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Adobe`s Creative Cloud & CS6

Adobe bringt in diesen Tagen die Creative Suite 6 (CS6) (KLICK) an den Start. Viel ist darüber spekuliert und diskutiert worden, besonders, was die Upgrade-Fähigkeit älterer Versionen auf die nun erscheinende CS6 angeht.

Als Besitzer der CS3 Web Standard habe auch ich die neuen Preise lang erwartet und gehofft, ich würde mir das Upgrade leisten können. Die letzten Kurse für das Up auf die CS5 bzw. CS5.5 (auf die Web-Premium-Version) lagen bei etwa 1.400,00€!!! Die schüttelt man sich ja nicht mal eben so einfach aus dem Ärmel und da die nächste Version schon in der Pipeline war, wollte ich warten, bis eben die CS6 kommt.

Nun sehe ich plötzlich, dass die gesamte Adobe Creative-Software sogar für MICH erschwinglich sein wird und das auch noch ab Start der neuen Version, denn mit der Creative Cloud (KLICK) wurde ein unglaubliches Angebot für die Kunden geschaffen! Alle Programme der CS6 Master Collection (KLICK) sind für Abonnenten der Creative Cloud auf dem Desktop installierbar! ALLE! Dazu kommen noch zusätzliche Programme wie MUSE und EDGE (KLICK)!

So Leute, und nun kommt der Preis…der Hammerpreis. Hätte ich bei der CS5 für ein Monats-Abo, allein für Dreamweaver noch um die 23,00 € zahlen müssen, beträgt der Preis für ein Monats-Abo der Creative Cloud sage und schreibe 61,49 € !!!!! Und das Beste: Für alle bereits registrierten Nutzer einer älteren CS-Version (bis CS3 ;-) ), kostet ein Monats-Abo bei Anmeldung bis zum 31.August 2012 nur schlappe 36,89 € !!! Und das für das gesamte erste Jahr des Abonnements! Dafür hat man dann so Programme wie Dreamweaver, Photoshop und Premiere inklusive! Für mich als Kreativer, jemand ohne großen finanziellen Background für jährliche Mega-Neu-Investitionen, einfach nur WOOOOOOOOOOW!!!

Auch einen neuen PC muss ich mir vorerst nicht zulegen, sofern ich mich auf Dreamweaver und die für das Web-Design benötigten Programme beschränken kann. Denn diese Programme laufen auch auf meinem (recht alt gewordenen) WIN XP-Rechner. Für die Nutzung von Photoshop und erst recht Premiere benötige ich dann aber doch einen PC mit Intel i7-Prozessor und die liegen ja preislich leider auch noch nicht unter 1.000,00 €.  Das Geld muss erstmal verdient werden :-)

Die Programme dürfen auf zwei Arbeitsplätzen installiert werden. So kann man z.B. eine Version für den Mac und eine für den PC verwenden. Außerdem erhält der Abonnent 20 GB Speicherplatz auf CreativeCloud.com .

Aus meiner Sicht hat Adobe mit der Creative Cloud eine Möglichkeit geschaffen, die es auch weniger finanzstarken Kreativen möglich macht, die aktuellesten Programm-Versionen zu nutzen. KLASSE!

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Negativpreis für die “Cloud”

Der “BigBrother Award” ist eine “Auszeichnung”, um die sich niemand gerne bemüht :twisted: . Datenschützer und Bürgerrechtsaktivisten verleihen diesen “Preis” all jenen, die aus ihrer Sicht erheblich gegen den Datenschutz verstoßen. 2012 gehört dazu auch die “Cloud“.

In der Cloud können Daten (Bilder, Dokumente etc.) im Internet abgelegt/gespeichert werden, um von überall in der Welt und mobil, Zugang zu ihnen haben und sie bearbeiten zu können. Oft ersetzt die Cloud schon die Speicherung auf dem heimischen PC, noch schlimmer, die auf dem geschäftlichen PC.

Die Kritik gegen die Cloud geht in Richtung “Unkontrollierbarkeit über die gespeicherten Daten”, denn viele Cloud-Server stehen in den USA und dort haben die Behörden Zugriff auf die Daten. Somit sehen die Verleiher der BigBrother Awards, der Verein zur “Förderung des öffentlichen bewegten und unbewegten Datenverkehrs” (Foebud) (KLICK), Grundrechte verletzt und kritisieren eine gewissen Fahrlässigkeit bei der Datenspeicherung in der Cloud.

Ohne Frage: Es ist praktisch, den Serverplatz irgendwo im Internet für sich zu nutzen und, beim Beispiel Fotos, anderen Zugang zu seinen Bildern zu gewähren, was den Austausch vereinfacht. Aber bei wirklich wichtigen Daten, mutet aus meiner Sicht diese Speicherung manchmal etwas naiv an, erst recht, wenn Unternehmen diese Möglichkeit nutzen.

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Ronaldo vs. Nadal

Achso, wird mir JETZT erst klar: Es geht um den Schuh! :mrgreen:

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Was fürs Auge…

…und das gleich in mehrfacher Hinsicht!

Zum einen folge ich dem Fotografen Bradford Rogne (WEBSITE), weil ich seine Art zu Fotografieren klasse finde, zum anderen, das allerdings aus weniger tiefsinnigem künstlerischem Grund, weil er tatsächlich nette Models für seine Shootings hat, die mich immer wieder aufs Neue animieren, meinem Körper eine gewisse Form des Trainings anzutun :mrgreen: !

Schön ist auch, dass Rogne sich oft bei seiner Arbeit filmen lässt. So entstehen nicht nur hochwertige Bilder, sondern auch unterhaltsame Filme über ihn und sein Werk.

Einfach mal genießen :-)

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Problem mit WordPress: Datei-Import >8MB – Gelöst!

WordPress-Problem: Import einer Datei von mehr als 8MB - Gelöst!Wie meine treuen Leser/innen sicher schon gemerkt haben, hat sich in meinem Blog einiges geändert. Aber dazu in einem anderen Beitrag mehr.

Um den kompletten Blog zu speichern bzw. zu sichern, habe ich eine Datei exportiert. Das ist bei WordPress sehr einfach. Schwierig wird es allerdings, wenn man die Datei später wieder laden möchte und dann merkt, dass sie eine Größe von über 8 MB hat!

Was sind heute schon 8 MB Speicherplatz? WordPress oder der Server akzeptieren aber eine so große Datei nicht, wenn man sie hochladen will. Es erscheint eine Fehlermeldung:

Sorry, there has been an error.
Die Datei ist leer. Dieser Fehler kann daher rühren, das Uploads in deiner php.ini deaktiviert wurden, oder das in deiner php.ini “post_max_size” einen kleineren Wert hat als “upload_max_filesize”.

Doll! Probleme bedeuten Zeitverschwendung, das wiederum bedeutet in manchen Fällen “teuer” bzw. “Verlust”! Zeit hatte ich also nicht, ich wollte heute unbedingt fertig werden, also kontaktierte ich den Help-Desk meines Hosters.

Zu deren Entschuldigung muss ich wohl anmerken, dass sie auf ihr System optimal geschult sein mögen, was aber WordPress angeht, fehlt ihnen offensichtlich jegliche Praxis, was ich an der Art der Antworten herauslesen konnte. Okay, das habe ich heute gelernt. Wenn sie das nur vorher gesagt hätten.

Stattdessen bekomme ich den Tipp, eine PHP.ini-Datei anzulegen, um den Wert für den Speicher zu erhöhen. Klappte nicht. Zweite Mail, zweiter Hinweis, ein Häppchen mehr, keine Lösung! Lassen wir das… :roll:

Um 18:00 Uhr ist der Help-Desk nicht mehr besetzt, also kam keine Antwort mehr. Alternative: Warten auf morgen :-( oder selbst im Internet recherchieren und den Fehler finden :idea: ! Mit der .ini-Datei kam ich nicht weiter, damit wollte es einfach nicht funktionieren. Also gab ich bei Google

WordPress Blog Import >8MB

ein. Jetzt kamen englische Hinweise auf Webseiten. Doll. Ich muss mich mehr der internationalen Sprache widmen :roll: , im Internet kommt man da nicht herum. Neben diesen, wohl üblichen Tipps zu Speicher-Änderungen per .ini-Datei, las ich plötzlich etwas von Komprimierung und Datei-Splitting.

Das Programm zur Komprimierung probierte ich aus…erfolglos. Klappte nicht. Delete!
Schließlich gelangte ich auf DIESE SITE. Ein kleines Programm wird da empfohlen, mit dem die große 8,3MB-Datei gesplittet werden soll. Ein wirklich einfaches Programm, das keiner Einarbeitung bedarf und sofort zum Erfolg führt. “Splitten in 2 Dateien” eingegeben, zwei-drei Minuten gewartet und fertig waren die Dateien. Je 4,3 MB. Na also.

Einloggen im Blog, Datei importieren, Auswahl, erste Datei angeklickt und…KLAPPT!

YEEEEEEEEAAAAAAAAAHHHH!!!! :mrgreen:

Danach folgte die zweite Datei und nun ist mein zweiter Themen-Blog fast fertig. So einfach, eigentlich schnell und unkompliziert, tatsächlich aber so immens zeitaufwändig. Hat mich jetzt alles in allem einen ganzen Tag gekostet :-( .

Das Problem tritt wohl häufiger auf, denn ich konnte einige Foren-Beiträge dazu lesen. Dabei empfand ich die Änderung des Speichers als viel schwieriger, als das Splitten der Datei. Naja, Fachleute, auch das habe ich heute gelernt, können sich wohl nur selten in die Denkweise der Hilfesuchenden hinein versetzen.

Abschließend hoffe ich, dass mein Artikel jetzt anderen, mit dem gleichen Problem, weiter helfen wird. Meinen Blog kann ich jetzt endlich weiter ausbauen :twisted: .

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Was es mit Googles Web-Protokoll auf sich hat…

…ob man es braucht, will und was mit den Daten passiert, steht H I E R sehr gut erläutert.

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