk von großer Bandbreite. Die Schau läuft vom 10. September bis 21. Januar 2018
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bis 04.Februar 2018, Mülheim, Kunstmuseum Mülheim, Schau der Künstlerin Alice Könitz

(idr) Alice Könitz gehört zu den bedeutenden zeitgenössischen Künstlerinnen, die aus dem Ruhrgebiet stammen. Zum Werk der gebürtigen Essenerin, die heute in Los Angeles lebt, gehören skulpturale Objekte, Filme, Zeichnungen und Collagen. 2012 schuf sie das Los Angeles Museum of Art (LAMOA), einen experimentellen Ausstellungsraum. Das Kunstmuseum Mülheim zeigt vom 10. September bis 4. Februar eine von Könitz konzipierte Schau, die zwei Ausstellungen verbindet: Während sie in einem Ausstellungssaal eigene Arbeiten präsentiert, führt sie als Betreiberin des LAMOA im anderen Raum Künstler aus Amerika und Europa zusammen.
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bis 25.März 2018, Bochum, Museum unter Tage, Ausstellung „Umbrüche: Industrie – Landschaft – Wandel“

(idr) „Umbrüche: Industrie – Landschaft – Wandel“ zeigt vom 7. September bis 25. März das Museum unter Tage in Bochum. Zu sehen sind Fotografien von Rudolf Holtappel, Bernd und Hilla Becher, Joachim Brohm und Jitka Hanzlová sowie Filme von Marco Kugel und Richard Serra, die vom Strukturwandel des Ruhrgebiets zeugen. Die Arbeiten reichen aus der Zeit des frühen Strukturwandels bis in die Gegenwart.
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bis 02.April (ab 28.Januar 2018), Mülheim, Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr, „Heinrich Siepmann (1904 − 2002)“

Metropole Ruhr (idr). 70 Jahre ist es her, dass sich im Ruhrgebiet eine Gruppe junger Künstler zusammenfand, um den Aufbruch in die Moderne nach dem Zweiten Weltkrieg mit Leben zu füllen. Unter dem Titel „junger westen“ arbeiteten sie gemeinsam an neuen Ideen. Besonders die Kerngruppe um Thomas Grochowiak, Hans Werdehausen, Gustav Deppe, Heinrich Siempann, Emil Schumacher und Ernst Hermanns machte das Ruhrgebiet so zu einem Zentrum der künstlerischen Avantgarde der 1950er Jahre. Ihnen und dem Jungen Westen widmen sechs RuhrKunstMuseen von Februar 2017 bis April 2018 eine städteübergreifende Ausstellungsreihe.
Beteiligt sind das Märkische Museum Witten mit der Schau „Die Künstlergruppe junger westen 1947 – 1962“ (18. Februar bis 20. August 2017), das Museum DKM, Duisburg, mit „Ernst Hermanns und sechs Preisträger aus siebzig Jahren. 70 Jahre junger westen“ (25. März bis 24. September 2017), das Kunstmuseum Gelsenkirchen mit „Bruchstücke eines Traums. Arbeiten des jungen westen auf Papier“ (2. Mai bis 9. Juli 2017), das Kunstmuseum Bochum mit „Der junge westen“ und sein Nachhall in der Bochumer Kunstsammlung“ (25. Juni bis 13. August 2017), das Campusmuseum der Kunstsammlungen der Ruhr-Universität Bochum mit „Albert Schulze Vellinghausen und die Künstlergruppe junger westen“ (18. Mai bis 1. Oktober 2017) und das Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr mit „Heinrich Siepmann (1904 − 2002)“ (28. Januar bis 2. April 2018). Die Kunsthalle Recklinghausen zeigt eine Hommage zum siebzigsten Gründungsjubiläum unter dem Titel „Die wesentliche Entdeckung der zeitgenössischen Malerei ist die Freiheit. Auf dem Weg zur Avantgarde – Die Künstlergruppe junger westen“ (7. Mai bis 13. August 2017).
Die RuhrKunstMuseen planen in den Sommermonaten Bustouren, die vor allem auch die Kunst im öffentlichen Raum der „jungen westler“ in den Fokus nehmen.
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bis 19.April 2018, Bochum, Bergbau-Museum, Sonderschau „Packendes Museum – Das DBM im Aufbruch“

Bochum (idr). Trotz des großangelegten Umbaus bleibt das Deutsche Bergbau-Museum geöffnet. Bis Mitte 2018 wird wegen der Neukonzeption der Dauerausstellung und der Sanierung des Hauptgebäudes kein normaler Betrieb möglich sein. Diese Zeit wollen die Museumsmacher mit einer Sonderschau überbrücken. Vom 8. November bis zum 19. April 2018 ist im Erweiterungsbau DBM+ die Ausstellung „Packendes Museum – Das DBM im Aufbruch“ zu sehen. Hier arbeitet das Haus seine Geschichte und seine Zukunft auf: Was waren wir? Wer sind wir? Wie werden wir sein? Diese Fragen soll die Schau beantworten. Dabei ist sie so gestaltet, dass die Besucher sich zwischen Kisten und Packpapier wie inmitten eines Umzugs fühlen.
Die Sanierung umfasst auch die Erneuerung der Rundgänge für die Dauerausstellung. Anschauungsbergwerk und Seilfahrtsimulator stehen den Besuchern aber weiterhin offen.
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bis 30.Juni 2018, Bochum, Stadtarchiv/Zentrum für Stadtgeschichte, Ausstellung: „Hundert und sieben Sachen. Bochumer Geschichte in Objekten und Archivalien“

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bis Sommer 2018, Düsseldorf, Museum Kunstpalast, SPOT ON: 1937. Die Aktion „Entartete Kunst“ in Düsseldorf

(smkp.de) Während der NS-Diktatur wurden 1937 in den Kunstsammlungen der Stadt Düsseldorf über 1000 Kunstwerke beschlagnahmt. Achtzig Jahre nach den – auf verschiedene Weise – folgenschweren Maßnahmen widmet sich das Museum Kunstpalast diesem Ereignis anhand einiger Gemälde, Graphiken, Skulpturen und Dokumente.
Bis zum 15. Oktober ist außerdem das Gemälde „Drei Badende“ von Ernst Ludwig Kirchner in der Ausstellung zu sehen – es war bis zur Beschlagnahme im Museumsbestand und gehört heute der Art Gallery of New South Wales in Sydney.
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bis August 2018, Düsseldorf, Kunstsammlung – K20, Labor, Neues Projekt „Wegen Umbau geöffnet“. Eine Kunstsammlung wird neu verhandelt

(Kunstsammlung.de) Im Projekt »Wegen Umbau geöffnet«, das von Januar 2017 bis August 2018 im Labor im K20 stattfindet, setzen sich Besucher/innen und Museumsinteressierte mit Kunstwerken der Moderne und Fragen des kunsthistorischen Kanons auseinander. Als Fokusgruppen arbeiten sie in einer hierfür entworfenen Ausstellungsarchitektur und entwickeln eigene Zugänge zu von ihnen ausgewählten Werken. In einer Reihe von Workshops untersuchen sie Inhalte, Präsentations- und Vermittlungsformen und kommentieren diese. Schließlich präsentieren sie dem Museum und dem Publikum ihre Perspektiven in Form einer Ausstellung und laden zur weiteren Diskussion ein. »Wegen Umbau geöffnet« ist Teil des mehrjährigen Forschungsprojekts museum global.
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bis 08.Oktober 2018 (ab 16.Juni), Essen, Villa Hügel, Retrospektive „Interaction“von Josef Albers

Essen/Bottrop (idr). In einer großangelegten Retrospektive in der Villa Hügel in Essen wird im kommenden Jahr das Werk von Josef Albers gewürdigt. Unter dem Titel „Interaction“ ist vom 16. Juni bis 8. Oktober 2018 erstmals seit 30 Jahren wieder eine große Werkschau des in Bottrop geborenen Künstlers zu sehen. Gut 130 Arbeiten – der Hauptteil davon aus bedeutenden amerikanischen Sammlungen und dem Josef Albers Museum – werden im einstigen Wohnhaus der Industriellenfamilie Krupp gezeigt. Die Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung ermöglicht die Schau anlässlich ihres 50-jährigen Bestehens. Kurator ist Dr. Heinz Liesbrock, Direktor des Josef Albers Museum Quadrat Bottrop.
Josef Albers erforschte die Farbe in ihrer künstlerischen Dimension. Die Ausstellung beginnt mit seiner Zeit am Bauhaus in Weimar und Dessau und schlägt den Bogen zu den Schwerpunkten der amerikanischen Jahre – zur Begegnung mit Mexiko und der Serie „Homage to the Square“, die mehr als 2.000 Bilder umfasst. Gezeigt werden Malerei, Druckgrafik, Möbel, Gebrauchsgegenstände, Arbeiten in Glas, Fotografie und präkolumbische Skulpturen. Eine Gegenüberstellung von Renaissance-Skulpturen und Ikonen mit Gemälden von Albers verdeutlicht die spirituelle Dimension seiner Kunst. Beleuchtet wird ebenfalls die Wirkung von Albers auf die amerikanische Kunst der 1960er Jahre, die sogenannte Minimal Art.
INFOKLICK 1 und INFOKLICK 2

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DAUER-AUSSTELLUNGEN

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Bochum, Stadtarchiv/Zentrum für Stadtgeschichte, Ausstellung „Bochum – Das Fremde und das Eigene“

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Duisburg, Lehmbruck Museum, Ausstellung: „Neuaufgestellt!“

(idr) Meilensteine der Kunstgeschichte von der Arte Povera über Minimal Art bis zur Pop Art sowie Meisterwerke des Expressionismus sind ab dem 3. Dezember 2016 unter dem Titel „Neuaufgestellt!“ im Duisburger Lehmbruck Museum zu sehen. Die Museumssammlung wird im 1987 errichteten Neubau gezeigt, der nun wieder mit allen Ebenen als Ausstellungsfläche geöffnet ist. Teil der Neupräsentation sind raumgreifende Installationen und Skulpturen von Andy Warhol, Anish Kapoor, Donald Judd, Nam June Paik, Christo und Joseph Beuys.
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Bochum, Stadtarchiv-Bochumer Zentrum für Stadtgeschichte, Ausstellung: mo(me)ntan – Fotografien von Michael Grosler

(Route der Industriekultur) In über 30 Aufnahmen hält der Bochumer Fotograf Michael Grosler die vergängliche Symbiose von Architektur und Landschaft fest. Alle Fotos entstanden auf dem geschichtsträchtigen ehemaligen Industriegelände „Rombacher Hütte“.
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Essen, Haus der Essener Geschichte/Stadtarchiv, „Essen – Geschichte einer Großstadt im 20. Jahrhundert“

(Essen.de) Die hoch gelobte Dauerausstellung „Essen – Geschichte einer Großstadt im 20. Jahrhundert“ im Haus der Essener Geschichte/ Stadtarchiv, die einen weiten Bogen vom Kaiserreich bis heute spannt und einen umfassenden Überblick über die letzten 100 Jahre bietet, ist ab Juni 2014 wieder geöffnet und zwar jeden Donnerstag von 14 bis 18 Uhr. Alle an der Essener Stadtgeschichte Interessierten können sich dann die zahlreichen Objekte und Archivalien anschauen und sich den Medien-, Film- und Hörstationen widmen.
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Eisenbahn-Modelllandschaft „OKtoRail“ in der Gruga

Essen (idr). Anfang Juni 2014 öffnet die Eisenbahn-Modelllandschaft OKtoRail in der Essener Gruga. Zwei Jahre nach der Schließung der Modellbahnwelt in der Neuen Mitte Oberhausen gibt es im Ruhrgebiet damit wieder eine große Eisenbahn-Miniaturwelt zu sehen. Rund 80 Züge aus allen Epochen der Deutschen Bahn werden bald auf 2,7 Gleiskilometern in der Gruga-Orangerie ihre Runden drehen. Im Mittelpunkt der Anlage steht die Geschichte des Ruhrgebietes mit der Förderung von Kohle und der Produktion von Stahl. Etappenweise – zu sehen ist unter anderem eine süddeutsche Automobilfabrik – wird dann die Weiterverarbeitung des Rohstoffs zum Endprodukt gezeigt. Dabei verändert sich nicht nur die Landschaft, sondern auch der Zeitraum, der sich von 1965 bis in die Gegenwart erstreckt. Der Schwerpunkt von OKtoRail soll auf dem außerschulischen Lernen liegen. Spezielle Führungen richten sich darum an Kinder und Schulklassen. Einzelne Züge und Szenen werden die Besucher selbst steuern können. Infos: www.oktorail.de

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Duisburg, Innenhafen, „Kunst-U-Boot“

INFO

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Witten, Zeche Nachtigall, Schrottplatz, Ruine, Denkmal – Teil der Daueraustellung wieder zu sehen

Witten (lwl). Die Ausstellung „Die Zeche Nachtigall – Schrottplatz, Ruine Denkmal“ im Wittener Industriemuseum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) ist wieder zugänglich (13.11.2013). „In den letzten sechs Jahren fanden bei uns regelmäßig Sonderausstellungen statt. Daher war dieser Teil der Dauerausstellung lange nicht zu sehen“, so LWL-Museumsleiter Michael Peters. Weiterlesen…

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Hagen, Hagener Museumsbunker macht Bombennächte erlebbar

Hagen (idr). Wie die Menschen die Bombennächten des Zweiten Weltkrieges erlebt haben, können Besucher des gerade eröffneten Museumsbunkers in Hagen nachfühlen. Der Hochbunker befindet sich weitgehend im Zustand von 1945. Zu besichtigen ist u.a. einer der sechs Quadratmeter großen Räume, in dem jeweils eine ganze Familie das Kriegsende erlebte. Auch das originalgetreu eingerichtete Büro des Bunkerwartes ist für Besucher geöffnet, inklusive Radiogerät und Telefon aus der damaligen Zeit. Der Bunker wurde nach den Erinnerungen von Zeitzeugen hergerichtet. In einem anderen Raum werden Luftaufnahmen gezeigt, die die Zerstörung der Stadt am Ende des Krieges dokumentieren. Hagen war zu 70 Prozent zerbombt. In Planung sind Filmvorführungen über den Bombenkrieg. Die Ausstellung soll einen realistischen Eindruck vom Leben im Hagener Bunker während des Krieges vermitteln. Sie ist nach Angaben der privaten Betreiber NRW-weit einzigartig. Besuche sind nach Terminabsprache unter 02331/4893855 oder info@bunker-hagen.de möglich. Infos: www.bunker-hagen.de

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Oberhausen, Marina (am CentrO), „Top Secret“-Dauerausstellung

Oberhausen (idr). Oberhausen wird zur Spionage-Hochburg. An der Marina auf dem Gelände der Neuen Mitte Oberhausen eröffnete die Erlebnis-Ausstellung „Top Secret“. Auf mehr als 2.000 Quadratmetern dreht sich alles um Geheimdienste, Spione, Codes und geheime Aktionen. Mit mehr als 3.000 Exponaten soll die Daueraustellung die weltweit umfangreichste Schau zu diesem Thema werden, verspricht der Veranstalter.

„Top Secret“ soll nicht nur Geschichte und Gegenwart der Spionage und die Entwicklung der Geheimdienste zeigen, sondern auch aktuelle Themen aufgreifen. Man wolle die Ausstellung stetig an aktuelle Themen anpassen und z.B. Themenbereiche wie Abhörskandale aufnehmen, so der Betreiber.

Zu sehen sind Exponate wie Abhörgeräte oder Chiffriermaschinen, ausgefallene Film-Requisiten, aber auch interaktive Objekte, mit denen Besucher z.B. Codes dechiffrieren können.

Infos

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Nordrhein-Westfalen, „literaturland westfalen“

Metropole Ruhr/Westfalen (idr). Von Recklinghausen bis Höxter, von Siegen bis Münster: Seit September 2012 präsentiert sich das „literaturland westfalen“ ein Jahr lang mit neuen Veranstaltungsreihen. Regionale und internationale Autoren werden im Rahmen eines Literaturfestivals an verschiedenen Orten Lesungen, Literaturgespräche oder Poetry-Slams veranstalten.

Über 40 Kooperationspartner arbeiten in diesem Netzwerkprojekt unter Federführung des Westfälischen Literaturbüros in Unna e. V. zusammen, um die facettenreiche Literaturlandschaft Westfalens in den Fokus zu rücken. Entwickelt und organisiert wird das „literaturland“ vom Westfälischen Literaturbüro in Unna, finanziell steht die LWL-Kulturstiftung zur Seite.

Weitere Informationen unter www.wlb.de

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bis 2020, Gelsenkirchen-Ückendorf, „Vis-à-Vis“ – erstes Fotofassadenkunstwerk im Ruhrgebiet

(Quelle: bildsprachen.de, siehe Link am Ende des Textes) Seit dem 27. November 2010 ist das Ruhrgebiet um eine außergewöhnliche Fotoinstallation reicher. Mitten in dem neuen Kreativquartier „Galeriemeile Gelsenkirchen“ werden nun Besucher des Stadtteils von dem zweiteiligen Fotokunstwerk „Vis-á-Vis“ der Fotografinnen Annette Jonak und Valerie Schmidt empfangen.

Das Objekt, das an die Seitenfassade eines Wohngebäudes in der Bochumer Straße 46 montiert wurde, ist das Ergebnis ihrer Auseinandersetzung mit den Anwohnern in der Nähe. „Miteinander ins Gespräch kommen“ ist der zentrale Wunsch unter den Nachbarn. >

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Düsseldorf, museum kunst palast: Wiedereröffnung und Neupräsentation der SAMMLUNG

(Newsletter des Museums) Mit der Neupräsentation richtet sich der Blick auf das über 200 Jahre gewachsene Profil der Sammlung mit ihren kurfürstlichen Wurzeln im 17. Jahrhundert, Akademiesammlung, der Graphischen Sammlung, der Sammlung des ehemaligen Kunstgewerbemuseums, dem Glasmuseum bis hin zu Moderne und zeitgenössischer Kunst. Dabei werden markante Schwerpunkte wie gotische Skulpturen, die Malerei der Niederländer und Italiener des 15. bis 18. Jahrhunderts, von der Romantik bis zum Realismus, inklusive der Düsseldorfer Malerschule, der deutsche Expressionismus bis zur aktuellen Kunst nach 1945 sowie nationale und internationale Künstler wie Bellini, Beuys, Böcklin, Cranach, C.D. Friedrich, Gursky, Kirchner, Lichtenstein, Nolde, Richter, Stella eine zentrale Rolle spielen.

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Gelsenkirchen, Schloss Horst, „Leben und Arbeiten in der Renaissance“

Im Gelsenkirchener Schloss Horst gibt es eine neue Dauerausstellung „Leben und Arbeiten in der Renaissance“. Gezeigt werden historische Bauakten, die einen einzigartigen Einblick in eine Großbaustelle um 1550 bieten.

Infos: www.schloss-horst.de

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Alle hier aufgeführten Termine sind ohne Gewähr!
Bitte informiere Dich sicherheitshalber am geplanten Besuchstag noch einmal
über die Ausstellung auf der verlinkten Website (soweit angegeben).