Petition zum Erhalt von ADOBE MUSE

Hier geht es zur Petition zum Erhalt von ADOBE MUSE

Auch wenn ich dieser Petition wenig Chancen einräume, bin ich doch bereit, sie zu unterstützen!

Sie ruft ADOBE dazu auf, MUSE weiter zu entwickeln. Gleichzeitig fordern die Unterzeichner die Software-Schmiede aber für den Fall, dass sie ihre Meinung nicht ändern, dazu auf, das Programm für die offene Entwicklung frei zu geben und nicht auf die Copyrights zu bestehen.

Letzteres fände ich eine ausgezeichnete Lösung, zumal ADOBE hier ein Programm einstampft, zu dem es schlicht keine ebenbürtige Alternative gibt.

Wer die Petition unterstützen möchte, kann diese H I E R unterzeichnen. Je mehr sie unterstützen, desto besser! 😉

ADOBE MUSE – Mögliche Alternativen

In diesem Artikel weise ich auf zwei mögliche Alternativen zu ADOBE MUSE hin

Gestern verkündete ADOBE das Ende von MUSE (KLICK HIER). Als ich einen Tweet mit zwei Tipps erhielt, die Alternativen zu MUSE sein sollen, leider aber nur für den MAC geeignet waren, recherchierte ich selbst mal in den Weiten des Nets…

So kam ich zu zwei Anbietern. Der eine ist unter BLUEGRIFFON.org (KLICK) zu finden. Die Seite selbst und die Fotos von mit diesem Programm erstellten Websites, hauen mich jetzt nicht um, aber das Programm scheint einiges zu bieten.

Der zweite Anbieter überzeugte mich schon eher, auch wenn ich später einen Kommentar über PINEGROW las, der mich ein wenig zweifeln ließ, ob es sich hierbei nicht eher um eine Alternative zu Dreamweaver handeln könnte. Die Aufmachung der Website wirkt auf mich professioneller und überzeugender, allerdings scheint das Programm auch schon länger im Markt zu sein. Hier geht es zu PINEGROW .

Da ich weiter vor habe, mit MUSE zu arbeiten (so lange es geht), habe ich nur einen flüchtigen Blick auf diese beiden möglichen Alternativen geworfen und kann daher nicht mehr dazu schreiben.

Kennt Ihr noch andere oder habt Ihr vielleicht sogar schon mit BLUEGRIFFON oder PINEGROW gearbeitet? Möglichst keine, die nur für EINE Plattform (MAC/PC) geeignet sind? Nutzt gerne das Kommentarfeld 🙂

ADOBE MUSE – Meine Meinung zum Ende eines sinnvollen Programms

The End of ADOBE MUSE - Das Ende von ADOBRE MUSE

Heute erklärte die Firma ADOBE das Ende des Programms MUSE (KLICK HIER). Es gibt noch ein Update und der technische Support läuft nur noch bis Mai 2019. Keine Frage, das trifft mich! Warum und was mich an MUSE begeisterte und weiter begeistern wird, beschreibe ich in diesem Blog-Beitrag.

Was ist ADOBE MUSE (KLICK HIER)?

Das Programm MUSE von der Software-Schmiede ADOBE wurde im Jahr 2011 präsentiert. Damit lassen sich responsive Webseiten (anpassungsfähig an alle Arten von diversen Bildschirmgrößen) ohne Kenntnisse in Sachen Programmiersprachen und Codes erstellen.

MUSE ist ein relativ leicht zu erlernendes Programm, das auch unerfahrenen Designern von Websites individuelle Internet-Präsentationen erstellen lässt. Da ich keine Lust hatte, Programmiersprachen zu lernen, entschied ich mich vor einigen Jahren, mit MUSE zu arbeiten. Ich investierte in weitere Tools zur Vereinfachung von Anwendungen und zur Erweiterung der Möglichkeiten des Programms.

Davor hatte ich mit einer alten Version von DREAMWEAVER gearbeitet. Inzwischen hat sich dieses Programm aber durch viele Updates so verändert, dass es für mich nicht mehr das alte ist. Auch wurde die Arbeitsoberfläche neu gestaltet. und es richtet sich eben mehr an User mit Programmier-Kenntnissen.

Meine Enttäuschung !

MUSE ist Bestandteil der CreativeCloud, dem Abo-Modell von ADOBE, das vor einigen Jahren die Creative Suite (Software-Paket) ablöste. Jedes Programm erfordert eine Einarbeitungszeit, weshalb man sich vorher gut darüber informieren sollte, ob ein Programm einen Nutzen bringt oder nicht. Nun stellt sich mir die Frage: Mache ich weiter oder einen Hard-Cut und beginne mit dem Lernen eines Alternativ-Programms, zum Beispiel DREAMWEAVER ? Back to the roots sozusagen…

Zunächst werde ich meine geplanten Projekte weiter mit MUSE erstellen und bearbeiten. Bei der Geschwindigkeit des technischen Fortschritts im Bereich Internet, wird das Programm aber schnell veraltet sein und die Erstellung von Websites, die den modernen, technischen Ansprüchen genügen muss, wird dann mit MUSE nicht mehr sinnvoll sein.

Meine Meinung zum Ende von ADOBE MUSE :

Die Begründung von ADOBE zur Einstellung des Programms soll unter anderem die Konkurrenz zur Erstellung von Websites gewesen sein, die zum Beispiel von den Anbietern WIX und Jimdo offeriert werden. Der weltweit größte Anbieter von Kreativ-Software hat also vor den Anbietern von Baukasten-Systemen für Websites kapituliert? So sehe ich das!

Dabei spricht MUSE doch ganz andere User an, nämlich jene, die kreativer sein möchten, die sich von den Baukasten-Websites abheben und ihren individuellen Stil zeigen wollen! Offenbar hat ADOBE es nicht geschafft, diese Vorteile in lohnenswerte Nutzerzahlen umzumünzen.

Mit dem Ende von MUSE hat ADOBE Verunsicherungen ausgelöst und Vertrauen zerstört. In einigen Kommentaren wurde bereits angedroht, das CreativeCloud-Abo zur nächsten Möglichkeit kündigen zu wollen. Wer weiss, wie ernst sie es meinen?!
Mir persönlich stellt sich nun die Frage: Welches Programm der CC könnte denn das nächste sein, das einer Streichung zum Opfer fällt??? Nun, Photoshop, Premiere Pro, AfterEffects und InDesign wohl kaum! Und DREAMWEAVER ? Meine wahrscheinlich neue Alternative zu MUSE? Das gibt es inzwischen so lange, dass ich mir kaum vorstellen kann, dass es eingestellt werden könnte. Zudem kenne ich kein anderes, so umfangreich ausgestattetes und erfahrenes Web-Design-Programm. Aber wer weiss???

Es ist frustrierend, wie wenig Einfluss wir User auf die Entscheidungen eines weltweit agierenden Unternehmens mit einem insgesamt erfolgreichen Abo-Modell haben. Auch habe ich in den Foren keine massenhaften Proteste lesen können, also scheint die MUSE-Usergruppe wirklich nicht sehr groß gewesen zu sein.

Fazit:
Tja, einfach nur Pech! Ärgerlich bleibt es dennoch, aber ich denke nicht an die Beendigung des CC-Abos, denn die Gesamtheit der Programme für Webdesign, Video-, Foto-Bearbeitung, war für mich der Grund, warum ich mich einst für das Abo entschied. Den Umgang von ADOBE, von heute auf morgen ein Programm aus der Cloud zu nehmen, finde ich jedenfalls schlicht zum Kotzen, da gibt es auch nichts zu beschönigen! Und sollte der Preis für das Abo tatsächlich demnächst angehoben werden, frage ich mich, mit welcher Begründung? Zumal heute auch noch BUSINESS CATALYST beerdigt wurde. Statt also, wie immer so gerne seitens ADOBE propagiert, kontinuierlich neue Updates für die Programme der CC zu liefern, was ja korrekt ist, wird aber der Umfang  des Angebotes jetzt auch eingeschränkt!
ADOBE wird alles vorher gut überlegt und durchgerechnet haben, davon bin ich überzeugt! 😛

Anfänge mit Adobe Muse – Responsive Design komplizierter als gedacht!

Arbeiten mit Adobe Muse - Responsive Design komplizierter als gedacht

Es ist soweit: Meine erste Testseite habe ich mit Adobe Muse erstellt.

Fast!

Denn als ich die Inhalte auf responsive Flexibilität anhand weiterer Breakpoints (gesetzte Punkte, an denen sich das Design der Seite ändert/anpasst, weil es auf unterschiedlichen Displaygrößen angezeigt werden soll) testen wollte, wurde das Design zerschossen! Nun gibt es soviele Einstellmöglichkeiten in Muse, dass ich nicht genau weiss, über welche Funktion ich die Seite nun auch für andere Displaygrößen angepasst bekomme.

Das vielgelobte „Einfach“ beim Erlernen von Adobe Muse mag sich auf schlichte Seiten beziehen. Hat man aber einen etwas höheren Anspruch und will sich vom Rest des Mainstreams abheben, so ist Muse, zumindest aus meiner Sicht, alles andere als einfach. Dabei denke ich, dass diese Schwierigkeiten aber tatsächlich erst entstanden, seit die Breakpoints eingeführt wurden. Diese sind allerdings extrem wichtig, wenn Du mit Deiner Website im Such-Ranking auf Google möglichst weit oben gefunden werden willst. Denn eine gleichzeitige, optimale Darstellung einer Website auf möglichst allen Displaygrößen verschiedener Geräte beim Anzeigen einer Website (responsive), ist ein wichtiges, positives Kriterium bei Google für gute Webseiten.

Die Breakpoints vereinfachen das Erstellen von responsiven Webseiten in Adobe Muse, allerdings muss man dazu tiefer in das Programm einsteigen. Das werde ich also in den nächsten zwei Tagen machen und danach hoffe ich, dass ich das Programm so weit beherrsche, dass ich damit zügig meine Ideen für eine Website umsetzen kann 🙂

Background Video Widget (1)

Background Video Widget für Adobe Muse

Wirkt eine Webseite mit einem Hintergrund-Video nicht viel lebendiger, ja sogar nobler?

Ich habe ein (zum Zeitpunkt des Verfassens dieses Artikels) kostenloses „Background Video Widget“ für MUSE gefunden KLICK HIER und werde es für mein Projekt, an dem ich aktuell arbeite, verwenden.

H I E R seht Ihr auf der Download-Seite, wie ein BackgroundVideo aussieht und auf DIESER Seite wird das Widget für MUSE mit seinen Einstellungen erklärt. Anscheinend geht es nur mit YouTube- oder Vimeo-Videos.

Ich bin gespannt, wie es funktioniert und werde darüber berichten… 😉

Design Kit für Adobe Muse (1)

Erfahrungsbericht zum Design Kit von Musegrid.com für Adobe Muse

Wie lerne ich am schnellsten das Programm zur Webseiten-Erstellung MUSE von Adobe?

Diese Frage stellte ich mir, als ich mich daran setzte, eins meiner eigenen Website-Projekte möglichst schnell, und diesmal ohne WordPress, umsetzen zu wollen. Okay, ich habe mir schon Lernvideos von Video2Brain reingezogen, aber die erste Seite, zumal die Startseite zu konzipieren, fällt mir in diesem Fall doch nicht ganz so leicht, wie bei früheren Projekten. Da sich ein Web-Projekt meist auf die Startseite aufbaut, ist es für mich umso wichtiger zu wissen, was ich diesbezüglich bei MUSE alles beachten muss. Das Lernvideo war eher allgemein gehalten, ohne wirklich in die Tiefe der einzelnen Einstellungen einzugehen.

Da stieß ich letztens auf ein Angebot der Website Musegrid.com (KLICK HIER). Dort fand ich das Design Kit! Dieser war gerade aktualisiert und daher zu einem Special Price angeboten worden (bis 31.Juli 2017). Für 99 USD bekommt der Käufer einen Drag & Drop-Baukasten, der nach dem Download/Entpacken der Datei in der Bibliothek (Library) von MUSE verfügbar ist.

Mit dem Design Kit lässt sich Zeit sparen: Ich kann nun nicht nur einzelne Seiten-Elemente durch einfaches Ziehen aus der Bibliothek auf die Seite bringen, auch in Sachen responsive Design ziehe ich einfach eine Leiste mit 6 voreingestellten Breakpoints auf die Website.

Da ich noch nicht allzuviel mit dem Design Kit gearbeitet habe, kann ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht sagen, ob sich die Investition der 99 USD gelohnt haben. Dazu schreibe ich später mehr. Jedenfalls scheint mir dieser Kit doch sehr helfen zu können, was ich den Informationen aus dem Video auf der Musegrid-Seite entnehmen kann. Auch wird die Funktion des Tools in weiteren Videos näher erläutert (in englischer Sprache).

Die 99 USD sind übrigens ein Jahres-Abo. Es enthält beispielsweise die nächsten Updates und seit dem Kauf bekam ich davon bereits zwei mit weiteren, neuen Widgets, welche sich leicht installieren lassen. Wie gesagt….ich werde berichten 😉