Mein neues Theme für diesen WordPress-Blog

Neues Theme für meinen Blog

Die Auswahl meines neuen WordPress-Themes gestaltete sich nicht einfach. Am Ende blieben zwei Varianten über, die ich hier kurz vorstellen möchte.
In erster Linie fasse ich jetzt meine Gedanken zusammen und am Ende dieses Artikels werde ich wissen, welches Theme ich letztendlich für Little-Devil.com kaufe.

Letztendlich sind von vier interessanten Themes noch zwei übrig geblieben. Beide habe ich auf Themeforest.com gefunden:

BuzzMag (KLICK) ist ein wirklich interessantes Teil, weil es zwar als Mag rüber kommt, es eigentlich aber erfrischend anders ist. Im oberen Bereich finden sich unter der Menüleiste 6 Artikel, die vor einem Monat veröffentlicht wurden (ich schätze mal, dass sich das so einstellen lässt) und die asynchron nebeneinander positioniert sind und so das Erscheinen der Startseite auflockern. Darunter folgt ein Werbebanner und darunter ist eine Menüleiste positioniert. 5 Auswahlpunkte stehen zur Verfügung, davon drei mediale (Video/Audio/Gallery) sowie „Trending“ und „Latest“ (Posts). Klickt man auf diese Punkte, bekommt der User die Beiträge zu den jeweiligen Menüpunkten angezeigt. Das finde ich ein nettes Feature.

An die eigentlichen Kategorien kommt man über die Menüleiste am obersten Bildrand der Seite. Die Unterpunkte der Kategorie sind ebenfalls in einer weiteren Menüleiste aufgeführt und werden von Bildern, die einem Artikel zugeordnet sind unterstützt. Auch diese Leiste finde ich gelungen. Rechts davon finden sich noch die Social-Media-Icons.

Außerdem verfügt BuzzMag über einen Newsletter-Anmelder und ein zusätzliches Seitenmenü, das ausgeklappt oder eingefahren werden kann. Somit ist die Navigation aus meiner Sicht gut strukturiert.

Im Großen und Ganzen finde ich dieses Theme sehr gelungen. Gehe ich allerdings in die Unterseiten, wird mir die Struktur ein wenig zu … konventionell. Das was mir auf der ersten Seite an Kreativität versprochen wird, finde ich auf den Unterseiten nicht mehr umgesetzt. Dennoch fand ich die Aufmachung der Startseite so interessant, dass BuzzMag ins „Finale“ gelangte 😉 .

Auch der Preis von BuzzMag (KLICK) ist interessant: 20 USD unter dem Normalpreis, also aktuell 39 $, da dieses Theme noch extrem „frisch“ im Angebot ist (seit Januar 2017!).

SENSE (KLICK) ist das zweite Theme, auf das ich final mein Auge geworfen habe. Auch hier startet die Seite oben mit einem Menü, neben dem die Social-Media-Icons zu finden sind. Darunter lassen sich ein Logo und ein Banner einbauen. Ein weiteres Menü folgt und wenn man mit der Maus über die einzelnen Punkte fährt, erhält man eine Vorschau. Auch hier sind die Artikel der einzelnen Kategorien mit Bildern aufgeführt, die sich allerdings, im Gegensatz zu BuzzMag, in der Menü-Vorschau vertikal scrollen lassen.

Unter dem Menü folgen bei SENSE drei größere Bilder mit den zugehörigen Artikeln und darunter beginnt die Übersicht der Themen (unterstützt von jeweils einigen Artiekeln), die vertikal tiefer in die Seite führen. Zwischen den Kategorien finden sich immer wieder horizontal scrollbare Bilder-/Artikelreihen.
Die Vorschau-Artikel/-bilder lassen sich in den einzelnen Kategorien unterschiedlich anordnen, was zu einer visuellen Abwechslung und einer Auflockerung der Seite führt. Gefällt mir sehr gut. S o war das bei BuzzMag nicht zu sehen.

Einen E-Mail-Subscriber finde ich bei SENSE nicht, dafür aber einen für den RSS-Feed und auch die Einbindung der Tweets eines Twitter-Accounts in die Seite ist machbar. Bei diesem Theme finde ich den Einsatz von Werbe-Bannern nicht so optimal gestaltet wie bei BuzzMag.

Gehe ich bei SENSE aber in die Artikelseiten, so gefällt mir diese Präsentation WESENTLICH besser als bei BuzzMag! Sie wirken lebendiger, weil sie mehr bieten. Das Titelfoto der Artikel kann ich mit einem Parallax-Scrollen unterlegen, was einfach nobler ausschaut. Auch finde ich die Aufteilung der Komponenten, die im Anschluss an den Artikel im weiteren Verlauf der Seite vertikal angeordnet sind, aufgeräumter und deutlicher als bei BuzzMag.

Schließlich lassen sich bei SENSE auch Foren einbinden und betreiben sowie Ratings für die einzelnen Artikel von den Lesern abgeben. Ganz günstig ist SENSE allerdings nicht. Mit 59 $ wäre ich dabei. Interessant finde ich aber auch, dass es seit März 2015 verfügbar ist und seitdem bereits 941 Mal verkauft wurde. Auch ist das Rating ausgezeichnet: 70 User haben das Theme bewertet und im Durchschnitt gibt es 4,93 von 5 Punkten (KLICK) !

FAZIT:

Nachdem ich mir diesen Blog-Artikel noch einmal durchgelesen habe, komme ich zu dem Schluss, das ich mich für

S E N S E

entscheide! Ausschlaggebend dafür sind die vielen Vorteile für einen Einsatz auf Little-Devil.com gegenüber BuzzMag, bei dem mich eigentlich nur die optimale Positionierung der Werbebanner, der Newsletter-Subscriber und vor allem die Anordnung der 6 Bilder/Artikel im oberen Bereich der Startseite überzeugen. In allen anderen Punkten sehe ich SENSE für meine Zwecke vorn, auch weil es, aus meiner Sicht, ein klareres Magazin ist.
Allerdings werde ich noch ein wenig mit dem Kauf warten, denn wenn ich mich recht erinnere, gab es dieses Theme gestern Nacht einige USD günstiger. Vieleicht mache ich ja noch ein Schnäppchen 😉 Und wenn nicht, denke ich, ist dieses Theme jeden Dollar/EURO wert, denn es ist optimal für den Einsatz in meinem Blog und genau das Theme, das ich gesucht habe.

Und…wie gefällt Dir SENSE? Oder hast Du sogar noch ein Theme, dass mir besser gefallen könnte? Poste gerne Deine Meinung.

Der Umbau meines WordPress-Blogs – Von der Idee zur Umsetzung

Der Umbau meines Blogs: Von der Idee zur Umsetzung!

Im Rahmen der thematischen Neuausrichtung meines WordPress-Blogs auf kreative, digitale Inhalte, habe ich mich jetzt auch für ein neues Theme entschieden. Dies finde ich nicht nur edler als das bisherige, es ermöglicht mir auch eine bessere visuelle Umsetzung der neuen Thematik meines Blogs. Außerdem mache ich damit definitiv einen Schnitt mit der Vegangenheit, als ich hier noch persönliche und politische Beiträge veröffentlichte.

Warum ich gerade dieses Theme wählte und wie ich die Umgestaltung meines Blogs anging, lest Ihr im Anschluss.

Wer seit Jahren einen Blog im Internet betreibt und auf diesen in sozialen Medien immer wieder hin weist, der hat eine Menge Arbeit, wenn er sich dazu entschließt, das Thema dieser Publikation zu ändern. Ich wollte weg von persönlichen und politischen Einträgen und meiner Arbeit mehr Raum bieten. Auf Instagram lernte ich, dass Bewertungen, ob positiv oder negativ, mich voran bringen und so lag es nahe, meine kreativen Ergebnisse mit Hilfe meines Blogs zu pushen.

Ein Kreativer hat diverse Möglichkeiten sich auszudrücken. Manche haben Galerien von erstellten Fotos und (digitalen) Arbeiten, andere produzieren Videoclips, die erläutern, auf welchem Weg eine Arbeit erstellt wurde und natürlich gibt es auch noch die Schreiblinge, die etwas zu Papier schriftlich in digitalen Notizbüchern, modern gesprochen, in einem Blog, posten. Für die Zukunft plane ich allerdings auch den Einsatz der beiden erstgenannten Elemente.

Natürlich soll ein Blog nach aussen hin ansprechend sein und die Besucher/innen sollen sich „wohlfühlen“, wenn sie Beiträge nach für sie interessanten Inhalten durchsuchen. Aber ein Sammelwerk von Artikeln, die unter einem Oberbegriff und vielen Unterkategorien zu finden sind, muss auch gut organisiert sein. Beiträge zu einem Thema mit bestimmten Keywords (Schlüssel- bzw. Suchwörtern), dürfen nicht im Dickicht einer Website untergehen und verschwinden. Daher habe ich mir zuerst überlegt, WAS soll in Zukunft das Oberthema meines Blogs sein?

In der aktuellen Planungsphase ist DIGITALE KREATIVITÄT zunächst einmal der Oberbegriff. Das ist eine ungemein umfassende Beschreibung des neuen Themas, die zur detaillierten Erläuterung Unterkategorien braucht, damit die Thematik klarer wird. Also erstellte ein Gerüst mit Begriffen, die die einzelnen Themenbereiche beschreiben sollen:
MOBIL, KREATIV, 3D, FOTO, VIDEO, RUHRGEBIET, WEBSITE, KONTAKT.
Das sind noch nicht die endgültigen Bezeichnungen, denn den ein oder anderen Bereich werde ich wohl noch zusammenfassen.

Wichtig ist zunächst, dass ich anhand dieser Begriffe weiss, wie ich meinen Blog zu unterteilen habe und unter welchem Begriff ich zukünftig die einzelnen Beiträge thematisch ablegen/veröffentlichen werde. Daraus ergibt sich schließlich die Aufteilung der Blog-Struktur, die damit fast automatisch das benötigte Theme, also die visuelle Oberfläche des WordPress-Blogs nach ausen hin, definiert.

Für mich war klar, dass bei der Vielfalt an Unterkategorien ein Theme her muss, bei dem die Besucher schnell und unkompliziert das finden, was sie am meisten interessiert. Also schien mir die „MAGAZIN“-Form die idealste zu sein. Diese Themes sind gut strukturiert, bieten eine optimale Übersichtlickeit der Themen und damit erfüllen sie genau die Voraussetzungen, die sich aus meiner Organisationsstruktur für den künftigen Blog ergeben.

Nun habe ich natürlich die Möglichkeit, so ein Theme selbst zu erstellen, was allerdings ein gewisses Maß an Erfahrung voraussetzt, wenn man ein gutes, stabiles und belastbares WordPress-Theme nutzen will. Diese Erfahrung fehlt mir einerseits, andererseits habe ich momentan auch keine Zeit, mich daran zu setzen. Die einfachste Methode, zu einem neuen Theme zu kommen, ist, sich auf Seiten umzuschauen, wo Programmierer ihre Arbeiten anbieten. Da gibt es freie, also kostenlose Themes und natürlich auch viele, für die man ein bisschen ins Portemonnaie greifen muss.

Ganz ehrlich: Ich nutzte für Little-Devil.com bisher immer kostenlose, aber so richtig optimal fand ich keines, auch wenn ich mich mit dem gegebenen zufrieden gab. Da ich den kommenden, neu aufgestellten Blog aber ernsthafter und professioneller präsentieren möchte, habe ich mich jetzt ausschließlich auf den Seiten umgeschaut, die WordPress-Themes zum Kauf anbieten.

Da ich ja meist zum Pefektionismus neige, dauerte die Suche natürlich entsprechend lange. Zunächst googelte ich nach Theme-Anbietern (WordPress, Theme), schrieb mir fünf Adressen auf (Eins Zwei Drei Vier Fünf) und wählte, nach dem ersten Überblick, den wohl größten der 5 aus: Themeforest.com! Oben links klickte ich auf WORDPRESS, dann in der Kategorie-Auswahl links auf „BLOG / MAGAZINE“. Und schließlich, wenn Ihr genug Ausdauer und Atem habt, könnt Ihr aus über 1.800 Themes auswählen, viel Spaß :mrgreen: . Bis Seite 6 klickte ich fast jedes Theme an, las mir durch, was dazu geschrieben stand und klickte mich dann durch die LIVEPREVIEWS, die einem so ein Theme in Aktion zeigen. Nach zwei halben Nachtschichten und einer Final-Auswahl hatte ich mein Theme gefunden 😉 . Wichtig war mir, dass es responsive ist und eine möglichst aktuelle Bearbeitung im Datum erkennbar war. Das es bei den neuesten Themes eine massive Preis-Reduzierung gab, beachtete ich natürlich auch. Aber auch die Bewertungen bisheriger Käufer fand ich wichtig und auch das, was sie dazu geschrieben hatten. Ja, eine GANZE MENGE Zeitaufwand und Konzentration erforderte das!

Als nächstes wird das Theme installiert und dann steht mir die anstrengendste Aufgabe noch bevor: Über die vielen Einstellungsmöglichkeiten im Background von WordPress, bestimme ich schließlich das finale Aussehen des Themes und damit meines Blogs, bevor ich ihn mit Inhalten bestücken kann. Das wird noch was 🙂 . Aber ich sehe es nicht als „Arbeit“, sondern wirklich als Spaß, denn ich habe das Ergebnis im Auge, nicht den Weg dahin 😛 .

Und wenn das erledigt ist, erstrahlt mein Blog endgültig im neuen Glanz und mit völig neuen Themen aus der Welt eines Digital Creative`s. Wenn Dich dieser Weg weiter interessiert, bleib`dabei 😉 .

Probleme mit der Kommentarfunktion durch Jetpack-PlugIn

Probleme mit dem WordPress-PlugIn Jetpack

Das WordPress-PlugIn Jetpack war in meinem Blog dafür verantwortlich, dass keine Kommentare mehr abgeschickt werden konnten. Das Problem ist nun behoben!

Es gibt nicht viel, das ich wirklich hasse, aber Dinge doppelt machen zu müssen, ärgert mich maßlos!!! So etwas, wenn ich auf einem anderen Blog einen Kommentar scheibe und der Browser plötzlich abstürzt oder sich der Kommentar nicht abschicken lässt. Wem das in letzter Zeit auf meinem Blog passiert ist, sage ich ein dickes S O R R Y !

Heute bekam ich von Hanna Julian genau diesen Hinweis und nun musste ich der Sache auf den Grund gehen, weil sie gleich zwei Kommentare zu Artikeln los werden wollte. Google half mir bei der Lösung des Problems! 😉

Wer also die Vorzüge von Jetpack in seinem WordPress-Blog nutzt, und da gibt es ja durchaus welche, muss zunächst einmal ach die Nachteile in Kauf nehmen. Denn Jetpack besteht aus mehreren Modulen, von denen eines das Problem mit der Kommentarfunktion verursacht: Jetpack Comments!

Um nur dieses eine Modul abzuschalten, klickt Ihr nach dem Log-In links in Eurer Admin-Leiste auf Jetpack. In der Übersicht sucht Ihr Jetpack Comments und klickt dann auf „Mehr erfahren“. Dann kommt der Button „Deaktivieren“ zum Vorschein und damit schaltet Ihr dieses Problem aus! That’s it!

Jetzt geht die Kommentarfunktion wieder problemlos.

Mein Dank geht an dieser Stelle an Perun.net (KLICK), wo ich das Problem gelöst beschrieben fand und mit dessen Hilfe ich dann die Änderung durchführen konnte.

Problem mit WordPress: Datei-Import >8MB – Gelöst!

WordPress-Problem: Import einer Datei von mehr als 8MB - Gelöst!

Wie meine treuen Leser/innen sicher schon gemerkt haben, hat sich in meinem Blog einiges geändert. Aber dazu in einem anderen Beitrag mehr.

Um den kompletten Blog zu speichern bzw. zu sichern, habe ich eine Datei exportiert. Das ist bei WordPress sehr einfach. Schwierig wird es allerdings, wenn man die Datei später wieder laden möchte und dann merkt, dass sie eine Größe von über 8 MB hat!

Was sind heute schon 8 MB Speicherplatz? WordPress oder der Server akzeptieren aber eine so große Datei nicht, wenn man sie hochladen will. Es erscheint eine Fehlermeldung:

Sorry, there has been an error.
Die Datei ist leer. Dieser Fehler kann daher rühren, das Uploads in deiner php.ini deaktiviert wurden, oder das in deiner php.ini „post_max_size“ einen kleineren Wert hat als „upload_max_filesize“.

Doll! Probleme bedeuten Zeitverschwendung, das wiederum bedeutet in manchen Fällen „teuer“ bzw. „Verlust“! Zeit hatte ich also nicht, ich wollte heute unbedingt fertig werden, also kontaktierte ich den Help-Desk meines Hosters.

Zu deren Entschuldigung muss ich wohl anmerken, dass sie auf ihr System optimal geschult sein mögen, was aber WordPress angeht, fehlt ihnen offensichtlich jegliche Praxis, was ich an der Art der Antworten herauslesen konnte. Okay, das habe ich heute gelernt. Wenn sie das nur vorher gesagt hätten.

Stattdessen bekomme ich den Tipp, eine PHP.ini-Datei anzulegen, um den Wert für den Speicher zu erhöhen. Klappte nicht. Zweite Mail, zweiter Hinweis, ein Häppchen mehr, keine Lösung! Lassen wir das… 🙄

Um 18:00 Uhr ist der Help-Desk nicht mehr besetzt, also kam keine Antwort mehr. Alternative: Warten auf morgen 🙁 oder selbst im Internet recherchieren und den Fehler finden 💡 ! Mit der .ini-Datei kam ich nicht weiter, damit wollte es einfach nicht funktionieren. Also gab ich bei Google

WordPress Blog Import >8MB

ein. Jetzt kamen englische Hinweise auf Webseiten. Doll. Ich muss mich mehr der internationalen Sprache widmen 🙄 , im Internet kommt man da nicht herum. Neben diesen, wohl üblichen Tipps zu Speicher-Änderungen per .ini-Datei, las ich plötzlich etwas von Komprimierung und Datei-Splitting.

Das Programm zur Komprimierung probierte ich aus…erfolglos. Klappte nicht. Delete!
Schließlich gelangte ich auf DIESE SITE. Ein kleines Programm wird da empfohlen, mit dem die große 8,3MB-Datei gesplittet werden soll. Ein wirklich einfaches Programm, das keiner Einarbeitung bedarf und sofort zum Erfolg führt. „Splitten in 2 Dateien“ eingegeben, zwei-drei Minuten gewartet und fertig waren die Dateien. Je 4,3 MB. Na also.

Einloggen im Blog, Datei importieren, Auswahl, erste Datei angeklickt und…KLAPPT!

YEEEEEEEEAAAAAAAAAHHHH!!!! :mrgreen:

Danach folgte die zweite Datei und nun ist mein zweiter Themen-Blog fast fertig. So einfach, eigentlich schnell und unkompliziert, tatsächlich aber so immens zeitaufwändig. Hat mich jetzt alles in allem einen ganzen Tag gekostet 🙁 .

Das Problem tritt wohl häufiger auf, denn ich konnte einige Foren-Beiträge dazu lesen. Dabei empfand ich die Änderung des Speichers als viel schwieriger, als das Splitten der Datei. Naja, Fachleute, auch das habe ich heute gelernt, können sich wohl nur selten in die Denkweise der Hilfesuchenden hinein versetzen.

Abschließend hoffe ich, dass mein Artikel jetzt anderen, mit dem gleichen Problem, weiter helfen wird. Meinen Blog kann ich jetzt endlich weiter ausbauen 😈 .