Düsseldorf
Neue Event-Termine
Am Wochenende startet in Düsseldorf eine neue Ausstellung des NRW Forum: “State of the Art Photography“. Gesucht wurden Fotografen und Fotokünstler, denen in der Zukunft die meiste Aufmerksamkeit zugetraut wird. 40 Fotografen präsentieren sich nun ab dem 04.Februar mit ihren Werken im NRW Forum.
Aus diesem Anlass findet am 04.Februar in Düsseldorf auch die Aktion “Düsseldorf Photo Weekend” statt. An diesem Tag werden, über das Stadtgebiet verteilt, Galerien und Ausstellungsorte Foto-Ausstellungen präsentieren. Zudem sind 70 Großflächen-Fotografien aus der Ausstellung im NRW Forum in der Stadt zu sehen.
Weitere Infos dazu auf meiner Blog-EVENT-TERMINE-Seite hier im Blog! KLICK

Mandanzz, Düsseldorf
Zweieinhalb Jahre ist mein letzter Besuch auf der MANDANZZ (KLICK) her. Damals war die Party gerade von Essen nach Düsseldorf ins Stahlwerk umgezogen und ich war neugierig, wie sie in der Landeshauptstadt ankommen würde.
Angenommen worden ist sie, das kann ich zweieinhalb Jahre nach meinem ersten Besuch dort, schreiben. Die Halle war gestern gut besucht, wenn auch nicht so voll, wie bei meinem Besuch zur Eröffnung der Mandanzz (KLICK), aber ist ja klar.
Die Altersrange der Besucher ist sehr gemischt und die Sorge meiner charmanten, sexy Begleiterin, sie könnte eventuell am Eingang abgewiesen werden, erwies sich als unbegründet
.
Die Getränkepreise liegen noch im normalen Bereich, wenn auch deutlich höher als beispielsweise auf der BO-YS – Party in Bochum (Desperados 4,00 € zu 3,30 €, Wasser 2,00 € zu 1,60 €!). Dafür kostet die Garderobe 0,50 € weniger als in Bochum (1,00 €). Der Eintritt liegt bei 7,50 €, also ebenfalls im Normalbereich. Geöffnet ist von 22:00 Uhr bis 06:00 Uhr.
Es gibt zwei Areas: Im Erdgeschoss die große Halle, in der Charts gespielt werden und in der ersten Etage die kleinere Halle mit House- und Elektro-Sounds. In beiden Locations fand ich sehr auffällig, dass die Musik immens laut war. Ich hatte schon lange kein Ohrendröhnen mehr
.
Ob die Lüftung inzwischen spürbar besser geworden ist, kann ich nicht beurteilen. 2009 stand die Luft im Raum und ein Atmen war kaum noch möglich. Zudem wurde damals noch geraucht, heftig! Letzteres ist in der großen Halle nun weggefallen, aber es war schon recht warm dort.
Verkehrstechnisch liegt das Stahlwerk ideal: Vom Hauptbahnhof aus fährt die U75 bis zur Ronsdorfer Straße in nur 4 Minuten. Die Abfahrtzeiten sind auf der Website der Party aufgelistet und aktuell. Guter Service!
Leider ist der gesamte Hin- und Rückweg mit der Bahn ziemlich lang. Als ich um 5:00 Uhr die Straßenbahn zurück nach Bochum nahm, musste ich zunächst im Düsseldorfer Hauptbahnhof eine halbe Stunde warten. Gut dass zahlreiche “Fressbuden” geöffnet hatten, so verhungert man dort wenigstens nicht
. Letztlich war ich aber erst um 7:00 Uhr zuhause. Insgesamt zwei Stunden Fahrt von der Party zurück, ist schon happig, erst recht wenn’s allein nach Hause geht und auch noch der Smartphone-Akku leer ist
! Aber wenn ich was trinken will, möchte ich nicht mit dem Auto fahren.
Dennoch habe ich den Besuch gestern nicht bereut, ganz im Gegenteil, denn neben meiner charmanten Begleiterin, kamen später noch überraschend Karin und Udo dazu. Ein toller Abend mit viel Spaß, guter Stimmung, klasse Musik und viel Lachen (und sexy Männern!). Was will man mehr?
P.S.: Und für das Desperados in der Nase und das Gleitgel auf meinem Body gibt’s ne Revanche! Wartet ab
!

“Ach wär ich doch in Düsseldorf geblieben…”
Warum Düsseldorf bis heute eine so große Anziehung auf mich ausübt, war mir lange schleierhaft. Jedenfalls begleitet diese Stadt mein Leben bereits seit Jahrzehnten. Alles begann damit, dass meine Mutter einst bei einer großen deutschen Stahlfirma arbeitete, die ihren Sitz in Düsseldorf hatte. Damals wohnten wir noch im westlichen Ruhrgebiet und als sich das änderte, war für meine Mutter ein Jobwechsel angesagt.
Allerdings fuhren wir weiterhin 1-2x im Jahr in die Stadt am Rhein, um die saisonale Shoppingtour zu absolvieren. Damals war ich noch klein und Düsseldorf war so etwas wie “die große Stadt” für mich. Wahrscheinlich weil sie weit weg, meinem damaligen Empfinden nach schon “anders” und deshalb unbekannt war. Als ich keine neue Kleidung mehr brauchte, weil ich nicht mehr hinaus wuchs, sondern sie stattdessen schlicht verschlissen wurde, endeten die Familien-Einkäufe plötzlich. Schade.
Kurz darauf begann das nächste Kapitel. Meine erste Ausbildung führte mich doch tatsächlich nach…Düsseldorf! Und das war einer der schönsten Zeitabschnitte meines bisherigen Leben. Mit Kollegen lag ich an lauen Sommernachmittagen am Rhein, ich begann mit dem Schwimmen im damaligen Wellenbad in der Grünstraße und ich lebte in zahlreichen Kinos der Stadt meine Leidenschaft für Filme intensiv aus. In einem Jahr schaffte ich tatsächlich 53 Kinobesuche, also jede Woche einen Streifen.
Und selbstverständlich bleibt Düsseldorf für mich immer auch deshalb etwas Besonderes, weil ich dort den einzigen Menschen kennenlernte, mit dem mich bis heute eine einzigartige, tiefe und sehr vertrauensvolle Freundschaft verbindet. Inzwischen verbinde ich den Namen der Stadt mit ihr und die Lebens- und Feierfreude meiner Freundin mit Düsseldorf.
Wenn ich heute an einen Wohnortwechsel denke, kommen mir (national) zwei Städte immer wieder in den Sinn: Düsseldorf und Köln. Beides sind Städte an einem Fluss, der mich fasziniert, immer wieder anzieht und der aus dem Antlitz der beiden Städte nicht wegzudenken ist. Köln ist für mich noch eine Spur entfernter, teurer sowieso. Düsseldorf, auch aus geschäftlicher Sicht, liegt strategisch genial, genau zwischen Köln und dem Ruhrgebiet.
Düsseldorf war zu meiner Ausbildungszeit anders als das Ruhrgebiet. Ich konnte es damals nicht definieren, was den Unterschied ausmachte. Die Landeshauptstadt hatte irgendwie mehr Stil, mehr Glitzer und mehr Dinge die es neu zu entdecken galt. Mein erster Besuch in einem Museum, in einem Theater, in einer Brauerei und, nach einem verzechten Abend, mein erster Besuch in einer Sauna! Alles neue Erfahrungen für mich, Erlebnisse, die mich begeisterten und die ich mit dieser Stadt verbinde. Natürlich weiss ich heute, dass all das zuvor auch schon im Ruhrgebiet möglich gewesen wäre, aber wie so oft, wiegt “das erste Mal” eben mehr und schafft ganz besondere Erinnerungen
.
Irgendwann entführte mich dann die Liebe aus der Düsseldorfer Innenstadt in das beschauliche, provinzielle Dorsten-Deuten
. Hier endete vorerst die Düsseldorfer Story.
Heute vor einer Woche war ich wieder einmal in der Landeshauptstadt. Meine (neue) Kamera hatte ich zum Einstieg dabei. Das für die Schifffahrt immer bedrohlicher werdende Niedrigwasser wollte ich in Bildern festhalten. Die Skyline von Düsseldorf und der Rheinturm in Verbindung mit der Kniebrücke, sind immer wieder attraktive Hintergründe. Die Grenzen des Fotografierens mit der Kamera waren schnell erreicht, als die Sonne ihren täglichen Untergang startete. Zwar ist die Kamera lichtstark, aber mehr als mit den Automatik-Programmen hatte ich mich bisher nicht beschäftigen können. So setzte mir die Uhrzeit ungewollt Grenzen. Über die Oberkasseler Brücke lief ich zurück in die Stadt, durch die Altstadt, vorbei am Weihnachtsmarkt am Heinrich-Heine-Platz, hin zur KÖ. Dort setzte ich mich auf eine Bank und ließ die Eindrücke der letzten Stunden im Angesicht tausender Lichter in den Schaufenstern und Bäumen, revue passieren.
Zunächst kam mir wieder dieses herrliche Bild des Rheinturms mit der Mondsichel darüber und den herrlich sanften Pastellfarben des Sonnenuntergangs über Oberkassel in den Sinn. Die klare Luft schien die Farben noch zu verstärken. Einfach herrlich! Aber das war schon auf dem Rückweg. Vorher war ich wirklich beeindruckt, wie weit ich trockenen Fußes in den Rhein laufen konnte. Okay, meine Schuhe sehen jetzt entsprechend aus, aber egal.
Auf der KÖ und bei meinem Gang durch die Altstadt waren es ganz andere Eindrücke. Ich kam mir vor wie in einer anderen Welt. 65 Kilometer liegen zwischen Bochum und Düsseldorf, aber irgendwie scheinen es Dimensionen zu sein.
Laufe ich durch die Innenstädte des Ruhrgebiets, habe ich immer häufiger den Eindruck, dass man den Leuten an der Kleidung ansieht, dass die Zeiten nicht gerade leicht sind. Mal ganz davon abgesehen, wie Menschen des Ruhrgebietes scheinbar “Geschmack” definieren. In Düsseldorf ein ganz anderes Bild: Dort tragen die Menschen modische, geschmackvoll kombinierte Kleidung, die alles andere als eine Wirtschafts- oder Eurokrise zeigt. Es ist eine komplett andere Atmosphäre.
Plötzlich fühle ich Motivation, eine rasch aufkommende Unruhe in mir, eine herrliche Energie des Spaßes an der Arbeit, die ich so lange nicht verspürt hatte. Woran liegt das? An den vielen tollen Dingen in den Schaufenstern, die momentan für mich unerreichbar sind, aber die ich doch ganz gerne besitzen oder tragen würde? Auch. Vielmehr imponiert mir aber eine pulsierende, lebendige, zukunftsgerichtete Atmosphäre, die auf meinem Weg durch die Stadt spürbar und sichtbar war.
Es herrschte Trubel, Leben, endlich war mal kein Gejammer und keine Krankheitsgeschichte im Vorbeigehen an den Ständen des Weihnachtsmarktes zu hören, wie ich es sonst bei uns oft erlebe. Nein, hier scheinen die Menschen das Leben ganz anders zu genießen. Sie freuen sich über schöne Dinge an den Ständen des Weihnachtsmarktes, lachen, haben Spaß. Alles wirkt so entspannt…
Und hinter dem Schadowplatz die Riesen-Baustelle des KÖ-Bogen. Da wird mal eben im Kern der Stadt ein Areal umgebuddelt, das zeigt “Hier tut sich was! Weg mit dem Alten, her mit dem Neuen! Unsere Stadt wird schöner, besser, moderner!” Einkaufsmöglichkeiten, umgeben von Grünflächen. Hier soll ab 2015 das Leben zelebriert werden, soll der Hofgarten wieder direkten Anschluss an die KÖ erhalten. Dazu eine neue U-Bahn, die “Wehrhahn-Linie”! Und der Auto-Verkehr kommt unter die Erde, so erfolgreich, wie schon am Rheinufer. Die Flächen dem Bürger zurück geben scheint das Motto zu sein und der nutzt sie.
Ja, in Düsseldorf tut sich was. Die Kommune zeigt, wie Innenstädte sich positiv entwickeln können, Freizeit und Flanieren, verbunden mit den Einkäufen zu einem Vergnügen werden lassen, hier ist es möglich. Und im Ruhrgebiet? In Essen ist das Einkaufszentrum Limbecker Platz ganz neu erbaut worden…Grünfläche für den Bürger, den Shopper, den, der das Geld in den Läden lassen soll, um sich auszuruhen, um zu beobachten, kurz zu entspannen…Fehlanzeige! In Bochum der Ruhrpark…Betonwüste, ohne Grün! Nur das CentrO. in Oberhausen hat es mit der Promenade geschafft, einen Ausgleich zu schaffen. Ansonsten scheint das Motto zu sein: “Kommt her, lasst Eure Euros hier und verzieht Euch dann schnell wieder!”
Klar dient dies alles dem Kommerz, aber in Düsseldorfs Zentrum scheint viel für den Menschen getan zu werden. Ein Wohlfühlfaktor wurde geschaffen und wird ständig weiter entwickelt, den ich im Ruhrgebiet vermisse. Während hier nur immer über leere Kassen gejammert wird, die eine positive Weiterentwicklung zu bremsen scheinen, zeigt Düsseldorf, wie eine Stadt voran kommen und den Bürgern wieder etwas bieten kann. Die Grundlage dafür wurde sicher auch gelegt, als Düsseldorf vor Jahren begann, schuldenfrei zu werden. Das zahlt sich heute aus und wer diesen Flair des savoir-vivre einmal erleben möchte, dem rate ich, in der Adventszeit in die Rheinstadt zu fahren. Nicht gerade am Wochenende, denn dann kommen auch die Niederländer mit Bussen in die Stadt und es wird beim Einkaufen recht eng und ungemütlich, aber in der Woche lohnt ein Besuch allemal.
Übrigens hat diese Atmosphäre es tatsächlich geschafft, in mir ein weihnachtliches Feeling aufkommen zu lassen. Meinen Tannenbaum habe ich heute aufgestellt und am letzten Wochenende massig Plätzchen gebacken
. Vielleicht hat das alles aber auch nur mit dem seltsamen Glücksgefühl zu tun, das ich beim Besuch in Düsseldorf verspürte und das irgendwie immer noch anhält. Aber ich muss wieder hin! Ihr seht, Düsseldorf kann gut tun
.
Hell
, und all das schreibe ich als “Potti”, der diese Region hier zuhause eigentlich liebt. Aber ich sehe eben, dass sich woanders zur Zeit mehr tut als bei uns. Traurig, aber wahr! Ruhrgebiet, mach watt, sonzz is Ambach!

HDR-Bild – Düsseldorfer Skyline
Hab’ mal wieder ein bisschen mit meinem HDR-Programm rumgespielt. Die Quali gefällt mir nicht so gut, aber das Motiv dafür, weshalb ich das auch hier in meinen Blog setze.
Die Basis für das Bild ist ein Handy(Smartphone)-Foto, das ich mit meinem alten Bildbearbeitungs-Programm einmal heller mit weniger Kontrast und einmal dunkler mit mehr Kontrast abgespeichert habe. Die drei Bilder habe ich dann in Photomatix Pro geladen und mit den Schiebereglern das Bild wie abgebildet manipuliert.
Demnächst werden die Bilder, zumindest gehe ich davon aus, besser, weil ich mit der neuen Kamera auch im RAW-Format knipsen und speichern kann. Dieses Format lässt sich viel besser weiter verarbeiten, weil dabei jedes Bild eine immense Datenmenge hat und die Verluste begrenzt sind.
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CSD – Hochsaison
In den kommenden Wochen starten die “großen” Christopher Street Days (CSDs) in Deutschland. Nachdem am letzten Samstag mit der “Fantasy-Pride” (Veranstaltungstag für Gays & Lesbians im Fantasialand in Brühl) das Rahmenprogramm des Kölner CSD gestartet wurde, geht es an diesem Wochenende in Berlin rund. Anlässlich des CSD in Berlin gibt es am 25.06.2011 einen Themenabend “Christopher Street Day” auf EinsExtra, dem digitalen ARD-Sender (KLICK HIER).
Die Beiträge kenne ich bereits und kann sie jedem Interessierten sehr empfehlen. Sie beschreiben die Lebenssituation von meistens jungen homosexuellen Menschen und die Konflikte, denen sie sich aufgrund ihrer Lebenseinstellung und Neigung stellen müssen.
Und dann, eine Woche nach dem Berliner Pride, geht vom 01.-03.Juli 2011 in Köln die Post ab. Der CSD-Cologne (KLICK) geht mit dem Wochenend-Programm und der Demonstration am Sonntag auf die Zielgerade. Wenn das Wetter, wie so oft, sommerlich sein sollte, kann wieder mit hunderttausenden Besuchern gerechnet werden. Und wieder haben die Macher des Kölner Mega-Events ein sensibles Händchen bei der Findung des Mottos bewiesen: “Liebe ist…” lässt viel Platz für Vielfalt, Toleranz, Spaß und politischen Protest!
Am 09.Juli folgt dann der CSD in München, am 18.Juli treffen sich tausende Schwule und Lesben zum PINK MONDAY in Düsseldorf auf der Rheinkirmes, am 30.Juli geht es in Frankfurt am Main rund und am 06.August gibt es den Hamburg Pride und den Ruhr-CSD in Essen
Das schwul-lesbische Deutschland feiert und demonstriert für gleiche Rechte. Es ist weiterhin nötig, auf die Straße zu gehen und Präsenz zu zeigen…
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CSD-Düsseldorf 2011
Der 8. Christopher Street Day (CSD) in Düsseldorf fand an diesem Wochenende am Rheinufer auf dem Johannes-Rau-Platz statt. Wie schon im letzten Jahr, waren ein paar Buden und eine große Bühne aufgebaut. Die Stimmung fand ich, zumindest am Samstag nachmittag, verhalten, der allgemeine Zulauf bei der Veranstaltung war eher mager. Gegen 16:30 Uhr, als ich den Platz verließ, war der Platz aber schon etwas voller geworden
Der Düsseldorfer CSD ist und bleibt für mich “provinziell”, zumindest im Vergleich zum großen Bruder in Köln, und reiht sich damit in die verhältnismäßig kleinen Veranstaltungen der Ruhr-CSDs in Essen und Dortmund ein, bei denen es allerdings leider nicht einmal eine Demo-Parade durch die Straßen der Stadt gibt
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Im Grunde genommen ist es traurig, dass die “Szene” in einem so bedeutenden Gebiet es nicht schafft einen wirklich großen, gemeinsamen Pride auf die Beine zu stellen, der dem Ruhrgebiet, den vielen hier lebenden Schwulen und Lesben und der hiesigen Szene, gerecht werden kann! Die touristischen Voraussetzungen erfüllt das Ruhrgebiet locker und bietet an Sehenswürdigkeiten inzwischen so Vieles, dass im “Pott” eigentlich die besten Voraussetzungen existieren, um hier etwas Großes stattfinden zu lassen.
Die Chance dafür ist aber auch 2011 wieder vertan worden.
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