NetBook
Test-Sieger Samsung N220
Höi, das Netbook Samsung N220, das ich mir bestellt habe, hat (in der Version MARVEL mit dem stärkeren Akku!) beim Test in “ComputerBild” gewonnen KLICK HIER. Ein Beweis mehr, dass ich eine gute Wahl getroffen habe…

Netbook is coming
Heute ist ein guter Tag, denn ich freu’ mich!
Gestern habe ich das Netbook bestellt. Es ist ein Samsung N220 :mrgreen: Und heute morgen bekam ich die Nachricht, dass es schon auf dem Weg zu mir ist ;-) Also werde ich es morgen in den Händen halten und über das gesamte Gesicht strahlen
Jetzt habe ich absichtlich noch etwas gewartet, weil der Preis in den letzten Tagen bei Amazon doch recht hochgeschossen war. Am letzten Samstag hatte ich bei diversen Elektronik-Fachmärkten in der Nähe angerufen und nach Verfügbarkeit und Preisen gefragt, aber dort hatten sie, wenn überhaupt, nur das Samsung N130. Die Tastatur dieser ins Auge gefassten Alternative, fand ich beim Test auch schon gut, aber die des Samsung N220 soll noch besser sein. Ausserdem führte schließlich die modernere Ausstattung und, für mich besonders wichtig, das helle, auch in der Sonne gut erkennbare Display für das Arbeiten im Garten, zum Kauf des Samsung N220. Hier entschied ich mich für die Version “Mito”, das ist das Netbook mit dem roten Deckel.
“Mito” hat zwar, im Vergleich zur baugleichen Version “Marvel” (mit dem grünen Deckel) einen leicht schwächeren Akku, aber da ich mir irgendwann eh einen Zusatzakku kaufen wollte (wenn ich mal einen ganzen Tag unterwegs sein will), war das nicht mehr ausschlaggebend. Zudem war das “Marvel” nur wegen des Akkus, fast 25 € teurer und mir gefällt das Rot einfach besser als das Grün.
Für Amazon entschied ich mich auch, weil der Service einfach gut ist. Der Versand geht meist schneller als versprochen und wenn es um einen Umtausch oder eien Reklamation geht, ist Amazon sehr kundenorientiert. Spannend finde ich in letzter Zeit übrigens, wie man mit Käufen den Preis beeinflussen kann
Nach meiner Bestellung des Samsung N220, stieg der Preis um fast 25 €. Das Gleiche habe ich schon bei anderen Produkten bemerkt. Auch gleicht Amazon die Preise oft anderen Angeboten (z.B. Mediamarkt, Saturn) an, wenn Konkurrenten “Schnäppchen”-Angebote haben. Okay, der Versand dauert natürlich etwas, aber wer ganz heiss auf seine Ware ist, bekommt sie gegen Aufpreis auch schon nach 24h zugestellt
Und, wie in meinem Fall, wenn die Märkte vor Ort das Produkt eh nicht vorrätig haben oder es nur wesentlich teurer zu bekommen ist, spart man bei Amazon mit dem kostenfreien Versand nochmal ein paar Euro.
Wer sich also bei Amazon mal umschauen möchte, kann das mit einem Klick auf den folgenden Link gerne machen HIER

Time 4 Netbook
Jetzt habe ich Monate darüber nachgedacht, ob ich und wann ich und vor allem welches Netbook ich mir zulegen soll! Meine Entscheidung fiel Anfang der Woche, als ich mich entschloss, meinen Laptop zu verkaufen, um damit einen Teil des Netbooks zu finanzieren. Denn zwei mobile Rechner sind nun wirklich nicht nötig.
Kaufargumente
Lange fragte ich mich, warum ich ein Netbook benötige? Seit Sommer letzten Jahres bin ich auch mobil im Net (O2 macht es günstig möglich!) und noch nie habe ich ein Handy so intensiv genutzt, wie mein Samsung M8800 Pixon, weil ich es mir optimal für diesen Zweck ausgewählt hatte. Inzwischen sind zig Handyschalen verschlissen und ich kann mich echt nicht daran erinnern, wann ein mobiles Elektrogerät jemals einen derartigen Stellenwert in meinem Leben hatte
Für manche Dinge ist ein Handy im mobilen Leben aber eher ungeeignet. Zwar geht das Twittern noch mit dem M8800, aber schon da sind nicht alle Funktionen des Anbieters nutzbar. Zudem gehen lange Texte, z.B. für meinen Blog, mit dem Handy ja gar nicht.
Mobiler Status Quo
Das Laptop war gut für meine Zwecke, umfangreicher im Net mobil zu surfen. Mein Handy als Modem, über USB angeschlossen, lief es stabil, angenehm schnell, erledigte Textverarbeitung und Bildbearbeitung zu meiner Zufriedenheit und mit dem Web-Design-Programm konnte ich darauf auch ganz gut arbeiten. Im Endeffekt war es aber schlicht zu groß, um es “mal eben” mitzunehmen, also ganz unkompliziert unter den Arm zu klemmen, um in einem Pub damit eine Runde zu surfen oder unterwegs in der Sonne zu arbeiten.
Kauf-Anforderungen
Gestern nahm ich mir dann wirklich ein “paar Stunden” Zeit, das für mich optimale Mobil-Werkzeug zu finden. Meine Anforderungen:
- möglichst geringer Preis
- lange Akkulaufzeit bzw. günstiger Zweitakku
- unkomplizierte, sicher Laufweise
- matter Bildschirm
- gute Display-Helligkeit, Arbeiten in der (Garten)Sonne muss möglich sein
- gute Produktverarbeitung
Produktsuche
Ja Leute, ich sag’ Euch…dann sucht mal
Ein Tipp: Nehmt Euch Zeit…vieeeeel Zeit! Google bemüht, Preisvergleiche, Tests und Kritiken gelesen und dann hatte ich mich einigermaßen festgelegt: SAMSUNG!
Warum Samsung? Erst einmal erfüllt das Samsung N220 Marvel meine obigen Erwartungen, bis auf den Preis, voll.
Die Kritiken bei Amazon sind eindeutig und durchweg positiv. Ich war ziemlich schnell begeistert, allerdings finde ich das N220 mit dem roten Deckel (Mito) optisch wesentlich prickelnder, als das grüne (Marvel), das aber in der gelieferten Version einen stärkeren Akku hat. Da die Beiden preislich allerdings über meinen Vorstellungen liegen, verglich ich es anschließend mit einem kleineren Netbook der Firma, dem N130.
Nachteile N130
Okay, das N130 hat offenbar Probs mit Windows 7 Starter, zumindest in der voreingestellten Laufweise des Netbooks und nach Beschreibung der Kritiker auf Amazon.de
Sobald man das Gerät auf die korrekte Nutzweise eingestellt hat, soll es aber gut und zuverlässig laufen. Darüber hinaus läuft es unter Linux wohl auch sehr gut, was für mich auch reizvoll wäre, um mich mal mit diesem alternativen Betriebssystem zu befassen
Zudem schnappt sich Linux nicht soviel Speicher, womit eine Erweiterung des Arbeitsspeichers auf 2 GB unnötig sein könnte (ich sag Euch, was man beim Lesen von Kritiken alles lernen kann!
). Auf dem Netbook arbeite ich eh schon viel mit Linux-kompatiblen Programmen, wie Open Office und Firefox. Für mediale Bearbeitungen gibt es auch bereits zahlreiche Programme. Mit Windows XP soll das N130 übrigens von Anfang an problemfrei laufen, dafür kostet das Gerät auch schon gleich 30,00 € mehr
Vorteile N220
Das N220 scheint, den Kritiken nach, stabiler und komplikationsfreier zu laufen. Andererseits kostet es schlappe 100,00 € mehr. Dafür sieht es besser aus
, hat aktuellere und bessere, umfangreichere Hardware und die Tasten sollen für Vielschreiber wesentlich angenehmer sein. Gute Argumente dafür. Da ich mir irgendwann eh einen Zusatz-Akku gönnen werde, ist es dann auch egal, ob ich den roten oder den grünen N220 nehme.
Die Sache mit den Tasten ist übrigens tatsächlich ein Argument. In einem Groß-Elektromarkt
hatte ich mal das Tippen auf diversen Netbooks gecheckt und das ein oder andere Gerät empfand ich dabei schlicht als “unangenehm”!
Vorläufiges Fazit
Das N220 ist eindeutig das von mir präferierte Gerät. Eine Aufstockung auf 2 GB Arbeitsspeicher ist meiner Ansicht nach sinnvoll, verteuert das Gerät aber weiter. Das N130 hat doch recht viele negative Kritiken bei Amazon, gerade in Bezug auf meine individuellen Anforderungen. Dafür kostet es schlappe 100,00 € weniger.
Um nun herauszufinden, welches das wohl beste Gerät für mich sein könnte, ziehe ich also heute mal los und vergleiche. Mehr dann also später ![]()
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NetBooks
Hey Leute…schon schräg, oder? Hab’ mich heute spasseshalber mal bei eBay nach nem NetBook umgesehen…gebraucht sollte es sein und preislich weit unter 200,00 € liegen.
Was finde ich? Abgesehen von den Angeboten aus Hongkong, lag jedes NetBook so unverschämt teuer (im Vergleich zu neuen Geräten), dass es ganz sicher keine Schnäppchen sind!
Nächste Woche gibt es in der Metro ein Angebot, zu dem sie ihre älteren NBs verkaufen: 199,99 € (netto, zzgl 19% Umsatzsteuer!). Da lohnt sich der Gebrauchtkauf ganz sicher nicht, zumal es dann bei den Metro-NBs noch die Garantie gibt…
Sollte jemand einen Tipp haben, wo es günstig gute NetBooks gibt, her damit!
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Warum ein Tablet-PC?
Diese Frage stellte sich, einem Bericht der ZEIT zufolge, Steve Jobs Anfang des neuen Jahrtausends und verzichtete damals auf die Produktion seitens Apple.
Vor zwei Jahren wurde ich auf der CeBit zum ersten Mal mit einem Tablet-PC konfrontiert. Ich war begeistert. Allerdings gab es damals noch keinen bezahlbaren Zugang zum (mobilen) Internet, wozu dann den Tablet-PC?
Heute würde ich so ein Tablet-PC, der dieselben Funktionen hätte wie ein NetBook, diesen kleinen PCs vorziehen. Zu groß dürfte das Teil dann allerdings auch nicht sein. Im Grunde genommen sind diese NetBooks ja fast schon Tablet-PCs. Klappt man sie aus, finden sich zwei Seiten. Die Tastaturseite müsste nur noch durch einen weiteren Screen ersetzt werden und fertig ist das Teil
Na dann warten wir mal ab, ob Aplle Anfang 2010 tatsächlich einen T-PC auf den Markt bringen wird und in welchem Umfang er technisch ausgestattet sein wird ARTIKEL DAZU HIER LESEN
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