Artikel-Schlagworte: „Facebook“
Der folgende Artikel stellt weder eine Empfehlung noch eine Kritik der vorgestellten Website dar! Hier wir lediglich die persönliche Meinung des Bloggers zur genannten Geschäftsidee veröffentlicht!
Tja lieber Leser, gleich zu Beginn des Artikels die Enttäuschung: UNS machen die Auktionen leider nicht reicher, sondern vielmehr die Inhaber DIESER WEBSITE, die ich gerade bei FACEBOOK gefunden habe!
Wow, dachte ich…ein IPhone für unter 20,00 €? Wo ist da der Haken, denn natürlich muss es da einen geben. Niemand hat heutzutage was zu verschenken… Ich klicke also auf den Werbebanner und schnell erkannte ich, dass jedes Gebot mich 0,50 € kostet. Damit wird der Auktionspreis um 10 ct angehoben (bei 1-ct-Auktionen eben nur um 1 ct) und die Laufzeit der Auktion steigt um maximal 20 Sekunden. Der Bieter, der dann das letzte Gebot abgegeben hat, bevor die Auktion endet, gewinnt die Auktion.
Nochmal auf deutsch, weil ich das auch nicht sofort kapiert habe:
Ich kaufe mir also “Bids” zu je 0,50 €. Dann suche ich mir z.B. ein IPhone aus und schau mir die Auktion an. Die läuft jetzt noch 1 Stunde und 16 Minuten zum aktuellen Preis von 0,69 €. Mit jedem Gebot geht der Preis um 10 ct (1 ct bei der 1 ct-Auktion) rauf und die Auktion dauert 20 Sekunden länger… Spannend wird es also, wenn die Zeit kurz vor Schluss ist und die Leute wie doof bei Sekunde 1 bieten. Ich glaube, das ist doch dann tatsächlich Glückssache, ob man den Zuschlag bekommt oder nicht, hm
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Jedenfalls ist das scheinbar eine spannende Sache. Dass dieses Sytem aber für den Anbieter sehr lukrativ sein kann, lässt sich schnell ausrechnen:
IPhone-Auktion, Verkauf zu beispielsweise 25,00 €:
25,00 x 100 ct = 2500 ct
1 Gebot = 1 ct Steigerung = 0,50 € Kosten
2500 Gebote x 0,50 € = 1250,00 € Einnahme
Hinzuzurechnen ist der zu zahlende Kaufpreis des Auktionsgewinners!
Das Gerät selbst ist im Großhandel wahrscheinlich für ca. 700,00 € zu bekommen. Eine aus meiner Sicht gute Geschäftsidee ![]()
Na mal sehen, ob ich mich da einmal für ein IPhone ran wage…ich will doch so gern ein IPhone
NACHTRAG:
Ich habe mir auf der oben besprochenen Website jetzt mal eine IPhone-Auktion über einen längeren Zeitraum angeschaut. Von 20 Sekunden wird am Ende immer runtergezählt und die Leute bieten (komischerweise) oft schon, wenn die Auktion erst bei 12 Sekunden steht. Wie sinnfrei, kostet doch ein Gebot jedes Mal 0,50 €
Versteh’ ich nicht, aber muss ich ja auch nicht ![]()
Was ich aber doof finde: Wenn ich die Gebotsanzeigen richtig interpretiere, wird dort immer der Name des Users und die Uhrzeit gezeigt, wann er sein Gebot abgegeben hat. Manchmal stand da bei Abgabe des Gebots “1 Sekunde”, nur bei mir zählte der Countdown gar nicht so weit runter. Bei 3 oder 4 Sekunden wechselte es wieder auf 20 Sekunden
Damit habe ich mich gegen eine Anmeldung dort entschieden, denn wenn mein Browser oder die Internet-Verbindung zur Auktion zu lahm ist, hat ein Mitbieten für mich keinen Sinn.
Auf anderen Websites/Blogs habe ich mir mal die Kritiken der Schreiber zu diesem System durchgelesen. Wie so oft in Foren, bleiben schnelle Beleidigungen in einer angeblichen “Diskussion” nicht aus. Das ist für mich keine anständige Streitkultur. Warum können die Leute nicht einfach mal die Meinung anderer zu einem Thema akzeptieren??? Kritik gehört zum Austausch der Standpunkte, aber wenn der eine dann als “Hohlbirne” bezeichnet wird, nur weil er auf seiner Meinung beharrt, finde ich das unpassend und unanständig! Dann sollte man, finde ich, diese Form der Diskussion beenden!
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Ist Datenschutz nicht mehr so wichtig? Ist es tatsächlich schon “gesellschaftliche Realität”, dass jeder bereit ist, persönliche Informationen der Öffentlichkeit mitzuteilen?
Für Aufregung sorgt ein Ausspruch von Mark Zuckerberg, dem Gründer von Facebook HIER LESEN
Ich finde, jeder sollte das von sich veröffentlichen, was er für sich vertreten kann. Dem einen wird das schon zuviel sein, der andere wird sagen “Ist das alles?”. Was ich hier teilweise mache, verwundert die/den ein oder andere/n auch schon, aber was gebe ich tatsächlich von mir preis, was ich nicht auch in einem persönlichen Gespräch über mich erzählen würde?
Dass aber jemand von mir erwartet oder gar fordert, mehr als das Nötige von mir zu veröffentlichen, finde ich dreist und meiner Meinung nach steckt da der reine Wille hinter, diese Infos für kommerzielle Zwecke “ausbeuten” zu wollen! Das finde ich schäbig, obgleich ich weiss, dass so eine Site wie Facebook natürlich finanziert werden muss, aber da gibt es zahlreiche andere Wege!
Wenn ich mir in den nächsten Tagen Facebook einrichte, werde ich natürlich auch das ein oder andere angeben müssen, aber glaubt mir mal: Wer mich zu Infos zwingt, den belüge ich, dem schreibe ich ganz sicher nciht das, was der Realität entspricht und wenn ich deshalb gekickt werde…meinetwegen, dann verzichte ich lieber darauf, als meine Werte zu verscherbeln…
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“Woher wissen die das???”, fragte Torben mich gestern, nachdem er eine eMail von Facebook mit einer Freundschafts-Einladung von einer Bekannten erhalten hatte. Darin waren auch noch Leute aufgeführt, für die er sich, nach Meinung von Facebook, ausserdem “interessieren” könnte. Der Witz an der Sache ist nun, dass Torben noch gar nicht bei Facebook gelistet ist, woher also weiss das Online-Verzeichnis, dass Torben die aufgeführten Leute kennt???
Gute Frage. Da ich mich mit Facebook auch noch nicht so intensiv auseinandergesetzt habe, ist der einzige Gedanke, der logisch erscheint, dass diese Bekannten Torbens Namen eingegeben und auf Facebook gesucht haben. Das würde allerdings bedeuten, dass alle Sucheingaben gespeichert und später verwendet werden, oder???
Jedenfalls war Torben, zurecht denke ich, erschrocken, zumal die genannten Leute auch eher weit entfernte Bekannte sind, zu denen via Internet, seiner Meinung nach, keinerlei Verbindung bestehen dürfte.
Yo, mich erschreckt das auch irgendwie, kommt das doch gerade zu einer Zeit, in der ich überlege, wie sinnvoll es noch ist, sich derart durch das Net zu bewegen, wie ich es mache…ich denke weiter darüber nach
Sollte jemand eine Erklärung dafür haben, weshalb Torben diese Bekannten seitens Facebook vorgeschlagen werden konnten, mal her mit der Info ![]()
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Wer es nötig hat, zum Beispiel, weil jemand über keinerlei soziale Kompetenz verfügt, “kauft” sich jetzt neuerdings Freunde! Aber nur im Internet und den entsprechenden Netzwerken. LIES MAL, wie das geht, was “Freundschaften” kosten und wo Du mit ihnen prahlen kannst
Ich bleibe bei meiner, scheinbar sehr individuellen Einstellung, dass meine Buddy’s mir tatsächlich bekannt sind und unter den verlinkten, vernetzten Bekanntschaften garantiert keine “Leichen” sein werden, nur um nach Aussen hin den “dollen Typen” darstellen zu können.
Für manche Menschen ist dies aber so immens wichtig, dass sie bereit sind, gewisse Werte in den Wind zu schießen.
Tja, arm sag’ ich da nur! Die wahren Freunde findet man nämlich (immer noch) nur im realen Leben und, wie der Artikel es auch schreibt, es macht natürlich auch “Arbeit”, diese Freundschaften zu pflegen und zu erhalten. Wenn es aber richtige Freunde sind, würde ich dies nicht als “Arbeit”, sondern als Freude bezeichnen