Anfänge mit Adobe Muse – Responsive Design komplizierter als gedacht!

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Arbeiten mit Adobe Muse - Responsive Design komplizierter als gedacht

Es ist soweit: Meine erste Testseite habe ich mit Adobe Muse erstellt.

Fast!

Denn als ich die Inhalte auf responsive Flexibilität anhand weiterer Breakpoints (gesetzte Punkte, an denen sich das Design der Seite ändert/anpasst, weil es auf unterschiedlichen Displaygrößen angezeigt werden soll) testen wollte, wurde das Design zerschossen! Nun gibt es soviele Einstellmöglichkeiten in Muse, dass ich nicht genau weiss, über welche Funktion ich die Seite nun auch für andere Displaygrößen angepasst bekomme.

Das vielgelobte „Einfach“ beim Erlernen von Adobe Muse mag sich auf schlichte Seiten beziehen. Hat man aber einen etwas höheren Anspruch und will sich vom Rest des Mainstreams abheben, so ist Muse, zumindest aus meiner Sicht, alles andere als einfach. Dabei denke ich, dass diese Schwierigkeiten aber tatsächlich erst entstanden, seit die Breakpoints eingeführt wurden. Diese sind allerdings extrem wichtig, wenn Du mit Deiner Website im Such-Ranking auf Google möglichst weit oben gefunden werden willst. Denn eine gleichzeitige, optimale Darstellung einer Website auf möglichst allen Displaygrößen verschiedener Geräte beim Anzeigen einer Website (responsive), ist ein wichtiges, positives Kriterium bei Google für gute Webseiten.

Die Breakpoints vereinfachen das Erstellen von responsiven Webseiten in Adobe Muse, allerdings muss man dazu tiefer in das Programm einsteigen. Das werde ich also in den nächsten zwei Tagen machen und danach hoffe ich, dass ich das Programm so weit beherrsche, dass ich damit zügig meine Ideen für eine Website umsetzen kann 🙂

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