Video
Ein Stück Lebensfreude…
…von einem Menschen, der Spaß hat und das Leben genießt, weil es wichtig ist, dass wir uns nicht nur dem Stress der Arbeit und des Alltags aussetzen:

Was ist das? Creative Commons (CC)
Creative Commons (CC) sind Rechte, die Urheber in freizügigerer Variante vergeben können, als es nach den strengen Vorgaben der Gesetze üblich ist!
Ein Werk (Musikstück, Foto, Video, etc.) hat immer einen Ersteller/Erschaffer, den Urheber. Dieser Urheber hat Rechte an seinem Werk, die von aussen nicht diskutabel sind, weil gesetzlich festgelegt. Aber er/sie selbst hat die Freiheit, von sich aus eine freizügigere Nutzung der Werke zuzulassen. Schließlich liegt es im Ermessen des Einzelnen, wie er/sie das Werk verbreitet sehen will.
Der Urheber kann nun für seine Werke die sogenannten Nutzungsrechte vergeben. Diese Nutzungsrechte sind vielfältig und betreffen zum Beispiel die Bereiche Bearbeitung und Veröffentlichung. Nutzungsrechte können exklusiv (z.B. einmalig), nicht-exklusiv (z.B. an mehrere) vergeben, räumlich oder zeitlich begrenzt werden, um nur einige Formen zu nennen.
Das Gebiet ist, gerade für unerfahrene Internet-Medien-Nutzer, nicht ganz einfach und selten durchschaubar, deshalb aber auch, zumindest aus meiner Sicht, umso spannender. Die Kultur der Urheberrechtsverletzung, beispielsweise beim “Klauen” eines Bildes von einer fremden Website zum Einbau in den eigenen Blog, ohne vorher um Erlaubnis zu fragen oder gar einen Hinweis auf den Urheber zu setzen, ist heute fast schon geduldete Alltagskultur geworden. “Andere machen das doch auch” lautet oft die Begründung, wenn ich mich mit Kunden unterhalte, die gerne ein ganz bestimmtes Bild in ihre private oder gar gewerbliche Website eingebaut haben möchten.
Und die Empörung ist immens, geht ein Urheber gegen einen solche “Lappalie” rechtlich vor. Manche machen sich aber gar nichts aus einer Verbreitung ihres Werkes, ganz im Gegenteil, sie erkennen es als Chance, einen größeren Bekanntheitsgrad zu erlangen. Auch aus diesem Verständnis heraus entstanden die Creative Commons (CC) (engl. Site) (deutsche Seite). Aus sechs Lizenzverträgen (KLICK) kann ein Urheber aus den CC wählen. Ein Video zu den CC gibt es HIER (englisch).
Die eigentliche Idee aber zu diesem Artikel entstand gerade recht spontan, als ich im Net das Video von Meike Richter (siehe unten) zu CC fand. Sie ist Journalistin und Dozentin und Expertin für den Bereich Creative Commons. Wer sich einmal intensiv mit den Rechten von Werken beschäftigen möchte, sollte sich 48 Minuten Zeit nehmen und das Video anschauen. Für mich ist es interessant, weil ich als Blogger natürlich auch immer mit einem Fuß in der juristischen Mühle stecke
, das aber nach Möglichkeit, so gut es geht, ausschließen will.
Und jetzt das Video:
Meike Richter: Creative Commons – Lizenzen für das Internet-Zeitalter from netzpolitik on Vimeo.
Meine Erläuterungen entsprechen ganz sicher nicht dem offiziellen rechtlichen Sprachgebrauch. Das Ziel dieses Artikels war es, das Thema “Rechte” und “Urheberschaft” auf einfache Art und Weise dem Publikum näher zu bringen. Und dazu verwende ich die Sprache, die ich spreche
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Sexy Flaunt
Es gibt wieder mal ein neue Video von aussieBum (KLICK), dem australischen Hersteller von attraktiver, nett gestylter Under- and Swimwear
Viel Spaß beim Zuschauen

Jay Khan goes gay
NACHTRAG:
Diesen Artikel habe ich geschrieben, ohne die Hintergründe zu kennen. Leider gab es auf der YouTube-Seite keinen Hinweis darauf, dass der unten stehende Clip die Antwort auf einen Beitrag einer Oliver-Pocher-Sendung sein soll. Zumindest kein erkennbarer Hinweis, wenn man die Pocher-Sendung nicht kennt
Eine nähere Erläuterung dazu findet Ihr HIER.
Im Januar sah sich einer der Beaus unter den Bewohnern des Dschungelcamps, Jay Khan, plötzlich mit “Vorwürfen” von Sarah konfrontiert, er sei gay/schwul. Seine Reaktion war heftig und ablehnend. Sogar eine Drohung sprach er gegen Sarah aus.
Jetzt findet sich ein Video auf YouTube, das die peinliche Posse in Australien noch übertrifft: Jay versucht in einer Persiflage einen Gay in Leder-Outfit zu imitieren und setzt dabei auf primitivste Klischees, die es über schwule Männer gibt: Leder, tuckig, Händewedeln, weibliche Stimme und all das, was sich gesellschaftliche Primaten ansonsten noch unter einem Mann vorstellen, der gleichgeschlechtlich liebt!
Ich frage mich an dieser Stelle, was mich als schwulen Mann mehr provozieren soll: Die auf mich wirkende immense Lächerlichkeit der Idee, die hinter dieser Produktion steckt oder dass Khan, aus meiner Sicht, hier eine schauspielerische Leistung ablegt, die an Unprofessionalität kaum noch zu unterbieten ist. Der erneute Versuch, die Gerüchte seiner möglichen Homosexualität jetzt auch noch auf diese Art zu widerlegen, zeigt doch nur, dass sich seine Gedanken und seine Energie derzeit ausschließlich darauf zu beschränken scheinen.
Mich widert es an, wenn im Jahr 2011 Menschen immer noch meinen, Homosexualität müsste zwangsläufig “karriereschädigend” sein. Und sollte es tatsächlich so sein, ist es einfach nur armselig zu glauben, man könne, als in der Öffentlichkeit dauerhaft stehende Person, irgendetwas verheimlichen. Ist ein für die Öffentlichkeit vorgespieltes, unwirkliches Leben in einem solchen Fall wirklich das lohnenswertere? Und ich denke dabei nicht nur an Sänger oder Schauspieler, sondern auch an Fußballer und andere Sportler.
Natürlich spüre auch ich, dass mich einige Leser hier oder bei Twitter, die sich ansonsten eigentlich eher für andere Themen interessieren, die auch in diesem Blog zu finden sind, dass sie mich, ungeachtet der Qualität anderer Beiträge, in erster Linie als “schwuler Mann” sehen. Diese Leute sind mir aber sowas von egal, weil ich eingeschränkt und vorurteilsbehaftete Menschen mehr bedauere, als sie zu beachten!
Im Allgemeinen denke ich, und das ist auch meine Erfahrung, dass man gesellschaftlich eher akzeptiert wird und einen unverkrampfteren Umgang Anderer mit sich erreicht, wenn man offen zu seiner Homosexualität steht, statt sie immer und immer wieder zu verleugnen. Ob Jay Khan schwul ist, weiss ich nicht und es ist mir auch egal und ich wette, das ist es auch vielen anderen Menschen (spätestens jetzt). Was mir aber nicht egal ist, ist sein primitiver, fast schon geschmackloser Versuch, schwule Männer einmal mehr in eine Klischee-Ecke zu drängen, in die Gays im Allgemeinen schlicht nicht hineingehören. Auch bei uns gibt es Vielfalt.
Lächerlich, zumindest aus meiner Sicht, macht sich mit diesem Video nur einer: Jay Khan
! Von “Profis” erwarte ich was Anderes!
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Löffelspiel
Ob da nun gestellt oder doch wirklich echt ist…koi Ahnung! Aber luschtich isses trotzdem
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Eike von Stuckenbrok – Der Kreative
Dass Eike von Stuckenbrok mich als Körper-Artist begeistert, habt Ihr ja schon in mehreren Blog-Einträgen lesen können. Aber er steckt die Energie nicht nur in seine Muskeln, auch im geistig-kreativen Bereich lässt sich der junge Mann aus Berlin eine Menge einfallen.
Nachdem wir in meinem letzten Blog-Eintrag über ihn lesen konnten, dass von Stuckenbrok sich der Problematik seines Artistenlebens bewusst ist, dass er dies nicht bis ins hohe Alter ausüben kann und er als Alternative im kreativen Bereich tätig sein will, habe ich jetzt zwei Videos gefunden, die seine Vielfalt und sein Können auch in diesem Bereich bestätigen.
Diese Art Kunst mag sicher nicht Jeden ansprechen, aber ich finde es harmonisch, nicht zu schräg und mal ehrlich: Auf die Idee, ein Video auf diese Art zu erstellen, muss man mal kommen
Ich bin immer wieder beeindruckt, was Künstler zum Beispiel im Musikvideo-Bereich an kreativen Clips auf den Markt bringen. Mich als Medien-Kaufmann interessiert dabei natürlich, welche Gedanken die Auslöser für solche Werke waren, wie die theoretische Planung ablief und schließlich die Umsetzung.
Leider hat man selten die Möglichkeit, mit den Künstlern/Produzenten eines solchen Clips zu sprechen, aber oft ist es tatsächlich so, dass nach der Idee das finale Werk im Chaos des Ausprobierens entsteht
Natürlich nicht immer, aber so lernen Kreative auch, mit den ihnen zur Verfügung stehenden Werkzeugen umzugehen.
Jedenfalls ist es aus meiner Sicht spannend zu sehen, was Eike von Stuckenbrok in Zukunft noch produzieren wird
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