Ne Runde flixen? – Meine Erfahrungen mit GEARFLIX (Part 1)

Foto-Miet-Komponenten von Gearflix.com - Mein Erfahrungsbericht Part 1

Netflix…Flixbus…Flixtrain…überall wird geflixt, warum also nicht auch im Foto-Bereich? 🙂

Und tatsächlich gibt es ein Unternehmen, das das „Flixen“ in diesem Bereich definiert: GEARFLIX ! Wie ich darauf kam, was genau das StartUp GEARFLIX zu bieten hat und welche Erfahrungen ich damit gemacht habe, schreibe ich in diesem Blog-Beitrag.

Wenn ich in Städten des Ruhrgebiets/Rheinlands unterwegs bin, nutze ich gerne die Möglichkeit, bei diversen Foto-Fachgeschäften vorbeizuschauen. In Köln ist das beispielsweise Foto Gregor (KLICK), in Düsseldorf Foto Koch (KLICK), in Essen CALUMET PHOTO (KLICK) bzw. Foto Frankenberg (KLICK) , wo ich (vor Jahrzehnten!) meine erste, eigene Spiegelreflex-Kamera kaufte und schließlich in Bochum Foto Hamer (KLICK), wo ich im Rahmen eines Gewerbes, Ende der 90er, meine DV-Video-Ausrüstung kaufte.

Mein letzter Besuch bei Foto Hamer liegt schon einige Monate zurück, aber dabei entdeckte ich im Schaufenster einen Hinweis, dass dieses Geschäft auch Kameras und Zubehör vermietet! Ich holte mir einen Flyer, setzte mich zu Hause an den PC und stöberte unter Gearflix.com (KLICK). Kameras und Objektive unterschiedlicher Hersteller, Drohnen und weiteres Zubehör ist in umfangreicher Auswahl bei den Foto-Flixern aus Bochum zu bekommen. Klasse 🙂 !

Für jemanden, der sich nicht jedes Objektiv mal eben spontan leisten kann, das er sich für seine Foto-Ausrüstung wünscht, ist so ein Vermieter ein wahres Paradies! Sofern, aus der Sicht des Kunden, die Preise stimmen bzw. fair sind. Und in der Zwischenzeit habe ich einige andere Vermieter mit Gearflix verglichen.
Mein vorläufiger Eindruck (VOR Bestellung meines Wunsch-Objektivs):

  • Unkomplizierte, übersichtliche Aufmachung der Website und dadurch schnelles Erfassen der Inhalte und der Idee
  • gute, verständliche Erklärung des Vermiet-Vorgangs
  • konkurrenzlose, kundenfreundliche Preise (bis jetzt!), die sich damit nicht ausschliesslich nur an Profis richten
  • schnelle Möglichkeit der Kontaktaufnahme, per e-Mail oder telefonisch (zum Orts-Tarif!)

Schon beim Stöbern entwickelte ich spontan die Idee für ein Foto-Projekt:

Tier-Fotografie im Zoo!

Ich habe ja schon so Einiges fotografiert, Menschen, Landschaften, Städte, Industriekultur, Food und Natur (KLICK ZU INSTAGRAM), aber gezielt und konzentriert wilde Tiere zu fotografieren und zwar NAH, mit konkreten Vorstellungen der Motive in meinem Kopf, noch nicht.

Richtig nah ran komme ich mit meinem (begrenzten) 16-70 mm-SONY-Objektiv (entspricht im Kleinbild-Format 24-105 mm)  natürlich nicht ans Tier, zumindest, wenn es nicht gerade direkt vor mir steht und jeder Fotograf weiss, dass dieses Glück uns in den seltensten Fällen hold ist 🙂 .
Also brauche ich ein Objektiv mit längerer Brennweite. Das SONY SEL 70-200mm f4 schien mir eine gute Wahl zu sein. Zwar gibt es auch noch das gleiche Objektiv mit f2.8 aus der SONY-G-Master-Reihe, aber hier ist die Wochenmiete, gemessen am Angebotspreis des f4, bei GEARFLIX mit 98,95 €, mehr als doppelt so hoch.

Klar, das 2.8er-Objektiv kostet auch das Doppelte beim Kauf und es hat natürlich einige Vorzüge. Ich schaute mir aber zahlreiche Vergleiche der beiden Zooms auf Youtube an und ALLE waren der Meinung, dass das MEHR an Bildqualität des 2.8er gegenüber dem f4er, den doppelten Kaufpreis des G-Masters nicht rechtfertigt. Abgesehen davon…was soll ich bei voller Sommersonne mit einem 2.8? Die 4er-Blende sollte voll und ganz ausreichen und die Bildquali dieser Linse wird auch vielfach gelobt. Sollte also für mein Foto-Projekt reichen. Wir werden sehen…

Für ein paar warme, sonnige Tage in Folge, für den Frühling oder den Sommer, nahm ich mir zu Beginn dieses Jahres also vor, den Miet-Service von Foto Hamer in Bochum auszuprobieren. Jetzt endlich war es soweit! Und ich hatte Glück: Der reguläre Wochenpreis war gesenkt worden, von 59,00 € auf 43,50 €. Alles passte, bis auf … würde ich S O kurzfristig, nämlich 2 Tage vor der jetzt, sehr spontan geplanten Umsetzung meiner Foto-Projekt-Idee, mein Wunsch-Objektiv wohl noch bekommen?

Auf der Website von GEARFLIX schaute ich zunächst, ob das SONY SEL 70-200mm f4 überhaupt verfügbar ist. Positiv! Beim Versuch, das Objekt der Begierde für meinen Termin zu buchen, wurde ich enttäuscht. Der früheste Miet-Termin lag zwei Tage nach meinem geplanten Start der Foto-Tour „Zoo“. Deshalb nutzte ich die Mail-Adresse und fragte das Objektiv an. Die Antwort kam innerhalb von zwei Stunden, also wirklich zügig. Die Bestellung sollte ich ganz normal auf der Website ausführen, der Service-Mitarbeiterin dann meine Bestellnummer nennen und sie würde dies danach prioritär bearbeiten. Mein Wunschtermin sollte aber klappen, da ja auch das Zoom verfügbar sei. Freude! 😉

Der Bestellvorgang ist wirklich einfach und besteht aus vier Schritten:

  1. Zunächst wird das Objektiv in den Warenkorb gelegt
  2. Nach dem Klick auf die Kasse, folgt die Registrierung und das Anlegen eines Kunden-Accounts, ohne den die Vermietung, verständlicherweise, nicht funktioniert.
  3. Danach wird ein Zahlungsmittel (Kreditkarte oder Paypal) hinterlegt. Die Kreditkarte wird mit der ersten Wochenmiete direkt belastet
  4. Abschließend erfolgt die Verifikation des Bestellers. Dazu wird der Personalausweis mehrfach und aus verschiedenen Winkeln abgelichtet und die Dateien hochgeladen. Dies dient dazu, dass für einen Bestell- bzw. Mietvorgang, keine Kaution hinterlegt werden muss

Am besten führt man diesen letzten Schritt mit dem Smartphone durch, da die Formulare immer wieder die Kamera öffnen. Hier hatte ich bei einer Stufe das Problem, dass ein Videoclip erstellt werden musste und sich meine Kamera nicht auf Video umstellen ließ. Ich schloss den Browser, öffnete die Videokamera, nahm den Clip auf, schloss die Kamera, öffnete wieder den Browser und konnte dort, statt die Kamera zu wählen, auf ein Ordner-Symbol klicken und den Clip aus meinem Ordner anwählen und hochladen.

Jetzt bleibt nur noch das Warten auf die Bestätigung von GEARFLIX, dass Du verifiziert bist und alle Dokumente einwandfrei waren, womit die Bestellung bearbeitet wird. Da ich die Fotos meines Personalausweises nachts hochlud, bekam ich das Okay erst am nächsten Morgen. Die Bestellung wurde dann aber extrem zügig bearbeitet und ich kann das Objektiv tatsächlich zum gewünschten Termin abholen. Super!

Morgen geht es los, zum ersten von zwei Zoo-Besuchen im Ruhrgebiet und ich bin schon extrem gespannt auf das Objektiv und natürlich die Ergebnisse.

Weiter geht es in einem zweiten Artikel (PART 2), wenn ich über die Abholung im Laden und die Rückgabe des Zooms berichten kann. Natürlich gibt es dann auch ein abschliessendes Fazit.

Wie findet Ihr die Idee, Komponenten für eine Kamera oder die Kamera selbst, nicht kaufen zu müssen, sondern leihen zu können? Schreibt gerne Eure Meinung dazu ins Kommentarfeld.

#Filmkritik – JURASSIC WORLD 2 – DAS GEFALLENE KÖNIGREICH

Meine Filmkritik zu JURASSIC WORLD 2 - DAS GEFALLENE KÖNIGREICH, Film, Kino

Okay, ich will gar nicht lange über die Handlung schreiben und gleich zum Thema kommen:

Die Insel, auf der die Saurier seit Teil 4 der Urzeitwesen-Saga frei leben können (siehe „Jurassic World„), droht durch einen Vulkanausbruch zerstört zu werden. Die Leiterin des ehemaligen Parks (Claire Dearing) und ihr (inzwischen) Ex, der Tierbändiger Owen, werden von einem reichen Industriellen (Ben Lockwood) angeheuert, um die Saurier auf eine neue Insel zu bringen. Zu spät erkennen die Beiden, dass sie aus Sicht des geldgierigen  Lockwood-Assistenten (Eli Mills) überflüssig sind und entsorgt werden sollen. Aber…ihre Gegner haben nicht mit dem Überlebenswillen von Claire und Owen gerechnet!

Hört sich iwie an, wie Teil 2 oder 4 ? Yopp! Böse Industrielle, skrupellose Forscher und sich selbst beweise wollende Großwildjäger…kennen wir alles schon. Schade!

Auch die Flucht vor pyroklastischen Wolken bei Vulkanausbrüchen, mit einer Hitze von 300 bis zu 800°C im Inneren, ist des öfteren verfilmt worden. In DANTES PEAK gelang die Flucht vor einem pyroklastischen Strom, der bis zu 700 km schnell sein kann, mit dem Auto. In JURASSIC WORLD 2 – DAS GEFALLENE KÖNIGREICH, schafft Owen sogar, obwohl schon von den Ausläufern einer Wolke eingeholt, noch den Sprung ins rettende Wasser. W O W ! Aber in der Realität gibt es ja auch keine Saurier! 😛

Die Handlung des Films langweilte mich, trotz der o.g. Parallelen, dennoch nicht. Allerdings muss ich gestehen, dass ich auch nicht oft das Gefühl von Spannung hatte. Das mag daran liegen, dass es diverse Handlungsstränge gab, einiges vorhersehbar war und nicht wirklich irgendein Gefühl bei mir aufkam, sich um die Hauptdarsteller sorgen zu müssen. Auch waren die Saurier für mich zu selten eine Bedrohung, so wie es in den früheren Folgen war.

Dafür waren die Special-Effects einmal mehr überragend. Gerade beim neu konzipierten Saurier sieht man fliessende Bewegungen und sogar Anzeichen eines überzeugenden Charakters werden spürbar. Klasse gemacht!

Fazit
Yoah, das war`s auch schon. Zwei Stunden Film, das Bewusstsein, diesen JURASSIC WORLD 2 von der View-List abhaken zu können und ein entspanntes Gefühl beim Verlassen des Kinosaals, aber ohne große Anschluss-Emotionen, so lässt sich mein Besuch der neuesten Spielberg-Produktion am besten zusammenfassen.
Muss man den Film sehen? Hm, also ich fand schon, dass der neueste Jurassic-Streifen unterhaltsam ist, aber ich glaube auch, Hardcore-Fans wird dieser Teil eher enttäuschen als begeistern.
Wird es einen nächsten Teil geben? Thematisch legt JW2 dazu das Fundament. Allerdings ist JURASSIC WORLD 2 derzeit (noch) nicht so der Kassenhit. Schließlich hängt am wirtschaftlichen Erfolg eines 170 Millionen-Dollar-Streifen auch immer das nächste Projekt…warten wir`s ab!

WEBSITE ZUM FILM

IMDB-INFOS

Meine persönliche Wertung:

Ganz unterhaltsam, haute mich aber auch nicht aus den Schlappen, deshalb:

3+ von 5 Punkten

5 Punkte: WOW! Großartige Unterhaltung, perfekter Film! Besser geht`s nicht!
4 Punkte: Klasse gemacht, tolle Unterhaltung, nix zu bereuen!
3 Punkte: Eher was für den Kinotag oder auf Free-TV-Premiere warten!
2 Punkte: geht nicht mal im Fernsehen als gut durch!
1 Punkt : Volle Zeit- und Geldschverschwendung! Flucht aus dem Kino!

Hast D U den Film schon gesehen und wie fandest Du ihn? Interessiert mich, nutze das Kommentarfeld 😉

 

 

ADOBE MUSE – Meine Meinung zum Ende eines sinnvollen Programms

The End of ADOBE MUSE - Das Ende von ADOBRE MUSE

Heute erklärte die Firma ADOBE das Ende des Programms MUSE (KLICK HIER). Es gibt noch ein Update und der technische Support läuft nur noch bis Mai 2019. Keine Frage, das trifft mich! Warum und was mich an MUSE begeisterte und weiter begeistern wird, beschreibe ich in diesem Blog-Beitrag.

Was ist ADOBE MUSE (KLICK HIER)?

Das Programm MUSE von der Software-Schmiede ADOBE wurde im Jahr 2011 präsentiert. Damit lassen sich responsive Webseiten (anpassungsfähig an alle Arten von diversen Bildschirmgrößen) ohne Kenntnisse in Sachen Programmiersprachen und Codes erstellen.

MUSE ist ein relativ leicht zu erlernendes Programm, das auch unerfahrenen Designern von Websites individuelle Internet-Präsentationen erstellen lässt. Da ich keine Lust hatte, Programmiersprachen zu lernen, entschied ich mich vor einigen Jahren, mit MUSE zu arbeiten. Ich investierte in weitere Tools zur Vereinfachung von Anwendungen und zur Erweiterung der Möglichkeiten des Programms.

Davor hatte ich mit einer alten Version von DREAMWEAVER gearbeitet. Inzwischen hat sich dieses Programm aber durch viele Updates so verändert, dass es für mich nicht mehr das alte ist. Auch wurde die Arbeitsoberfläche neu gestaltet. und es richtet sich eben mehr an User mit Programmier-Kenntnissen.

Meine Enttäuschung !

MUSE ist Bestandteil der CreativeCloud, dem Abo-Modell von ADOBE, das vor einigen Jahren die Creative Suite (Software-Paket) ablöste. Jedes Programm erfordert eine Einarbeitungszeit, weshalb man sich vorher gut darüber informieren sollte, ob ein Programm einen Nutzen bringt oder nicht. Nun stellt sich mir die Frage: Mache ich weiter oder einen Hard-Cut und beginne mit dem Lernen eines Alternativ-Programms, zum Beispiel DREAMWEAVER ? Back to the roots sozusagen…

Zunächst werde ich meine geplanten Projekte weiter mit MUSE erstellen und bearbeiten. Bei der Geschwindigkeit des technischen Fortschritts im Bereich Internet, wird das Programm aber schnell veraltet sein und die Erstellung von Websites, die den modernen, technischen Ansprüchen genügen muss, wird dann mit MUSE nicht mehr sinnvoll sein.

Meine Meinung zum Ende von ADOBE MUSE :

Die Begründung von ADOBE zur Einstellung des Programms soll unter anderem die Konkurrenz zur Erstellung von Websites gewesen sein, die zum Beispiel von den Anbietern WIX und Jimdo offeriert werden. Der weltweit größte Anbieter von Kreativ-Software hat also vor den Anbietern von Baukasten-Systemen für Websites kapituliert? So sehe ich das!

Dabei spricht MUSE doch ganz andere User an, nämlich jene, die kreativer sein möchten, die sich von den Baukasten-Websites abheben und ihren individuellen Stil zeigen wollen! Offenbar hat ADOBE es nicht geschafft, diese Vorteile in lohnenswerte Nutzerzahlen umzumünzen.

Mit dem Ende von MUSE hat ADOBE Verunsicherungen ausgelöst und Vertrauen zerstört. In einigen Kommentaren wurde bereits angedroht, das CreativeCloud-Abo zur nächsten Möglichkeit kündigen zu wollen. Wer weiss, wie ernst sie es meinen?!
Mir persönlich stellt sich nun die Frage: Welches Programm der CC könnte denn das nächste sein, das einer Streichung zum Opfer fällt??? Nun, Photoshop, Premiere Pro, AfterEffects und InDesign wohl kaum! Und DREAMWEAVER ? Meine wahrscheinlich neue Alternative zu MUSE? Das gibt es inzwischen so lange, dass ich mir kaum vorstellen kann, dass es eingestellt werden könnte. Zudem kenne ich kein anderes, so umfangreich ausgestattetes und erfahrenes Web-Design-Programm. Aber wer weiss???

Es ist frustrierend, wie wenig Einfluss wir User auf die Entscheidungen eines weltweit agierenden Unternehmens mit einem insgesamt erfolgreichen Abo-Modell haben. Auch habe ich in den Foren keine massenhaften Proteste lesen können, also scheint die MUSE-Usergruppe wirklich nicht sehr groß gewesen zu sein.

Fazit:
Tja, einfach nur Pech! Ärgerlich bleibt es dennoch, aber ich denke nicht an die Beendigung des CC-Abos, denn die Gesamtheit der Programme für Webdesign, Video-, Foto-Bearbeitung, war für mich der Grund, warum ich mich einst für das Abo entschied. Den Umgang von ADOBE, von heute auf morgen ein Programm aus der Cloud zu nehmen, finde ich jedenfalls schlicht zum Kotzen, da gibt es auch nichts zu beschönigen! Und sollte der Preis für das Abo tatsächlich demnächst angehoben werden, frage ich mich, mit welcher Begründung? Zumal heute auch noch BUSINESS CATALYST beerdigt wurde. Statt also, wie immer so gerne seitens ADOBE propagiert, kontinuierlich neue Updates für die Programme der CC zu liefern, was ja korrekt ist, wird aber der Umfang  des Angebotes jetzt auch eingeschränkt!
ADOBE wird alles vorher gut überlegt und durchgerechnet haben, davon bin ich überzeugt! 😛

Kamera SONY A7 III – Muss ich sie haben?

Kamera SONY A7 III - Muss ich sie haben? - Eine Meinung

Gleich vorweg: Ich schreibe hier über eine Kamera, die SONY A7 III, die ich bislang nicht in den Händen hielt, aber dennoch habe ich eine Meinung dazu. Warum und in welche Richtung diese geht, lest Ihr hier.

Die A7 III löst zur Zeit weltweit Begeisterung aus. Auch bei mir. Diese Kamera bietet für den Preis wirklich super Features und sie scheint absolut scharfe Aufnahmen zu liefern, auch und gerade im Low-Light-Bereich, was ja eh schon eine Stärke vieler SONY-Kameras ist. Das faszinierende an der A7 III ist, dass die A7R III, die im Oktober präsentiert wurde und die eine Qualitätsstufe über der A7 liegt, fast doppelt soviel kostet, wie die A7 III, letztere aber viele Ausstattungsmerkmale der R III mitbekommen hat. Damit wird die Konkurrenz abermals massiv unter Druck gesetzt, zum einen aufgrund des Preises, zum anderen aufgrund der hochwertigen und modernen Ausstattung! Das folgende Video zeigt Dir die Unterschiede der A7R III und der A7 III:

Ja, die Sony A7 III ist eine SAUGEILE KAMERA…gar keine Frage! Dazu muss ich sie noch nicht in den Händen gehalten haben, die technischen Angaben und viele, wirklich viele positive Meinungen in Test-Videos auf YouTube, sprechen ebenfalls dafür. Es war ein kurzes Aufflackern des Bedauerns bei mir, dass ich mit dem Kauf meiner Kamera, der SONY @6500, nicht noch gewartet habe, aber bei der Flut an Neu-Erscheinungen, die im Winter 2017/18 auf den Kamera-Markt gekommen sind, hatte ich dieses Gefühl schon des öfteren 🙂 .

Nur…nach einigen Tagen wich dieses Verlangen schon wieder der Zufriedenheit über meine (noch) neue @6500. Kein Wunder, hatte ich mir doch Monate Zeit dafür genommen, die für mich optimale Kamera auszusuchen. Immerhin investiere ich eine solche Summe nicht jedes Jahr und dementsprechend muss das Gerät lange halten, weshalb ich mit meinen Dingen auch sehr pfleglich umgehe. Entsprechend kann ich sie bei Bedarf Jahre später recht lukrativ wieder verkaufen, wenn ein Tausch ansteht.

Aber…ich brauche die SONY A7 III nicht!

Eins noch vorweg: Ich kaufte mir die SONY a6500, weil ich eine moderne, technisch aktuelle und somit auf langfristige Nutzung ausgerichtete Kamera zum Erstellen qualitativ hochwertiger Fotos, aber auch Videos (Stichpunkt 4K), haben wollte. Und ich wollte eine Kamera, die für mich eine echte Herausforderung sein sollte! Mit meiner alten Canon EOS 550D war ich fast nur noch im manuellen Modus unterwegs…sie wurde langweilig für mich. Die Kritikpunkte an der a6500, als Beispiel der schnell entleerte Akku, kratzten mich überhaupt nicht. Die Ersatz-Akkus sind nicht so teuer, haben ein Ladegerät dabei und sind schlicht leicht. Das waren die Voraussetzungen, die ich mir zum Kauf einer neuen Kamera gesteckt hatte.

Würde ich jetzt zur A7 III wechseln wollen, müsste ich meine fast neue a6500 (inkl. Objektiv) verkaufen, andererseits käme ich mit dem Erlös wohl nicht einmal auf den unverbindlich empfohlenen Verkaufsaufpreis der A7 III, der bei 2300 € ohne Objektiv bzw. 2500 € inkl. Objektiv liegt. Ich müsste also zubuttern, denn was ist so eine Kamera ohne ein richtig gutes und sinnvolles Objektiv?

Und … was soll ich denn mit einer Vollformat-Kamera? Ich bin kein gelernter Fotograf und im letzten Herbst gerade von der Canon EOS 550D zur SONY @6500 gewechselt und sie ist ein echtes Technik-Monster, das es erst einmal in seiner (möglichst) vollen Funktionalität zu beherrschen gilt. Derzeit bin ich nicht einmal ansatzweise soweit, die Kamera voll nutzen zu können und da will ich mich nicht schon wieder in eine neue Kamera einarbeiten.

Jetzt kommt das stärkste Argument dafür, warum ich die neue A7 III gar nicht brauche 😉 :
Ich bin echt stolz darauf, im Herbst anscheinend die richtige Entscheidung getroffen zu haben, denn ich habe heute die @6500 (KLICK) und die A7 III (KLICK) verglichen und kam zu einem (FÜR MICH) erstaunlichen Ergebnis. Die A7 III enthält eine Menge der Features, die mein Kamera-Modell auch hat und in zwei Punkten ist meine Kamera sogar besser 😛 (siehe meine Grafik unten, KLICK DRAUF zur Vergrößerung)

Vergleich der Spezifikationen der Kameras SONY A7 III und SONY a6500, die für MICH interessant sind
Vergleich der Spezifikationen der Kameras SONY A7 III und SONY a6500, die für eine eventuelle Kaufentscheidung für MICH interessant sind

Ich saß hier mit einem breiten Grinsen! Was ich auch noch vermissen würde und was ich erst heute auf dem A7-Ausstattungszettel bei SONY las: Die A7 III, so modern sie auch sein mag, kann keine PlayMemories-Apps! Wassn das? :mrgreen:  Ich halte das bei der @6000er-Serie für eine absolut tolle Innovation! Auch wenn einige Apps zusätzlich kosten, so erweitern sie die fotografischen und filmischen Möglichkeiten dieser Kamera-Serie ungemein und bringen damit zusätzlichen Spaß.

Es mag sein, dass sich der ein oder andere Profi jetzt die A7 III kaufen wird, und ich finde, vollkommen zu recht, ganz klar. Aber ich glaube auch, dass manch einer sich diese Kamera nur zulegt, weil er den „Lachs raushängen“ lassen will 🙂 . Denn wenn wir uns die A7 III mal im Detail anschauen, WAS davon braucht ein Bild-Kreativer tatsächlich von all den tollen Features, die diese Kamera mitbringt, dass er sich nun für DIESE Kamera entscheidet???

Macht sie bessere Aufnahmen? – Ja, wahrscheinlich!

Rechtfertigt das den höheren Preis im Vergleich zu Kameras, die vielleicht marginal schlechtere Aufnahmen liefern? 🙂

Diese Frage soll jeder für sich beantworten. Bei mir steht, wie oben bereits geschrieben, ein NEIN! Und ich wette mit Euch, dass meine Fotos, sobald ich mich in die a6500 tiefer eingearbeitet habe, nicht sichtbar und wesentlich schlechter sein werden, als die, die aus der A7 III kommen! Aktuell kostet das Gehäuse der A7 III 932 € mehr als das der a6500 (Amazon-Preis) und auch das würde mich heute wahrscheinlich davon abhalten, mich gegen die a6500 zu entscheiden.

Ja, es ist ein Hype, der aktuell rund um diese Neu-Erscheinung von SONY um den Globus fegt und J A … lasst uns diese Kamera feiern! 😉

Aber wer vor der Kauf-Entscheidung steht, sollte kurz innehalten. Schieb` den Hype einmal zur Seite und suche Informationen, die GEGEN diese Innovation sprechen! Lies und schau kritische Stimmen und triff erst DANACH Deine Kauf-Entscheidung. So kaufte ich meine SONY Alpha, obwohl ich zuvor Canon, FUJI und Panasonic auf dem Schirm hatte.

Zwei deutsche Youtuber, die erfreulicherweise recht kritisch und, meinem Empfinden nach, immer ihre ehrliche Meinung raushauen, halfen mir u.a. bei der Kauf-Entscheidung. Beide haben auch zur A7 III schon Videos veröffentlicht und ich finde ihre Clips sehenswert.

Zunächst Aki von Akigrafie (KLICK), der übrigens auf Youtube auch ein interessantes und sehr kritisches Video zum Thema Vollformat, gemacht hat:

Und hier spricht Stephan Wiesner, ein deutscher Fotograf, der noch in der Schweiz lebt und sich in den letzten Jahren eine tolle Social-Media-Fan-Base aufgebaut hat (KLICK) :

Ich finde beide Ansichten sehr interessant und hilfreich und wenn ich heute vor der Kauf-Entscheidung stehen würde, ob die A7 III oder doch eine andere Kamera…ich wüsste nun mehr!

So, damit habe ich jetzt auch MEINEN Senf zur SONY A7 III abgegeben 🙂 . Sollte dieser Artikel Dir gefallen oder sogar irgendwie geholfen haben, hinterlasse gerne einen Kommentar. Würde mich freuen 😉

Gibt es eine Renaissance des Analogen in der Fotografie?

Gibt es eine analoge Renaissance in der Fotografie?

Immer häufiger lese (und höre)  ich in den entsprechenden Fach-Medien und auf YouTube, wie toll doch plötzlich analoge Foto-Geräte sind. Fast scheint es mir, als befinden wir uns in einer Renaissance der analogen Kameras.

Ausgelöst wurde dieser „Trend“ offenbar von Fujifilm und SONY. Fujifilm brachte mit seinen aktuellen Modellen Designs heraus, die stark an Kameras erinnern, mit denen unsere Väter schon knipsten.

SONY hingegen hat mit seiner Hochpreis-Politik bei einem nur geringen Objektiv-Angebot für die @- und a6xxx-er-Serie dafür gesorgt, dass viele sich nach günstigen Alternativen umgesehen haben. Preiswerte Adapter sorgten dafür, dass in den Schränken längst vergessene Objektive, mit teilweise hervorragenden Gläsern, wieder herausgekramt und verwendet wurden. Okay, auf einen Autofokus und eine elektronische Blendenwahl muss man dabei zwar verzichten, aber diese Optiken liefern, im Zusammenspiel mit einer modernen Kamera, nicht selten hervorragende Ergebnisse!

Es mag diesen Trend nach analogen Komponenten geben, aber ich verweigere mich dem ausdrücklich!

Meine letzte analoge Kamera war die „RICOH KR 10 Super“ (KLICK MAL), alter Schwede, war das ein geiles Tool! Echt! Klar gab es da auch CANON und NIKON und mein Vater hatte sogar eine CANON (siehe Titelbild zu diesem Artikel), aber erstens wollte ich etwas Eigenes und zweitens etwas Besonderes (wie immer 😆 )! Und diese RICOH hatte damals einen wirklich guten Ruf, der sich auf zahlreichen Fotos und über 1.000 Dias von mir sichtbar bestätigte. Aber die Kosten! Wisst Ihr noch, was ein Kleinbild- oder Dia-Film damals kostete? Und wenn Ihr etwas Besseres haben wolltet, musste es der 400er-ISO-Film sein, der entsprechend kostenintensiver war 😉 .

Blende? Manuell einstellen!
Belichtungszeit? Vorgeben!
ISO? Manuell einstellen!

Und wenn die Fotos/Dias nach der Rückkehr von einer Reise dann nicht so geworden waren, wie sie sein sollten, war die Enttäuschung auch schon mal immens! Ganz davon abgesehen, dass die investierte Kohle in dem Fall verschwendet war.

Gut, wer sich mit solch einer Kamera in die Öffentlichkeit wagte, der musste sie beherrschen, der musste wissen, wie man ein Foto richtig belichtet, was ISO bedeutet und für welche Lichtverhältnisse und Motive die optimale Blende zu wählen ist. Ein noch relativ kleiner Taschengeld-Empfänger wie ich, kam da schnell an seine Grenzen, sollte das ganze Geld nicht für Filme und deren Entwicklung draufgehen.

Canon EOS550D
CANON EOS 550D

Jahre später kam dann die erste Digital-Kamera! Eine CANON A…puuh, weiss nicht mehr welche 65er? oder 650? 😉 . Sie hatte 2Megapixel und brauchte keinen Film mehr, nur noch eine CompactFlash-Karte. Und die ließ sich aus der Kamera nehmen, in den PC-Adapter stecken und die Fotos konnten mit einem Computer bearbeitet werden. Was war das für ein Fortschritt! Auch für mich.

Irgendwann später folgte die CANON EOS550D.

Inzwischen bin ich ja mit der SONY a6500 unterwegs und NEIN…definitiv…ICH zumindest vermisse die alten Analog-Zeiten absolut NICHT! Ein super funktionierender Autofokus, ein elektronischer Sucher, der mir bei Veränderung des Blenden- und ISO-Wertes schon das fertige Bild in der Kamera, noch vor dem Auslösen anzeigt, und mir so die Chance zur Optimierung der Aufnahme gibt, die Möglichkeit, mit der Foto-Kamera auch qualitativ hochwertige Videos, sogar in 4K, produzieren zu können…ja sagt mal….da wäre ich doch echt dämlich, würde ich der komplizierten, aufwändigen und kostenintensiven Analog-Periode der Foto-Geschichte nachtrauern.

Meine Kamera: Die Sony a6500
SONY a6500

Gut, wer diese Zeiten nicht (mehr) kennt, wer GERNE so fotografiert, wie vor XX Jahren, wer das Fotografieren auf DIESEM Weg lernen möchte, der mag es tun. Vom Lernfaktor her zumindest, gibt es wohl kaum etwas Besseres! Ansonsten…mir geht es um optimale Ergebnisse, die ich, vom PC unterstützt, damit vielleicht noch etwas besser hin bekomme.

Den Spaß am Fotografieren habe ich aber mit der SONY a6500 gerade erst zurückgewonnen und auch das ist mit ein Grund für meine ablehnende Haltung gegenüber einer analogen Renaissance. Ich spare dann lieber etwas länger, um mir in Zukunft weiterhin High-Tech-Objektive kaufen zu können, mit deren Hilfe ich die Ergebnisse erhalte, die ich mir qualitativ vorstelle und wünsche. Klar, das geht auch mit analogen Gläsern, aber ich liebe eben in dem Fall den Komfort und die Bequemlichkeit 😉 .

Was mein #ProjektJust20 mit #Selbstmotivation, #Selbstreflexion und den Rest meines Lebens zu tun hat

#ProjektJust20

Ich brauche Motivation. Ständig!

Als Selbstständiger und HomeOffice-Worker fehlen mir die Kollegen und daher zwischendurch hin und wieder auch der kommunikative Austausch während meiner Arbeit. Das sind die Nachteile des Arbeitens zu Hause.

Um neue Projekte auf den Weg zu bringen, benötige ich ein ausreichendes Maß an Motivation. Früher dachte ich auch, ich benötige Interesse und Zuspruch aus meinem engeren Umfeld, aber das war ein Irtum, wie ich heute finde. Woher nehme ich aber die Motivation als Selbstständiger und One-Man-Unternehmer???

Gute Frage!

Darüber habe ich in den letzten Jahren viel nachgedacht…vielleicht zuviel, weil einige meiner Ideen seit Jahren geplant sind und ich bis heute nicht zu deren Umsetzung gekommen bin. Dafür habe ich immens viel über mich selbst gelernt. Ja, ich bin jemand, der eine Selbstreflexion hin bekommt (auch dank einer einmaligen Freundschaft zu einer besonderen Person!!!!) und das hat mich in den letzten Jahren sicher zunächst behindert. Jetzt aber, da ich das Gefühl habe, diese nötige Selbstreflexion abgeschlossen zu haben, spüre ich fast täglich die Kraft der Selbstmotivation in mir aufsteigen, die mir hilft, meine jahrelang geplanten Projekte endlich umsetzen zu können. Es ist einfach ein geiles Gefühl! Befreiend!

Hin und wieder habe ich einen temporären Motivations-Einbruch, was aber auch nicht verwundern darf. Wenn man Jahre damit verbracht hat, über sich selbst, seinen Stand in der Gesellschaft und im sozialen Umfeld zu reflektieren, kann ein „Bruch“ (damit meine ich den Abschluss) nicht von heute auf morgen gelingen. Und ich habe gelernt, einen phasenweisen Rückfall in die Zeit der Selbstreflexion zuzulassen, mir die Zeit zu nehmen, ihn verarbeiten zu könen, um dann, kurze Zeit später, wieder durchstarten zu können.

Inzwischen schaffe ich mir selbst Hilfsmittel, die mich unterstützen sollen, meine Motivation dauerhaft aufrecht zu erhalten. Soweit es eben geht 😉 . Eines dieser Hilfsmittel ist der Hashtag #ProjektJust20, der Euch in den sozialen Medien, bei denen ich unterwegs bin, zukünftig des öfteren begegnen wird.

Was ist das #ProjektJust20 ?

Nehmt Euch ein Maßband mit einer Länge von 1 Meter!

Schneidet es, bei 0 beginnend, an der Zahl ab, die Euer jetziges Alter zeigt. Werft den Abschnitt mit den Zahlen von 0 bis zu Eurem Alter weg. Das ist Vergangenheit und bringt Euch heute nicht mehr weiter!

Schätzt für Euch, ganz privat, was Ihr glaubt, bis zu welchem Alter Ihr wohl arbeiten könnt…aus heutiger Sicht. Schneidet es (z.B. bei der Zahl 70) dort ab. Werft den Abschnitt jenseits der 70 weg, denn diese Zeit ist, zumindest aus beruflicher Sicht, heute nicht relevant!

Jetzt habt Ihr einen Abschnitt des Maßbandes, das sehr plastisch den Rest Eures (Arbeits-)Lebens zeigt! Mehr kommt da nicht, Ihr könnt nicht schummeln! Dies ist ein Fakt!

Und jetzt?

Jetzt sollte Dir spätestens einfallen, was Du in dieser Zeit noch alles schaffen, erledigen und erleben möchtest! Wenn Dir nichts einfällt, denke drüber nach oder geh beispielsweise in die Stadt, schau Dir die Geschäfte an, frage Dich, was Du Dir von all den Sachen, die Du siehst und toll findest, in Zukunft noch kaufen und gönnen können möchtest. Oder…hole Dir Reise-Prospekte…frage Dich, was Du in dieser Welt noch sehen möchtest. Du verstehst? 😉

Dann überlege Dir, wie Du in die Situation kommst, dass Du Dir diese Wünsche leisten kannst. spätestens jetzt wird jeder seinen eigenen, individuellen Weg finden (müssen).

Und nun zurück zum Maßband. Hast Du noch genügend Zeit, Deine Projekte umzusetzen oder glaubst Du, dass es schon zu spät dafür ist? Ich habe mir die Frage beantwortet und ich glaube, dass ich noch genügend Zeit habe. Ich bin allerdings auch ein permanenter Optimist 😉 . Also gehe ich davon aus, dass ich noch 20 Jahre werde arbeiten können und nun gilt es, diese Zeit sinnvoll zu nutzen.

Der Hashtag #ProjektJust20 soll mich permanent daran erinnern, dass ich jeden Tag, jede Stunde, jede Minute und jede Sekunde, die ich mit unnützen Dingen ausfülle, verloren sind. Genauso verloren, wie die abgeschnittene Zeit der Vergangenheit des Maßbandes! Und ich bin dabei, dies extrem konsequent umzusetzen und wer mich kennt weiss, dass ich da sehr rigoros mir selbst gegenüber sein kann.

Dies gilt allerdings in erster Linie für mein Berufsleben, nicht so sehr für mein privates Leben. Enge soziale Kontakte sind und bleiben mir wichtig und haben in meinem Leben Priorität! Wenn Du auch langjährige Freunde hast, und ich meine jetzt nicht diese digitalen Möchtegern-Kontakte in sozialen Medien, die mehr aus Nullen als aus Einsen bestehen, dann weisst Du, was ich meine 🙂 .

Zusätzlich zu meinem #ProjektJust20 , hat mich in den letzten Tagen auch noch ein Video von Casey Neistat (siehe unten) motiviert, los zu legen.
Sein Fazit: Es ist nicht wichtig, was andere darüber denken, ob Du etwas schaffen kannst oder nicht.
Wichtig ist, dass Du Deinen eigenen Weg findest, das erreichen zu können, was Du schaffen willst, egal mit welchen Mitteln.
Es ist nicht wichtig, ob Du eine kleine oder große, eine Amateur- oder eine Profi-Ausrüstung für YouTube hast.
Wichtig ist, dass Du an Dich glaubst, Du Dein Projekt umsetzt und ihm den Geist einhauchst, den es braucht, um vielleicht sogar erfolgreich zu werden.
Das Video geht nicht lange, er spricht relativ schnell (auf englisch), aber schon die Bilder helfen dabei, den Inhalt des Videos verstehen zu können 😉

You can’t?

You can’t!

:mrgreen:

Manch ein Leser/eine Leserin wird das Geschriebene hier nicht verstehen (können). Macht nix. Denn es ist in erster Linie für mich und mein privates Umfeld geschrieben.
Für mich, um mir noch einmal klar zu machen, wie wichtig es ist, JETZT los zu legen, weil mir die Zeit wegrennt und für mein Umfeld, um verstehen zu können, warum sich in Zukunft bei mir etwas ändern könnte, ohne dass sie es gleich auf sich beziehen sollten 😉 .

Ab an die Maloche………die Zeit läuft!