IPad
Zum Tod von Steve Jobs
Heute früh wachte ich mit der Nachricht auf, Steve Jobs sei gestorben. Der Co-Gründer des Apple-Konzerns litt seit längerem an Bauchspeicheldrüsenkrebs. Dennoch berührte mich die Nachricht mehr, als ich es erwartet hatte…
Damit geht es mir wohl nicht allein, denn der äusserst charismatische Steve Jobs konnte nicht nur Marketing, er war auch ein Visionär, wie wir ihn uns auch an anderer Stelle oft wünschen. Dies trug unbestritten zum immensen Erfolg des von ihm geführten Unternehmens und dessen Produkte bei. Seine Auftritte bei der Geräte-Präsentation waren einzigartige, weltweit mit Spannung verfolgte Events. Er traf stets den Nerv seiner “Anhänger” und galt in Sachen Design lange als eher außergewöhnlicher Standard für PCs und mobile Internet-Zugangsgeräte.
iPod, iPhone, iPad = iJobs
Besessen habe ich nie ein Gerät mit dem angebissenen Apfel. Sie waren mir meist zu teuer und mit meiner Windows-Software war ich beim PC auf Microsoft festgelegt. Aber gerade im Medien- und Design-Bereich waren die Mac’s von Apple das Nonplusultra! “Soll Dein Rechner nicht abstürzen, kauf’ Dir einen Mac!” hörte ich lange, lange Zeit, wenn ich wieder mal über Windows fluchte.
Steve Jobs war aus meiner Sicht ein Mann, der sich größte Verdienste bei der Verbreitung des mobilen Internets erwarb. Er schaffte es, mit feinen Geräten, die zudem einfach zu bedienen waren, die Massen für Apps, Ortungssysteme und die mobile Kommunikation via Internet im Allgemeinen spielerisch zu begeistern.
Jobs hat das geschafft, was sich viele Unternehmer wünschen: Dem Wohl der Allgemeinheit dienen, damit ein Unternehmen in den immensen Erfolg führen und seine Träume und Visionen wahr werden lassen. Was für ein herrlich erfülltes Leben…das leider viel zu schnell endete…

Mr. Digital Magic
Samstagabend, SWR-Fernsehen, also das 3. für den Südwesten unserer Republik
Frank Elstner lädt zu “Menschen der Woche” ein. Manchmal ist die Sendung wirklich sehenswert, auch wenn das Publikum zumeist älter ist und etwas begeisterungszäh rüber kommt…
So auch diesmal, was aber kein Wunder ist, denn der Gast, der da auftritt, ist Magier…Zauberer…Illusionist. Sein Werkzeug ist allerdings kein Kasten, kein Zauberstab, keine Säge…sondern das iPad
Und was Simon Pierro (WEBSITE) da zeigt, ist der absolute Oberhammer. Als gäbe es keine digitale Welt, entnimmt er dem iPad Gegenstände, fügt sie wieder ein und macht noch einige Tricks, die mich spontan begeisterten.
Schaut Euch einfach mal das Video dazu an, Pierro ist genial

Katzenhirn – Ein Blogbeitrag mit Hirn
Er ist gerade einmal 21 Jahre jung, bloggt im www und nennt sein virtuelles Buch “Katzenhirn”. Daniel schreibt Artikel, bei denen ich oft denke “Wow…für sein Alter beeindruckende Auffassungen und so ungewöhnlich angenehm normal geblieben!” Deshalb ist sein Blog auch hier rechts in der Blogroll seit einiger Zeit verlinkt.
Heute morgen griff ich, wie so oft, nach dem Aufwachen zu meinem Smartphone neben dem Bett und las die neuesten Twitter-Meldungen (Tweets).
Ja, ich twittere und surfe vom Bett aus! Das mag für den ein oder anderen ein Albtraum sein, aber Menschen sitzen vor oder nach oder beim Frühstück am Kaffeetisch und lesen die Zeitung oder werfen den PC an und lesen Online-Magazine, wo ist da der Unterschied zu mir?
Nur dass ich es vor dem Duschen/Frühstücken mache…
Da las ich einen Tweet von Daniel, eben dem “Katzenhirn” und klickte auf den Link zu seinem Blog. Er fragt sich, ob es altmodisch ist, nicht mit im Trend des mobilen Webs zu Schwimmen, seine Twitter-Nachrichten nicht mit dem Smartphone oder gar noch schlimmer, mit dem iPhone oder dem iPad von Apple zu schreiben, und zwar ganz einfach, weil er sich das eine nicht leisten kann/will und er das andere zu unpraktisch in der Handhabung findet.
Das provozierte ganz spontan einen Kommentar von mir, auch wenn ich die Augen noch gar nicht richtig auf hatte
Ein wirklich interessantes Thema, das ein junger Mensch aufwirft, der sich mit dem Internet beschäftigt, aber dennoch kein abgehobener, irrealer Twen ist, wie ich sie so oft im Net und in der realen Welt kennen lerne und für die zum Beispiel Facebook die Welt bedeutet.
Lest mal seinen Artikel und meinen Kommentar dazu natürlich auch
HIER KLICKEN und schreibt mir hier oder da doch Eure Meinung dazu auch noch
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Das IPad und ich
Das IPad ist sicher eine spannende Sache und für den ein oder anderen ein nützliches Tool, gerade für unterwegs. Nachdem ich mir jetzt einige Kritiken im www angeschaut (KLICK MAL) und angelesen habe, muss ich aber für mich feststellen, dass das IPad für meine Zwecke in der Anschaffung reiner Luxus wäre.
Viel interessanter bleiben für mich kleine, leistungsfähigere Laptops, die die Größe eines Netbooks haben, die leicht sind, die man überall mit hin schleppen kann und auf denen ich Videos schneiden und Bilder bearbeiten kann, Website-Aktualisierung wäre auch klasse und das wär’s. eMail-Abruf und normaler, schneller Net-Zugang sollten ja wohl inzwischen selbstverständlich sein
Was ich allerdings keinesfalls machen werde ist, mir so einen IPad als reines Statussymbol zulegen. Manche Menschen halten sich ja heute schon für etwas Besseres, wenn sie mit einem IPhone durch die Gegend laufen und mit dem phattesten Tarif des “T”s prahlen können, erst recht, wenn es Twens sind.
Menschen sind keine besseren, nur weil sie meinen, technisch up to date zu sein. Natürlich sollen sie Spaß daran haben, keine Frage, aber von solchen Leuten von oben bis unten angeschaut zu werden, weil ich “nur” ein Samsung habe, finde ich affig und charakterlich armselig. Peinlich wird es dann für sie, wenn ich die Funktionen des IPhones mit meinem Handy vergleiche. Hm, bis auf die Apps, die sicher genial sind, reicht mir mein Handy für all das, was ich in- und extern des Net’s anstelle, völlig aus :twisted:
Das, was der junge Amerikaner da mit dem IPad macht (siehe folgendes Video), würde ich allerdings nicht tun

Was issn "Pad"?
Tja liebe Gemeinde der Blog-Leser, da haben die Apple-Namensfinder aber derb reingegriffen in den Matsch der Fehlbarkeiten
Was eigentlich eine logische Weiterentwicklung sein sollte (IPhone -> IPad), entwickelt sich, zumindest in Bezug auf den Namen, als Lachnummer im englischen Sprachgebrauch. Denn “Pad” heisst übersetzt nichts anderes als “Damenbinde”
LIES MAL HIER Uuuuuh, na wenn das nicht ein absoluter Frauenrenner wird
Ausserdem in diesem Artikel zu lesen: Weitere Firmen kündigen einen “Pad” an ![]()
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