Ne Runde flixen? – Meine Erfahrungen mit GEARFLIX (Part 1)

Foto-Miet-Komponenten von Gearflix.com - Mein Erfahrungsbericht Part 1

Netflix…Flixbus…Flixtrain…überall wird geflixt, warum also nicht auch im Foto-Bereich? 🙂

Und tatsächlich gibt es ein Unternehmen, das das „Flixen“ in diesem Bereich definiert: GEARFLIX ! Wie ich darauf kam, was genau das StartUp GEARFLIX zu bieten hat und welche Erfahrungen ich damit gemacht habe, schreibe ich in diesem Blog-Beitrag.

Wenn ich in Städten des Ruhrgebiets/Rheinlands unterwegs bin, nutze ich gerne die Möglichkeit, bei diversen Foto-Fachgeschäften vorbeizuschauen. In Köln ist das beispielsweise Foto Gregor (KLICK), in Düsseldorf Foto Koch (KLICK), in Essen CALUMET PHOTO (KLICK) bzw. Foto Frankenberg (KLICK) , wo ich (vor Jahrzehnten!) meine erste, eigene Spiegelreflex-Kamera kaufte und schließlich in Bochum Foto Hamer (KLICK), wo ich im Rahmen eines Gewerbes, Ende der 90er, meine DV-Video-Ausrüstung kaufte.

Mein letzter Besuch bei Foto Hamer liegt schon einige Monate zurück, aber dabei entdeckte ich im Schaufenster einen Hinweis, dass dieses Geschäft auch Kameras und Zubehör vermietet! Ich holte mir einen Flyer, setzte mich zu Hause an den PC und stöberte unter Gearflix.com (KLICK). Kameras und Objektive unterschiedlicher Hersteller, Drohnen und weiteres Zubehör ist in umfangreicher Auswahl bei den Foto-Flixern aus Bochum zu bekommen. Klasse 🙂 !

Für jemanden, der sich nicht jedes Objektiv mal eben spontan leisten kann, das er sich für seine Foto-Ausrüstung wünscht, ist so ein Vermieter ein wahres Paradies! Sofern, aus der Sicht des Kunden, die Preise stimmen bzw. fair sind. Und in der Zwischenzeit habe ich einige andere Vermieter mit Gearflix verglichen.
Mein vorläufiger Eindruck (VOR Bestellung meines Wunsch-Objektivs):

  • Unkomplizierte, übersichtliche Aufmachung der Website und dadurch schnelles Erfassen der Inhalte und der Idee
  • gute, verständliche Erklärung des Vermiet-Vorgangs
  • konkurrenzlose, kundenfreundliche Preise (bis jetzt!), die sich damit nicht ausschliesslich nur an Profis richten
  • schnelle Möglichkeit der Kontaktaufnahme, per e-Mail oder telefonisch (zum Orts-Tarif!)

Schon beim Stöbern entwickelte ich spontan die Idee für ein Foto-Projekt:

Tier-Fotografie im Zoo!

Ich habe ja schon so Einiges fotografiert, Menschen, Landschaften, Städte, Industriekultur, Food und Natur (KLICK ZU INSTAGRAM), aber gezielt und konzentriert wilde Tiere zu fotografieren und zwar NAH, mit konkreten Vorstellungen der Motive in meinem Kopf, noch nicht.

Richtig nah ran komme ich mit meinem (begrenzten) 16-70 mm-SONY-Objektiv (entspricht im Kleinbild-Format 24-105 mm)  natürlich nicht ans Tier, zumindest, wenn es nicht gerade direkt vor mir steht und jeder Fotograf weiss, dass dieses Glück uns in den seltensten Fällen hold ist 🙂 .
Also brauche ich ein Objektiv mit längerer Brennweite. Das SONY SEL 70-200mm f4 schien mir eine gute Wahl zu sein. Zwar gibt es auch noch das gleiche Objektiv mit f2.8 aus der SONY-G-Master-Reihe, aber hier ist die Wochenmiete, gemessen am Angebotspreis des f4, bei GEARFLIX mit 98,95 €, mehr als doppelt so hoch.

Klar, das 2.8er-Objektiv kostet auch das Doppelte beim Kauf und es hat natürlich einige Vorzüge. Ich schaute mir aber zahlreiche Vergleiche der beiden Zooms auf Youtube an und ALLE waren der Meinung, dass das MEHR an Bildqualität des 2.8er gegenüber dem f4er, den doppelten Kaufpreis des G-Masters nicht rechtfertigt. Abgesehen davon…was soll ich bei voller Sommersonne mit einem 2.8? Die 4er-Blende sollte voll und ganz ausreichen und die Bildquali dieser Linse wird auch vielfach gelobt. Sollte also für mein Foto-Projekt reichen. Wir werden sehen…

Für ein paar warme, sonnige Tage in Folge, für den Frühling oder den Sommer, nahm ich mir zu Beginn dieses Jahres also vor, den Miet-Service von Foto Hamer in Bochum auszuprobieren. Jetzt endlich war es soweit! Und ich hatte Glück: Der reguläre Wochenpreis war gesenkt worden, von 59,00 € auf 43,50 €. Alles passte, bis auf … würde ich S O kurzfristig, nämlich 2 Tage vor der jetzt, sehr spontan geplanten Umsetzung meiner Foto-Projekt-Idee, mein Wunsch-Objektiv wohl noch bekommen?

Auf der Website von GEARFLIX schaute ich zunächst, ob das SONY SEL 70-200mm f4 überhaupt verfügbar ist. Positiv! Beim Versuch, das Objekt der Begierde für meinen Termin zu buchen, wurde ich enttäuscht. Der früheste Miet-Termin lag zwei Tage nach meinem geplanten Start der Foto-Tour „Zoo“. Deshalb nutzte ich die Mail-Adresse und fragte das Objektiv an. Die Antwort kam innerhalb von zwei Stunden, also wirklich zügig. Die Bestellung sollte ich ganz normal auf der Website ausführen, der Service-Mitarbeiterin dann meine Bestellnummer nennen und sie würde dies danach prioritär bearbeiten. Mein Wunschtermin sollte aber klappen, da ja auch das Zoom verfügbar sei. Freude! 😉

Der Bestellvorgang ist wirklich einfach und besteht aus vier Schritten:

  1. Zunächst wird das Objektiv in den Warenkorb gelegt
  2. Nach dem Klick auf die Kasse, folgt die Registrierung und das Anlegen eines Kunden-Accounts, ohne den die Vermietung, verständlicherweise, nicht funktioniert.
  3. Danach wird ein Zahlungsmittel (Kreditkarte oder Paypal) hinterlegt. Die Kreditkarte wird mit der ersten Wochenmiete direkt belastet
  4. Abschließend erfolgt die Verifikation des Bestellers. Dazu wird der Personalausweis mehrfach und aus verschiedenen Winkeln abgelichtet und die Dateien hochgeladen. Dies dient dazu, dass für einen Bestell- bzw. Mietvorgang, keine Kaution hinterlegt werden muss

Am besten führt man diesen letzten Schritt mit dem Smartphone durch, da die Formulare immer wieder die Kamera öffnen. Hier hatte ich bei einer Stufe das Problem, dass ein Videoclip erstellt werden musste und sich meine Kamera nicht auf Video umstellen ließ. Ich schloss den Browser, öffnete die Videokamera, nahm den Clip auf, schloss die Kamera, öffnete wieder den Browser und konnte dort, statt die Kamera zu wählen, auf ein Ordner-Symbol klicken und den Clip aus meinem Ordner anwählen und hochladen.

Jetzt bleibt nur noch das Warten auf die Bestätigung von GEARFLIX, dass Du verifiziert bist und alle Dokumente einwandfrei waren, womit die Bestellung bearbeitet wird. Da ich die Fotos meines Personalausweises nachts hochlud, bekam ich das Okay erst am nächsten Morgen. Die Bestellung wurde dann aber extrem zügig bearbeitet und ich kann das Objektiv tatsächlich zum gewünschten Termin abholen. Super!

Morgen geht es los, zum ersten von zwei Zoo-Besuchen im Ruhrgebiet und ich bin schon extrem gespannt auf das Objektiv und natürlich die Ergebnisse.

Weiter geht es in einem zweiten Artikel (PART 2), wenn ich über die Abholung im Laden und die Rückgabe des Zooms berichten kann. Natürlich gibt es dann auch ein abschliessendes Fazit.

Wie findet Ihr die Idee, Komponenten für eine Kamera oder die Kamera selbst, nicht kaufen zu müssen, sondern leihen zu können? Schreibt gerne Eure Meinung dazu ins Kommentarfeld.

Gibt es eine Renaissance des Analogen in der Fotografie?

Gibt es eine analoge Renaissance in der Fotografie?

Immer häufiger lese (und höre)  ich in den entsprechenden Fach-Medien und auf YouTube, wie toll doch plötzlich analoge Foto-Geräte sind. Fast scheint es mir, als befinden wir uns in einer Renaissance der analogen Kameras.

Ausgelöst wurde dieser „Trend“ offenbar von Fujifilm und SONY. Fujifilm brachte mit seinen aktuellen Modellen Designs heraus, die stark an Kameras erinnern, mit denen unsere Väter schon knipsten.

SONY hingegen hat mit seiner Hochpreis-Politik bei einem nur geringen Objektiv-Angebot für die @- und a6xxx-er-Serie dafür gesorgt, dass viele sich nach günstigen Alternativen umgesehen haben. Preiswerte Adapter sorgten dafür, dass in den Schränken längst vergessene Objektive, mit teilweise hervorragenden Gläsern, wieder herausgekramt und verwendet wurden. Okay, auf einen Autofokus und eine elektronische Blendenwahl muss man dabei zwar verzichten, aber diese Optiken liefern, im Zusammenspiel mit einer modernen Kamera, nicht selten hervorragende Ergebnisse!

Es mag diesen Trend nach analogen Komponenten geben, aber ich verweigere mich dem ausdrücklich!

Meine letzte analoge Kamera war die „RICOH KR 10 Super“ (KLICK MAL), alter Schwede, war das ein geiles Tool! Echt! Klar gab es da auch CANON und NIKON und mein Vater hatte sogar eine CANON (siehe Titelbild zu diesem Artikel), aber erstens wollte ich etwas Eigenes und zweitens etwas Besonderes (wie immer 😆 )! Und diese RICOH hatte damals einen wirklich guten Ruf, der sich auf zahlreichen Fotos und über 1.000 Dias von mir sichtbar bestätigte. Aber die Kosten! Wisst Ihr noch, was ein Kleinbild- oder Dia-Film damals kostete? Und wenn Ihr etwas Besseres haben wolltet, musste es der 400er-ISO-Film sein, der entsprechend kostenintensiver war 😉 .

Blende? Manuell einstellen!
Belichtungszeit? Vorgeben!
ISO? Manuell einstellen!

Und wenn die Fotos/Dias nach der Rückkehr von einer Reise dann nicht so geworden waren, wie sie sein sollten, war die Enttäuschung auch schon mal immens! Ganz davon abgesehen, dass die investierte Kohle in dem Fall verschwendet war.

Gut, wer sich mit solch einer Kamera in die Öffentlichkeit wagte, der musste sie beherrschen, der musste wissen, wie man ein Foto richtig belichtet, was ISO bedeutet und für welche Lichtverhältnisse und Motive die optimale Blende zu wählen ist. Ein noch relativ kleiner Taschengeld-Empfänger wie ich, kam da schnell an seine Grenzen, sollte das ganze Geld nicht für Filme und deren Entwicklung draufgehen.

Canon EOS550D
CANON EOS 550D

Jahre später kam dann die erste Digital-Kamera! Eine CANON A…puuh, weiss nicht mehr welche 65er? oder 650? 😉 . Sie hatte 2Megapixel und brauchte keinen Film mehr, nur noch eine CompactFlash-Karte. Und die ließ sich aus der Kamera nehmen, in den PC-Adapter stecken und die Fotos konnten mit einem Computer bearbeitet werden. Was war das für ein Fortschritt! Auch für mich.

Irgendwann später folgte die CANON EOS550D.

Inzwischen bin ich ja mit der SONY a6500 unterwegs und NEIN…definitiv…ICH zumindest vermisse die alten Analog-Zeiten absolut NICHT! Ein super funktionierender Autofokus, ein elektronischer Sucher, der mir bei Veränderung des Blenden- und ISO-Wertes schon das fertige Bild in der Kamera, noch vor dem Auslösen anzeigt, und mir so die Chance zur Optimierung der Aufnahme gibt, die Möglichkeit, mit der Foto-Kamera auch qualitativ hochwertige Videos, sogar in 4K, produzieren zu können…ja sagt mal….da wäre ich doch echt dämlich, würde ich der komplizierten, aufwändigen und kostenintensiven Analog-Periode der Foto-Geschichte nachtrauern.

Meine Kamera: Die Sony a6500
SONY a6500

Gut, wer diese Zeiten nicht (mehr) kennt, wer GERNE so fotografiert, wie vor XX Jahren, wer das Fotografieren auf DIESEM Weg lernen möchte, der mag es tun. Vom Lernfaktor her zumindest, gibt es wohl kaum etwas Besseres! Ansonsten…mir geht es um optimale Ergebnisse, die ich, vom PC unterstützt, damit vielleicht noch etwas besser hin bekomme.

Den Spaß am Fotografieren habe ich aber mit der SONY a6500 gerade erst zurückgewonnen und auch das ist mit ein Grund für meine ablehnende Haltung gegenüber einer analogen Renaissance. Ich spare dann lieber etwas länger, um mir in Zukunft weiterhin High-Tech-Objektive kaufen zu können, mit deren Hilfe ich die Ergebnisse erhalte, die ich mir qualitativ vorstelle und wünsche. Klar, das geht auch mit analogen Gläsern, aber ich liebe eben in dem Fall den Komfort und die Bequemlichkeit 😉 .

Meine neue Kamera: Von Canon zu….

Meine neue Kamera: Von CANON zu ...

Diesen Beitrag schrieb ich am 21.Oktober 2017. Er hat allerdings noch immer Gültigkeit und wurde heute von mir noch einmal überarbeitet.

Endlich!
Nach fast einjähriger Überlegung, welche Kamera in Zukunft die idealste für mich sein könnte, habe ich mich, letztendlich doch recht kurzfristig und schnell, aber trotzdem gut durchdacht, entschieden.

Canon EOS550DBis jetzt schoss ich meine Fotos mit einer Canon EOS550D, aus heutiger Sicht ein Dinosaurier in dieser Technik-Kategorie.

Keine Frage, diese Kamera war zu ihrer Zeit TOP und ich habe sie (und Canon) lange Zeit als zuverlässiges, hochwertiges und technisch robustes Arbeitsinstrument geschätzt. Besonders bei abend- oder nächtlichen Streifzügen durch die Industriekultur des Ruhrgebiets, erwies sich die EOS550D als lichtstark und begeisterte mich mit genialen und farbenfrohen Bildern.

Nach gefühlten 20 Jahren, wurde es aber langsam Zeit, nicht nur an die Anschaffung eines moderneren Geräts zu denken, sondern auch an eins, das mir mehr und vor allem professionellere Möglichkeiten bieten sollte. Seit langem schon arbeite ich bei der Canon mit den manuellen Einstellungen, mit denen ich an die Grenzen der Fähigkeiten dieser Kamera gestossen bin. Langeweile machte sich bei mir breit und ich verlor den Spaß am Fotografieren, mangels möglicher Herausforderungen. Technikbedingt!
Die nächste Kamera muss mich wieder pushen und motivieren können und vor allem muss sie die nächsten (gefühlten 20 Jahre) halten. Ich will meinen Spaß am Fotografieren zurück…

Aber eine neue Ausrüstung sollte mir nicht nur neue Möglichkeiten bieten können, meine Art zu Fotografieren voran bringen, sie sollte auch im Videobereich meine hohen Anforderungen erfüllen. Schließlich möchte ich auf YouTube arbeiten und wer hier (Bild-)Qualität liefern will, braucht eine entsprechende Kamera.

Schnell wurde klar, dass bei meinen Wünschen, der aufzubringende Etat satt vierstellig sein müsste, wollte ich meine Ansprüche erfüllt sehen. Das bedeutet aber auch, dass sich eine neue Kamera „rechnen“ muss, ich mit ihrer Hilfe das investierte Geld wieder zurück verdienen will.

In den letzten 12 Monaten arbeitete ich mich also in alle in Frage kommenden Kamera-Modelle virtuell ein. YouTube und Twitter sind dabei hervorragende Informationslieferanten, die mir schließlich bei meiner Entscheidungsfindung wesentlich geholfen haben.

Auf YouTube gibt es unzählige Videos von Usern und Fotografen, die sich die Mühe machen, Kameras vorzustellen und sie in einem „Duell“ antreten zu lassen. Die Bild- und Ton-Ergebnisse werden so komfortabel vergleichbar und alles, was man als Interessent aufbringen muss, ist Zeit, sich die Videos anzuschauen!

Dabei muss man aber sehr differenzieren, denn allzu oft stieß ich nur auf wohlwollende Stimmen zu allen möglichen Kameras. Ich legte aber mehr Wert auf die kritischen Stimmen 😉

Schnell trat Canon in den Hintergrund und zwei andere Hersteller in den Vordergrund. Auch wenn ich seit mehreren Jahrzehnten, abgesehen von einer kleinen Unterbrechung (analoge KR-2 Super von RICOH), mit Canon meine Bilder kreiert und aufgenommen habe, hatte ich keine Lust mehr, bei einem geschätzten Investitionsvolumen von knapp 2.000 €, die Verweigerung von technischen Innovationen, wie z.B. die Aufnahmemöglichkeit von 4k im Videobereich, zu unterstützen. Ich finde, Canon ist derzeit eben nicht in allen Bereichen auf dem aktuellsten/modernsten Stand und andere Hersteller strengen sich intensiver an, kaufwilligen Kunden mehr für ihr Geld zu bieten. Zudem waren die Canon-Produkte, die mir noch einigermaßen von den Leistungen her gefielen, zu klobig (7D Mark II / 80D, und wo ist eine hochwertige DSLM?)!

Als attraktive Alternative bot sich schnell FUJIFILM mit der X-T2 an. Was sich ein bisschen liest, wie der Nachfolger von C3-PO oder eines Terminator-Modells, ist die aktuelle Top-Kamera der Japaner.
Bildquali: TOP!
Autofokus-Geschwindigkeit: TOP!
4K-Video: an Bord!
Bezahlbare Objektive: genügend vorhanden!
Natürlich ist die Liste der attraktiven technischen Features noch länger, sonst hätte mich diese Kamera nicht begeistern können.

Und dann war da noch … SONY!
Ich habe den Eindruck, SONY ist im Kamerabereich das, was Red Bull und Leipzig momentan im Fussball sind. Sie rufen Emotionen hervor, die mir manchmal nicht mehr vernunftgesteuert scheinen.

Dabei geht es doch nur (oder gerade!) darum, Fotos in einer ausgezeichneten Quali zu produzieren, die man in seinem Kopf komponiert und sich als Ziel gewünscht hat. Aber für manch einen Kamera-Nutzer sind die Hersteller scheinbar Religionen, die es bedingungslos und hoffnungsfroh zu verteidigen gilt. Egal, wie sinnvoll dies zu sein scheint.

Bei SONY interessierte mich die Alpha-Serie, weil sie einerseits angenehm kompakt ist und andererseits in allen Tests hervorragende Werte erhielt, besonders in Sachen Bildquali und im Video-Bereich, hier mit einem ausgezeichneten Auto-Focus!

Die Kompaktheit einer Kamera war mir in letzter Zeit immer wichtiger geworden. Ich brauche keine klobige, schwere, platzverschwendende Cam, mit der ich vor anderen den Lachs raushängen lassen kann. Wenn ich meine EOS550D und diverse Objektive mitschleppte, war es tatsächlich ein „Schleppen“! Mit Spaß hatte das in letzter Zeit (siehe oben) wenig zu tun.

Die a6000 ist inzwischen allerdings so „alt“ und aufgrund der zwei neueren Modelle a6300 und a6500 technisch „überholt“, was auf der anderen Seite zu immer weiteren Preissenkungen führte, sodass mir ihr Preis sehr attraktiv erschien, besonders im Vergleich zur Fuji, auch wenn dieser Vergleich (technisch) etwas hinkt. Aber in zahlreichen Kommentaren hörte ich schnell heraus, dass mich doch einiges an dieser SONY-Kamera nerven könnte. Die 6300er war da schon die bessere Wahl, weiter entwickelt, einige Probleme des Vorgängers bereits korrigiert/beseitigt. Die 6500er blieb mein eigentlicher Traum, aber in einem Preissegment, das mir für so ein kleines Gerät zu teuer erschien. Und die Unterschiede zwischen der 6300er und der 6500er, sind, das las und hörte ich öfter in Vergleichen, den Preis-Unterschied eigentlich nicht wert. Zumindest aus der Sicht der Rezensoren!

So war die Entscheidung für meine nächste Kamera eigentlich schon gefallen: Die FUJI X-T2 sollte es werden!

Dies galt für fast 8 Monate. Ich hatte ein Ziel!

Dann sah ich aktuelle Bild- und Film-Qualitätsvergleiche zwischen der Fuji und der SONY a6500 auf YouTube und mein Eindruck, dass ich mit der 4k-Video-Aufnahme der X-T2 nicht unbedingt entspannten Spaß haben könnte, verfestigte sich. Zudem waren die SONYs noch einmal etwas kleiner als die Fuji.

Schließlich war die finale Entscheidung gefallen: SONY!

Meine neue Kamera: Die Sony a6500Die 6000er war mir technisch zu „überholt“, die 6300er okay, aber was mich nun doch zur a6500 brachte, waren das überarbeitete und optimiertere Menü und diverse Verbesserungen gegenüber den anderen beiden 6ern, die ich als Vorteile sah, die den höheren Preis, aus meiner Sicht, schon rechtfertigen.

Als Objektiv wählte ich nicht die üblichen Kit-Linsen, die fast durchweg, zumindest bei anspruchsvolleren Kritikern im Internet, durchfielen und als unattraktiv bewertet wurden. Um zu Beginn mit der größtmöglichen Flexibilität fotografieren zu können, entschied ich mich für ein Zoom-Objektiv, nämlich das Zeiss 16-70mm. Wenn schon hochwertig, dann auch die Optik. Die Kamera ist das eine, sie bringt aber nichts, wenn vorne nicht ein hochwertiges/gutes Objektiv arbeiten kann.

Und damit bin ich nun seit fast zwei Wochen unterwegs. Passend zum Kauf der Kamera, kam der goldene Oktober mit blauem Himmel und Temperaturen weit über 20°C, ideal also für Foto-Touren durch das Ruhrgebiet.

Die Ziele waren Hohenstein in Witten, die Halde Rungenberg und, passend zum Herbst, der Stadtpark in Bochum. Die Fotos machte ich, ohne mich großartig mit der Kamera zu beschäftigen, was mir bei technischen Geräten noch nie schwer gefallen ist. Ein paar Auslösungen mit der Automatik, dann schon gleich ran an die manuellen Einstellungen.

Was soll ich sagen? Bisher erfüllt die a6500 meine Erwartungen voll und ganz!

Zum Kennenlernen der Kamera schaute ich mich nach einem Kamerabuch um, aber leider gibt es nur ein einziges Buch zur 6500. Ich bin gespannt, ob es mir hilft und ob es gute Tipps zu den fast unendlich scheinenden Funktionen liefern wird. Schließlich will ich diese Kamera voll und ganz ausreizen. Und…das ist ein ganz schöner Anspruch, denn die a6500 ist ein Technik-Monster mit Funktionen, in die ich mich wirklich erst einarbeiten muss! Aber genau DAS wollte ich ja 😉

Drohnen-Fotos – Künstlerisch wertvoll!

Drohnen-Fotos

DROHNE ! Ich wette mit Euch, die meisten haben jetzt etwas Negatives im Kopf, sei es ein Foto oder ein Bericht aus den Medien.

Drohnen sind sicher in der allgemeinen Bevölkerung eher unbeliebt, wenn diese Behauptung nicht sogar untertrieben ist. Die Medien berichten selten in positiver Form darüber. Nicht selten geht es zudem um den Gedanken, „vor meinem Schlafzimmerfenster könnte eine Drohne spionieren“, was ich da gerade treibe (nun, es scheint doch zahlreiche Geheimnisse in deutschen Schlafzimmern zu geben 😆 ).

Okay, einige Idioten werden die Drohne vielleicht auch dazu nutzen, Unrechtliches anzustellen. Ich möchte aber jene in den Mittelpunkt stellen, die eine Drohne nicht zum Spionieren oder Spannen kaufen, sondern weil sie zum Beispiel ihren Film mit Bildern aus dieser ungewöhnlichen Perspektive gestalten und aufpeppen wollen oder weil sie schlicht Künstler im Foto-Bereich mit einer fliegenden Kamera sein wollen. Ganz harmlos also und wirklich ohne negative Absicht.

Über ZEITonline wurde ich jetzt auf einen Bericht aufmerksam, der die schönsten und prämierten Fotos von Drohnen zeigt. Es ist ein visueller Genuss und zeigt ganz klar, dass Drohnen nicht allein dazu geschaffen sind, Unsinn damit anzustellen. Moment…KORREKTUR: es sind ja nicht die Geräte, die auf solche Gedanken kommen, sondern die Hirne der Menschen, die diese Fluggeräte bedienen 😉 .

Also, wer jemanden mit einer Drohne sieht, nicht gleich ausrasten, sondern hingehen, fragen und zuschauen, was mit dem Gerät gemacht wird. Kommunikation schafft Aufklärung 😉

Und jetzt, viel Spaß beim visuellen Genuss! H I E R geht es zu den eindrucksvollen Fotos der „Drohnenkünstler“,

Besuch auf der #Photokina 2016 in Köln

Alle zwei Jahre findet in Köln die weltgrößte Messe rund ums Fotografieren, die Photokina, statt. 2016 ist es wieder soweit. Logisch, dass ich hin musste und mir Neuerungen ansehen, Zeitschriften günstiger kaufen und mir das ein oder andere Interessante auch noch ansehen wollte. Klicke im Artikel auf die Fotos, wenn Du es größer brauchst!

Der CANON-Stand auf der Photokina 2016Zunächst interessierten mich natürlich die Neuheiten im Kamerabereich von Canon. Da ist zum einen die für mich zur Zeit unerschwingliche 5D Mark IV, die auch am Stand der Firma ein Rieseninteresse auf sich zog. Klar, man kann die Kamera spasseshalber mal halten, sie aber tiefergehend checken oder ausprobieren, geht natürlich auf der Photokina nicht. Wer sich dieses Teil zulegt, muss damit schon arbeiten (und Geld verdienen), um die zwischen 3.500 und 4.100 € Kosten wieder rein zu bekommen. Oder man ist Hobbyfotograf und -filmer und kann sich das Teil einfach so leisten 😉 . Die Kamera ist ab dem 29.September 2016 lieferbar (INFOKLICK) (TESTBERICHT CHIP).

Plakat EOS 5D Mark IV auf der Photokina 2016 in Köln

Eine günstigere Alternative wird demnächst die EOS M5-Kamera sein (KLICK MAL HIER), die preislich bei etwa 1.200 € liegen wird. Recht klein und kompakt ist diese Cam, die den Wechsel der Objektive bietet. Beim kurzen Handling am Canon-Stand, machte sie auf mich einen guten Eindruck, sowohl von der Bedienung her (eben EOS-Menü), als auch von der Bildqualität im Display bzw. Sucher. Diese Kamera werde ich auf jeden Fall im Auge behalten…

Schließlich präsentierte Canon noch eine 120 Megapixel-Fotokamera (siehe unten) und eine 8k-Videokamera. Was da an Bildqualität auf uns zukommen wird, ist wirklich sehr beeindruckend und einfach unbeschreiblich.

120 Megapixel-Kamera von Canon auf der Photokina 2016 in Köln

Erläuterung zur Canon 8k-Video-Kamera auf der Photokina 2016 in Köln

Canon 8k-Video-Kamera auf der Photokina 2016 in Köln

Erläuterung zum 8k-Video-Format von Canon auf der Photokina 2016 in Köln

Canon 8k-Video-Kamera auf der Photokina 2016 in Köln

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Einzelfoto aus einer Videoaufnahme der Canon 8k-Video-Kamera auf der Photokina 2016 in Köln

Beispiel-HDPhotoBook von Canon auf der Photokina 2016 in KölnAber auch in Sachen Fotobücher hatte Canon auf der Photokina etwas zu bieten. Das hdphotobook (INFOKLICK) hat nicht nur eine nahezu unglaubliche visuelle Auflösung, sondern auch überzeugende Designs. Ich freue mich über den 50%-Gutschein für ein Fotobuch, den ich von der Messe mitnehmen konnte 😛 denn der Preis ist (natürlich) nicht gerade günstig, zumal das hdphotobook ideal für größere Formate wie DIN-A3 ist 😉 . Material aus dem HDR-Bereich habe ich jedenfalls genügend, um so ein Buch zu füllen (das folgende Video gibt (leider) nicht im geringsten die überragende Qualität des hdphotobooks wider, man muss es einfach live sehen!)

Cover des obigen Beispiel-HDphotoBuchs auf der Photokina 2016 in Köln

Da ich mich mit meiner Kamera und den Objektiven auf Canon festgelegt habe, interessierten mich die Messestände von Nikon, Olympus und Sony nicht sonderlich. Zwar waren die teilweise auch recht kreativ aufgemacht, aber da ich die Produkte in der Tiefe nicht kenne, hielt ich mich nicht allzu lange an den Ständen auf. Übrigens war auch keine Firma so gut besucht, wie Canon 😆 . By the way…wo war/ist eigentlich Samsung? :mrgreen: 

Der Stand von Ricoh auf der Photokina 2016 in KölnEinzig der Messestand von Ricoh interessierte mich. Als ich noch im analogen Bereich knipste, hatte ich eine „Ricoh KR-10 Super“ und sie machte damals sehr überzeugende Fotos. Auch die aktuellen, digitalen Modelle erhalten in Sachen Bildqualität in Fachzeitschriften heute oft sehr gute Bewertungen, weshalb ich mir nun einige Kameras von Ricoh anschauen wollte. Leider zeigte man sich am Messestand aber recht verschlossen. Es gab keine frei zugänglichen Kameras an den Ständen, mit denen man ein wenig „spielen“ konnte. Schade, Chance vertan, Ricoh!

Auch hier muss ich wieder erwähnen, dass Canon in Sachen Produkt-Präsentation und Offenheit, den Besuchern gegenüber, meinem Empfinden nach, die meisten Geräte bot.

VR-Brille auf der Photokina 2016 in KölnEines der persönlichen Highlights für mich war das Testen einer Virtual Reality (VR)-Brille am Nikon-Stand. Die klobige Brille auf, in der sich vorne ein Smartphone befand, das den Videoclip lieferte, Kopfhörer dazu und dann den Kopf rechts, links, nach oben und unten bewegen und man hätte den Eindruck gewinnen können, sich mitten in der Szene auf dem Segelboot zu befinden….wäre da nicht die, aus meiner Sicht, grottenschlechte Bildqualität gewesen! Ich erkannte meist grobe Pixel und das Bild erschien mir als wenig scharf. Der Nikon-Mitarbeiter führte das auf die VR-Brille (von ZEISS) zurück, denn das Ausgangsmaterial war ein 4k-Video, wie er mir an einem separaten Bildschirm später zeigte. Ihm war die schlechte Bildqualität sichtlich peinlich, wies aber jegliche Verantwortung seitens Nikon zurück…obwohl der Aufkleber von Nikon drauf war! 🙂 .

VR-Brille von ZEISS auf der Photokina 2016 in Köln

Wenig später schaute ich mir die VR-Brille am ZEISS-Stand an und sprach mit der Mitarbeiterin. Sie gab zu, dass es eines der ersten Modelle ist und die kurze Entwicklungszeit (ein knappes 3/4 Jahr) weise darauf hin, dass hier noch immenses Entwicklungspotenzial liegen würde. Da kann ich ihr nur zustimmen. Ich war von VR enttäuscht, obwohl ich die Idee absolut erlebenswert und klasse finde…sobald die Bildqualität wesentlich besser geworden ist (der Preis der VR-Brille liegt übrigens derzeit bei 129 €!).

Was gab es noch Interessantes?

Die Fachzeitschriften befanden sich diesmal alle nebeneinander in einem Gang zwischen den Hallen. So konnte ich jeden Stand besuchen, der mich interessierte und musste nicht lange in den Hallen suchen.
Motiviert erschienen mir die Mitarbeiter/innen aber selten. Vor zwei Jahren überzeugten mich noch zwei Verlage, ein Probe-Abo abzuschließen, auch aufgrund ihrer freundlichen und offenen Kommunikation mit mir, aber dieses Jahr nahm ich nur 2 Ausgaben der Zeitschrift PHOTOSHOP zum halben Preis mit. Den Mitarbeiterinnen am ein oder anderen Stand, war die interne Kommunikation mit den Kolleginnen wichtiger, als ein ausführliches oder überzeugendes Gespräch mit dem Kunden. Schön sein schien mir an diesem Tag wichtiger zu sein, als das Verkaufen der Zeitschriften 😛 ! Sorry, aber diese Kritik musste ich an dieser Stelle einfach mal loswerden.

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Neben den üblichen Messe-Aktivitäten kann man auf der Photokina aber auch eine spannende Pause einlegen, zumindest wenn man mutig genug ist, sich durch die Luft schleudern zu lassen 😉 . Ein Karussel sorgt für wirbelnde Action und ich sage Euch, das Gekreische war laut hörbar: KLICK HIER :mrgreen: .

Der Polaroid-Stand auf der Photokina-Messe 2016 in Köln

Wer dachte, Polaroid sei weg vom Markt, der wird auf der Photokina eines Besseren belehrt! Am Stand des Sofortbild-Anbieters gibt es nicht nur winzige Action-Cams in Würfelform…

Actioncams von Polaroid auf der Photokina-Messe 2016 in Köln

Beschreibung der Polaroid-Action-Cams auf der Photokina-Messe 2016 in Köln

…sondern auch Geräte, die aussehen, wie eine mobile Festplatte. In Wirklichkeit kann man damit seine soeben geschossenen Fotos sofort ausdrucken. Ein wirklich nette Idee, quasi die Polaroid-Kamera von damals auf 2016 gepimpt! Nur ohne Kamera, aber die haben wir ja in Form des Smartphones eh immer dabei 🙂 .

Sofortbild-Drucker von Polaroid auf der Photokina-Messe 2016 in Köln


Dass die Tragetaschen von Polaroid mit dem dicken Smiley vorn drauf DER Renner des Standes, ach was sage ich, der Messe waren, ist sicher nur eine individuelle Behauptung von mir! 😉

Was mich noch immens beeindruckte, war die Vielzahl verschiedener wirklich nobler Formen von Fotobüchern. Das Fotobuch in einem feinen Holzkasten verpackt, mit einem dicken Einband umgeben und dann die hochauflösenden Fotos auf Fotopapier-Seiten, erregten in meinem Kopf oft einen „Boah“-Effekt 🙂 .

Edles Fotobuch auf der Photokina-Messe 2016 in Köln img_20160920_150124 img_20160920_150148 img_20160920_150304 img_20160920_150326 img_20160920_150418

Es gab diverse Anbieter von Fotobüchern auf der Messe und wer heute einem geschätzten Menschen noch ein Fotobuch schenken will, macht es am besten nicht mehr mit den konventionellen Büchern, wie noch vor ein paar Jahren…

Fotos auf Alu auf der Photokina 2016 in Köln

Den letzten Bereich, den ich den fotobegeisterten Lesern/innen meines Artikels noch vorstellen möchte, sind diese wahnsinnig scharfen und detailreichen Fotos auf Alu!

Foto auf Alu auf der Photokina 2016 in Köln

Also was ich da gestern auf der Photokina sah, hat mich wirklich umgehauen. Gut, sie sind alles andere als günstig, aber diese Fotoqualität, die dann an Eurer Wand hängt, wird jeden Besucher begeistern.

Foto auf Alu auf der Photokina 2016 in Köln

Gestochen scharf, leuchtende, brilliante Farben und nichts zu sehen, von Pixeln oder Unschärfen! Gute Bearbeitung der Fotos natürlich vorausgesetzt 😉 .

Aluplatte mit Foto auf der Photokina 2016 in Köln

Bei der Firma WHITE WALL nennt sich diese Technik „Ultra HD Photos“ auf Alu. Die Platten sind, je nach gewünschter Beschichtung, in der Grundform nur ein etwas mehr als 1 Millimeter dick, wie man oben gut sehen kann.

Ultra HD-Fotos der Firma WHITE WALL auf der Photokina 2016 in Köln

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Der Besuch der diesjährigen Photokina hat sich für mich auf jeden Fall gelohnt. Es gab zahlreiche neue, spannende Eindrücke und interessante Produkte, die man sich, meiner Ansicht nach, wirklich vor Ort ansehen sollte, weil die sehr hohe Qualität sonst nicht zu erfassen ist.

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Auch bin ich froh, die Messe direkt am ersten Tag besucht zu haben, denn es ging wirklich entspannt an den Messeständen zu, auch wenn die Hallen gut gefüllt waren.

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Fazit: 2018 gerne wieder! 😉 

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