Und der Herr sprach zu seinen Jüngern…
“Facebook hilft, mit Leuten in Kontakt zu bleiben, die wir auch im echten Leben kennen. Mehr nicht. Wer glaubt, dass jeder Facebook-Kontakt ein Freund ist, der weiß nicht was Freundschaft bedeutet.”
Mark Zuckerberg, Gründer von Facebook
Wie wahr, wie wahr…

Facebook: Hol’ Dir Deine Nutzerdaten!
Das ist ja mal ein klasse Artikel über Facebook in der ZEITonline KLICK HIER ! Du möchtest wissen, was das weltweit größte social Network über DICH bzw. Dein Profil gespeichert hat??? All Deine Nutzerdaten darfst und kannst Du anfordern und schauen, was Facebook über Dich weiss und speichert.
Okay, vielleicht, sofern Du das Ergebnis ausdrucken möchtest, solltest Du Dir einen Drucker, zumindest aber neue Tintenpatronen zulegen, denn es können schon eine Menge Seiten sein, wie in dem Beispiel des Artikels, bis zu 1.200 Seiten
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Und Du solltest Dich nicht abwimmeln lassen und hartnäckig bleiben. Ich finde, der Artikel gibt dazu ganz gute Anleitungen, wie man seine Daten schließlich bekommt…sofern sie unterwegs auf dem Postweg nicht verloren gehen…

Dürfen Firmen mein soziales Umfeld bestimmen???
Wer ist eigentlich ernsthaft so naiv und legt sich für manche Trips im Net keine anonyme Identität zu???
Der Zwang von Facebook und Google+, sich ausschließlich mit dem echten Namen anmelden zu dürfen, ist ein Witz. Die Idee dahinter ist sicher kein Wohltätertum, sondern der Wunsch nach einem ganz bewussten Zugriff auf sehr persönliche Daten! Daten abzugreifen und alle sozialen Vernetzungen von Personen detailliert erfahren zu wollen, halte ich persönlich für gefährlich, erst recht, wenn verschleiert wird, was mit dem Wissen angestellt wird! Ab und an von Veröffentlichungs-Skandalen zu erfahren, vertieft nur das Misstrauen bei mir.
Zudem finde ich es pervers, wenn jemand mit diesem Wissen über Personen auch noch Geld schaufeln will. Dabei bin ich absolut kein Kritiker des Geldverdienens, aber ich möchte schon ganz gerne wissen, wer was über mich weiss und woher. Natürlich hinterlässt jeder Nutzer Spuren im Net, aber wer authentisch im www unterwegs ist, den wird es nicht wundern, wenn fremde Personen auf einen zukommen und ihn/sie mit “persönlichen Details” konfrontieren, die man selbst im Internet preisgegeben hat. Sträflich finde ich allerdings, wer Details über andere veröffentlicht. Da sollte jeder mal einen Blick in das Datenschutz-Gesetz werfen und entsprechend konsequent handeln.
Damit sowas aber nicht immer häufiger passiert, finde ich es absolut legitim, sich ein Pseudo zuzulegen, unter dem man sich auch im Net bewegt. Ich persönlich verhalte mich mit einem Pseudo genauso respektvoll anderen gegenüber, wie ich es im persönlichen Umgang mit Menschen mache. Das Argument, “anonymisierte User” würden ihr Verstecken zu einem asozialen Verhalten anderen gegenüber nutzen, kann ich teilweise nachvollziehen. Dennoch bekommt man heute nachweislich schnell raus, wer hinter einer IP oder einem Pseudo steckt. Und das ist auch gut so. Nur ganz offensichtlich völlig offen, bewege ich mich auch in der Öffentlichkeit nicht immer und so möchte ich es auch im Net halten!
Sollten Google+ und Facebook eines Tages so stark im sozialen Leben der Menschen verankert sein, dass Ihre Selektions-Entscheidungen im richtigen Leben (jenseits des PCs) negative Auswirkungen haben, indem sie im Internet bestimmen, wer am virtuellen sozialen Leben teilnehmen darf und wer nicht, dann muss dem Einhalt geboten werden. Wir dürfen keine Parallelgesellschaften zu denen des Staates und der Gesellschaft aufbauen, die durch profitgeile Willkür Menschen schon wieder ausschließen wollen. In dem Fall bedarf es eines Gesetzes, das den ausschließlich kommerziell ausgerichteten Firmen ihre Grenzen aufzeigen muss!
Das ist meine Meinung zum Thema. Der Artikel bezog sich auf einen Bericht in der ZEITonline (HIER LESEN).
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Abschied von Foursquare & Gowalla
Spaß im Internet bedeutet auch, die Angebote von Dienstleistern zu nutzen, die man im Allgemeinen unter Social Media oder Geodaten-basierte Dienste einordnet. Twitter, Facebook und Co zählen zu erstgenannten, Foursquare (klick) und Gowalla (klick) zu letzteren.
Foursquare fand ich irgendwie reizvoll und klasse, es machte Spaß, der Welt mit zu teilen, wo ich mich gerade aufhalte. Als Belohnung erhielt ich sogenannte Badgets, virtuelle Auszeichnungen oder Pokale, die mir in Bildform angezeigt wurden. Der Höhepunkt des Glücksgefühls, naja okay, etwas hoch gegriffen
, ist aber Mayor einer eingetragenen Location zu werden und damit jener zu sein, der diese Location am häufigsten besucht. Normalerweise sollte mir das in der Location Vorteile bringen, allerdings haben die meisten das noch nicht ganz verstanden. In einigen Kneipen wird dem Mayor zum Beispiel ein Freigetränk angeboten oder sonst eine Vergünstigung. Kann also ganz nett sein, bei jedem Besuch einer Location das Smartphone und Foursquare zu aktivieren und den Besuch dort zu verzeichnen.
Ooooops…merkt Ihr was?
Damit wäre also jeder Aufenthalt, der eingetragen ist, auch tatsächlich öffentlich verzeichnet. Als mich ein anderer User vom Foursquare-Thron des Mayors bei der Aroma-Bar in Düsseldorf stieß, was mich schon ein bissel ärgerte
, schaute ich mir das Profil des „Konkurrenten“ an. Ich konnte mir anhand seiner Einträge ein umfassendes Bild von ihm machen, wie er seine Freizeit verbringt, was er macht, wo er hin geht, was ihn also interessiert.In dem Moment wurde mir klar, dass neben dem Spaß an diesen Diensten, auch ein Risiko bei der Nutzung besteht. Der gläserne User und Mensch. Verbunden mit einem Facebook-Profil lässt sich so das umfangreiche Profil eines Menschen erstellen. Kann man das ernsthaft wollen???
Wie weit soll „Internet-Spaß“ gehen???
Als ich Anfang des Jahrtausends meine 24-Stunden-Webcams laufen lief, gab es nur wenige Menschen, die ebenfalls ihr Leben via Internet beobachten ließen. Irgendwann machte mir das aus diversen Gründen keinen Spaß mehr, also stoppte ich das Projekt. Den Blog behielt ich allerdings bei, bis ich im Jahr 2008 auf WordPress umstieg. Daran habe ich auch weiterhin Spaß. Mit der Sichtung des Profils meines Konkurrenten, sah ich mich an die Webcam-Zeiten erinnert und mir wurde klar, dass ich das SO nicht will!
Ein weiterer Grund, mich bei Foursquare und Gowalla abzumelden war aber auch, dass der überwiegende Teil meines Bekanntenkreises da gar nicht mitmacht. Die Teilnahme bei Foursquare macht natürlich nur Sinn, wenn Freunde wissen, wo man gerade steckt und so ein spontanes Treffen machbar ist. Im Grunde genommen war die Nutzung von Foursquare und Gowalla also für mich überflüssig und sinnlos und von daher war die Aufgabe der Teilnahme an diesen Diensten konsequent.
Naja, Spaß gemacht hat es dennoch
. Schade…
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Facebook's Macht vs die Freiheit – Ein persönliches Statement
Eine Organisation, Firma oder ein Staat, die/der Macht über eine halbe Milliarde Menschen hat, glaubt zuweilen, sich innerhalb dieser “Gemeinschaft” über grundlegende Freiheitsrechte hinweg setzen zu dürfen. So gerät Facebook (FB), die weltgrößte Online-Community, immer häufiger in die Kritik, weil die Macher (meinem Empfinden nach) Zensur betreiben (z.B. Ausschluss bzw. Sperrung der Erwähnung der Satire-Seite LAMEBOOK (KLICK FÜR INFOS)).
Der zweite Vorfall, der in Deutschland das Interesse der Medien weckte, war eine Plakat- und Werbeaktion der “Aktion Mensch“, die sich für Behinderte engagiert. “Voll im Leben” wurde auf Facebook untersagt und die Macher kamen gleich mit Verbesserungs- bzw. Änderungsvorschlägen (KLICK HIER). Dem SPON-Artikel nach haben die FB-Macher die Kampagne nicht so richtig verstanden, zumindest ist das mein Eindruck. Auch hier erfolgte der Eingriff! Verändert die Kampagne so, wie wir uns das vorstellen und wir akzeptieren die Werbung/Banner.
Natürlich ist es das Recht jedes Seitenbetreibers, zu bestimmen, was auf der Website gezeigt wird. Anhand von Lapalien, wie der “Aktion Mensch”-Kampagne wird aber deutlich, welche Macht ein solcher Betreiber ausüben kann. Ich bedaure jene, die eines Tages zum Ziel, ob gesellschaftlich oder politisch, der Community-Betreiber werden. Stellen wir uns mal vor, wie der Einfluss auf das Wahlverhalten z.B. in den USA sein könnte, wenn FB sich für einen der Kadidaten für das Präsidentenamt aussprechen würde. Noch schlimmer finde ich den Gedanken, wenn Einzelpersonen zum Ziel werden würden!
Was übrigens “Zensur im Internet” angeht, so macht auch APPLE von sich reden. Der App-Store unterliegt starken Vorgaben und so schafft es bei weitem nicht jede gut gemeinte App in den Verkaufsladen, weil die Betreiber irgendetwas stört oder das Angebot nicht “sauber” genug ist! Für den Jugendschutz beispielsweise mag das gut sein, weil damit rechtliche Vorgaben eingehalten werden, aber auch in dieser geschlossenen Community geht es manchmal um Anderes, was den Apple-rn einfach nicht passt, z.B. das Wort “GAY” (KLICK MAL und HIER AUCH)!
Ich glaube, Ihr wisst schon, dass ich kein großer Fan von FB bin. Zwar bin ich dort auch vertreten, aber meine Aktivitäten beschränken sich auf ein quartalsweises Einloggen. Hin und wieder überlege ich auch, mich dort abzumelden. Zu Beginn meiner Zeit in dieser Community bekam ich E-Mails, die Empfehlungen auf andere User enthielten und zu denen ich Jahre keinen Kontakt mehr hatte. Wie Facebook heraus bekommen hat, dass ich diese Menschen kenne, war mir immer ein Rätsel. Irgendwann griff die Presse das Thema auf und nach einer intensiven Diskussion in der Gesellschaft, hat sich in den Einstellungen bei FB etwas geändert. In letzter Zeit bekomme ich nur noch Kontaktvorschläge zu Leuten, von denen ich vorher nie etwas gehört habe
Über eine halbe Milliarde Menschen sind nun Mitglied bei Facebook und es tröstet mich, dass es etwa 6 Milliarden Menschen gibt, die aus diversen Gründen NICHT Member dieser Community sind. Wie die Macher von FB mit den Userdaten umgehen, welches Denken sie dabei an den Tag legen, wie wenig sie vom Schutz der Menschen wissen wollen, die FB erst zum weltgrößten Web 2.0-Projekt machen, das haben wir in den letzten Monaten intensiv in den Medien verfolgen können. Nun kommt aber der Aspekt “Aussperrung unliebsamer Mitglieder und Sperrung der Namensnennung bei der mitgliederinternen Kommunikation” hinzu. Der große Bruder liest mit (siehe ZEIT-ARTIKEL), Orwell’s “1984″ ist Realität geworden!!!
WER FINDET DAS NOCH TOLERIERBAR?
Na, wie ist das Gefühl, die komplette Kommunikation, die über Facebook läuft, von aussen einsehbar und überwachbar zu wissen? Bekommt da die private, vielleicht auch intime Unterhaltung mit Freunden über Gott un die Welt nicht eine ganz neue Bedeutung???
Unterhalte Dich mit einer “FB-Freundin” über Sex…Zuckerberg weiss es!Schicke einem Freund über FB eine E-Mail und mecker über Deinen Chef…Marky (Zuckerberg) weiss es!
Erzähl’ Deinen besten Freunden von Deinen dunklen Geschäften…FB weiss auch das!
ALLES, was an Kommunikation über diese Online-Community abgewickelt wird, wissen nicht nur der Absender und der Empfänger, NEIN, auch FB weiss es! Wem das nicht klar ist und wer freudig erregt neuerdings oder demnächst seine komplette Kommuniation leichtsinnig über diesen Anbieter abwickelt, der muss sich nicht wundern, wenn er in Zukunft völlig gläsern ist! Zentral gespeichert, versteht sich. Auf den Servern von Facebook!
Und Teil 2 der Horrorgeschichte: In welchem Land stehen noch gleich die entscheidenden Server von Facebook??? USA!
Wer garantiert uns eigentlich, dass die vom Terror traumatisierte Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika, die sich einst für so freiheitsliebend und als Vorkämpfer der Demokratie in dieser Welt präsentierte, nicht irgendwann auch auf diese Daten zugreifen kann? Oder passiert das vielleicht schon
? Facebooks Daten locken und nirgendwo sonst sind so umfassende Informationen über Menschen gespeichert wie bei diesem Anbieter!
Verlieren wir das Gespür für den hohen Wert von “FREIHEIT”?
Die Freiheit des Internets ist eine klasse Sache, aber Facebook zeigt uns gerade, wie sehr die üblichen Freiheiten eingeschränkt werden können, wenn man sich in eine geschlossene Community begibt, die bestrebt ist, ihre User möglichst lange auf den eigenen Seiten zu halten.
Internet = Facebook=Internet
Inzwischen bietet FB Spiele, Videos anschauen, Kommunikation u.v.m. an, ohne dass die Seite verlassen werden muss. Das Internet wird kleiner! Schlau gemacht, aber neben der Kommunikation werden auch die Interessen der User sichtbar, deren Einstellungen und Denken (über eine Kommentar-Funktion) und somit weiss FB sicher über manch einen Menschen mehr, als die nahe stehendste Bezugsperson!
Wer jetzt noch den “Daumen-hoch”-Button drückt, der geht aus meienr Sicht ein wenig zu blauäugig an die Sache ran. Klar kann das dem Einzelnen irgendwie egal sein. Übel wird es aber, wenn plötzlich zielgerichtete Werbung von Dritten ins Postfach, virtuell und real, geflattert kommt. Adressen von Werbe-Zielpersonen bringen Geld, Geld, das mit Euren Daten verdient wird. Nicht, dass ich etwas gegen das Geldverdienen an und für sich hätte, so ein System muss schliesslich finanziert werden, nur die Art, wie man es macht gefällt mir nicht! Und dass dieser Fakt den meisten Leuten immer noch egal sein wird, erschreckt mich.
Wieviele User ohne FB wahrscheinlich gar nicht mehr leben können, weiss niemand. Die sozialen Kontakte einer nicht unerheblichen Anzahl von Menschen haben sich ins Internet verlagert, je mehr “Freunde”, meist rein virtuell, man hat, desto angesehener ist die Person. Angeblich! Mich reisst das nicht vom Hocker, weil für mich die Qualität der Kontakte entscheidender ist als die Anzahl. Ich habe inzwischen genügend Leute getroffen, die online massig Buddies haben, im realen Leben aber im sozialen Umgang derart defizitär waren, dass sie eben tatsächlich nur diese Online-Freunde hatten, die sie zum großen Teil bisher auch nicht nie getroffen haben. Und ich bin auch nicht der Typ, der Anderen wegen ihrer hohen Kontaktzahl hinterher rennt, sondern Menschen aufgrund ihres Charakters zu schätzen weiss!
Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, mich einer gewissen Gefahr für meine freie Informationsaufnahme ausgesetzt zu sehen, wenn ich geschlossenen Communities beitrete und das Internet nur noch über diese eine Seite nutze. Diesen Eindruck habe ich nach dem Lesen einiger Artikel nun bekommen und da mir bei einer Nachricht aus Politik und Gesellschaft die ungefilterte Vielfalt an Informationen wichtig ist, halte ich mich also weiterhin fern von den Ausschliesslichkeiten solcher Web 2.0-Gemeinschaften.
Facebook bleibt auch weiterhin für mich verzichtbar und ich nutze lieber die “altmodische” Kommunikationsmöglichkeit des persönlichen Gesprächs, entweder am Telefon oder bei einem Treffen. Und wenn über das Internet, dann nutze ich andere Kommunikatoren.
Nichts ersetzt den persönlichen Kontakt mit den Augen, die Wahrnehmung von Gestik und Mimik und das physische Anfassen und Spüren eines anderen Menschen!
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Sag' mir Deine Meinung zu Facebook
Diesen Artikel über Facebook (KLICK HIER) aus der Online-Ausgabe der ZEIT möchte ich meinen werten Leserinnen und Lesern empfehlen.
Gleichzeitig würde mich interessieren, wie Ihr Facebook seht, ob Ihr das Netzwerk als nötiges Übel, das inzwischen für das Knüpfen neuer Kontakte zur Pflicht geworden ist, seht oder Ihr es eher als nützliches Tool für Verabredungen mit Freunden nutzt. Wie intensiv ist Eure Kommunikation mit Bekannten bei Facebook und hat sich die Zeit, die ihr bisher mit Unterhaltungen in der realen Welt verbracht hat, verringert, zugunsten des Tippens in der virtuellen Welt?
Habt Ihr Euch schon einmal gefragt, wie wichtig Facebook für Euer Leben ist und ob Ihr Euch ein Leben ohne Zuckerberg’s Website vorstellen könnt? Nutzt Ihr Alternativen und konntet Ihr Eure Freunde begeistern und sie mitziehen? Und wie sieht es mit den vielen “Freunden” aus…kennt Ihr sie tatsächlich oder sind es nur Cyber-Kollegen, die Ihr bisher vielleicht noch nie getroffen habt?
Ich bin gespannt auf Antworten meiner Leser/innen
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