AUSSTELLUNGEN
IM RUHRGEBIET

Sofern nicht anders genannt, sind die Quellen der Termine IDR / RVR / LWL.
„LDcom“ bezeichnet eigenformulierte Informationen zu den jeweiligen Veranstaltungen.
ACHTUNG: Montags sind Museen in der Regel geschlossen!!!

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bis 25. Februar 2018, Dorsten, Jüdisches Museum, Ausstellung: „Fritz Bauer. Der Staatsanwalt – NS-Verbrechen vor Gericht“.

(idr) Mit dem Frankfurter Auschwitz-Prozess schrieb der damalige hessische Generalstaatsanwalt Fritz Bauer deutsche Nachkriegsgeschichte. Ihm zu Ehren zeigt das Jüdische Museum in Dorsten ab dem 15. Oktober die Ausstellung „Fritz Bauer. Der Staatsanwalt – NS-Verbrechen vor Gericht“. Bauer war als Jude selber mit dem Antisemitismus konfrontiert. Ihm war es ein großes Anliegen, die Würde des Einzelnen zu wahren und besonders staatlicher Gewalt entgegenzutreten. Die Veranstaltung läuft bis zum 25. Februar 2018.
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bis 25.Februar 2018, Essen, Welterbe Zollverein, Ausstellung „Jazorina – postindustrielle Landschaften“

(idr) Vom Bergbau zum Erholungsgebiet: Den Wandel einer Region und den Einfluss der Einheimischen und Touristen zeigt Fotokünstlerin Freya Najade in ihrer Ausstellung „Jazorina – postindustrielle Landschaften“. Im Zentrum steht das ehemalige Braunkohlegebiet in der Lausitz, aber auch Motive, die die Künstlerin im Sommer 2017 auf Zollverein aufgenommen hat, werden ausgestellt. Ihre Arbeiten sind bis zum 25. Februar auf dem Welterbe Zollverein in Essen zu sehen.
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bis 25.Februar 2018, Düsseldorf, K21 Ständehaus, Ausstellung: Akram Zaatari – Against Photography. Eine kommentierte Geschichte der Arab Image Foundation

(Kunstsammlung.de) Zum Ende dieses Monats endet im K21 die Ausstellung Akram Zaatari – Against Photography. Eine kommentierte Geschichte der Arab Image Foundation. Noch bis zum 25. Februar haben Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit, das Werk des im Libanon geborenen Künstlers, in dessen Zentrum die Fotografie steht, zu entdecken. Seine Videoinstallationen, Filme und fotografischen Objekte drehen sich um eine Reflexion des Fotografischen. Als Mitbegründer und Hauptakteur der 1997 in Beirut gegründeten Arab Image Foundation hat Zaatari mit seinem Werk einen unermesslichen Beitrag zu den Diskursen der Fotografie und ihren wechselnden Funktionsweisen geleistet. Zaataris erste Museumsausstellung in Deutschland wird damit zu einer archäologischen Entstehungsgeschichte der Fotografie aus künstlerischer Perspektive. Sie wurde vom Museu d’Art Contemporani in Barcelona (MACBA) und dem National Museum of Modern and Contemporary Art, Korea (MMCA), in Kooperation mit der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen organisiert.
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bis 04.März 2018, Essen, Welterbe Zollverein, Ausstellung: „Alle wollen wohnen. Gerecht. Sozial. Bezahlbar“

Essen (idr). Die Debatte um bezahlbaren Wohnraum hält unvermindert an. Viele aktuelle Fragen wie Wohnkonzepte, Baustandards und rechtliche Rahmenbedingungen thematisiert das M:AI – Museum für Architektur und Ingenieurkunst NRW in der Ausstellung „Alle wollen wohnen. Gerecht. Sozial. Bezahlbar“. Sie läuft vom 1. Februar bis 4. März auf dem Welterbe Zollverein in Essen.
Die Schau ist in fünf Bereiche gegliedert, die in begehbaren, aus der Form gedrehten Häusern zu sehen sind. Gezeigt werden darin u.a. die Geschichte des sozialen Wohnungsbaus und der gesellschaftliche Wandel des Wohnens, die rechtlichen und politischen Rahmenbedingungen, das Wachstum der Städte und Siedlungen sowie gelungene Beispiele für bezahlbaren Wohnungsbau.
Das M:AI NRW wurde 2005 als mobiles Museum ohne eigene Räume gegründet. Es entwickelt seine Präsentationen zu aktuellen baukulturellen Themen passend zum jeweiligen Ausstellungsort.
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bis 25.März 2018, Bochum, Museum unter Tage, Ausstellung „Umbrüche: Industrie – Landschaft – Wandel“

(idr) „Umbrüche: Industrie – Landschaft – Wandel“ zeigt bis 25. März das Museum unter Tage in Bochum. Zu sehen sind Fotografien von Rudolf Holtappel, Bernd und Hilla Becher, Joachim Brohm und Jitka Hanzlová sowie Filme von Marco Kugel und Richard Serra, die vom Strukturwandel des Ruhrgebiets zeugen. Die Arbeiten reichen aus der Zeit des frühen Strukturwandels bis in die Gegenwart.
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bis 02.April 2018, Essen, Museum Folkwang, „Nofretete, Ramses und Osiris“ Die ägyptische Sammlung

(Essen-Marketing.de) Erstmalig zeigt das Museum Folkwang noch bis zum 2. April seine ägyptische Sammlung aus drei Jahrtausenden „Nofretete, Ramses und Osiris“ als neue Präsentation im Helm/Helmet/Yelmo des kubanischen Künstlerduos Los Carpinteros. Es befinden sich darunter Spitzenwerke wie der Kopf der ägyptischen Königin Nofretete aus dem 13. Jh. v. Chr. Der Eintritt in die Sammlung ist frei.
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bis 02.April 2018, Hattingen, Henrichshütte, Ausstellung „Motiv Hochofen 1987-2017 -Fotografien von Berthold Socha“

(lwl.org) Seit 1977 war Berthold Socha beim LWL im Bereich der Industrie-Denkmalpflege tätig und fotografierte „ganz nebenbei“. So entstand ein Schatz, den Socha nun zum Jahrestag der Hochofen-Stilllegung gehoben hat. Er ermöglicht die Begegnung mit dem Denkmal, das Erspüren von Verfall und Wandel, aber auch das Wiedersehen mit Menschen, die den Weg von der Industriebrache zum Museum geebnet haben.
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bis 08.April 2018, Marl, Skulpturenmuseum Glaskasten, Ausstellung: Franz Bernhard – Die menschliche Figur – Skulpturen und Zeichnungen

(idr) In der Ausstellung Die menschliche Figur – Skulpturen und Zeichnungen stellt das Skulpturenmuseum Glaskasten Marl vom 4. Februar bis 8. April das Werk des Bildhauers Franz Bernhard vor. Der 2013 verstorbene Künstler begann bereits während des Studiums, aus einfachen Holzbalken gerüsthaft die Form von Büsten nachzubauen. Seine Arbeiten, die überwiegend aus Holz und Stahl gefertigt sind, stellen den menschlichen Körper in einfacher, stark abstrahierter Form dar.
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bis 08.April 2018, Unna, Zentrum für internationale Lichtkunst, Ausstellung „Bright!“

(idr) In und um Unna erstrahlen die Lichter: In der Ausstellung „Bright!“ leuchten alle Installationen in ausschließlich weißem Licht, ob mit Neon oder Leuchtstoffröhren. Mit ihren Werken, unter anderem einer Milchstraße aus Neonröhren von Björn Dahlem, wollen die Künstler an die langsam aussterbenden Leuchtmittel erinnern. Die Ausstellung startet am Samstag, 25. November, im Zentrum für internationale Lichtkunst, Lindenplatz 1, Unna, und läuft bis zum 8. April. Doch nicht nur in Unna, auch in der restlichen Hellweg-Region wird es hell. Die 2. Nacht der Lichtkunst startet ebenfalls am Samstag. Insgesamt 43 Lichtkunstwerke werden in Ahlen, Bönen, Fröndenberg, Hamm, Lippstadt, Lünen, Schwerte, Soest und Unna zu sehen sein. Diese sind zu Fuß oder auf einer der geführten Lichttouren mit dem Bus zu erreichen.
INFOKLICK 1  und INFOKLICK 2

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bis 08.April 2018, Düsseldorf, K20, Ausstellung: Carmen Herrera – Lines of Sight

(Kunstsammlung.de) Mit der bisher größten Ausstellung von Werken aus 70 Arbeitsjahren präsentiert die Kunstsammlung derzeit im K20 das Schaffen der kubanisch-amerikanischen Künstlerin Carmen Herrera. In Havanna 1915 geboren, zählt sie zu den Pionierinnen der Farbfeldmalerei und der geometrischen Abstraktion in Amerika. Die umfassende Ausstellung zeigt 72 Werke aus den Bereichen Malerei, Grafik und Skulptur von 1947 bis 2017. Die 102 Jahre alte Künstlerin wurde vom Kunstmarkt lange ignoriert. Bis heute produziert sie in New York lebend kraftvolle Arbeiten mit Signalwirkung. Carmen Herrera – Lines of Sight wurde vom Whitney Museum of American Art, New York, organisiert. Die Präsentation in Düsseldorf ist eine Kooperation zwischen dem Whitney Museum und der Kunstsammlung. Noch bis zum 8. April 2018 ist die Ausstellung am Grabbeplatz zu sehen.
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bis 08.April 2018, Essen, Museum Folkwang, Ausstellung: Klaus Staeck – Sand fürs Getriebe

(Museum-Folkwang.de) Klaus Staecks (*1938) Plakate prägten das visuelle Gedächtnis der Bundesrepublik von den 1970er bis in die 1980er Jahre. Staeck gilt als Provokateur und Aktivist, der mit seinen Entwürfen brisante Themen und Krisen kommentierte. Die Schau zeigt rund 180 Plakate und präsentiert erstmals frühe Druckgrafiken – ergänzt durch einige Multiples.
Eintritt frei!
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bis 15.April 2018, Mülheim, Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr, „Heinrich Siepmann (1904 − 2002)“

Metropole Ruhr (idr). 70 Jahre ist es her, dass sich im Ruhrgebiet eine Gruppe junger Künstler zusammenfand, um den Aufbruch in die Moderne nach dem Zweiten Weltkrieg mit Leben zu füllen. Unter dem Titel „junger westen“ arbeiteten sie gemeinsam an neuen Ideen. Besonders die Kerngruppe um Thomas Grochowiak, Hans Werdehausen, Gustav Deppe, Heinrich Siempann, Emil Schumacher und Ernst Hermanns machte das Ruhrgebiet so zu einem Zentrum der künstlerischen Avantgarde der 1950er Jahre. Ihnen und dem Jungen Westen widmen sechs RuhrKunstMuseen von Februar 2017 bis April 2018 eine städteübergreifende Ausstellungsreihe.
Beteiligt sind das Märkische Museum Witten mit der Schau „Die Künstlergruppe junger westen 1947 – 1962“ (18. Februar bis 20. August 2017), das Museum DKM, Duisburg, mit „Ernst Hermanns und sechs Preisträger aus siebzig Jahren. 70 Jahre junger westen“ (25. März bis 24. September 2017), das Kunstmuseum Gelsenkirchen mit „Bruchstücke eines Traums. Arbeiten des jungen westen auf Papier“ (2. Mai bis 9. Juli 2017), das Kunstmuseum Bochum mit „Der junge westen“ und sein Nachhall in der Bochumer Kunstsammlung“ (25. Juni bis 13. August 2017), das Campusmuseum der Kunstsammlungen der Ruhr-Universität Bochum mit „Albert Schulze Vellinghausen und die Künstlergruppe junger westen“ (18. Mai bis 1. Oktober 2017) und das Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr mit „Heinrich Siepmann (1904 − 2002)“ (28. Januar bis 2. April 2018). Die Kunsthalle Recklinghausen zeigt eine Hommage zum siebzigsten Gründungsjubiläum unter dem Titel „Die wesentliche Entdeckung der zeitgenössischen Malerei ist die Freiheit. Auf dem Weg zur Avantgarde – Die Künstlergruppe junger westen“ (7. Mai bis 13. August 2017).
Die RuhrKunstMuseen planen in den Sommermonaten Bustouren, die vor allem auch die Kunst im öffentlichen Raum der „jungen westler“ in den Fokus nehmen.
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bis 19.April 2018, Bochum, Bergbau-Museum, Sonderschau „Packendes Museum – Das DBM im Aufbruch“

Bochum (idr). Trotz des großangelegten Umbaus bleibt das Deutsche Bergbau-Museum geöffnet. Bis Mitte 2018 wird wegen der Neukonzeption der Dauerausstellung und der Sanierung des Hauptgebäudes kein normaler Betrieb möglich sein. Diese Zeit wollen die Museumsmacher mit einer Sonderschau überbrücken. Vom 8. November bis zum 19. April 2018 ist im Erweiterungsbau DBM+ die Ausstellung „Packendes Museum – Das DBM im Aufbruch“ zu sehen. Hier arbeitet das Haus seine Geschichte und seine Zukunft auf: Was waren wir? Wer sind wir? Wie werden wir sein? Diese Fragen soll die Schau beantworten. Dabei ist sie so gestaltet, dass die Besucher sich zwischen Kisten und Packpapier wie inmitten eines Umzugs fühlen.
Die Sanierung umfasst auch die Erneuerung der Rundgänge für die Dauerausstellung. Anschauungsbergwerk und Seilfahrtsimulator stehen den Besuchern aber weiterhin offen.
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bis 21.April 2018, Gelsenkirchen, Wissenschaftspark, Foto-Ausstellung:  „neueheimat.ruhr”

(idr) 38 aktuelle und historische Fotoserien zur Migration im Ruhrgebiet präsentiert das Pixelprojekt Ruhrgebiet vom 22. Januar bis 21. April 2018 im Wissenschaftspark Gelsenkirchen. Die Bilder, in denen sich die Normalität, aber auch die Spannungen durch Einwanderung im Alltag der Metropole Ruhr widerspiegeln, waren bereits im Spätherbst in fünf Großprojektionen in der Metropole Ruhr zu sehen.
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bis 22.April 2018, Dortmund, „U“, Medienkunstausstellung „Afro-Tech and the Future of Re-Invention“ 

Dortmund (idr). Im Dortmunder U wird am 20. Oktober die Medienkunstausstellung „Afro-Tech and the Future of Re-Invention“ eröffnet. Afro-Tech beschäftigt sich in einer internationalen Gruppenausstellung mit spekulativen Zukunftsvorstellungen und aktuellen Entwicklungen im Bereich digitaler Technologien. Das Projekt stellt Künstlerinnen und Künstler sowie Kulturproduzenten aus verschiedenen afrikanischen Regionen vor, die Technologien nach anderen – nicht westlichen – Standards entwickeln und anwenden. Gezeigt und besprochen werden Arbeiten aus Medienkunst, bildender Kunst, Film und Fotografie sowie Beiträge aus der Popkultur und Anwendungen aus der digitalen Kultur.
Die internationale Gruppenausstellung im U präsentiert künstlerische Positionen und technologische Beispielprojekte bis zum 22. April 2018.
Das Gesamtprojekt ist eine Veranstaltung des HMKV (Hartware MedienKunstVerein) in Kooperation mit Interkultur Ruhr und Africa Positive e.V., kuratiert von Dr. Inke Arns (HMKV) und Fabian Saavedra-Lara (Interkultur Ruhr).
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bis 22.April 2018, Essen, Museum Folkwang, Ausstellung: Meisterwerke zu Gast – Edvard Munch: Sehnsucht und Erwartung

(Museum-Folkwang.de) Edvard Munchs (1863–1944) Gemälde Die Mädchen auf der Brücke kommt als Gegenleihgabe für das Bild Mädchen mit Fächer von Paul Gauguin aus Oslo ins Museum Folkwang. Das Meisterwerk bildet den Mittelpunkt einer Kabinett-Ausstellung von Gemälden und Grafiken Munchs aus der Sammlung des Museum Folkwang.
Eintritt frei
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bis 22.April 2018, Hagen, Emil Schumacher Museum, Ausstellung: „Schumacher – Bilder auf Porzellan“

Hagen (idr). Das Emil Schumacher Museum Hagen präsentiert ab Sonntag (28. Januar) einen außergewöhnlichen Werkkomplex des Künstlers: Beinahe vollständig sind hier die von ihm bearbeiteten Schalen der Porzellangestalterin Trude Petri zu sehen. Unter dem Titel „Schumacher – Bilder auf Porzellan“ zeigt das Museum die filigranen Kunstwerke, die der Künstler 1992 und 1993 geschaffen hat. Die Unikate sind bis auf wenige Ausnahmen heute Teil der Sammlung der Emil Schumacher Stiftung.
Mit Gold, Platin und Porzellanfarbe experimentierte Schumacher auf dem edlen Material. Eine neue Herausforderung, denn seine Arbeiten waren zeitlebens inspiriert von Eigenheiten wechselnder Materialien, ihren Fehlern und sogar von Fundstücken, die für andere nicht mehr zu gebrauchen waren.
Zu sehen ist die Schau bis zum 22. April.
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bis 13.Mai 2018, Dortmund, Museum für Kunst- und Kukturgeschichte, Foto-Ausstellung: „Pieter Hugo – Between the devil and the deep blue sea“

(idr) Unter dem Titel „Between the devil and the deep blue sea“ stellt das Dortmunder Museum für Kunst und Kulturgeschichte die Werke des südafrikanischen Fotografen Pieter Hugo aus. Die Fotografien zeigen das Volk Südafrikas und ihren Umgang mit der kulturellen Unterdrückung und der politischen Dominanz in ihrem Land. Die Ausstellung beginnt am Samstag, 25. November, und öffnet bis zum 13. Mai täglich von 12 bis 17 Uhr.
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bis 27.Mai 2018, Oberhausen, Ludwiggalerie Schloss Oberhausen, Ausstellung „Shoot! Shoot! Shoot!“

(idr) In ihrer Reihe mit Meisterwerken der internationalen Fotografie kommt die Ausstellung „Shoot! Shoot! Shoot!“ vom 21. Januar bis 27. Mai nach Oberhausen. Zu sehen sind mehr als 200 Fotos aus der Schweizer Nicola Erni Collection. Zu den Exponaten gehören Arbeiten von Richard Avedon, Bert Stern und Helmut Newton, die Stars wie Brigitte Bardot, Yves Saint-Laurent, Mick Jagger und die Beatles in Bildern festhielten und das Lebensgefühl der 1960er und -70er Jahre aufleben lassen.
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23.Februar bis 03.Juni 2018, Essen, Red Dot Design Museum, Sonderausstellung „Creative Exchange: World’s Best Communication Design and Highlights from NRW“

(idr) Ausgezeichnetes Kommunikationsdesign präsentiert das Red Dot Design Museum in Essen vom 23. Februar bis 3. Juni. Die Sonderausstellung „Creative Exchange: World’s Best Communication Design and Highlights from NRW“ zeigt die gesamte Bandbreite von Werbespots über Apps bis hin zu Corporate Design. Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf ausgezeichneten Projekten aus Nordrhein-Westfalen.
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bis 17.Juni 2018, Hamm, Gustav-Lübcke-Museum, Sonderausstellung „Mumien. Der Traum vom ewigen Leben“

Hamm (idr). In Hamm sind die Mumien los: Am 3. Dezember eröffnete das Gustav-Lübcke-Museum die Sonderausstellung „Mumien. Der Traum vom ewigen Leben“. Zu sehen sind mehr als 100 Objekte – von Mumien aus dem alten Ägypten über Moorleichen und südamerikanische Mumienbündel bis hin zu europäischen Gruftmumien. Ergänzt wird die Schau durch 3D-Animationen.
Die Hammer Mumienausstellung basiert auf einer von den Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim konzipierten Wanderausstellung, die erstmals 2007 gezeigt wurde. Zu sehen ist sie bis zum 17. Juni 2018.
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bis 24.Juni 2018, Dortmund, DASA, Mitmach-Ausstellung „Teamplay“

Metropole Ruhr (idr). Vom Hörwald ‚rüber ins Kasino der Klänge und dann weiter ans DJ-Pult: Die DASA Arbeitswelt Ausstellung lädt vom 3. Dezember bis 24. Juni zu der klangvollen Mitmach-Ausstellung „Teamplay“ ein. An zwölf Spieltischen können Besucher mithilfe von Musiktechniken und Alltagsgegenständen verschiedene Klangwelten und Melodien kreieren – mal ist genaue Koordination gefragt, mal kommt es auf möglichst wilde Geräuschteppiche an. Bis zu sechs Spieler können gleichzeitig an einer Station spielen und sind durch Kopfhörer miteinander verbunden, um ein möglichst harmonisches – oder wildes – Ergebnis zu erzielen.
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bis 24.Juni 2018 (ab 30.März), Essen, Museum Folkwang, Ausstellung: Hans Josephsohn-Existenzielle Plastik

(Museum-Folkwang.de) Die Retrospektive würdigt eine zentrale Künstlerpersönlichkeit der figurativen Plastik des 20. Jahrhunderts: Der Schweizer Künstler Hans Josephsohn (1920–2012) gehört zu den großen Bildhauern der europäischen Moderne nach 1945. Sein umfangreiches Werk stellt auf eigentümliche und unverwechselbare Weise Fragen nach der existenziellen Verfassung des Menschen. Die Ausstellung versammelt Plastiken des Künstlers von seinen Anfängen in den 1950er Jahren bis zum fulminanten Spätwerk seit den 1990er Jahren.
Eintritt: 8 Euro! In Kooperation mit dem Kesselhaus, St. Gallen
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bis 30.Juni 2018, Bochum, Stadtarchiv/Zentrum für Stadtgeschichte, Ausstellung: „Hundert und sieben Sachen. Bochumer Geschichte in Objekten und Archivalien“

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bis 01.Juli 2018, Mülheim, Kunstmuseum, Ausstellung: Das Kind in der Kunst
von Beckmann bis Zille

(idr) Die Entwicklung des Kindes – von der Geburt bis hin ins junge Erwachsenenalter – steht im Mittelpunkt der neuen Ausstellung der Stiftung Sammlung Ziegler im Mülheimer Kunstmuseum. Ab dem 17. Februar sind dort Gemälde, Aquarelle und Grafiken zu sehen, die sich mit dem Kind in der Kunst beschäftigen. Die rund 80 Werke zeigen den Kinderkult des frühen 20. Jahrhunderts und den Wandel der Darstellung des Kindes im deutschen Expressionismus. Zu den Künstlern zählen unter anderem Max Beckmann, Otto Dix und Käthe Kollwitz. Die Ausstellung öffnet am Samstag, 17. Februar, 18 Uhr, und läuft bis zum 1. Juli.
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bis 15.Juli 2018, Dortmund, DASA, Ausstellung „Experiment“

(idr) Wie aus einer Zufallsentdeckung eines der meistverkauften Arzneimittel der Welt wurde: Diese und mehr Entstehungsgeschichten zeigt die Ausstellung „Experiment“ in der DASA Dortmund. Welche Geschichten und Persönlichkeiten hinter Erfindungen wie Aspirin, Plastik und Antibabypille stecken, entdecken die Besucher vom 10. November bis 15. Juli.
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bis 15.Juli 2018 (ab 22.März), Düsseldorf, Museum Kunstpalast, Ausstellung: Black & White. Von Dürer bis Eliasson

(smkp.de) Seit Jahrhunderten sind Künstler von einer Welt ohne Farbe angezogen. Anhand von etwa 80 Arbeiten aus einem Zeitraum von 700 JahrenGemälde, Glasmalerei, Fotografie, Grafik und Installationen – präsentiert die Schau einen umfassenden Überblick zur Schwarz-Weiß-Kunst. Hochkarätige Werke stammen u. a. von Degas, Mack, Mantegna, Picasso, Pollock, Rembrandt, Rubens und Uecker. Zwei begehbare Rauminstallationen von Olafur Eliasson und Hans Op de Beeck bilden besondere Höhepunkte der Schau.

Noch bis 21. März 2018 haben Sie die Möglichkeit, ein vergünstigtes Online-Ticket für die am darauffolgenden Tag beginnende Ausstellung „Black & White” im Onlineshop zu buchen.
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bis 22.Juli 2018 (ab 04.Mai), Essen, Museum Folkwang, Ausstellung: Luigi Ghirri – Karte und Gebiet

(Museum-Folkwang.de) Der italienische Fotograf Luigi Ghirri (1943–1992) zählt zu den Pionieren der europäischen Farbfotografie. Die Ausstellung Karte und Gebiet stellt Ghirris konzeptionelle Arbeitsweise erstmals in Deutschland umfassend vor. Sein Werk zeichnet sich durch scharfsinnige Ironie aus und thematisiert das Verhältnis zwischen Menschen und ihren natürlichen und künstlichen Umgebungen. Ghirris Motivwelt umfasst Landschaften, Stillleben und Architekturmotive und steht in engem Bezug zur konzeptuellen Kunst der 1970er Jahre.
In Koproduktion mit dem Museo National Centro de Arte Reina Sofia, Madrid, Galerie nationale du Jeu de Paume, Paris. Gefördert von Kunststiftung NRW
Eintritt: 5 Euro
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bis Sommer 2018, Düsseldorf, Museum Kunstpalast, SPOT ON: 1937. Die Aktion „Entartete Kunst“ in Düsseldorf

(smkp.de) Während der NS-Diktatur wurden 1937 in den Kunstsammlungen der Stadt Düsseldorf über 1000 Kunstwerke beschlagnahmt. Achtzig Jahre nach den – auf verschiedene Weise – folgenschweren Maßnahmen widmet sich das Museum Kunstpalast diesem Ereignis anhand einiger Gemälde, Graphiken, Skulpturen und Dokumente.
Bis zum 15. Oktober ist außerdem das Gemälde „Drei Badende“ von Ernst Ludwig Kirchner in der Ausstellung zu sehen – es war bis zur Beschlagnahme im Museumsbestand und gehört heute der Art Gallery of New South Wales in Sydney.
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bis 05.August 2018 (ab 06.Mai), Essen, Museum Folkwang, Ausstellung: Hermann Kätelhön – Ideallandschaft: Industriegebiet

(Museum-Folkwang.de) Der Druckgrafiker Hermann Kätelhön (1884–1940) schuf Industrielandschaften in der Tradition klassischer Landschaftsdarstellungen. Seinen Grafiken des Ruhrgebiets werden zeitgleich entstandene Fotografien, unter anderem von Albert Renger-Patzsch (1897–1966), gegenübergestellt.
Eintritt frei. Im Rahmen des Projekts Kunst & Kohle der RuhrKunstMuseen
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bis August 2018, Düsseldorf, Kunstsammlung – K20, Labor, Neues Projekt „Wegen Umbau geöffnet“. Eine Kunstsammlung wird neu verhandelt

(Kunstsammlung.de) Im Projekt »Wegen Umbau geöffnet«, das von Januar 2017 bis August 2018 im Labor im K20 stattfindet, setzen sich Besucher/innen und Museumsinteressierte mit Kunstwerken der Moderne und Fragen des kunsthistorischen Kanons auseinander. Als Fokusgruppen arbeiten sie in einer hierfür entworfenen Ausstellungsarchitektur und entwickeln eigene Zugänge zu von ihnen ausgewählten Werken. In einer Reihe von Workshops untersuchen sie Inhalte, Präsentations- und Vermittlungsformen und kommentieren diese. Schließlich präsentieren sie dem Museum und dem Publikum ihre Perspektiven in Form einer Ausstellung und laden zur weiteren Diskussion ein. »Wegen Umbau geöffnet« ist Teil des mehrjährigen Forschungsprojekts museum global.
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bis 02.September 2018, Essen, Ruhr Museum, Ausstellung „Josef Stoffels. Steinkohlenzechen – Fotografien aus dem Ruhrgebiet“

(idr) Der Essener Industrie- und Dokumentarfotograf Josef Stoffels nahm in den 1950er Jahren nahezu alle fördernden Steinkohlenzechen im Ruhrgebiet auf. Das Essener Ruhr Museum zeigt vom 22. Januar bis 2. September mehr als 300 seiner Bilder. Im Mittelpunkt stehen die Fotos von 60 Zechen, die auf dem Höhepunkt des Bergbaus bzw. unmittelbar vor der Bergbaukrise entstanden. Zudem werden Aufnahmen zu Themen wie Lehrlingsausbildung und Bergmannssiedlungen, aber auch Auftragsarbeiten für die Industrie präsentiert. Die Ausstellung erschließt einen der wichtigsten fotografischen Bestände zum Bergbau.
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bis 09.September 2018 (ab 10.Juni), Oberhausen, Ludwiggalerie Schloss Oberhausen, Ausstellung FIX & FOXI – Rolf Kauka, der deutsche Walt Disney, und seine Kultfüchse

(idr) Comicproduzent Rolf Kauka, dem „deutschen Wald Disney“, ist vom 10. Juni bis 9. September eine Schau gewidmet. Dann bevölkern seine Kultfüchse „Fix & Foxi“ die Schlosshalle. Die Ausstellung zeigt den Kosmos von Kauka u.a. in originalen Zeichnungen, Entwürfen, Dokumenten und kurzen Filmen.
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bis 09.September 2018 (ab 23.März), Herne, LWL-Museum für Archäologie, Ausstellung „Irrtümer und Fälschungen der Archäologie“

Herne (idr). Stammen fossile Knochen aus dem Harz tatsächlich von einem Einhorn? Und handelt es sich bei einem archäologischen Fund in Xanten wirklich um die Krone eines fränkischen Fürsten? Den Irrtümern und Fälschungen der Archäologie kommt eine gleichnamige Ausstellung im LWL-Museum für Archäologie in Herne auf die Spur. Die Schau korrigiert vom 23. März bis zum 9. September populäre, aber überholte Thesen zu vergangenen Epochen. Über 200 Exponate decken spektakuläre Fehlurteile und Betrugsfälle in ganz Europa auf. Interaktive Medienstationen sollen den kriminalistischen Spürsinn von kleinen wie großen Besuchern wecken.
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bis 16.September 2018 (ab 03.Mai), Metropole Ruhr, diverse Museen, Sonderausstellung „Kohle und Kunst – Kunst und Kohle“

Metropole Ruhr (idr). 2018 ist für die RuhrKunstMuseen das Jahr von „Kunst & Kohle„. 17 Häuser beteiligen sich anlässlich des Kohleausstiegs an dem wohl größten städteübergreifenden Ausstellungsprojekt zum Thema Kohle. In 13 Städten der Metropole Ruhr werden von Mai bis September 2018 zeitgleich künstlerische Positionen gezeigt. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier übernimmt die Schirmherrschaft über dieses Großprojekt.
Thematische Gruppenausstellungen wechseln sich mit mit Einzelpräsentationen ab. So zeigt das Josef Albers Museum Quadrat Bottrop künstlerisch-dokumentarische Fotografien der Industriearchitektur von Bernd und Hilla Becher, während im Kunstmuseum Gelsenkirchen raumgreifende Installationen zum industriekulturellen Erbe zu sehen sind. Das Museum Folkwang in Essen präsentiert Zeichnungen von Hermann Kätelhön, das Kunstmuseum Bochum rückt die Verbindung von Kunst, Religion und Bergbau in den Vordergrund, und Helga Griffiths entlockt der Kohle im Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr ihren Duft.
Beteiligt sind außerdem das Lehmbruck Museum, das Museum DKM und das MKM Museum Küppersmühle in Duisburg, das Skulpturenmuseum Glaskasten Marl, das Märkische Museum Witten, das Emschertal-Museum Herne, das Museum Ostwall im Dortmunder U, die Ludwiggalerie Schloss Oberhausen, das Zentrum für Internationale Lichtkunst Unna, die Kunsthalle Recklinghausen, die Herner Flottmann-Hallen und das Museum unter Tage in Bochum.
Das städteübergreifende Ausstellungsprojekt ist Teil der Initiative „Glückauf Zukunft“ der RAG zum Kohleausstieg.

INFOKLICK und INFOKLICK 2

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bis 30.September 2018 (ab 29.Juni), Essen, Museum Folkwang, Ausstellung: Roland Topor – Panoptikum

(Museum-Folkwang.de) Roland Topor (1938–1997) war Zeichner, Illustrator, Schriftsteller und Schauspieler. Im Zentrum seines Werks stehen Grundfragen des Menschseins: das Verhältnis der Geschlechter, die Absurditäten des Daseins, die Vergeblichkeit des menschlichen Strebens. Die Präsentation gibt einen Überblick über einen der vielseitigsten Künstler seiner Generation.
Eintritt frei.
INFOKLICK

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bis 07.Oktober 2018 (ab 16.Juni), Essen, Villa Hügel, Retrospektive „Interaction“von Josef Albers

Essen/Bottrop (idr). In einer großangelegten Retrospektive in der Villa Hügel in Essen wird im kommenden Jahr das Werk von Josef Albers gewürdigt. Unter dem Titel „Interaction“ ist vom 16. Juni bis 7. Oktober 2018 erstmals seit 30 Jahren wieder eine große Werkschau des in Bottrop geborenen Künstlers zu sehen. Gut 130 Arbeiten – der Hauptteil davon aus bedeutenden amerikanischen Sammlungen und dem Josef Albers Museum – werden im einstigen Wohnhaus der Industriellenfamilie Krupp gezeigt. Die Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung ermöglicht die Schau anlässlich ihres 50-jährigen Bestehens. Kurator ist Dr. Heinz Liesbrock, Direktor des Josef Albers Museum Quadrat Bottrop.
Josef Albers erforschte die Farbe in ihrer künstlerischen Dimension. Die Ausstellung beginnt mit seiner Zeit am Bauhaus in Weimar und Dessau und schlägt den Bogen zu den Schwerpunkten der amerikanischen Jahre – zur Begegnung mit Mexiko und der Serie „Homage to the Square“, die mehr als 2.000 Bilder umfasst. Gezeigt werden Malerei, Druckgrafik, Möbel, Gebrauchsgegenstände, Arbeiten in Glas, Fotografie und präkolumbische Skulpturen. Eine Gegenüberstellung von Renaissance-Skulpturen und Ikonen mit Gemälden von Albers verdeutlicht die spirituelle Dimension seiner Kunst. Beleuchtet wird ebenfalls die Wirkung von Albers auf die amerikanische Kunst der 1960er Jahre, die sogenannte Minimal Art.
INFOKLICK 1 und INFOKLICK 2

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bis 28.Oktober 2018 (ab 23.März), Bochum, Zeche Hannover, Ausstellung „Revierfolklore-Zwischen Heimatstolz und Kommerz“

(idr) Mit „Revierfolklore“ beschäftigt sich zwischen dem 23. März und 28. Oktober die Ausstellung am Standort Zeche Hannover in Bochum. Der Fokus ist auf regionale Erinnerungskultur „Zwischen Heimatstolz und Kommerz“ (so der Untertitel) gerichtet.
INFOKLICK

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bis 28.Oktober 2018 (ab 23.Februar), Dortmund, Zeche Zollern, Schau „RevierGestalten. Von Orten und Menschen“

(idr) In der Dortmunder Zeche Zollern läuft vom 23. Februar bis 28. Oktober die Schau „RevierGestalten. Von Orten und Menschen“, die mit Fotografien, Filmausschnitten und Exponaten die Entwicklung von der Industrie zur Industriekultur beleuchtet.
INFOKLICK

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bis 28.Oktober 2018 (ab 25.März), Waltrop, Schiffshebewerk Henrichenburg, Sonderausstellung: Laden und Löschen – Fotografien aus den Ruhrgebietshäfen

Diese Ausstellung zeigt anhand von Fotografien aus den letzten hundert Jahren, wie Güter im Ruhrgebiet umgeschlagen wurden.
Laden und Löschen“ findet anlässlich des Endes des Steinkohlebergbaus im Ruhrgebiet statt und ist auf dem Lastkahn „Ostara“ zu sehen.
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bis 28.Oktober 2018, Oberhausen, Zinkfabrik Altenberg, Sonderausstellung: „Energiewenden – Wendezeiten“

Oberhausen (idr). Ende 2018 schließt mit Prosper Haniel in Bottrop die letzte deutsche Steinkohlenzeche. Aus diesem Anlass wirft das LVR-Industriemuseum in der Zinkfabrik Altenberg Oberhausen einen Blick auf die Geschichte und die Zukunft der Energie. „Energiewenden – Wendezeiten“ heißt die Sonderausstellung, die von heute an bis zum 28. Oktober 2018 zu sehen ist. Es ist das bisher größte Ausstellungsprojekt des Oberhausener Industriemuseums.
Besucher können in der Ausstellung die Energielandschaft digital erforschen, Zukunftsprojekte entdecken und selbst eigene Ideen skizzieren. Auf 1.000 Quadratmetern erleben sie die spannende Geschichte der Energie an Rhein und Ruhr und erfahren viel über aktuelle und der vergangene Energiewenden.
Das Zentrum der Ausstellung bildet eine etwa 70 Quadratmeter große, begehbare, interaktive Karte der Rhein-Ruhr-Region. Besucher können diese Karte mit eigenen Bildern ergänzen. Sie können auch selbst Motive von Relikten früherer Energiewenden zur Verfügung stellen.
Die Ausstellung ist ein Projekt unter dem Dach von „Glückauf Zukunft!“.
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bis 4.November 2018, Waltrop, Schiffshebewerk Henrichenburg, Sonderausstellung: Vom Streben nach Glück – 200 Jahre Auswanderung aus Westfalen nach Amerika

(LWL.org) Hunderttausende Westfalen wanderten im 19. und 20. Jahrhundert in die USA aus, um dort ihr Glück und eine Arbeit zu finden. Not und Unterdrückung in der alten Heimat, aber auch Abenteuerlust und Freiheitsdrang bewogen die Menschen, die lange Seereise anzutreten. Die Ausstellung erläutert die Verkehrswege nach Amerika sowie das Leben und Wirken der Auswanderer an ihren Zielorten.
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bis 11.November 2018 (ab 27.April), Essen, Welterbe Zollverein/Mischanlage der Kokerei, Ausstellung: „Das Zeitalter der Kohle. Eine europäische Geschichte“

Essen/Bochum (idr). Das Essener Ruhr Museum und das Deutsche Bergbau-Museum Bochum werfen gemeinsam einen Blick zurück auf „Das Zeitalter der Kohle“. Zum Ende des Steinkohlebergbaus in 2018 führen sie ihre Sammlungen erstmals in einer Ausstellung auf dem Welterbe Zollverein zusammen. „Das Zeitalter der Kohle. Eine europäische Geschichte“ zeigt vom 27. April bis zum 11. November 2018 in der Mischanlage der Kokerei Zollverein die Geschichte der Kohle in Europa von der Mitte des 18. Jahrhunderts bis heute. Dabei zeigt die Schau nicht nur die technische Entwicklung der Förderung, sondern auch die gesellschaftlichen Entwicklungen. Sie widmet sich zudem den Arbeitsbedingungen, thematisiert die Mitbestimmung in den Betrieben, die Teilhabe am gesellschaftlichen Fortschritt und die Entwicklung des europäischen Einigungsprozesses. Und auch das Erbe des Steinkohlenbergbaus und die Hinterlassenschaften der Kohlenutzung sind Thema der Ausstellung.
Präsentiert werden rund 1.200 Exponate, vor allem aus den Beständen der beiden Museen sowie von regionalen, nationalen und internationalen Leihgebern.
Begleitend bieten die Museen eine Vortragsreihe zum Steinkohlenbergbau aus europäischer Perspektive, Filmen und Exkursionen.
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bis 02.Dezember 2018 (ab 04.März) Witten, Zeche Nachtigall, Ausstellung: „Von Kohle gezeichnet. Frauen im Bergbau“

(idr) „Von Kohle gezeichnet. Frauen im Bergbau“ lautet der Titel der Schau in der Zeche Nachtigall, Witten, die vom 04. März bis 02.Dezember 2018 Fotografien von Dariusz Kantor präsentiert.
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bis 23.Dezember 2018 (ab 22.März), Dortmund, Deutsches Fussballmuseum, Ausstellung: „Schichtwechsel“

(idr) Neben dem Bergbau hat auch der Fußball die Metropole Ruhr geprägt. Das Deutsche Fußballmuseum in Dortmund beleuchtet in der Ausstellung „Schichtwechsel“ die historisch enge Symbiose zwischen beiden Lebensbereichen und zeigt, wie der Fußball auch in Zukunft das Identitätsgefühl der Menschen zu ihrer Region prägen wird. Die Schau läuft vom 22. März bis 23. Dezember.
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bis 30.Dezember 2018 (ab 16.März), Oberhausen, Gasometer, Ausstellung: „Der Berg ruft“

Oberhausen (idr). Das Matterhorn kommt in den Gasometer Oberhausen. Eine 3D-Installation des bekannten Berges ist das Highlight der neuen Ausstellung im Industriedenkmal. Unter dem Titel „Der Berg ruft“ rückt die Schau vom 16. März bis zum 30. Dezember 2018 die Faszination der Gipfelwelt in den Mittelpunkt.
Filmausschnitte und Fotos illustrieren die Entstehung und Entwicklung der Gebirgsmassive und ihrer einzigartigen Tier- und Pflanzenwelt. Die Besucher erleben in Bild und Ton legendäre Erstbesteigungen der berühmtesten Gipfel und erfahren von großartigen Triumphen und dramatischen Niederlagen. Außerdem will die Schau dem Mythos Berg als Ort religiöser Verehrung auf die Spur kommen.
Im 100 Meter hohen Innenraum ist schließlich das Matterhorn im Wechsel der Tages- und Jahreszeiten zu sehen. Die monumentale Skulptur scheint seitenverkehrt im riesigen Raum zu schweben und spiegelt sich im Fußboden der obersten Gasometer-Plattform.
Projektpartner der Ausstellung ist das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR).
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bis 13.Januar 2019 (ab 23.9.), Oberhausen, Ludwiggalerie Schloss Oberhausen, Ausstellung „Die Geste – Kunst zwischen Jubel, Dank und Nachdenklichkeit“

(idr) International bestückt ist die Ausstellung „Die Geste – Kunst zwischen Jubel, Dank und Nachdenklichkeit“. Als Höhepunkt im Jubiläumsjahr werden vom 23. September 2018 bis 13. Januar 2019 Meisterwerke aus der Sammlung Peter und Irene Ludwig gezeigt.
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bis 13.Januar 2019 (ab 28.September), Essen, Museum Folkwang, Ausstellung: Unheimlich real – Italienische Malerei der zwanziger Jahre

(Museum-Folkwang.de) Im Laufe der 1920er Jahre entfaltet sich in Italien der Realismo Magico, eine Strömung, die lange mit der Neuen Sachlichkeit gleichgesetzt wurde. Rund 70 Gemälde dieser Bewegung, darunter Hauptwerke der Protagonisten Ubaldo Oppi, Antonio Donghi und Felice Casorati, treten mit Werken von Giorgio de Chirico, Giorgio Morandi oder Carlo Carrà in den Dialog. Stets lauert hinter dem Vertrauten das Unheimliche, unter der Oberfläche der Abgrund. Zwischen Zivilisationsmüdigkeit und Fortschrittspathos entstehen aus dieser neuen Bewegung einige der stimmungsvollsten Werke der Malerei des 20. Jahrhunderts.
Eintritt: 8 Euro. Unterstützt durch die National-Bank
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DAUER-AUSSTELLUNGEN

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Bochum, Stadtarchiv/Zentrum für Stadtgeschichte, Ausstellung „Bochum – Das Fremde und das Eigene“

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Duisburg, Lehmbruck Museum, Ausstellung: „Neuaufgestellt!“

(idr) Meilensteine der Kunstgeschichte von der Arte Povera über Minimal Art bis zur Pop Art sowie Meisterwerke des Expressionismus sind ab dem 3. Dezember 2016 unter dem Titel „Neuaufgestellt!“ im Duisburger Lehmbruck Museum zu sehen. Die Museumssammlung wird im 1987 errichteten Neubau gezeigt, der nun wieder mit allen Ebenen als Ausstellungsfläche geöffnet ist. Teil der Neupräsentation sind raumgreifende Installationen und Skulpturen von Andy Warhol, Anish Kapoor, Donald Judd, Nam June Paik, Christo und Joseph Beuys.
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Bochum, Stadtarchiv-Bochumer Zentrum für Stadtgeschichte, Ausstellung: mo(me)ntan – Fotografien von Michael Grosler

(Route der Industriekultur) In über 30 Aufnahmen hält der Bochumer Fotograf Michael Grosler die vergängliche Symbiose von Architektur und Landschaft fest. Alle Fotos entstanden auf dem geschichtsträchtigen ehemaligen Industriegelände „Rombacher Hütte“.
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Essen, Haus der Essener Geschichte/Stadtarchiv, „Essen – Geschichte einer Großstadt im 20. Jahrhundert“

(Essen.de) Die hoch gelobte Dauerausstellung „Essen – Geschichte einer Großstadt im 20. Jahrhundert“ im Haus der Essener Geschichte/ Stadtarchiv, die einen weiten Bogen vom Kaiserreich bis heute spannt und einen umfassenden Überblick über die letzten 100 Jahre bietet, ist ab Juni 2014 wieder geöffnet und zwar jeden Donnerstag von 14 bis 18 Uhr. Alle an der Essener Stadtgeschichte Interessierten können sich dann die zahlreichen Objekte und Archivalien anschauen und sich den Medien-, Film- und Hörstationen widmen.
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Eisenbahn-Modelllandschaft „OKtoRail“ in der Gruga

Essen (idr). Anfang Juni 2014 öffnet die Eisenbahn-Modelllandschaft OKtoRail in der Essener Gruga. Zwei Jahre nach der Schließung der Modellbahnwelt in der Neuen Mitte Oberhausen gibt es im Ruhrgebiet damit wieder eine große Eisenbahn-Miniaturwelt zu sehen. Rund 80 Züge aus allen Epochen der Deutschen Bahn werden bald auf 2,7 Gleiskilometern in der Gruga-Orangerie ihre Runden drehen. Im Mittelpunkt der Anlage steht die Geschichte des Ruhrgebietes mit der Förderung von Kohle und der Produktion von Stahl. Etappenweise – zu sehen ist unter anderem eine süddeutsche Automobilfabrik – wird dann die Weiterverarbeitung des Rohstoffs zum Endprodukt gezeigt. Dabei verändert sich nicht nur die Landschaft, sondern auch der Zeitraum, der sich von 1965 bis in die Gegenwart erstreckt. Der Schwerpunkt von OKtoRail soll auf dem außerschulischen Lernen liegen. Spezielle Führungen richten sich darum an Kinder und Schulklassen. Einzelne Züge und Szenen werden die Besucher selbst steuern können. Infos: www.oktorail.de

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Duisburg, Innenhafen, „Kunst-U-Boot“

INFO

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Witten, Zeche Nachtigall, Schrottplatz, Ruine, Denkmal – Teil der Daueraustellung wieder zu sehen

Witten (lwl). Die Ausstellung „Die Zeche Nachtigall – Schrottplatz, Ruine Denkmal“ im Wittener Industriemuseum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) ist wieder zugänglich (13.11.2013). „In den letzten sechs Jahren fanden bei uns regelmäßig Sonderausstellungen statt. Daher war dieser Teil der Dauerausstellung lange nicht zu sehen“, so LWL-Museumsleiter Michael Peters. Weiterlesen…

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Hagen, Hagener Museumsbunker macht Bombennächte erlebbar

Hagen (idr). Wie die Menschen die Bombennächten des Zweiten Weltkrieges erlebt haben, können Besucher des gerade eröffneten Museumsbunkers in Hagen nachfühlen. Der Hochbunker befindet sich weitgehend im Zustand von 1945. Zu besichtigen ist u.a. einer der sechs Quadratmeter großen Räume, in dem jeweils eine ganze Familie das Kriegsende erlebte. Auch das originalgetreu eingerichtete Büro des Bunkerwartes ist für Besucher geöffnet, inklusive Radiogerät und Telefon aus der damaligen Zeit. Der Bunker wurde nach den Erinnerungen von Zeitzeugen hergerichtet. In einem anderen Raum werden Luftaufnahmen gezeigt, die die Zerstörung der Stadt am Ende des Krieges dokumentieren. Hagen war zu 70 Prozent zerbombt. In Planung sind Filmvorführungen über den Bombenkrieg. Die Ausstellung soll einen realistischen Eindruck vom Leben im Hagener Bunker während des Krieges vermitteln. Sie ist nach Angaben der privaten Betreiber NRW-weit einzigartig. Besuche sind nach Terminabsprache unter 02331/4893855 oder info@bunker-hagen.de möglich. Infos: www.bunker-hagen.de

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Oberhausen, Marina (am CentrO), „Top Secret“-Dauerausstellung

Oberhausen (idr). Oberhausen wird zur Spionage-Hochburg. An der Marina auf dem Gelände der Neuen Mitte Oberhausen eröffnete die Erlebnis-Ausstellung „Top Secret“. Auf mehr als 2.000 Quadratmetern dreht sich alles um Geheimdienste, Spione, Codes und geheime Aktionen. Mit mehr als 3.000 Exponaten soll die Daueraustellung die weltweit umfangreichste Schau zu diesem Thema werden, verspricht der Veranstalter.

„Top Secret“ soll nicht nur Geschichte und Gegenwart der Spionage und die Entwicklung der Geheimdienste zeigen, sondern auch aktuelle Themen aufgreifen. Man wolle die Ausstellung stetig an aktuelle Themen anpassen und z.B. Themenbereiche wie Abhörskandale aufnehmen, so der Betreiber.

Zu sehen sind Exponate wie Abhörgeräte oder Chiffriermaschinen, ausgefallene Film-Requisiten, aber auch interaktive Objekte, mit denen Besucher z.B. Codes dechiffrieren können.

Infos

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Nordrhein-Westfalen, „literaturland westfalen“

Metropole Ruhr/Westfalen (idr). Von Recklinghausen bis Höxter, von Siegen bis Münster: Seit September 2012 präsentiert sich das „literaturland westfalen“ ein Jahr lang mit neuen Veranstaltungsreihen. Regionale und internationale Autoren werden im Rahmen eines Literaturfestivals an verschiedenen Orten Lesungen, Literaturgespräche oder Poetry-Slams veranstalten.

Über 40 Kooperationspartner arbeiten in diesem Netzwerkprojekt unter Federführung des Westfälischen Literaturbüros in Unna e. V. zusammen, um die facettenreiche Literaturlandschaft Westfalens in den Fokus zu rücken. Entwickelt und organisiert wird das „literaturland“ vom Westfälischen Literaturbüro in Unna, finanziell steht die LWL-Kulturstiftung zur Seite.

Weitere Informationen unter www.wlb.de

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bis 2020, Gelsenkirchen-Ückendorf, „Vis-à-Vis“ – erstes Fotofassadenkunstwerk im Ruhrgebiet

(Quelle: bildsprachen.de, siehe Link am Ende des Textes) Seit dem 27. November 2010 ist das Ruhrgebiet um eine außergewöhnliche Fotoinstallation reicher. Mitten in dem neuen Kreativquartier „Galeriemeile Gelsenkirchen“ werden nun Besucher des Stadtteils von dem zweiteiligen Fotokunstwerk „Vis-á-Vis“ der Fotografinnen Annette Jonak und Valerie Schmidt empfangen.

Das Objekt, das an die Seitenfassade eines Wohngebäudes in der Bochumer Straße 46 montiert wurde, ist das Ergebnis ihrer Auseinandersetzung mit den Anwohnern in der Nähe. „Miteinander ins Gespräch kommen“ ist der zentrale Wunsch unter den Nachbarn. >

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Düsseldorf, museum kunst palast: Wiedereröffnung und Neupräsentation der SAMMLUNG

(Newsletter des Museums) Mit der Neupräsentation richtet sich der Blick auf das über 200 Jahre gewachsene Profil der Sammlung mit ihren kurfürstlichen Wurzeln im 17. Jahrhundert, Akademiesammlung, der Graphischen Sammlung, der Sammlung des ehemaligen Kunstgewerbemuseums, dem Glasmuseum bis hin zu Moderne und zeitgenössischer Kunst. Dabei werden markante Schwerpunkte wie gotische Skulpturen, die Malerei der Niederländer und Italiener des 15. bis 18. Jahrhunderts, von der Romantik bis zum Realismus, inklusive der Düsseldorfer Malerschule, der deutsche Expressionismus bis zur aktuellen Kunst nach 1945 sowie nationale und internationale Künstler wie Bellini, Beuys, Böcklin, Cranach, C.D. Friedrich, Gursky, Kirchner, Lichtenstein, Nolde, Richter, Stella eine zentrale Rolle spielen.

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Gelsenkirchen, Schloss Horst, „Leben und Arbeiten in der Renaissance“

Im Gelsenkirchener Schloss Horst gibt es eine neue Dauerausstellung „Leben und Arbeiten in der Renaissance“. Gezeigt werden historische Bauakten, die einen einzigartigen Einblick in eine Großbaustelle um 1550 bieten.

Infos: www.schloss-horst.de

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Alle hier aufgeführten Termine sind ohne Gewähr!
Bitte informiere Dich sicherheitshalber am geplanten Besuchstag noch einmal
über die Ausstellung auf der verlinkten Website (soweit angegeben).