#Filmkritik: DUNKIRK

Meine persönliche #Filmkritik zum Film DUNKIRK

In der Schule hatte ich im Geschichtsunterricht oft etwas über das „Wunder von Dünkirchen“ gehört und gelesen. Und dennoch fehlte mir bis heute ein Bezug zu diesem historischen Ereignis, bei dem im 2.Weltkrieg fast 400.000 britische Soldaten eingekesselt worden waren. DUNKIRK hätte ich mir zur Vertiefung im Unterricht gewünscht!

Vor den eingekesselten Briten kämpfte sich im Mai/Juni 1940 die Deutsche Wehrmacht unter dem Nazi Hitler durch Belgien, hinter ihnen lag die Nordsee. Die Heimat war in Sichtweite, aber was nutzt es, wenn zwischen ihnen und Großbritannien eine Wasserstraße führt und es an Schiffen zum Transport der Soldaten nach Hause fehlt?

Was als „Wunder“ bezeichnet wurde, war der Befehl Hitlers zum Stop seiner Armee, was den Briten erst die Möglichkeit gab, letztendlich über 300.000 Soldaten aus Dünkirchen abziehen zu können. Die möglichen Gründe dafür versucht die Wikipedia-Seite (KLICK HIER) zu erläutern.

Der Regisseur Christopher Nolan (INFOKLICK), der unter anderem für einige BATMAN-Filme und INCEPTION verantwortlich zeichnete, hat aus diesem geschichtlichen Ereignis einen Film mit drei Handlungssträngen gedreht, die am Ende zusammengeführt werden. Nolan ist es gelungen, einen Anti-Kriegsfilm auf die Leinwand zu bringen, ohne dass es zu einer Blut-Orgie kommt. Wer nun aber glaubt, kein Blut bedeute automatisch keine Gewalt, der irrt! Die ganze Zeit über empfand ich die Stimmung in DUNKIRK als äusserst beklemmend und beängstigend und ich fragte mich während der Aufführung, warum ich mir so einen Film am Samstagabend eigentlich antue?

Was bedeutet der Tod im Krieg oder anders gefragt: Wieviel Wert hat das Leben eines Einzelnen im Krieg noch? Die Flucht aus Dünkirchen lässt keinen Platz für lange Trauer. Es geht um das nackte Überleben und wenn ein Kamerad fällt, bleibt den Überleben letztendlich nur, ihre eigene Haut zu retten.

Nolan schildert den Überlebenskampf mit meist düsteren (wolkenverhangener Himmel), dramatischen Bildern, so zum Beispiel, wenn die Soldaten im sicher geglaubten Bauch eines Flucht-Schiffes mit Essen und Trinken versorgt werden, sich hinter ihnen die Eisentore schliessen und sie nach einem Torpedotreffer den Todeskampf im sinkenden Schiff(sbauch) führen.

Übrigens…wenn Du Dir den Film anschaust, zähle mal (aus Spaß) die Frauen, die in dem Film vorkommen. Ich habe nicht mehr als zwei Handvoll entdecken können. Das ist wirklich selten. Und dennoch finde ich, ist dieser Streifen kein reiner Männerfilm 😉 .

FAZIT
Ich sah mir DUNKIRK an, weil ich, aus allgemeinem historischen Interesse, wissen wollte, wie es im Kessel der Stadt damals gewesen sein könnte.
Aber auch deshalb, weil ich es wichtig finde, mich hin und wieder mit Krieg auseinander zu setzen, damit ich mich daran erinnere, wie glücklich wir darüber sein müssen, dass wir in Europa eine so lange, einzigartige Friedenszeit erleben dürfen, uns Flucht und Vertreibung, die unsere Eltern und Großeltern noch erleben mussten, erspart bleibt.
Gleichzeitig bedeutet es aber auch, Verständnis für Jene aufzubringen, die in den letzten Jahren zu uns geflohen sind, um hier, in erster Linie, Sicherheit zu finden!

Christopher Nolan schafft mit seinen Bildern eine Spannung, die immerwährende Angst ums Überleben, bei der in jeder Minute eine Kugel, ein Torpedo oder eine Bombe den Tod bringen kann, dramatisch nachempfinden zu können. Dafür ist Kino gemacht und dafür gibt es gute Filme, und DUNKIRK ist ein solch guter Film!

Wer knapp 2 Stunden die gelebten Schrecken und Ängste eines Krieges nachempfinden möchte, die kalte, rücksichtslose und brutale Gewalt, endlich einmal ohne großes Blutgespritze, in einem spannenden, und sicher nicht nur mich, aufwühlenden Film erfahren will, für den ist DUNKIRK ein lohnenswerter Kino-Besuch.
Wer Nolan`s Film allerdings als reinen Kriegsfilm abtun möchte und jetzt denkt, was soll ich in diesem Streifen, wenn es darin „nur“ um Krieg geht, dem sei gesagt, es ist zwar kein Doku-Film, aber hin und wieder finde ich es für uns Wohlständler im friedlichen Europa schon auch wichtig, sich mit der eigenen Geschichte auseinander zu setzen. Schließlich war es die Deutsche Wehrmacht, die für den Kessel von Dünkirchen verantwortlich war.

WIKIPEDIA-Info zu DUNKIRK

WEBSITE ZUM FILM

Meine persönliche Wertung: 4 Punkte

5 Punkte: WOW! Großartige Unterhaltung, perfekter Film! Besser geht`s nicht!
4 Punkte: Klasse gemacht, tolle Unterhaltung, nix zu bereuen!
3 Punkte: Eher was für den Kinotag oder auf Free-TV-Premiere warten!
2 Punkte: geht gerade mal im Fernsehen als gut durch!
1 Punkt : Volle Zeit- und Geldschverschwendung! Flucht aus dem Kino!

Hast D U den Film schon gesehen und wie fandest Du ihn? Interessiert mich, nutze das Kommentarfeld 😉

Anfänge mit Adobe Muse – Responsive Design komplizierter als gedacht!

Arbeiten mit Adobe Muse - Responsive Design komplizierter als gedacht

Es ist soweit: Meine erste Testseite habe ich mit Adobe Muse erstellt.

Fast!

Denn als ich die Inhalte auf responsive Flexibilität anhand weiterer Breakpoints (gesetzte Punkte, an denen sich das Design der Seite ändert/anpasst, weil es auf unterschiedlichen Displaygrößen angezeigt werden soll) testen wollte, wurde das Design zerschossen! Nun gibt es soviele Einstellmöglichkeiten in Muse, dass ich nicht genau weiss, über welche Funktion ich die Seite nun auch für andere Displaygrößen angepasst bekomme.

Das vielgelobte „Einfach“ beim Erlernen von Adobe Muse mag sich auf schlichte Seiten beziehen. Hat man aber einen etwas höheren Anspruch und will sich vom Rest des Mainstreams abheben, so ist Muse, zumindest aus meiner Sicht, alles andere als einfach. Dabei denke ich, dass diese Schwierigkeiten aber tatsächlich erst entstanden, seit die Breakpoints eingeführt wurden. Diese sind allerdings extrem wichtig, wenn Du mit Deiner Website im Such-Ranking auf Google möglichst weit oben gefunden werden willst. Denn eine gleichzeitige, optimale Darstellung einer Website auf möglichst allen Displaygrößen verschiedener Geräte beim Anzeigen einer Website (responsive), ist ein wichtiges, positives Kriterium bei Google für gute Webseiten.

Die Breakpoints vereinfachen das Erstellen von responsiven Webseiten in Adobe Muse, allerdings muss man dazu tiefer in das Programm einsteigen. Das werde ich also in den nächsten zwei Tagen machen und danach hoffe ich, dass ich das Programm so weit beherrsche, dass ich damit zügig meine Ideen für eine Website umsetzen kann 🙂

Background Video Widget (1)

Background Video Widget für Adobe Muse

Wirkt eine Webseite mit einem Hintergrund-Video nicht viel lebendiger, ja sogar nobler?

Ich habe ein (zum Zeitpunkt des Verfassens dieses Artikels) kostenloses „Background Video Widget“ für MUSE gefunden KLICK HIER und werde es für mein Projekt, an dem ich aktuell arbeite, verwenden.

H I E R seht Ihr auf der Download-Seite, wie ein BackgroundVideo aussieht und auf DIESER Seite wird das Widget für MUSE mit seinen Einstellungen erklärt. Anscheinend geht es nur mit YouTube- oder Vimeo-Videos.

Ich bin gespannt, wie es funktioniert und werde darüber berichten… 😉

Früher war alles einfacher! Und jetzt? – Anmerkungen

Früher war alles einfacher...und jetzt? Anmerkungen zum Alter

In bin nicht mehr in einem Alter, in dem man sich mal eben hinsetzt und mit etwas Neuem startet, was das Leben dann noch einmal in eine andere Richtung lenken soll. Meine Lebensuhr läuft ab und wenn ich die Prognosen zur Lebenserwartung jener Männer sehe, die in meinem Jahr geboren sind, ist die erste Hälfte meines Lebens bereits ein paar Jahre überwunden. Somit könnte ich eigentlich schreiben: Ich bin lebenstechnisch auf dem absteigenden Ast!

Eigentlich!

Aber wieso müssen Menschen in meinem Alter, weit jenseits der 40, immer wieder mal an die magische 60er-Zahl denken und damit an das Erreichen eines möglichen Rentenalters, das einem angeblich das Ende des Arbeitens beschert und doch nichts Anderes bringen wird, als Langeweile, häufigere Arztbesuche und das zunehmende Abgleiten ins Nichts, vielleicht sogar mit abschließender Hoffnung auf einen baldigen Tod? Mehr hat die zweite Lebenshälfte nicht zu bieten? B I T T E !!!

Soll es jenseits der 50 oder 60 nichts Interessantes, nichts Neues, nichts Aufregendes und keine Herausforderungen mehr geben? Was soll DAS für ein Leben sein? 🙄

Ja, die Bequemlichkeit ist auch bei mir, neben der ein oder anderen Krankheit, die das fortgesetzte Leben mit sich bringt, nicht selten der Grund für den gesteigerten Wunsch nach Ruhe und Abstand zum Alltag. Ich habe als Selbstständiger eben keinen Arbeitsrhythmus nach dem Motto 9/17 (Arbeitsbeginn: 9:00 Uhr, Ende um 17:00 Uhr) und so hat mein Tag mit Dauerpower nicht selten 12 Stunden Auslastung am Stück.

Vor Jahren machte ich mir Gedanken darüber, wie sich das Alter inzwischen auf mich auszuwirken scheint. Damit verbunden war schließlich die Frage:

Wie bekomme ich den Ehrgeiz, die Neugier und die Energie aus den früheren Jahren zurück, als ich jünger war, voller Elan und Power, voller Ideen und Motivation? Oder ist das vorbei….ein für allemal???

Ich glaube, das Problem der „älteren“ Menschen ist nicht selten, dass sie ab einem gewissen Alter ihr Leben auf der Zielgerade sehen und ihnen damit der Wille zu einer Zukunfts-Perspektive flöten geht. Sie bekommen Ängste, glauben, sie könnten sich bald nicht mehr bewegen, haben Angst vor dem Alleinsein und befürchten, sie schafften die neuen Herausforderungen eines geänderten Lebens nicht mehr, weil…ach…es könnte ja soooo anstrengend werden… Echt jetzt….ist das Leben für diese Menschen jenseits der 50 schon gelaufen?

Die meisten sind satt, haben ein geordnetes Leben mit festen Arbeitszeiten, haben die Karriereleiter bis nach oben hin erklommen und verwalten arbeitstechnisch nur noch ihren Status Quo! Jede Veränderung in dem Bereich wird als Bedrohung empfunden, Ängste kommen auf…

Mir geht es nicht so! Zumindest wehre ich mich gegen DIESE Art des Lebens seit Jahren schon. Ich will kein Korsett, das mich satt macht, das mich am Abend lustlos und abgekämpft auf die Couch fallen lässt, das mir die Lust am Freizeitleben nach der täglichen Arbeitszeit nimmt, das mir eine Routine beschert, die dem Leben keine überraschenden oder spannenden Momente mehr lässt.

Ich habe mehrmals meinen Beruf wechseln müssen, musste mich also auf diverse Veränderungen in meinem Berufs- und Privatleben, auch durch immer wieder geänderte Arbeitszeiten, einstellen und das in diversen Abschnitten meines Lebens. Vielleicht habe ich deshalb nie aufgehört, Pläne zu schmieden, neue Projekte auf den Weg zu bringen, Neues auszuprobieren.

Eines jedenfalls, und daran glaube ich ganz fest, können ALLE in meinem Alter: Die Energie aufbringen, etwas Neues anzufangen und damit ihr bisheriges Leben ändern, auch wenn sie sich dies selbst zunächst nicht zutrauen können/wollen!

Die Frage, die ich da oben gestellt habe, habe ich mir positiv beantwortet. Hmm…falsch…, ich WOLLTE sie mir UNBEDINGT positiv beantworten, denn es sollte bei der Antwort doch nicht um eine Feststellung gehen, sondern um eine Möglichkeit, gegen das konventionelle Verhalten, das auch mich erfasst hatte, anstinken zu können!

Sich die Neugier der Jugend zu erhalten, ist easy: Einfach Fragen stellen und mögen sie aus der Sicht anderer noch so blöde sein, sich für Neues (zum Beispiel Technisches) interessieren, dabei seinen Grips einschalten und nicht dem typischen Denken älterer bis alter Menschen erliegen, die von vornherein meinen, das schafften/verstünden sie eh nicht mehr!

Das ist Unsinn!

Es geht, auch wenn es zunächst anstrengender ist, weil die innere Einstellung noch nicht wirklich umgestellt ist, zwar langsamer als früher, aber es geht, wenn man sich wirklich offen interessiert und man es verstehen WILL!

Der Ehrgeiz. Wer sagt, dass man sich im fortgesetzten Alter keine Ziele mehr setzen kann/soll? Kann sein, dass dies von aussen suggeriert wird, aber pffffffffffft…was interessiert mich, was andere über MEIN Leben und MEINE Zukunft denken? 🙄 Ob die Ziele dann tatsächlich erreichbar sein werden, wird sich zeigen, aber sie erreichen zu wollen, kann Ansporn genug sein, Ehrgeiz zu entwickeln!

Die Energie (von früher) ist wohl das Schwierigste! Wo soll sie herkommen? Meine Tipps sind:

  • möglichst oft schlafen, ohne den Wecker zu stellen und damit häufiger ausschlafen
  • Sport treiben und ihn nicht als Belastung empfinden, sondern ihn als Energie-Lieferanten akzeptieren, denn das gute Gefühl nach dem Sport ist unersetzbar
  • Dinge unternehmen, die einem Spaß machen, denn Lachen, das Glücksgefühl und Zufriedenheit, füllen die Energiereserven auf, ebenso wie
  • sich auf Menschen konzentrieren, mit denen man sich gerne trifft, mit denen man lachen und reden kann, ohne darauf achten zu müssen, wie das ein oder andere Ausgesprochene auf den anderen wirkt („Keine Zeit für Arschlöcher“, Buch & Zitat von Horst Lichter 😉 )
  • auf die eigene Gesundheit achten (Ernährung, Bewegung, unbedingte Schonung im Krankheitsfall etc.)
  • öfter eine Auszeit nehmen, auch wenn diese nur Stunden dauert und sie mit Gelegenheiten ausfüllen, die einem Zeit für sich selbst lassen
  • seine Pläne konsequent leben, sich nicht von äusseren Meinungen leiten lassen und alle negativen Einflüsse im/auf das Leben zügig beseitigen
  • sich darüber klar werden, wie wenig Zeit einem noch bleibt und diese Zeit nutzen, um die gesteckten Ziele zu erfüllen
  • insgesamt entspannter und zielgerichteter durchs Leben gehen

Meiner Erfahrung nach ergeben sich aus den obigen Punkten automatisch die Motivation und die Entwicklung neuer Ideen, denn wer seine Energie nicht mehr mit negativen Einflüssen verschwendet, schafft leichter Neues und kann sich auf das Wesentliche im Leben konzentrieren! Das Leben kann so wieder spannender werden, weil du eigentlich von vorne anfängst, eben wie in der Jugend.

Darüber hinaus glaube ich fest daran, dass man mit diesen Lebenseinstellungen auch älter werden kann, als sein Umfeld, das sich nach und nach, mehr und mehr dem Alter ergibt und sich letztendlich aufgibt.

Keine Frage, was ich da gerade aufgeschrieben habe, bedarf einer immensen Kraftanstrengung, weil es für viele eine Umstellung des Lebens bedeuten würde, was die meisten eigentlich gar nicht wollen, auch wenn sie es sich wünschen! Aber ist es die Kraftanstrengung nicht wert, wenn man das am Ende erreicht, was man sich als Ziel gesetzt hat? Ein ausgeglicheneres, zufriedeneres, schöneres Leben! 🙂

Try it…or die! 😛

Design Kit für Adobe Muse (1)

Erfahrungsbericht zum Design Kit von Musegrid.com für Adobe Muse

Wie lerne ich am schnellsten das Programm zur Webseiten-Erstellung MUSE von Adobe?

Diese Frage stellte ich mir, als ich mich daran setzte, eins meiner eigenen Website-Projekte möglichst schnell, und diesmal ohne WordPress, umsetzen zu wollen. Okay, ich habe mir schon Lernvideos von Video2Brain reingezogen, aber die erste Seite, zumal die Startseite zu konzipieren, fällt mir in diesem Fall doch nicht ganz so leicht, wie bei früheren Projekten. Da sich ein Web-Projekt meist auf die Startseite aufbaut, ist es für mich umso wichtiger zu wissen, was ich diesbezüglich bei MUSE alles beachten muss. Das Lernvideo war eher allgemein gehalten, ohne wirklich in die Tiefe der einzelnen Einstellungen einzugehen.

Da stieß ich letztens auf ein Angebot der Website Musegrid.com (KLICK HIER). Dort fand ich das Design Kit! Dieser war gerade aktualisiert und daher zu einem Special Price angeboten worden (bis 31.Juli 2017). Für 99 USD bekommt der Käufer einen Drag & Drop-Baukasten, der nach dem Download/Entpacken der Datei in der Bibliothek (Library) von MUSE verfügbar ist.

Mit dem Design Kit lässt sich Zeit sparen: Ich kann nun nicht nur einzelne Seiten-Elemente durch einfaches Ziehen aus der Bibliothek auf die Seite bringen, auch in Sachen responsive Design ziehe ich einfach eine Leiste mit 6 voreingestellten Breakpoints auf die Website.

Da ich noch nicht allzuviel mit dem Design Kit gearbeitet habe, kann ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht sagen, ob sich die Investition der 99 USD gelohnt haben. Dazu schreibe ich später mehr. Jedenfalls scheint mir dieser Kit doch sehr helfen zu können, was ich den Informationen aus dem Video auf der Musegrid-Seite entnehmen kann. Auch wird die Funktion des Tools in weiteren Videos näher erläutert (in englischer Sprache).

Die 99 USD sind übrigens ein Jahres-Abo. Es enthält beispielsweise die nächsten Updates und seit dem Kauf bekam ich davon bereits zwei mit weiteren, neuen Widgets, welche sich leicht installieren lassen. Wie gesagt….ich werde berichten 😉