Kinderschänder

Katholische Kirche gefährdet den gesellschaftlichen Frieden in Deutschland

Kölner Dom

Kölner Dom

Im Grunde genommen bedauere, ja bemitleide ich die Beitragszahler der katholischen Kirche, die offiziell ja als “Gläubige” bezeichnet werden! Warum, das soll dieser Artikel deutlich machen.

Woran können eigentlich jene noch glauben, die in Deutschland, was in der Welt einmalig ist, ihren “Beitrag” als Kirchensteuer zahlen, die vom Staat eingezogen und an die Kirche weiter geleitet wird (KLICK)? Zunächst einmal sollten es die Werte sein, die in der Bibel nachzulesen sind und die in unserem Kulturkreis die Grundlagen für unser Rechtssystem und den Umgang der Menschen untereinander bilden. Und das ist gut so.

Es gibt aber nicht wenige Menschen, die gezwungen sind, in der Kirche Mitglied zu sein, weil im Falle eines Austritts eine Art gesellschaftliche Ächtung erfolgt. Das mag in großen Städten seltener so sein, aber in ländlichen Regionen, gerade dort, wo die katholische Kirche noch Einfluss hat und sogar der Gang zur sonntäglichen Messe gesellschaftliche Pflicht ist, wird Wert auf den Glauben gelegt, will man als Nachbar, Geschäftsmann oder Angestellter nicht Nachteile erfahren.

Für mich ist ein derartiger “Zwang” in einem demokratischen Staat mit einem eigentlich modernen, offenen und vordergründig toleranten Gesellschaftssystem, das die Trennung von Staat und Kirche vorsieht, heutzutage völlig inakzeptabel! Jeder sollte sein Leben so genießen und leben dürfen, wie er/sie es für sich selbst wünscht, natürlich immer vorausgesetzt, diese Lebensweise findet im Rahmen der gesetzlichen Regeln statt! Der Glaube, so wie ihn aktuell in extremer werdender Weise die katholische Kirche, in Person der Päpste Johannes Paul II. und Benedikt XVI., verbreiten möchte, fällt allerdings nicht unter eine “gesetzliche Regelung”! Von daher nehme ich die zunehmende Schärfe des Tons in der Veröffentlichung der geistigen Ergüsse eines Mitte Achtzigjährigen, in weiß gekleideten Mannes, der seinen Hauptwohnsitz in Rom hat, mit Besorgnis zur Kenntnis. Zu dieser Besorgnis gesellen sich nicht selten auch Wutgefühle, wie sich ein im demokratischen Deutschland aufgewachsener und lange Jahre hier kirchlich praktizierender “Gelehrter” und seine hiesigen Vertreter, einer Wortwahl bedienen kann, die meinem Empfinden nach, weit jenseits der freien Selbstbestimmung und demokratischer Werte liegt.

Der Papst und Teile seiner purpur-/lilagewandeten Führungsriege, meinen, sie müssten sich in innerstaatliche Gesetzes-Entscheidungen einmischen (Argentinien, Spanien, Portugal, Kanada, Mexiko, Uruguay, weltweit!!!) und versuchen immer wieder, sie mit hahnebüchenen Argumenten aus der Steinzeit zu beeinflussen. Zudem sollen damit die individuellen, modernen, gesellschaftlichen Entwicklungen eines Staates den rückwärtsgewandten, erzkonservativen und aus meiner Sicht irrsinnigen, weil nicht den Realitäten der Moderne entsprechenden, religiösen Theorien einer über 2000 Jahre alten Glaubensgemeinschaft untergeordnet werden. Das ist völlig inakzeptabel und in höchstem Maße undemokratisch!

Während der Papst und seine Untergebenen in Kardinalsroben also immer wieder eine unglaubliche, manchmal ehrverletzende, manchmal geradezu beleidigende Orgie an Verbalattacken gegen Schwule und Lesben los lassen (“Homo-Ehe ein unmoralischer Akt“, “Homo-Ehe gefährdet Familie, Würde des Menschen und die ganze Menschheit“, “Zusammenhang zwischen Homosexualität und Pädophilie“, “Homosexualität leben ist Sünde“, “Homosexualität objektiv ungeordnet und nicht zum Schöpfungsplan gehörig“ …), mehrten sich im Jahr 2010 die Skandale von Kindesmisshandlungen, ausgerechnet in der Mehrzahl begangen von Angehörigen und Bediensteten der katholischen “Moralinstanz” Kirche. Schweigen machte sich breit und bei dem ein oder anderen Fall, musste sich die Kirche die Frage gefallen lassen, warum sie damals nicht rechtlich einwandfrei gehandelt hat. Eine wahre Schande! Es mehrten sich die Kirchenaustritte, das Glaubensbild war erschüttert und plötzlich schien ein riesiger Spalt zwischen den Werten, wie sie in der Bibel stehen und dem, wie diese Werte von den “Gelehrten” tatsächlich gelebt werden, zu klaffen! Einige Täter stellten den gesamten Klerus unter Generalverdacht.

Kaum schien dieser Skandal überstanden, ging es wieder los mit verbalen Hetz-Tiraden gegen schwule und lesbische Menschen! Es ist schon erstaunlich, was für ein Bild die Oberen der Katholiken von homosexuellen Menschen haben. Was hier im Entwurf stand, würde ich deren geäusserte, unglaubliche und teilweise unerträgliche Vergleiche gegen die Lebensweise Homosexueller, einfach umkehren und diese dummen Angriffe auf die entdeckten Kirchen-Skandale von 2010 verallgemeinern und darauf beziehen, wollte ich dann doch nicht veröffentlichen. Das gebot mir der Anstand! :-P

Ich wehre mich aber dagegen, Gleiches mit Gleichem zu vergelten und halte es für unerträglich, ALLE Kleriker einem Generalverdacht auszusetzen!

Es gibt Kirchenvertreter, die wahrhaft nach ihrem Glauben und nach den Werten der katholischen Kirche leben und Worte wie Nächstenliebe und Toleranz gegenüber ihren Mitmenschen praktizieren. DAS sind, aus meiner Sicht, die wahrhaft ehrbaren Kirchenvertreter, die mir, als schwulem Mann, mit der Freude an seinem Leben und einem guten Gewissen dabei, respektvoll und vollkommen normal begegnen.

Austeilen können die Kirchenoberen ja gut, aber was ist eigentlich, wenn (mal wieder) einer ihrer Mitarbeiter wegen Pädophilie vor Gericht steht? Wo bleibt da die Distanzierung? Wo bleiben Unterstützung und ein Schadensersatz für die Opfer??? (KLICK) Einmal mehr hat ein katholischer Pfarrer kleine Jungs angegrapscht und sie zum Sex gedrängt! Insgesamt 280 Fälle werden dem Perversen vorgeworfen und selbst “Wir sind Kirche” wundert sich über das Verhalten des Bistums in diesem Fall. Was hat sich seit 2010 geändert??? Die versprochene Aufklärung durch die katholische Kirche in Deutschland, empfinde ich als “Farce”, wenn ich mir die Details zu diesem aktuellen Fall anschaue!

Wenn Schwule und Lesben, die ihrem selbstbestimmten Leben nachgehen, Sex miteinander haben und sich selbstbewusst in der Öffentlichkeit zeigen, schließlich heiraten und zusammen leben, vielleicht noch ein Kind adoptieren möchten, von der Kirche (dem Papst) als “Gefährdung für die Familie, die Würde des Menschen und der Menschheit überhaupt” (QUELLE) bezeichnet werden, dann ist der Zeitpunkt gekommen, an dem ich am gesunden Geisteszustand dieses 84-jährigen Mannes zweifle!

Ich lehne derartige primitive Beschimpfungen ab! Für mich sind solche  Äußerungen eines intelligenten Gelehrten unwürdig und es sind Hetztiraden der übelsten Art, die, meiner Ansicht nach dazu dienen sollen, extreme Gläubige gegen ihre Regierungen und Parlamentarier aufzustacheln, diese unter Druck zu setzen und dadurch eine Gesetzesänderung herbeizuführen. Würde unsere Regierung diesem “gequirlten Schwachsinn” des alten Mannes in Rom nachgeben, wären wir einem Papst-hörigen Gottesstaat nicht mehr fern und würden dem religiösen Minderheiten-Fundamental-Mob (etwas über 31% der deutschen Bevölkerung sind nur Katholiken, 2006 (KLICK)) der Straße das Regieren überlassen.

Das Verhalten des Papstes, seine Thesen auf diese Art und Weise zu äussern, ist meiner Ansicht nach nicht besser, als das extrem konservativer Islam-Prediger, die ebenso auf giftige Weise versuchen, religiöse Fundamentalwerte in die Gesetzgebung von Staaten mit überwiegend islamischem Bevölkerungsanteil zu pflanzen! Religion hat sich aus den Angelegenheiten des Staates heraus zu halten!

Die Konsequenzen einer Umsetzung der Papst-Forderungen sind klar: Sie bedeuten die Verschlechterung von Menschenrechten und der Rechte einer Minderheit, was eine Menge über das Demokratieverständnis und die persönliche Auslegung der kirchlichen Grundwerte des Herrn Ratzinger aussagt! Nein, Schwule und Lesben gehören offenbar nicht zu den Menschen, denen nach Meinung des Papstes, Nächstenliebe und Toleranz zuteil werden dürfen. Zumindest kann ich das bei ihm nicht erkennen.

Die Gesellschaft hat es also mit einer katholischen Kirche zu tun, die sich in ihren Thesen und Äußerungen als fundamental ausgerichtet zeigt. Sie beweist mit zahlreichen Kommentaren, dass sie weltfremd und hinterwäldlerisch ist. Zudem ist das Vertrauen der Menschen in die angebliche “Moralinstanz Kirche” durch zahlreiche Skandale angeknackst. Übrigens, ein herrlich grausiges Häppchen mit unabsehbaren Folgen und heterosexuellem Hintergrund, habe ich HIER noch für Euch. Dass hier ein, aus meiner (wie ich glaube) normalen Sicht der Welt, völlig abgedrehter Erzbischof zu einem Strafvergehen aufruft, die aus religiöser Sicht geradezu “gestattet”, ist so dermaßen krank und zugleich rechtsstaatsverachtend, dass ich über solch einen kranken Irren nur den Kopf schütteln kann! Wie sieht dieser Kirchenmann eigentlich die Rolle der Frau und was glaubt er, passiert im Anschluss an eine Vergewaltigung mit ihr??? WARUM WERDEN SOLCHE GEISTIGEN BRANDSTIFTER UND VOLKSHETZER EIGENTLICH NICHT RECHTLICH ZUR VERANTWORTUNG GEZOGEN?????? Es wird Zeit, die Zurückhaltung staatlicher Organe gegenüber Geistlichen aufzugeben. Mit solchen Männern hat sich die katholische Kirche den Respekt längst verspielt, den sie früher in der Gesellschaft genießen durfte und der lange Zeit auch eine Macht dieser Leute darstellte. SCHLUSS DAMIT! WEGSPERREN!

Was also, so frage ich mich, hält einen modernen, intelligenten Menschen noch in dieser Organisation?
Muss ich “Mitglied” sein, um in die Kirche zu gehen?
Kann ich kirchliche Einrichtungen, die ich für unterstützenswert halte, nicht direkt vor Ort finanzieren?

Ich halte manch einen Vertreter der katholischen Kirche inzwischen für “gefährlich”! Obwohl sie in Deutschland eine Minderheit vertreten, meinen manche katholische Prediger immer noch, deren “Werte” müssten von allen Deutschen gelebt werden. Tatsache ist aber, dass den etwa 26 Millionen Katholiken, 56 Millionen andersgläubige Menschen gegenüber stehen. Wenn der Papst und seine ins Amt gehievten Erz-Katholiken meinen, sie müssten unser Leben, das der Schwulen und Lesben, wieder verschlechtern, kann er das gerne im Vatikanstaat umsetzen. Als Oberhaupt dieses Zwergenlandes hat Benedikt die Macht dazu. Aber dass er darüber hinaus nicht fähig ist, die Pflichten des Staatsoberhauptes eines demokratischen Landes erfüllen zu können, wird durch seine Reden mehr als deutlich.

Ihr armen Katholiken hier in Deutschland, Ihr müsst mit einem solchen Greis an der Spitze Eurer Religionsgemeinschaft leben und mit dem, was er Euch als Lebensrichtlinie vorgibt. Manche können das sicher gut, aber ich bezweifle, ob die Mehrheit jener, die monatlich die Kirchensteuer satt von ihrem Bruttolohn abziehen lassen, das kann und will. Letztlich bleibt es die Entscheidung des Einzelnen, ob er sich die Zugehörigkeit zur Kirche leisten will, denn der Glaube an Gott ist auch ohne das ganze Gedönse drumherum möglich!

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Eine religiös geprägte Nachrichtenwoche

Wow, in dieser Woche ist soviel passiert und ich kam absolut nicht dazu, hier Kommentare über meine Gedanken zu posten. Ausgerechnet zwei Geschehnisse zum Thema Religion bestimmten die Schlagzeilen der Presse, wo doch Religion für mich ein rotes Tuch ist.

Die katholischen Perversen, die kleine Kinder betatscht und irre Spielchen mit ihnen getrieben haben (nach dem Duschen mit kaltem Wasser abgespritzt, Nacktfotos im Garten) inklusive ihrer Vorgesetzten, die mit ihrem Schweigen die widerlichen Handlungen (vorerst) vertuscht hatten, gehören bestraft und aus dem Amt verstossen!

Es kann und darf nicht sein, dass sie dem Gesetz nach nun straffrei ausgehen, weil die Taten verjährt sind. Dies sind sie eben nur, weil oft genug die Oberen, soweit sie davon wussten, damals geschwiegen haben und den Täter in andere Kirchenbezirke versetzten. Die Vertuscher im Amt sollten gleich mit angeklagt werden, das ist ja unvorstellbar, dass die Kirche sich über Recht und Gesetz gestellt hat!!! Mit diesen Handlungen haben Kirchenvertreter die Glaubwürdigkeit einer moralischen Instanz im Staat in Frage gestellt und zugleich bei der Bevölkerung, jüngsten Umfragen zufolge, massiv an Vertrauen verloren.
Früher noch als “Einzelfälle” seitens der Kirchenoberen abgetan, zeigt es sich jetzt, dass solche dummen Sprüche nichts anderes waren, als Naivität. Schlimmeres wage ich an dieser Stelle nicht zu behaupten… :evil:

Apropos “moralische Instanz”?

Frau Käßmann, zu Beginn der Woche noch Vorsitzende der Evangelischen Kirche Deutschlands (EKD) und Bischöfin in Hannover, hatte am letzten Wochenende zuviel Wein konsumiert. Leider ließ sie sich aber nicht davon abhalten, noch mit dem Auto nach Hause zu fahren und zack…war die rote Ampel übersehen und die Polizei auf sie aufmerksam geworden.

Der Skandal war da und mein Gedanke war sofort: Rücktritt ohne wenn und aber!

Ich habe ausgesprochen große Sympathien für Frau Käßmann. Sie ist keine/r der Kirchenvertreter/innen, die dumme oder naive Parolen verbreitet. Ihre Kritiken sind immer gut überlegt, aber für jeden einfachen Menschen verständlich in wenige Worte verpackt.
Ihre Berufung an die Spitze der EKD war sogar im Ausland umstritten und führte zu Konsequenzen (weil sie geschieden ist!), aber ich fand den Mut der EKD-Vertreter bewundernswert, einen solchen Menschen in das Amt der Ratsvorsitzenden zu wählen.

Nun hatte Frau Käßmann getan, was ein würdevoller Vertreter einer moralichen Instanz im Staate, eben nicht tun sollte. Trotz ihrer einmaligen Persönlichkeit, ich fand den Rücktritt korrekt und dennoch war er bedauerlich!

Selbstverständlich dürfen wir Normalbürger an Persönlichkeiten, die den Staat oder Organisationen wie die Kirchen, vertreten, besondere Maßstäbe ansetzen.
Wer sonst soll denn Vorbild im Verhalten sein, wenn nicht diese Leute, die zugleich für sich, für ihr Amt in Anspruch nehmen, den mahnenden Zeigefinger erheben zu dürfen???
Wo bliebe das gesellschaftliche Wertesystem?
Wer sonst könnte es besser definieren, wenn nicht Menschen wie Margot Käßmann, die selbst mit dem Rücktritt aus ihren Kirchenämtern noch Würde, Selbstkritik und Verantwortung zeigt, was in den letzten Jahren wohl ohne Beispiel in unserer Gesellschaft ist! RESPEKT!!!

Während immer mehr einzelne Bürger die Vorteile unserer Gesellschaft und zuweilen auch der ihnen anvertrauten Ämter zu ihren Gunsten nutzen, während sie sich den Nachteilen zu entziehen versuchen, zeigte uns Käßmann mit ihrem Handeln, was guter Stil und Anstand im öffentlichen Amt sind, ohne dabei an mögliche Vorteile für sie selbst zu denken.

Dass viele Medien die Frage aufwarfen, ob der Käßmannsche Fehltritt einen Rücktritt erfordert, finde ich zutiefst bedenklich, zeigt es uns doch, dass die stilistisch gefühlt korrekte Erwartungshaltung (Rücktritt) als anerkanntes, verantwortungsvolles Verhalten, in manchen Redaktionen dem persönlichen Empfinden von intensiver Sympathie , wohl untergeordnet wird. Hier geht es nämlich gar nicht um den Vergleich einer Tat mit der guten Arbeit der betroffenen Person, sondern vielmehr um die nun folgende Aussenwirkung der Person, der ein derartiges Amt zugeordnet ist.
Wie hätte Frau Käßmann (verbal) wieder den Finger erheben können, ohne sich von diversen Seiten gleich dem Vorwurf aussetzen zu müssen, sie solle sich doch erstmal an die eigene Nase fassen? Allein diese Tatsache machte eine Weiterarbeit für sie unmöglich. Ich kann als “Sünder” schlecht mahnen und kritisieren, so ist das eben.

Wenn sie aus der ganzen Sache überhaupt stilvoll herauskommen konnte, hat sie genau den richtigen Weg gewählt. Damit hat Frau Käßmann nur die positive Einschätzung Vieler zu ihrer Person bekräftigt. Wer derart entscheidet, hat sich die Anerkennung als moralische Instanz, nicht im Amt, aber als Person mit verzeihbaren Fehlern, verdient.
Ihren Worten, Ratschlägen und Mahnungen wird in der Gesellschaft auch weiterhin Aufmerksamkeit geschenkt werden und wer, wenn nicht sie, hat ein größeres Recht, diese in der Zukunft äussern zu dürfen???

Es war ein Rücktritt, der schmerzte, nicht weil Margot Käßmann im Amt unersetzbar wäre, sondern weil sie ein ganz besonderer Mensch mit einem seltenen Charakter und einem besondern Verständnis von Verantwortung ist und dies auch noch mit der Art ihres Abganges aus dem Amt unterstrich.

Menschlich ist sie tatsächlich kaum ersetzbar, denn von diesen Menschen haben wir in der Gesellschaft und in öffentlichen Ämtern, leider viel zu wenige! Und das ist, was uns als Erkenntnis plötzlich schmerzhaft bewusst wurde… :-(

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