Essen

Neues zur Phoenix-Sauna in Essen

0

GOP-Programm RED

Schriftzug VarieteDas bringt jetzt den Ruhrgebietlern nicht mehr viel, wenn ich über die nur noch heute laufende Show RED des GOP-Varieté-Theaters in Essen (KLICK) etwas schreibe. Aber meine Kritik dazu möchte ich doch noch los werden, auch wenn die Show in anderen GOP-Theatern nicht mehr laufen wird.

Meinen Geburtstags-Gutschein nutzte ich zum Besuch des Varietés in Essen. Kostenlos irgendwo rein zu kommen ist gut, weil man nicht viel falsch machen kann :-) . RED - “Hommage an die Farbe der Liebe” (KLICK) heisst die aktuelle Show des GOP in Essen.

Wer einen wirklich schönen, unterhaltsamen Abend erleben will, dem kann ich das GOP eigentlich jederzeit empfehlen. Die Artisten sind durch die Bank erstklassig und höchst professionell, das Programm drumherum ist meist witzig und bezieht das Publikum oft mit ein (besonders die vorderen Tische :lol: ).

Nur leider gelang das bei RED nicht so gut :-(

Wenn Humor und Witz in alberne Auftritte ausufern, so wie es die “Clowns” Georges & Motoreta schaffen, dann wird das statt komisch, schnell nervig. Und wenn dazu noch eine Sängerin ins Mikro brüllt, die scheinbar Nina Hagen imitieren möchte, das zwar sehr selbstbewusst umzusetzen versucht, aber sehr erfolglos und völlig lächerlich dabei auf mich wirkte, ihr dazu die passende Stimme fehlt, dann möchte ich mir am liebsten Ohropax in die Löffel stecken und mich visuell eher dem Publikum widmen, als fasziniert auf die Bühne zu starren. Der mäßige Applaus machte mir klar, dass ich mit dieser Meinung wohl nicht allein bin.

Eigentlich reisst der Conferencier das Publikum immer schnell mit und man spürt förmlich im GOP, wie die Begeisterung im Laufe der Show zunimmt, aber diesmal war es leider nicht so. Die Clowns blieben erfolglos…

Umso erfreulicher waren dann die Artisten. Der Mann im und am Bodenreifen bot eine äusserst harmonisch abgestimmte Show aus Licht, asiatischen Klängen und dem passenden Bühnenhintergrund. Seine Einlagen waren famos, ein Genuss fürs Auge.

Die beiden Streetdancer begeisterten das Publikum und ich war mir nicht ganz sicher, ob ich die Beiden letztes Jahr schon bei URBANATIX gesehen hatte. Wenn dem so ist, haben sie einen herrlichen, langfristigen Erfolg mit ihrer Einlage…

Schön anzuschauen waren auch wieder die Artisten am Vertikaltuch, am Luftring und an der Leiter. Die beiden Tänzerinnen, aufgemacht als Ballerinen, schlugen und traten sich, was noch mit entsprechenden Sounds wie im Comic, unterlegt wurde. Das war schon witziger…

Leider zeigte sich aber, dass das beste Artisten-Programm nichts ist, wenn das Rahmenprogramm misslingt. Der Gesamteindruck der Show war aus meiner Sicht diesmal leider schlecht. Auch der Schluss-Applaus verebbte schnell und es fehlte wirklich die ansonsten gewohnte, gefühlte Begeisterung des sehr gemischten Publikums.

Ab dem 03.November 2011 startet dann im Essener GOP die Show “SHORT CUTS” (KLICK). Wenn ich mir den Flyer so anschaue, reizt der mich gleich zum nächsten Besuch. Verzeihen wir dem GOP einfach mal eine Fehl-Produktion und hoffen auf Besserung ;-) .

0

Offizielle Bilanz der CSD Saison 2011 in NRW

blaues Soli-Bändchen 2011

Soli-Bändchen 2011Cologne Pride

Das Schwule Netzwerk NRW veröffentlichte heute eine Bilanz der CSD Saison 2011 in NRW. Sie macht eines deutlich: Es wird in Zukunft immer schwieriger werden, die Christopher Street Days in dieser Form weiterleben zu lassen!

Gründe dafür sind nach Meinung der Parade-Organisatoren, die rückläufige Zahl ehrenamtlicher Helfer und die Sparsamkeit der Besucher der Prides. Denn immer mehr Leute bringen sich ihre Getränke selbst mit und sorgen so für einen schwächeren Umsatz an den Getränkeständen, der allerdings zur Finanzierung der CSDs mit herangezogen wird. Also sitzt auch bei den Gays das Geld nicht mehr so locker, wie noch vor ein paar Jahren. Zudem machte der wettertechnisch schlechte Sommer 2011 dem ein oder anderen Pride zu schaffen. Beim Ruhr CSD in Essen beispielsweise, gab es mehrere sintflutartige Regenschauer, die den Veranstaltungsplatz in wenigen Sekunden leer fegten.

Dass immer weniger Leute Lust auf ein ehrenamtliches Engagement bei den CSDs haben, ist mir klar, denn wer ehrenamtlich eingesetzt wird, kann nicht feiern bzw. demonstrieren und Party machen und das ist immer noch der Grund für die meisten Besucher, zu den CSDs zu fahren. Während die Freunde mitten drin sind, müssen die Ehrenamtlichen ihren Job machen. Verdienstfrei! Auch sehen die wenigsten in den CSDs heute noch eine Demonstration. Dort, wo sie problemfrei starten können, ist alles mehr Party, als der Hinweis auf Ungleichbehandlung und fehlende Rechte von Homosexuellen in der Gesellschaft.

Es wäre sehr schade, wenn die Prides das Niveau der vergangenen Jahre nicht mehr halten könnten. Und ich meine insbesondere die kleineren Veranstaltungen. Schließlich, und das sollten wir nie vergessen, sind die Christopher Street Days die schwul-lesbischen Massen-Veranstaltungen, die von den Politikern wahrgenommen werden und die auch mit für die Durchsetzung von mehr Rechten für Homosexuelle in der Gesellschaft gesorgt haben.

Den kompletten Pressetext des Schwulen Netzwerkes NRW zum Nachlesen gibt es HIER.

0

Phoenix-Sauna Essen – Ein aktueller Besucherbericht

Plakat am Eingang zur Phoenix-Sauna in Essen im Januar 2011

Plakat am Eingang zur Phoenix-Sauna in Essen im Januar 2011

Heveney oder Phoenix/Essen…Heveney oder Phoenix…???

Gestern galt es wieder einmal den Bedarf nach einem Saunabesuch zu befriedigen :-) Und los geht’s: Soll ich nach Essen in die Gay-Sauna PHOENIX fahren oder in das Freizeitbad Heveney in Witten? Die Unterschiede sind ganz klar, denn in der Phoenix könnte es die Möglichkeit geben, neben den Saunagängen auch noch ein erotisches Erlebnis zu haben :mrgreen: ! KÖNNTE! ;-) Eine Garantie dafür gibt es natürlich nicht, ausser ich verhalte mich, wie die Mehrheit dort und mir ist es shitegal, ob mich ein dicker oder 60-75-jähriger Mann begrabbelt :-p . Keine Frage, jeder hat das Recht, einen Versuch zu starten, aber ich möchte gerne selber entscheiden, wen ich an mich ran lasse und wen nicht! Ich brauche “es” also keineswegs kompromisslos unbedingt!!! Ergibt sich nichts, hatte ich meine drei Saunagänge, anderenfalls…fein fein :twisted: .

Nach monatelanger Pause entschied ich mich dann für den Besuch in der Phoenix. Da mittwochs Partnertag (Preis: 2:1) in Essen ist, stellte ich mich auf eine gewisse Wartezeit ein. Allerdings traf ich direkt jemanden, mit dem ich mir den Eintritt (17,50 €) teilen konnte.

In der Umkleide war noch alles, wie gewohnt. Aber dann ging es los. Das WC im Erdgeschoss war schon mal “Außer Betrieb”! Die Dusche neben der Sauna war zunächst eiskalt, dann nach einer leichten Drehung am Temperatur-Regler, plötzlich zu heiß. Das Problem mit den Duschen bekommen die dort wohl nie in den Griff :-( .

Ab in die Sauna :-) Oje! Die wird ja immer dunkler. Es liegt an dem Holz, das inzwischen völlig ausgelaugt zu sein scheint. An den Wänden und an der Decke Flecken, auf den Bänken sowieso. Scheint nicht mehr jeder ein Handtuch auf das Holz zu legen. Nachdem ich später sah, wie mein (weißes) Handtuch aussah, wundert mich das nicht :-( !
In einer Ecke der Sauna ist ein Queerbrett abgerissen, das übrig gebliebene Wandbrett gesplittert, die Nägel (14 Stück) stecken mit der Spitze in Richtung Saunaraum. Am linken Ende sind die Nägel vorsichtshalber schon umgebogen worden, klasse Idee!!! Verletzungsgefahr bleibt, der Eindruck, in einer Bruchbude zu liegen auch!!! Wohlfühlfaktor gleich NULL :evil: !
An der linken Wandseite sind seit meinem letzten Besuch weitere Längst-Palisadenbretter “entfernt” worden, was den soeben beschriebenen Eindruck noch verstärkt!
Die einzige Sanduhr, die sich in der Sauna noch befindet, lässt sich nach dem Umdrehen nur schwer feststellen, auch nicht erst seit gestern!

Was machen die Betreiber nur aus der ehemaligen “Vorzeige-Sauna”???

Ja, die Essener Phoenix war tatsächlich mal ein feines, fast nobles Männer-Badehaus, das eine ausgezeichnete Alternative zu den Freizeitbädern im Ruhrgebiet war. Drei Etagen, eine große Theke mit vielen Sitzplätzen, ein wirklich großes Abkühlbecken (Pool), eine große Trockensauna mit Fenstern, ausreichend Duschen, ein großer Whirlpool im Keller, ein Hamam, ein Sanarium, eine Dampfsauna, okay, und unzählige Kabinen zum “Ausruhen” ;-) . Und alles war in einem gepflegten Zustand. WAR… Denn das oben Beschriebene war noch nicht alles, was mir an “Macken” auffiel.

Die Handtuch-Haken am Pool sind entweder abgerupft oder hängen lose in der Säule und lassen sich zum Spielen klasse drehen! Soll ich mein Handtuch da aufhängen oder hält der Haken nicht und es landet in der Wasserpfütze???

Hinter dem Sanarium ist ein Raum mit warmen, schwarzen Marmorsteinen, an deren Rand Lichtleisten befestigt sind, die eine herrlich entspannende Stimmung in diesem Raum schaffen. Eine Lichtleiste hatte sich wohl gelöst und ist nun mit hellem Klebeband befestigt. Wie schlau, dunkles wäre irgendwie bei den Lichtverhältnissen unauffälliger gewesen!

Ein Teil der Schwingtür am Ende eines Ganges fehlt.

Wer auf dem großen Hamam-Stein liegt und an die Decke schaut, sieht zwei große, schwarze Klebeflächen.

Das beiliegende Polsterkissen eines Sessels im OG ist aufgerissen.

An einigen anderen Stellen gibt es noch weitere Bau-Klebebänder.

Nein, der Eindruck, ich hätte jetzt absichtlich nach “Fehlern” gesucht, ist falsch. Aber irgendwie springen einem diese ganzen Kritikpunkte ins Auge, wenn man durch die Area geht.

Natürlich laufen in solch einer Location in einigen Räumen auch Porns. Die Phoenix-Sauna-Gruppe engagiert sich sehr aktiv im Bereich Safer Sex. Von daher ist es sehr verwunderlich, wenn plötzlich Porns laufen, in denen auf Safer Sex verzichtet wird. Das passt so gar nicht zur öffentlich publizierten Strategie. Vor einiger Zeit hatte ich den Barmann in einem ähnlichen Fall schon einmal darauf angesprochen. Gestern habe ich mir den Hinweis verkniffen. Ich kenne die Antwort ja bereits: “Der Chef schaut sich die vorher immer an und prüft sie!” und ich hab’ die Nase voll, als “Moralapostel” da zu stehen!

Ich konnte es mir nicht nehmen lassen, meine Eindrücke bei Gayromeo im Club-Profil des Betreibers zu posten. Zwar habe ich keine große Hoffnung, dass meine Kritik dort geteilt werden wird, aber bislang hatte der Betreiber eigentlich immer ein offenes Ohr und las die Einträge mit. Ich bin auf eine Antwort gespannt ;-)

Ganz ehrlich, früher habe ich mich in der Phoenix echt wohl gefühlt und gedacht, die Anlage kann man sich sicher auch bei hellem Licht gut anschauen. Heute denke ich das nicht mehr und möchte gar nicht wissen, was man bei Tagesbeleuchtung noch alles so entdecken könnte! Wohl fühlte ich mich gestern wirklich nicht!!! Der Sauna-Besuch war ein Vollflopp! Wäre ich doch nur nach Heveney gefahren.

Zurück bleibt mein Eindruck: Liegen gelassene Baustellen und Flickenteppich ohne Ende und auch wenn ich die ein oder andere, kleine Neuerung gut finde, nach meinem Geschmack sind die Prioritäten falsch gesetzt! Und das bei einem regulären Eintritt von 17,50 €! Vielleicht stelle ich als jemand, der einfach nur saunieren gehen will und nebenher etwas Spaß sucht, die falschen Ansprüche. Bei den meisten Besuchern ist die Gewichtung eben andersrum. Aber der Betreiber hatte da auch schon höhere Ansprüche und wenn ein Laden mal abwärts driftet, ist es umso schwerer, ihn wieder nach oben zu bringen.

Die Phoenix in Essen baut echt schwer ab! Da hat Düsseldorf in letzter Zeit besser gearbeitet. In Köln bin ich zu selten für einen Vergleich, aber von der dortigen Filiale hatte ich im Frühjahr einen sehr positiven Eindruck gewinnen können.

Für die nächste Zeit, auch über den Sommer hinaus, hat die Essener Sauna-Filiale jedenfalls einen Kunden weniger!

.

9

GOP-Varieté: "BASE"

Noch bis zum 3.Juli läuft im Varieté-Theater GOP in Essen das Programm BASE (KLICK). Heute hatte ich die Möglichkeit die Show zu sehen. Eine Kritik dazu.

Stammgast im Hause GOP in Essen zu sein, wäre zuviel gesagt, aber ich bin tatsächlich ein großer Fan dieses Varieté-Theaters. Der Grund ist die hohe Professionalität der Künstler, die in stets harmonisch zusammen gestellten Programmen ihre Darbietungen dem immer begeisterten Publikum präsentieren. In der Regel führt ein witziger Conferencier durch das Programm, die Künstler auf der Bühne führen ihre Nummer zumeist allein durch.

BASE macht alles anders: BASE ist modern, BASE hat Klassik, BASE ist jung, BASE ist einfach nur W O W !!! ;-) BASE präsentiert die jungen Wilden von “BASE Berlin”. Wer URBANATIX mag, der wird auch BASE mögen…

Die Show präsentiert absolut professionelle Newcomer, die mit moderner Musik eine atemberaubende Nummer nach der anderen absolvieren. Nicht selten sind gleich mehrere Künstler auf der Bühne, zwar meist als Statisten um den eigentlichen Hauptprotagonisten, aber sie runden die Aufführung wunderbar integriert ab. Durch das Programm führt diesmal niemand, es ist fließend, geht von einer in die andere Nummer über, manchmal nur unterbrochen von Spaß-Showteilen.

Neu und genial ist die Sopranistin, zu deren Gesang einige Artistik-Einlagen vorgeführt werden. Die Sängerin auf der einen Seite der Bühne, die Artisten auf der anderen. Wahnsinn, diese Stimme und dazu diese zur Musik harmonisch abgestimmten Bewegungen der Körperkünstler und Tänzer. Da stellt sich die Entenpelle von ganz allein auf und die Begeisterung kennt kaum Grenzen.

Besonders hervorheben, und da gehe ich nicht allein vom Körper aus :mrgreen: , auch wenn dieser bei beiden äusserst erwähnenswert ist, sind David Pereira, den ich in einem Artikel dieses Blogs vor ein paar Tagen bereits vorstellte und Dennis Mac Dao. Letzterer ist ein wirklich gefühlvoller Tänzer, wie Ihr auf dem folgenden Vid sehen könnt. Das ist übrigens auch eines der Stücke aus dem GOP-Programm:

David Pereira übrigens, sorgte mit einem seiner Auftritte, den er mit rotem Korsett im Stil des “Mr. Frankenfurter” aus “The Rocky Horror Picture-Show” mit hochhackigen Schuhen und Strümpfen mit Strumpfbändern absolvierte, für Verwirrung. Viele ältere Besucher waren sichtlich verstört. Als Pereira zum Schluß der genialen Nummer mit Champagner-Flasche und zwei Gläsern halbnackt vor einem Gast liegend, diesem das gefüllte Glas reichte, weigerte sich der Beschenkte demonstrativ anzustoßen und schob das Glas weg. Und es war mitnichten ein älterer Herr, eher jemand in den Enddreissigern. Spaß sollte bei so einem Showact anders aufgenommen werden… :-P Aber egal, uns und vielen anderen Besuchern hat es mega gefallen.

Karten sind zum Preis in Höhe von 23,00-36,00 € zu bekommen. Ich empfehle stets die PK 1 und die Tische im mittleren Bereich. Dort habt Ihr einen phänomenalen Überblick über das ganze Theater.

Mein Tipp kann hier nur sein: REINGEHEN! Eine Woche haben wir Pottis noch ;-) Danach gibt es das Programm vom 09.November bis 08.Januar 2012 noch einmal in in Bad Oeynhausen zu sehen.

.

0

CSD – Hochsaison

 

CSD-Logo Little-Devil.com 2011

CSD-Logo Little-Devil.com 2011

In den kommenden Wochen starten die “großen” Christopher Street Days (CSDs) in Deutschland. Nachdem am letzten Samstag mit der “Fantasy-Pride” (Veranstaltungstag für Gays & Lesbians im Fantasialand in Brühl) das Rahmenprogramm des Kölner CSD gestartet wurde, geht es an diesem Wochenende in Berlin rund. Anlässlich des CSD in Berlin gibt es am 25.06.2011 einen Themenabend “Christopher Street Day” auf EinsExtra, dem digitalen ARD-Sender (KLICK HIER).

Die Beiträge kenne ich bereits und kann sie jedem Interessierten sehr empfehlen. Sie beschreiben die Lebenssituation von meistens jungen homosexuellen Menschen und die Konflikte, denen sie sich aufgrund ihrer Lebenseinstellung und Neigung stellen müssen.

Und dann, eine Woche nach dem Berliner Pride, geht vom 01.-03.Juli 2011 in Köln die Post ab. Der CSD-Cologne (KLICK) geht mit dem Wochenend-Programm und der Demonstration am Sonntag auf die Zielgerade. Wenn das Wetter, wie so oft, sommerlich sein sollte, kann wieder mit hunderttausenden Besuchern gerechnet werden. Und wieder haben die Macher des Kölner Mega-Events ein sensibles Händchen bei der Findung des Mottos bewiesen: “Liebe ist…” lässt viel Platz für Vielfalt, Toleranz, Spaß und politischen Protest!

Am 09.Juli folgt dann der CSD in München, am 18.Juli treffen sich tausende Schwule und Lesben zum PINK MONDAY in Düsseldorf auf der Rheinkirmes, am 30.Juli geht es in Frankfurt am Main rund und am 06.August gibt es den Hamburg Pride und den Ruhr-CSD in Essen :-) Das schwul-lesbische Deutschland feiert und demonstriert für gleiche Rechte. Es ist weiterhin nötig, auf die Straße zu gehen und Präsenz zu zeigen…

.

 

0

Kategorien