Video
Eike von Stuckenbrok – Der Kreative
Dass Eike von Stuckenbrok mich als Körper-Artist begeistert, habt Ihr ja schon in mehreren Blog-Einträgen lesen können. Aber er steckt die Energie nicht nur in seine Muskeln, auch im geistig-kreativen Bereich lässt sich der junge Mann aus Berlin eine Menge einfallen.
Nachdem wir in meinem letzten Blog-Eintrag über ihn lesen konnten, dass von Stuckenbrok sich der Problematik seines Artistenlebens bewusst ist, dass er dies nicht bis ins hohe Alter ausüben kann und er als Alternative im kreativen Bereich tätig sein will, habe ich jetzt zwei Videos gefunden, die seine Vielfalt und sein Können auch in diesem Bereich bestätigen.
Diese Art Kunst mag sicher nicht Jeden ansprechen, aber ich finde es harmonisch, nicht zu schräg und mal ehrlich: Auf die Idee, ein Video auf diese Art zu erstellen, muss man mal kommen
Ich bin immer wieder beeindruckt, was Künstler zum Beispiel im Musikvideo-Bereich an kreativen Clips auf den Markt bringen. Mich als Medien-Kaufmann interessiert dabei natürlich, welche Gedanken die Auslöser für solche Werke waren, wie die theoretische Planung ablief und schließlich die Umsetzung.
Leider hat man selten die Möglichkeit, mit den Künstlern/Produzenten eines solchen Clips zu sprechen, aber oft ist es tatsächlich so, dass nach der Idee das finale Werk im Chaos des Ausprobierens entsteht
Natürlich nicht immer, aber so lernen Kreative auch, mit den ihnen zur Verfügung stehenden Werkzeugen umzugehen.
Jedenfalls ist es aus meiner Sicht spannend zu sehen, was Eike von Stuckenbrok in Zukunft noch produzieren wird
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Pigeon: Impossible
Mal wieder was zu Lachen! Bei diesem kalten, nassen, grauen Herbstwetter genau das Richtige ![]()
(Thx 2 Mr.DJ, der es immer wieder schafft, mir beeindruckende mediale Tipps während seiner Arbeitszeit zuzuschicken!
)

A 42 – Die Parkautobahn durchs Ruhrgebiet
Ein Video-Wettbewerb war ausgeschrieben und das ausgerechnet vom rennomierten Grimme-Institut in Marl, deren alljährliche Medienpreise als die wichtigsten in Deutschland gelten. Um die ging es zwar diesmal nicht, aber es ist doch eine richtige Herausforderung, etwas für so eine tolle Jury zu kreieren
Nun habe ich aber seit Jahren nicht mehr intensiv gefilmt, geschweige denn, mich mit den neuesten Upgrades meines Video-Schnittprogramms auseinander gesetzt, das inzwischen auch schon in die Jahre gekommen ist ;-) Dennoch kam mir spontan eine Idee zu dem Wettbewerb und da sie relativ leicht und kostengünstig umzusetzen war, schnappte ich mir vorletzten Sonntag die Cam, befestigte sie so gut es ging im Auto und fuhr los. Torben war so nett, das Stativ während der Fahrt stabil zu halten
Das Thema war “Dein Ruhrgebiet”! Tja, was ist “mein Ruhrgebiet”?
Ich entschied mich gegen einen einzigen Ort, obwohl ich ja durchaus einige Lieblingsplätze habe, aber das Ruhrgebiet ist zu vielfältig, als dass man nur einen Ort präsentieren sollte
So fuhr ich die A42 ab, angefangen in Dortmund bis zum Ende durch nach Kamp-Lintfort und wieder zurück. Leider stand die Sonne zu tief, aber ich wollte bei konstant 100 km/h und ohne andere Autos zu überholen, nur auf der rechten Fahrspur filmen. Das geht nur früh am Sonntag morgen und war nicht immer leicht, denn Ihr müsst wissen, dass Sonntag morgen offenbar gerne Menschen unterwegs sind, die Zeit haben und mit 80, manchmal auch noch weniger, über die Autobahn “tuckern”. Rechte Spur natürlich!
Und überholen ging nicht. Schade auch, dass auf der Rückfahrt die Sonne so tief stand, weshalb die Aufnahmen nun so immens unterschiedlich geworden sind. Mal sehen, vielleicht fahre ich diese Strecke im nächsten Sommer an einem Sonntag noch einmal ab, dann sollte es passen
Letztendlich habe ich es wirklich geschafft, beide Strecken in fast derselben Zeit abzufahren und zu filmen. Das Material wurde digitalisiert, ich entwarf mit Bildern die Hintergründe und Titelfotos und legte zwei Videospuren auf ein grafisch nachgemachtes Autobahnschild. Die obere Spur führt von Dortmund nach Kamp-Lintfort, die unter zurück nach Dortmund. Natürlich mussten die fast 40 Minuten auf 3 Minuten gebracht werden, denn so lang durfte der Film maximal sein
Dazu änderte ich einfach die Geschwindigkeit des Films und schon hatte ich einen Schnelldurchlauf von 3 Minuten Länge.
Dann unterlegte ich die Clips mit Stadtnamen-Schildern, die ich leicht transparent machte und die so ungefähr auf der Strecke dort ins Bild rollten, wo ich die Stadt vermuten konnte
Das ist gar nicht so leicht, wenn der Clip vor dem Auge abrast. Auf der Website von Parkautobahn.de fand ich noch interessante Links, die ebenfalls zur Region passen und die ich nun zwischendurch immer einblendete. Das liess sich alles relativ leicht mit dem Titel-Tool des Vid-Programms machen.
Ein Prob hatte ich allerdings…was ist mit dem Ton? Die Unterhaltung mit Torben ging absolut nicht, das war logisch. Also trennte ich die Tonspur vom Videoclip, erinnerte mich an die netten Musiken des Vorstadtclowns, die er in seinen Vids immer nutzte, kontaktierte ihn und er verwies mich auf DIESE SEITE. Dort bekommt man Musikstücke zur freien Nutzung, sogar für kommerzielle Zwecke (Bedingungen beachten!). Die 5,00 USD, die als Spende pro Sound erbeten wurden, zahlte ich gerne, denn es ist echt nicht leicht, an freie Musik heran zu kommen, die auch noch thematisch passt. Und schmarotzen wollte ich auch nicht. Wenn ich die Leistung eines anderen in Anspruch nehme und damit zufrieden bin, zahle ich auch dafür.
Ja, dann den Clip nur noch berechnen lassen…fertig
Überrascht war ich, dass es heute mit dem Rendern des Clips so schnell geht. Ich erinnere mich noch an ein Video-Projekt, das ähnlich aufgebaut war, versehen mit mehreren Spuren, Filtern, Überlagerungen und Bewegungsverläufen. Dazu brauchte ich damals, mit einem 266er MHz-Rechner (kennt die Dinger noch jemand?
) und ein paar MB RAM ca. 6-12 Stunden. Das erledigte ich meist über nacht, während ich schlief. Dumm nur, wenn zwischendurch Win 95 abstürzte
Naja, die Zeiten sind zum Glück vorbei und die Leistung der Rechner um ein Vielfaches höher als “damals”.
Aber jetzt…hier ist der Film! Viel Spaß beim Zuschauen…erwarte aber nicht zuviel
Es ist eben die Fahrt über eine Autobahn im Ballungsgebiet
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Katzen
Für die einen ist der folgende Videoclip der Beweis für ihre Zuneigung zu…KATZEN…für mich die Bestätigung, warum ich keine mag
(Danke an “Katzenhirn”
)

Show it, don't hide it…
…is the title of the newest aussieBum-underwear vidclip
Enjoy it and…just live it (not in Germany yet, it’s too cold for a nice show
)!!!

Again aussieBum…
Wow…they r producing one vid a day I think
aussieBum did it again and published a new videoclip for the new Banana Range-Underwear
And as always the clip is made with a trained, sexy, rrrrrrrrrrrrrreeeeaaaal man…
Enjoy it and ask yourself if u r the real guy to wear this sexy outfit. If not…take your weights and have a workout
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