Grippe
Saunatag vs Erkältung
Na…zieht da etwas eine Erkältung auf???
Ich habe keine Lust auf Wiederholung des letzten Jahres, als mich direkt Anfang Januar und dann nochmal Ende Januar eine derbe Grippe erwischte, die sich dann mit Nachwirkungen bis in den Mai hinzog
Ja, auch kleine Teufelchen können ne Grippe bekommen
, aber manche haben Wege gefunden, im Vorfeld etwas dagegen zu tun.
1. Küsse keine fremden Männer
(das ist als schwuler Single ja fast unmöglich!!!)
2. Halte Dich nicht in Gruppen auf! Das geht auch fast gar nicht, wenn Man(n) Gangbang mag
3. Kannst Du Punkt 1 und 2 nicht vermeiden
, benutze morgens und abends eine Nasendusche, bevorzugt die von FITNE
4. Eine Darmspülung holt Dir die ganzen bösen Erkältungsviecher aus dem Körper! Ja, kein angenehmes Thema, aber als Gay macht man das ja hin und wieder nicht nur, um sich vor ner Grippe zu schützen, also nix Neues
Alle anderen können auch Abführtees nutzen
5. Ab in die Sauna!!! Drei Saunagänge…tief ein- und ausatmen, anschliessend natürlich ganz hart unter die Eisdusche und ins Eisbecken abtauchen und danach, zumindest in einer Gay-Sauna, schauen, wer sexy genug ist, dich auch noch massieren zu dürfen! ![]()
Aber vorsicht: Sauna nur dann, wenn der Körper noch nicht durch die Erkältung geschwächt ist, sonst liegste am nächsten Tag ganz flach!
Wenn Du das alles einhälst, Dir rechtzeitig die Zeit dafür nimmst, weil Deine Gesundheit Dir wichtig ist, dann solltest Du es geschafft haben!
Ich bin heute wieder fit nach einem netten, entspannenden Saunatag ![]()
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Impfen betrifft nicht nur mich!
Als ich Anfang des Jahres zwei Schulungen durchführte, eine zu Beginn des Januars, eine am Ende, fing ich mir gleich zweimal eine Grippe ein. Warum? Ganz einfach. Einige der Teilnehmer wollten unbedingt mitmachen, warfen sich 1-3 Aspirin ein und sorgten so dafür, dass ich mir die Grippe einfing.
Ich ärgerte mich damals maßlos, zeugt dies doch in meinen Augen von einem rücksichtslosen, egoistischen Verhalten, durch das nicht nur ich allein, sondern auch alle anderen Teilnehmer des Kurses durch die Ansteckungsgefahr ebenfalls unnötig bedroht wurden. Mich setzte die Grippe für über eine Woche ausser Gefecht, meine Arbeit blieb liegen und das kann sogar soweit gehen, dass ich Aufträge erst verspätet zuende führen kann.
Abgesehen vom wirtschaftlichen Schaden, der mir entstand, geht man in solchen Situationen natürlich auch das Risiko ein, Andere anstecken zu können. Also vermeidete ich zumindest in dieser Situation auch soziale Live-Kontakte…
Daran erinnerte ich mich gerade, als ich den Artikel bei ZEITonline las (HIER FÜR DICH). Dort geht es um die mangelnde Impfbereitschaft der Leute, insbesondere jüngerer Menschen, die sich offenbar keine Gedanken um die Folgen der (Mexiko-)Grippe machen.
Wie im Artikel beschrieben, ist es eben nicht nur der Schutz der eigenen Gesundheit, der fahrlässig unterlassen wird, auch die optionale Infizierung des sozialen Umfeldes ist bei einer Grippe-Erkrankung schnell möglich.
Aber Andere werden den Menschen offensichtlich immer gleichgültiger, manche mögen gar so schräg denken: “Wenn ich leide, sollen andere es auch!” Vielleicht sehe ich in Grippezeiten deshalb soviele, die sich nicht einmal die Hand vor den Mund halten, wenn sie lauthals, und manchmal offenbar auch mit Genuss, in die Umgebung nießen!
Danke der ZEIT für diesen Artikel, der mir die Erfahrung aus dem Januar 009 in Erinnerung rief und der meine Leser über eine Impfung nachdenken lassen soll…


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